Kurt hat geschrieben:Rudi Knoth hat geschrieben:Die Sternenaberration kommt daher, daß das ECI seine Geschwindigkeit innerhalb eines Jahres ändert und das Ruhesystem der Sonne b.z.w. der Fixsterne diese Bewegung nicht mitmacht.
Die beiden IS haben einen Übergangsbereich in dem die LG und die Richtung angepasst werden.
Das Licht eines fernen Sternes läuft im SCI, da hat es seine Anpassung ans SCI bereits hinter sich.
Das ECI passt dieses Signal wiederum an sich an.
Das ist Unfug. Du hast Bezugsysteme nicht verstanden. Die haben keine Auswirkung auf physikalische Phänomene wie Licht und auch keinen Übergangsbereich, wo etwas angepasst wird. Es sind nur gedankliche Konstruktionen für Orts- und Zeitangaben. Du sagt es ja selber:
Kurt hat geschrieben:Selbstverständlich sind Koordinatensystem erdachte Vorstellungen.
Dann aber wieder sowas:
Kurt hat geschrieben:Es gibt, so wie ich es oben beschrieben habe, natürliche Bereiche im "Raum" die bestimmte Eigenschaften haben, Eigeschaften die z.B. einem IS nahekommen.
Das ist schwammiges Geschwurbel. Es gibt physikalische Objekte im Raum wie z.B. Himmelkörper, deren gemessene Abstände entweder konstant bleiben oder nicht. Für konstante Abstände kann man ein Ruhesystem definieren und es irgendwo "antackern", bei einem dieser Objekte, das man sich zu dem Zweck aussucht. So ein Inertialsystem ist unendlich groß, weil bloß gedanklich existent, ohne "Übergangsbereich".
Kurt hat geschrieben:Das ist ein Fehler, dieser Stern hat sicherlich sein eigenes IS und dazwischen bis zu uns wird sein Lichtsignal viele andere IS durchqueren.
Sterne "haben" kein IS. Es gibt wie für die Sonne oder für die Erde vllt. konstante Abstände von einem Stern, die man in einem IS verankern könnte, das man ihm zuordnet und worin er ruht, wenn man das will. Ob wir das gedanklich tun oder nicht ist dem Licht ganz egal. Dadurch wird es nicht beeinflusst und natürlich auch die LG nicht.
Was du da versuchst zu erklären mit krummen Lichtwegen etc., für die du naturgegebene IS mit "Übergangsbereich" erfindest ist aber genau das, was die RT leistet, und zwar sehr präzise. Die geraden Wege im gedachten Inertialsystem sind in der ART nicht gerade, sondern wegen der Masse einzelner Himmelskörper im gedachten IS gekrümmt. Das Licht folgt ihnen einfach, aus seiner Sicht immer geradeaus.
