Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Hier werden andere Standardmodelle der Physik kritisiert oder verteidigt

Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Rudi Knoth » Mo 7. Jul 2025, 06:20

@Kurt » So 6. Jul 2025, 22:31


Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:
Nun zu den Drähten. In diesen gibt es Elektronen, die durch diese oben beschriebene Kraft entsprechend bewegt werden und entsprechend ein entgegengesetzt gerichtetes Feld bilden. Daher misst der Empfänger nichts, wenn die Drähte parallel zum Sender und Empfänger gespannt sind. Sind sie senkrecht dazu gespannt, dann wird das Signal durchgelassen. Und das zeigt den transversalen Charakter der EM-Wellen. Denn die Ausrichtung senkrecht zur Ausbreitungsrichtung der elektrischen Kraft auf eine Probeladung ist das Merkmal der transversalen Wellen.

Welches du nicht vorzeigen kannst und welches nicht existiert und welches nicht gebildet wird.


So das ist jetzt die ganze Erklärung von mir und deine Antwort auf den ersten Satz meines Kommentars.

Nun hast du ja in deinem Kommentar die Seite von Dieter Heidorn verlinkt, in denen die Experimente von Heinrich Hertz mit Mikrowellen nachgestellt wurden. Bei dem Experiment mit dem Polarisationsfilter aus Drähten gibt es auf dieser Seite folgende Erklärung:

Dieter Heidorn hat geschrieben:Diese Beobachtungen sind wie folgt zu erklären.

a) Wenn die Richtung des elektrischen Feldes E und die Richtung der Gitterstäbe gleich sind, dann regt das hochfrequente elektrische Wechselfeld in jedem Gitterstab die Elektronen zu erzwungenen Schwingungen an. Durch die Ladungsverschiebung entsteht in den Gitterstäben ebenfalls ein hochfrequentes elektrisches Wechselfeld , dass jedoch gegenphasig zum anregenden elektrischen Feld E schwingt. Die Gitterstäbe strahlen nun ihrerseits elektromagnetische Wellen ED ab, die sich mit der ursprünglichen Welle überlagern. Hinter dem Gitter laufen die Wellen E und ED in gleiche Richtung und interferieren aufgrund ihrer Gegenphasigkeit destruktiv. Vor dem Gitter sind die Wellen gegenläufig und es bildet sich eine stehende Welle aus. Am Gitter liegt dabei ein Knoten der elektrischen Feldstärke vor, da diese mit einem Phasensprung von 180° reflektiert wird.

b) Schließen die Richtung des elektrischen Feldes und die Richtung der Gitterstäbe einen Winkel von 90° ein, so wird das Gitter nicht zu hochfrequenten Schwingungen angeregt. Die vom Sender ausgehende Mikrowelle wird nicht hinter dem Gitter ausgelöscht und auch nicht am Gitter reflektiert. Sie wandert ungeschwächt hinter dem Gitter weiter.


Lehnst du auch die Erklärung von Dieter Heidorn ab? Sie beschreibt das Experiment von ihm ähnlich wie meine Erklärung. Und wie ist denn deine Erklärung für dieses Experiment? Denn anders als bei den unterschiedlich orientierten Dipolen sind beide Antennen gleich orientiert aber es kommt auf die Stellung des Polfilters an. Zu der Frage mit der Metallplatte hat Frau Holle ja schon eine passende Antwort gegeben.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Kurt » Mo 7. Jul 2025, 07:36

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Das Sendesignal gelangt somit über den Umweg Prisma zum Empfänger_1, es gibt ja keinen anderen Weg.

Dazu diese Frage:
- wozu dient die Metallplatte oberhalb des Prismas, welche Aufgabe hat sie?

Die Platte stellt sicher, dass es auch wirklich keinen anderen Weg gibt.


Das stimmt, sie stellt sicher das keine Signale von einer anderen Richtung/anderem Weg/anderer Quelle den Empfänger1 erreichen.

Nimm das Prisma und die Platte weg, der Empfänger1 bleibt dunkel.

Kurt

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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Kurt » Mo 7. Jul 2025, 12:07

Rudi Knoth hat geschrieben:
Dieter Heidorn hat geschrieben:Diese Beobachtungen sind wie folgt zu erklären.

a) Wenn die Richtung des elektrischen Feldes E und die Richtung der Gitterstäbe gleich sind, dann regt das hochfrequente elektrische Wechselfeld in jedem Gitterstab die Elektronen zu erzwungenen Schwingungen an. Durch die Ladungsverschiebung entsteht in den Gitterstäben ebenfalls ein hochfrequentes elektrisches Wechselfeld , dass jedoch gegenphasig zum anregenden elektrischen Feld E schwingt. Die Gitterstäbe strahlen nun ihrerseits elektromagnetische Wellen ED ab, die sich mit der ursprünglichen Welle überlagern. Hinter dem Gitter laufen die Wellen E und ED in gleiche Richtung und interferieren aufgrund ihrer Gegenphasigkeit destruktiv. Vor dem Gitter sind die Wellen gegenläufig und es bildet sich eine stehende Welle aus. Am Gitter liegt dabei ein Knoten der elektrischen Feldstärke vor, da diese mit einem Phasensprung von 180° reflektiert wird.

b) Schließen die Richtung des elektrischen Feldes und die Richtung der Gitterstäbe einen Winkel von 90° ein, so wird das Gitter nicht zu hochfrequenten Schwingungen angeregt. Die vom Sender ausgehende Mikrowelle wird nicht hinter dem Gitter ausgelöscht und auch nicht am Gitter reflektiert. Sie wandert ungeschwächt hinter dem Gitter weiter.


Lehnst du auch die Erklärung von Dieter Heidorn ab? Sie beschreibt das Experiment von ihm ähnlich wie meine Erklärung. Und wie ist denn deine Erklärung für dieses Experiment? Denn anders als bei den unterschiedlich orientierten Dipolen sind beide Antennen gleich orientiert aber es kommt auf die Stellung des Polfilters an. Zu der Frage mit der Metallplatte hat Frau Holle ja schon eine passende Antwort gegeben.


Dieter Heidorn beschreibt, (mit seinen Worten) das was ich vor Jahren behauptet hatte und was als Spinnerei abgelehnt wurde.
Nämlich das die Gitterstäbe in Resonanz zum Eingangssignal gehen und ihrerseits zum Sender werden.

Das was in seiner Beschreibung nicht stimmt ist die Aussage, dass, wegen der Phasendrehung, der Empfänger kein Signal mehr bekommt.
Der wahre Grund warum die Platte da ist ist der damit die direkte Strahlung, erzeugt von den Gitterstäben, nicht zum Empfänger1 kommt.
Die Phasenlage der beiden Signale die am Empfänger1 ankommen (wenn die Platte weg ist) ist unbestimmt, sie hängt nämlich von den Winkeln und den Laufzeiten und den Phasenlagen des Hauptsignals, wie dieses am Gitter ankommt usw. ab.
Der wahre Grund warum das Blech da ist ist der damit die da gemachte Philospoie stimmig ist, der Leser meint es sei alles so wie es beschrieben ist und weger der Kompensation der Empfänger1 dunkel bleibt.
Die Realität ist: ein Teil des Signals wird zum Erregen der Gitterstäbe gebraucht, ein Teil geht weiter.
Das was weitergeht ist, abhängig vom Gitterzustand, kleiner als der direkte Strahl, aber immer noch vorhanden.
Das was das Gitter abstrahlt würde den Empfänger1 auf direktem Wege ungebremst erreichen und es würden beide Empfänger leuchten.
Den Lesern wird was vorgegaukelt was nicht stimmt.
Wie Dieter Heidorn die Phasenumkehr am Gitter erreichen/zu verklickern versucht ist nicht OK. Mit Transversalwellen ist dies nämlich unmöglich, mit Longitudinalwellen aber selbstverständlich.
Die Darlegungen beweisen nicht das Licht/Funk eine Transversalwelle ist, sondern das meine Version der Longitudinalwellen zutrift.

Kurt

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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Rudi Knoth » Mo 7. Jul 2025, 12:46

@Kurt » Mo 7. Jul 2025, 13:07

Also Ich habe den Eindruck, daß du nicht weisst, was Transversalwellen sind. Nehmen wir uns den Fall des Gitter parallel zu den Antennen vor. In diesem Gitter werden die Ladungsträger (Elektronen) senkrecht zur Ausbreitungsrichtung durch die ankommende Welle bewegt. Und zwar so, daß die zum Empfänger auf der anderen Seite des Gitter (Empfänger 1) ankommende Welle durch die von den Elektronen erzeugte Welle mit entgegengesetzter Phasenlage kompensiert wird. Denn diese Ladungsträger wirken dann wie ein Sender mit umgekehrter Phase. Empfänger 2 empfängt diese reflektierte Welle. Warum soll dies denn nicht möglich sein, daß die Elektronen nicht gegen-phasig "senden"? Denn wenn oben positiv ist, dann bewegen sie sich dahin und gleichen das elektrische Feld aus. Auf die Elektronen wirkt eine Kraft, womit sie durch ihre Verlagerung diese im Metall ausgleichen Aber dieses elektrische Feld reicht weiter weg. Da diese so entstehenden Wellen die von der Quelle in Richtung Empfänger 1 kompensieren, misst dieser kein Signal. Der Empfänger 2 bekommt allerdings dieses Signal ab. Wenn das Gitter gedreht ist, tritt dieser Effekt nicht auf und Empfänger 1 empfängt das Signal und Empfänger 2 nicht. Erklär mir mal warum dies mit Transversalwellen nicht gehen soll.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Frau Holle » Mo 7. Jul 2025, 13:59

Rudi Knoth hat geschrieben:Erklär mir mal warum dies mit Transversalwellen nicht gehen soll.

Das kann ich dir sogar beantworten. Der Grund ist, dass Kurt mit seiner bockigen Haltung von vorne herein der ganzen Erklärung die Grundlage entzieht, weil er von Ladungdungsträgen ("es gibt keine Ladung") und elektr. Feldern ("es gibt keine Felder") einfach nichts wissen will.

So macht er tabula rasa und der Weg ist frei für die abenteuerlichsten "Erklärungen", die er sich auszudenken erlaubt. Das wäre kein Problem, wenn er a) einen plausiblen Ersatz für elektr. Ladung vorweisen könnte und b) nicht ständig behaupten würde, dass seine "Erklärung" die einzig richtige wäre.

Wir wie gesehen haben, kann er aber keinen plausiblen Ersatz vorweisen für das, was man Ladung nennt, als Ursache für elektromotorische Kraft. Damit fällt sein ganzes Kartenhaus schon in sich zusammen. Er geht wohl von irgend einer Magie seiner "Kennfrequenzen" aus, die dafür sorgt, dass gleichnamige Nicht-Ladungen wie Elektronen/Protonen sich gegenseitig abstoßen und ungleichnamige sich anziehen.

Es gibt allerdings für ihn auch keine Anziehung. Hier erklärt er einfach mit dem gleichen Trick wie vorher ein Anziehung für nicht existent. Wie es mit der Abstoßung ist, weiß ich nicht genau. Jedenfalls hat er keine Erklärung für die elektromotorische Kraft, mit der sich die Ladungsträger gegenseitig anziehen und abstoßen. Habe ihn ja mehrfach ausführlich danach gefragt. Da kommt nichts.

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@Kurt: Also wie ist das nun? Ein Proton schickt ringsum permanent Botschaften "An alle Elektroinnen: Ich bin's, ein fettes Proton, das seht ihr ja an meiner Kennfrequenz. Als kommt schnell her, solange noch Platz ist in meinem Garten. An Protonen: Haut bloß ab! Hier bin ich der alleinige Platzhirsch!"
Ein Elektron ebenso: "An alle Protonen und Positronen: Ich bin's, eine attraktive Elektronin. Also kommt schnell her, damit wir und vereinen können. An andere Elektroninnen: Verschwindet gefälligst! Ich dulde keine Nebenbulerin in meiner Nähe, außer wenn für jede von uns ein Proton dabei ist." :lol:

Irgendwie so läuft es wohl. Nur behaupten seriöse Wissenschaftler nicht, dass sie die Natur dieser Botschaften kennen würden. Man nennt die entscheidende Eigenschaft der Beteiligten einfach elekr. Ladung, und gut. Das reicht bis jetzt völlig aus, die beobachtbaren elektrischen und magnetischen Phänomene qualitativ und quantitativ zu beschreiben, zu berechnen und in technische Anwendungen umzusetzen.
 
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Frau Holle » Mo 7. Jul 2025, 15:25

Kurt hat geschrieben:Der wahre Grund warum die Platte da ist ist der damit die direkte Strahlung, erzeugt von den Gitterstäben, nicht zum Empfänger1 kommt.

Nein. Die Platte soll lediglich sicher stellen, dass der einzig mögliche Weg durch das Prisma führt, nicht etwa direkt am Gitter und/oder dem Prisma vorbei. Das würde zu unerwünschten Interferenzen und ungefilterten Signalen führen (die am Gitter vorbei gehen).

Für den Nachweis der Polarisierung ist das Prisma und die Platte gar nicht nötig. Man kann ebenso gut den Empfänger1 weiter unten, auf gleicher Höhe wie Empfänger2 anbringen und auf das Prisma und die Platte verzichten. Das Ergebnis ist das gleiche.

Der Aufbau ist nur deshalb so, weil auch die Brechung von EM-Strahlen gezeigt werden soll, die sich mit einer Linse oder eben einem Prisma ergibt.

Du suchst nur immer irgendwo ein Haar in der Suppe, Kurt. Wenn im Hintergrund noch eine Kuckucksuhr zu sehen wäre, dann hätte die bestimmt auch die Aufgabe das Publikum irgendwie zu täuschen, stimmts?
 
 
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Rudi Knoth » Mo 7. Jul 2025, 16:32

@Kurt

Was ist denn mit dem elektrischen Strom? Wenn es keine Ladung gibt, dann gibt es doch euch keinen elektrischen Strom oder? Ebenso stellt sich die Frage, wie denn Magnete, Elektromotoren und Transformatoren funktionieren, wenn es keine Magnetfelder gibt. Genauso Kompasse.

Und noch ein Argument für die Idee von elektrischen und magnetischen Feldern und deren Zusammenspei, die in den Maxwell-Gleichungen geschrieben ist. Ein Arbeitskollege von mir hatte Elektrotechnik studiert, und über die Maxwell-Gleichungen geklagt, die er lernen und verstehen musste. Wenn sie denn so unsinnig sind, warum gehört dies zu diesem Studium?


Gruß
Rudi Knoth
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Kurt » Mo 7. Jul 2025, 17:58

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Der wahre Grund warum die Platte da ist ist der damit die direkte Strahlung, erzeugt von den Gitterstäben, nicht zum Empfänger1 kommt.

Für den Nachweis der Polarisierung ist das Prisma und die Platte gar nicht nötig. Man kann ebenso gut den Empfänger1 weiter unten, auf gleicher Höhe wie Empfänger2 anbringen und auf das Prisma und die Platte verzichten. Das Ergebnis ist das gleiche.
 


Mach das, du wirst sehen, es geht nicht.

Grund dafür:
(Es wird ein "polarisertes" Sendesignal angenommen)

Fall1: die Gitterstäbe sind so angeordent das sie nicht auf das Sendesignal reagieren.
Der Empfänger bekommt 100% der Leistung zu Gesicht.

Fall2: Die Stäbe sind so angeordnet das sie zu dem Signal in Resonanz gehen.
Sie nehmen einen Teil der gesendten Leistung dafür her um eine Schwingung auf ihnen aufzubauen. Dieser Teil fehlt beim Empfänger.
Die weggenommene Leistung wird von den Gitterstäben in ein Sendesignal umgesetzt, also wieder gesendet.
Der Empfänger bekommt nun einen Teil dieser Sendeleistung zusätzlich zu der verminderten Leistung zu sehen.
Grund: Die Hornatenne erzeugt ein gerichtetes Signal das wenig aufgeweitet zum Empfänger läuft.
Das Signal das die Gitterstäbe erzeugen/senden hat ein Strahlungsdiagramm das nicht wie in einem Rohr gerichtet ist, sondern ein dipolartiges Sendesignal.
Dadurch erreicht nur ein Teil dieser Leistung den Empfänger mit der Richtantenne.

Das bedeutet, dass der Empfänger1, egal wie die Gitterstäbe stehen ein mehr oder weniger starkes Signal erhält, also immer was empfängt.
Das bedeutet auch, dass der Empfänger2 dann, wenn das Gitter aktiv ist, ein Teil dessen Sendeleistung empfängt.
Wenn das Gitter nicht aktiv ist bekommt er kein Signal zu Gesicht.
Darum die schräge Konstruktion und die Abschirmplatte.

Du siehst also, du wirst zum Narren gehalten.

Kurt

.
Zuletzt geändert von Kurt am Mo 7. Jul 2025, 18:19, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Rudi Knoth » Mo 7. Jul 2025, 18:16

@Kurt » Mo 7. Jul 2025, 18:58

Kurt hat geschrieben:Fall2: Die Stäbe sind so angeordnet das sie zu dem Signal in Resonanz gehen.
Sie nehmen einen Teil der gesendten Leistung dafür her um eine Schwingung auf ihnen aufzubauen. Dieser Teil fehlt beim Empfänger.
Die weggenommene Leistung wird von den Gitterstäben in ein Sendesignal umgesetzt, also wieder gesendet.
Der Empänger bekommt nun einen Teil dieser Sendeleistung zu sehen.
Grund: Die Hornatenne ereugt ein gerichtetes Signal das wenig aufgeweitet zum Empfänger läuft.
Das Signal das die Gitterstäbe erzeugen/senden hat ein Strahlungsdiagramm das nicht wie in einem Rohr gerichtet ist, sondern ein dipolartiges Sendesignal.
Dadurch erreicht nur ein Teil dieser Leistung den Empfänger mit der Richtantenne.

Das bedeutet, dass der Empfänger1, egal wie die Gitterstäbe stehen ein mehr oder weniger starkes Signal erhält, also immer was empfängt.
Das bedeutet auch, dass der Empfänger2 dann, wenn das Gitter aktiv ist, ein Teil dessen Sendeleistung empfängt.
Wenn das Gitter nicht aktiv ist bekommt er kein Signal zu Gesicht.
Darum die schräge Konstruktion und die Abschirmplatte.



Da steht aber etwas anderes im Text deines Links

Dieter-Heidorn hat geschrieben:a) Wenn das Gitter so zwischen Sender und Empfänger angebracht wird, dass der Vektor der elektrischen Feldstärke, die Gitterstäbe und der Empfangsdipol zueinander parallel sind, wird kein Signal vom Empfänger registriert. Auf der Senderseite können mit dem Empfangsdipol mit HF-Diode reflektierte Wellen nachgewiesen werden.



Genau das ist der Fall 2 von dir. Auf jeden Fall sieht man auf dem Bild vom Deutschen Museum, daß der Empfänger 1 nicht reagiert aber der Empfänger 2.

Dieses experimentelle Ergebnis steht also im Widerspruch zu deiner Aussage.

Gruß
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Frau Holle » Mo 7. Jul 2025, 18:20

Kurt hat geschrieben:Du siehst also, du wirst zum Narren gehalten.

Ja, von dir. Das bin ich inzwischen gewohnt. 8-)
 
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