Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis
Zitat:
von galactic32 » Fr 21. Jan 2011, 20:09
Zitat:
Mordred hat geschrieben:Zum Anderen:
Wäre der Äther alles durchdringend wäre eine differente Lichtgeschwindigkeit im Vakuum gegenüber der Atmosphäre wohl nicht fest stellbar/messbar.
Der Lichtäther der Atmosphäre würde, alles durchdringend, auch das Gefäß um das Vakuum durchdringen. Somit müsste das Verhältnis innen zu Außen gleich bleibend schnell sein.
Da es aber Unterscheide gibt, kann man wohl annehmen, dass der Lichtäther das Gefäß faktisch nicht durchdringen kann!
Vorsicht!
Die Materie, "dursichtige" Materie, wie Diamant,Glas,Wasser,Benzol, bietet den Photonen einen veränderten Wellenwiderstand.
Oder die Energie der Photonen wird auf diesen Gegenstand abgegeben und nun mit C_Medium weitergeleitet.
galactic32 hat geschrieben:
Die Moleküle werden polarisiert durch das eingehende "Photon" was zeitverzögernd wirkt bzw. wirken muß und depolarisieren sich perfekt genug so zum weitergeleiteten Photon.
Ich denke dass ein Photon nicht in die Materie eindringt. Lediglich die Ladung wird vom Objekt aufgenommen, sprich absorbiert.
galactic32 hat geschrieben:
Effectiv (über)vereinfacht kann auch angedeutet werden es handele sich um Absorption und Reemission.
Ja, aber würden die Photone absorbiert und im inneren der Vakuumröhre wieder emittiert werden, dürfte es keinen Unterschied geben. Die Anzahl der Photonen wäre Innerhalb gleich Außerhalb.
Sie würden ja die Hülle durchdringen müssen, wären sie alles durchdringend.
Wenn man nun aber nur die Ladung nimmt, dann kommt es ganz darauf an, wie energetisch diese ist.
Einfache Lichtenergie wäre somit zu schwach um als solche wieder in den Innenraum abgegeben zu werden. ( bei anderen Materialien als "dursichtige" Materie, wie Diamant,Glas,Wasser,Benzol)
Gammastrahlung zum Beispiel wäre jedoch so hoch, dass die Atome in der Fassung (wegen mir Stahl) überversorgt wären. Und somit diese Energie einfach durch das Gefäß geleitet wird. Mit c_Medium.
Dahinter wird diese Ladung wieder vom Äther auf genommen und gestreut.
Während also Energie (je nach Intensität) (z.B. Gamma) sehrwohl durch das Gefäß geleitet wird, bleibt der Träger (Äther im Raum außerhalb, auch außerhalb.)
Mit einfachen Worten, wenn ich in einem Gefäß einen möglichen Äther entferne, der Äther aber alles durch dringend wäre, so sollte der Äußere Äther den Inneren, nun dünneren, wieder mit Äthermaterial auffüllen. Denn die Wand wäre keine Behinderung für den Äther.
Die Wand wäre für den Äther quasi "Luft".
Somit könnte aber Licht in einem Vakuum nicht mehr schneller übertragen werden.
Gruß Mordred