Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Hier werden andere Standardmodelle der Physik kritisiert oder verteidigt

Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Frau Holle » So 6. Jul 2025, 15:28

Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Für dich, die Armlänge beträgt ca. 75 cm. Also wie ist die Anregefrequenz damit der Dipol nicht in Oberwellenbetrieb läuft.

Rechne doch selber, wenn du konkrete Zahlen in Meter und Herz brauchst. Ich spiele nicht für dich den Rechenknecht. Dass deine Pulse mit zu hoher Frequenz kommen habe ich bewiesen.

Du hast garnichts beweisen, ausser das du nicht begriffen hast wozu die beiden Pulse überhaupt dienen.

Sie sollen sich treffen für deinen Überdruck. Das ist der ganze Sinn dahinter. Was gibt's da nicht zu verstehen?

Kurt hat geschrieben:Somit kannst du keine Frequenz angeben weil du nur einen Puls hast, für eine Frequenzangabe brauchst du halt ein wenig mehr als nur einen Puls.

Es sind ja auch zwei Pulse, falls du bis zwei zählen kannst. Hast sie sogar benannt: P1 und P2. Du verstehst dein eigenes Zeug nicht.

Kurt hat geschrieben:Der zweite Puls hat mit dem ersten nichts zu tun

Wozu brauchst du ihn dann überhaupt? Bei deinem Überdruck haben sie sehr wohl miteinander zu tun.

Kurt hat geschrieben: und kann keinesfalls als Frequenzangabe für die Anregefrequenz herangezogen werden.

Doch. Die Anzahl der Impulse pro Zeiteinheit ist die Frequenz. Hier sind es zwei. Du weißt also nicht, was eine Frequenz ist. Dachte ich's mir.

Kurt hat geschrieben:Es liegt auch keine Längenangabe des Dipolarmes vor

Doch: Die Länge ist λ/4. Damit ist die gezeichnete Entfernung der Pulse λ/8. Das sieht eine blinde Kuh im Finstern.

Kurt hat geschrieben:somit kannst du auch nicht über die Geschwindigkeit hier c auf dem Arm, auf die Anregegefrequenz schliessen.

Ich schon, nur du offenbar nicht. Die Geschwindigkeit ist nämlich für beide Pulse gleich und die Frequenz mit deinen Angaben 8fach höher als üblich für diesen Halbwellendipol mit λ/4 Armlänge. Das ist ganz eindeutig.

Kurt hat geschrieben:Du blickst selbst bei den einfachsten Selbstversändlichkeiten nicht durch. Für eine grosse Klappe reichts aber immer.

Ich gehe davon aus, dass das ein Selbstgespräch deinerseits ist. Dem kann ich nur zustimmen.

Kurt hat geschrieben:Hier könnte möglicherweise eins helfen: sich selbst nicht so wichtig nehmen, nachdenken über das was anderes sagen und versuchen es selber zu verstehen/begreifen.

Dito. Du solltest dir wirklich besser zuhören, wenn du solche weisen Sätze zu dir sagst.
 
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Kurt » So 6. Jul 2025, 15:28

Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt » So 6. Jul 2025, 16:03

Also es werden Geschwindigkeiten der nach deiner Ansicht nich vorhandenen transversalen Schallwellen gemessen.


Es werden Schub und Scherwellen gemessen, also longitudinale Ausbreitung schräg betrachtet.
Das ergibt natürlich längere Strecken und scheinbar langsamere Geschwindigkeit.
Betrachte von der Schallquelle aus, dann fallen all diese Interpretationen weg, síe sind ein reines Betrachterprodukt.
Dann hast du die wahre Ausbreitungsrichtung und die entsprechende Ausbreitungsgeschwindigkeit.

Kurt

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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Rudi Knoth » So 6. Jul 2025, 15:32

Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt » So 6. Jul 2025, 16:03

Also es werden Geschwindigkeiten der nach deiner Ansicht nich vorhandenen transversalen Schallwellen gemessen.


Es werden Schub und Scherwellen gemessen, also longitudinale Ausbreitung schräg betrachtet.
Das ergibt natürlich längere Strecken und scheinbar langsamere Geschwindigkeit.
Betrachte von der Schallquelle aus, dann fallen all diese Interpretationen weg, síe sind ein reines Betrachterprodukt.
Dann hast du die wahre Ausbreitungsrichtung und die entsprechende Ausbreitungsgeschwindigkeit.
.


Ud genau diese Scherwellen sind transversal.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Kurt » So 6. Jul 2025, 15:34

Frau Holle hat geschrieben:Dito. Du solltest dir wirklich besser zuhören, wenn du solche weisen Sätze zu dir sagst.
 


Das was du annimmst habe ich nicht geschrieben und auch nicht angenommen.
Du hast das selber erfunden und willst es nun, nachdem ich es dir unter die Nase gehalten habe, nicht wahrhaben.

Wozu die beiden Pulse dienen das habe ich dir mehrmals erklärt, musst halt versuchen zu verstehen.

Kurt

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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Kurt » So 6. Jul 2025, 15:35

Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt » So 6. Jul 2025, 16:03

Also es werden Geschwindigkeiten der nach deiner Ansicht nich vorhandenen transversalen Schallwellen gemessen.


Es werden Schub und Scherwellen gemessen, also longitudinale Ausbreitung schräg betrachtet.
Das ergibt natürlich längere Strecken und scheinbar langsamere Geschwindigkeit.
Betrachte von der Schallquelle aus, dann fallen all diese Interpretationen weg, síe sind ein reines Betrachterprodukt.
Dann hast du die wahre Ausbreitungsrichtung und die entsprechende Ausbreitungsgeschwindigkeit.
.


Ud genau diese Scherwellen sind transversal.

Nö. es sind die longitudinalen Wellen, nur schräg betrachtet.
Gehe in dem Ball und schaue an was wie läuft.

Kurt

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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Rudi Knoth » So 6. Jul 2025, 15:36

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Woher kommst du auf Kennfrequenzen? Die Elektrodynamik braucht keine solche Zusatzannahmen für die Ladungsträger.

Es gibt keine Ladungsträger weil es keine Ladungen gibt.

Die "Kennfrequenzen" kommen daher weil sich zeigt das gleichartige Teilchen sich abstossen uUnd weil bekannt ist das Lichtdruck existiert/stattfindet.
Also ist die logische Folge: Abstossung ist das Ergebnis von Lichtdruck.

Für einen Lichtdruck muss man Lichtteilchen annehmen. Man nennt sie Photonen, aber die gibt's in Kurts Welt ja nicht.

Außerdem strahlen Elektronen nicht permanent, was für die gegenseitige Abstoßung durch Lichtdruck nötig wäre.

Zudem müsste auch ein Licht-Unterdruck existieren, durch den sich Elektronen und Protonen annähern. Aber auch Protonen strahlen nicht permanent.

Mir ist keine mechanische Longitudinalwelle zwischen Objekten bekannt, durch die sie sich annähern. Sender und Empfänger von Schallwellen z.B. schwingen lediglich an Ort und Stelle hin und her, nähern sich aber nicht an und entfernen sich auch nicht voneinander. So einen Mechanismus zwischen Elektronen/Protonen müsste man erst mal erfinden und vor allem nachweisen.

Außerdem bleiben die Phänomene des Magnetismus, die nachweislich mit bewegter elektr. Ladung einhergehen bei diesen "Kennfrequenzen" völlig außen vor.

Fazit: Diese Behauptung von "Kennfrequenzen" von Elektronen/Protonen ist physikalisch nicht haltbar. Es gibt nicht mal einen theoretischen Mechanismus, mit dem "Kennfrequenzen" als Erklärung für all Phänomene in Frage kommen, die sich mit elektr. Ladung erklären lassen.
 
 


Wer weiss. Eventuell bekommt Kurt für seine "Kennfrequenzen" den Nobelpreis in Physik. ;)

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Rudi Knoth » So 6. Jul 2025, 15:51

Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Es werden Schub und Scherwellen gemessen, also longitudinale Ausbreitung schräg betrachtet.
Das ergibt natürlich längere Strecken und scheinbar langsamere Geschwindigkeit.
Betrachte von der Schallquelle aus, dann fallen all diese Interpretationen weg, síe sind ein reines Betrachterprodukt.
Dann hast du die wahre Ausbreitungsrichtung und die entsprechende Ausbreitungsgeschwindigkeit.
.


Ud genau diese Scherwellen sind transversal.

Nö. es sind die longitudinalen Wellen, nur schräg betrachtet.
Gehe in dem Ball und schaue an was wie läuft.
.


Wieso soll das falsch sein?

Auf Seite 4 steht:

in ein weiteres Material eingekoppelt werden kann. In der Abbildung 1 sind die Verhältnisse für den
Übergang einer longitudinalen Schallwelle von Acrylglas in Stahl für zwei verschiedene Einfallwin-
kel gezeigt. Beim Einfallwinkel von 25° werden im Stahl gemäÿ dem Brechungsgesetz longitudinale
und transversale Schallwellen angeregt, die sich in unterschiedlichen Richtungen (man spricht hier
dann von Einschallwinkeln) im Stahl ausbreiten (und nach Reexionen im Material oder an dessen
Endächen unterschiedliche Echos hervorrufen). Für den Einfallwinkel von 40° tritt für die longitu-
dinale Welle bereits Totalreexion auf, so dass sich im Stahl nur noch die transversale Schallwelle
a


Also solche Fälle gibt es auch. Im Prinzip können wir diese Frage als unwichtig betrachten, weil der transversale Charakter der EM-Wellen schon mit den Versuchen von Heinrich Hetz belegt ist.


Gruß
Rudi Knoth
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Rudi Knoth » So 6. Jul 2025, 16:34

Nochmal Polarisation von Heinrich Hertz:

In diesem Artikel von WIKIPEDIA wird die Polarisation mit einem Filter aus nebeneinander parallel gespanten Drähten beschrieben. Dies geht offensichtlich nicht bei longitudinalen Wellen.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Frau Holle » So 6. Jul 2025, 16:39

Kurt hat geschrieben:Stell die einen Würfel vor, in der Mitte einen Ball der ständig seine Grösse ändert/pulsiert, somit longitudinale Druckschwanken im Medium erzeugt.
Diese breiten sich in allen Richtungen gleich schnell und überall longitudinal aus. ("hinschauen", also der Bezug für die Longitudinal-Aussage, muss man von der Quelle, hier der Ball, aus)

Da waren wir schon vor einer Woche:
Frau Holle hat geschrieben:Das müssten radiale Schwingungen sein, von einem Zentrum nach außen, in alle Richtungen gleich. Denn so ist es nach nachweislich mit der elektr. Kraft nach Coulombs Gesetz.

Und es fehlt nach wie vor ein plausibler Mechanismus, der die Annäherung/Entfernung zweier Protonen/Elektronen durch materielle Longitudinalwellen beschreibt.

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Sind Plus und Minus gegenüber so können sie sich nicht sehen (andere Kennfrequenzen) und stossen sich nicht ab. Es erfolgt ein Zusammenschieben auf Grund der äusseren Umstände

Druckwellen wirken unter keinen Umständen anziehend. Es kommt höchstens bei bestimmten Abständen zur Verstärkung/Auslöschung durch Überlagerung.

"Zusammenschieben auf Grund der äusseren Umstände" ist ein nebulöser, ja magischer Vorgang, der gar nichts erklärt. Das ist genau der Punkt, wo deine Wellen versagen, Kurt. Du müsstest genau beschreiben können wie das vonstatten geht, meinetwegen auch mit erfundenen Ätherteilchen, mir egal, aber es muss passen!

Nicht zu vergessen: Die beobachteten Kräfte der Abstoßung/Annäherung sind 10³⁶ mal stärker als die Gravitationskraft! Wie wollen deine Druckwellen das bewerkstelligen? Wie denn nur?

Ich behaupte: Das gibt's nicht. Solche Wellen wurden noch nie beobachtet und es vor allem gibt es keinen denkbaren Mechanismus, der sie ermöglichen könnte.

Das wäre jetzt dein Job, Kurt: Zeige den genauen Mechanismus.

Vergiss dabei nicht, dass es noch Magnetismus gibt: Bewegte Elektronen/Protonen erzeugen auch eine magnetische Wirkung: Zwei elektr. Leitungen nebeneinander, in denen ein Strom in die gleiche Richtung fließt, nähern sich einander an. Es wirkt eine sog. Lorentzkraft anziehend auf die Elektronen im Leiter. Weil sie darin gefangen sind, bewegt sich der ganze Leiter auf den anderen zu. Das ist Fakt. Diesem Phänomen verdanken wir Generatoren und Elektromotoren. Wirst du hoffentlich wissen^^.
 
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Kurt » So 6. Jul 2025, 16:45

Rudi Knoth hat geschrieben:Nochmal Polarisation von Heinrich Hertz:

In diesem Artikel von WIKIPEDIA wird die Polarisation mit einem Filter aus nebeneinander parallel gespanten Drähten beschrieben. Dies geht offensichtlich nicht bei longitudinalen Wellen.


Nochmal, setzt dich in den Sender, hier der Ball und betrachte.
In jede Richtung gehts longitudinal.
Wenn du eine Grenzfläche betrachtest an der die Wellenfront schräg ankommt dann "siehst" du halt sowas wie eine Oberflächenwelle.
Die Welle im Medium breitet sich grundsätzlich longitudinal aus.
Da hift es nicht eine Transversalwelle zu "sehen" nur weil man schräg hinschaut oder weil die Grenzfläche schräg zur Wellenfront ist.

Was willst du mir denn mit dem Link zu Heinrich Hertz zeigen, was soll da bewiesen werden?

Kurt

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