Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis

Beitragvon Hannes » Sa 22. Jan 2011, 20:17

Hallo Galactic !

Nicht nur , dass dein Deutsch bereits sehr gut ist, ist auch dein Post sehr interessant.
Na (genausoähnlich beim Radio-Photon) schauten wir uns auf Gluon's Seiten mal so "Elektronen" als Orbitale an;die magnetischen Formen und elektrischen des "Ladungsgebildes Orbital" (Elektron), und wie welches zu welchem ineinanderübergeht (statt springt), und dabei den Äther zu Wellen-Weiterleitung anregt ( "Licht"-Emission) .
Eine solche Querdiskussion über verschiedene Fachgebiete wäre wünschenswerterweise dringend überfällig.

Wäre schöner und interessanter als die unangenehmen Stalkereien.

Ich muss zurückdenken an eine nicht so lang zurückliegende Zeit (etwa 10 Jahre), wo Licht und Funkwellen noch streng getrennt wurden. Ja manchmal wird noch heute behauptet, dass Licht und Funkwellen nicht dasselbe sind.
Wird doch allgemein das continuirliche Spektrum von Radiofrequenzen bis ferneres Infrarot abgedeckt.
Die Signale der Quasare müssen in den Radar-Antennen allerdings noch äußerst hochverstärkt werden, damit ist direkt mit Oscillographischen-Messungen nichts zu machen

Dass fernes Quasarlicht zu schwach für den Oszi ist, habe ich auch vermutet.

Warum nimmst du dir nicht die Zeit und machst einen Bericht über eine gute Fachzeitschrift? Das notwendige Wissen hast du sicher.
Solltest du so einen Bericht planen, würde ich mich freuen, wenn du mir die Zeitschrift (Ausgabe) bekanntgibst.

Das Weltraumprogramm zur exacteren Vermessung der CMBR war nicht grade billig.
Und diese Asymetrie Temperatur-Wärme-Verteilung wird als Labor-Messung sicher MM-Versuche ergänzen.
Also im Erd-Labor die Thermostrahlung der Wände eines geschlossenen Raumes spektroskopisch genau zu erfassen.

In meinem Post habe ich eigentlich auf etwas Anderes hingewiesen:
Auf die Messung der Sternbewegungen bei Sternen mit Exoplaneten.
Diese Messung wird doch per Spektrograf gemacht. Da kann man Bewegungen von wenigen 100m/sec bereits feststellen.
Das Licht kommt aus der Sternatmosaphäre und tritt in den Weltraum über.
Dabei werden seine Wellen gedehnt oder zusammengeschoben,je nach Bewegungsrichtung des Sternes.
Mit Gruß Hannes
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Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis

Beitragvon Gerhard Kemme » Sa 22. Jan 2011, 21:20

galactic32 hat geschrieben:
Gerhard Kemme hat geschrieben: Wenn etwas gemessen werden soll, dann wäre das Objekt erstmal zu beschreiben.
Subjekt.

Wenn Menschen irgendeinen Gegenstand messen, dann handelt es sich beim nicht bewußten Gegenstand, auf welchen sich die messende Tätigkeit bezieht, um ein (Mess-)Objekt - siehe auch "Astronomisches Objekt" oder "Mathematisches Objekt".
galactic32 hat geschrieben:
Man wird entsprechende Verhältnisse bei Nano-Röhrchen (nano-tubes) finden.
Wie das Meßverfahren da wohl gehen soll.
Nicht mal ein simples Lithium-Ion wird ordentlich im Bereich 0<v<c officiell durchgemessen.Kenne da nur Gerüchte von was mit v=0.06*c.

Den Link mit den Nano-Tubes hatten wir bereits gehabt - bin noch am suchen. Ansonsten gibt es auch bei Beschleunigern das Phänomen, dass mit Vergrößerung der Geschwindigkeit immer mehr elektrische Energie hinein gesteckt werden muss, um die weitere Beschleunigung aufrecht zu erhalten. Man wird bei Experimenten im Synchrotron auch Lichterscheinungen bei Annäherung an die LG feststellen, d.h. die ersten Teilchen beginnen damit, die aufgestauten Ätherteilchen zu durchbrechen und senden (entsprechend zum Schall) Licht aus. Die Dichte des Äthers kann über Rechnungen mit CW-Wert auch ungefähr bestimmt werden.
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Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis

Beitragvon galactic32 » Sa 22. Jan 2011, 21:41

Hallo Hannes,
Hannes hat geschrieben:Warum nimmst du dir nicht die Zeit und machst einen Bericht über eine gute Fachzeitschrift? Das notwendige Wissen hast du sicher.
Ich ahne was Du meinst.
Wenn ich an manche Beiträge von Lothar Pernes denke, so sind meine Fähigkeiten flüssige Sätze und Satzzusammenhänge zu finden zu wenig entwickelt.
Das ließe sich in Teamarbeit mit mehrfachem hin und her corrigieren sicherlich lesefreundlich angleichen.
Andererseits entwickel ich die physikalischen Zusammenhänge mit diesem Diskutieren im wesentlichen mit.
Im weiteren vermute ich, daß den guten Fachzeitschriften sehr wohl Leute oder Teams zu verfügung stehen, die entsprechende Zusammenhänge sehr spannend, inspirierend und wissenserweiternd vermitteln würden.

Oder noch andererseits, warum fast Du nicht diese Diskussionszwischenergebnisse zu einem Bericht zusammen?
Und gewissermaßen liegen diese unbekannteren Dinge in der Luft, denn contravariant erwähnt nicht ganz unzufällig seine Argumente, wie in der Elektronik vermeintlich direkt gemessen wird.Diese Rückkoppllung zwischen Lesern und auch Author, den Harald hier mit diesem Forum pflegt, ist ja grade der wichtigste Teil im gegenseitigen Interesse beschleunigten Lernen's.

Zu dieser Ätherfragestellung:
Dass fernes Quasarlicht zu schwach für den Oszi ist, habe ich auch vermutet.
In der Technikersprache haben wir die Schnittstelle, den Übergang Licht ↔ Metallelektronen, die in der so weit mir bekannten (eher mathem. physik. ) Fachliteratur zu oberflächlich diskutiert wurde.

Diese beeindruckend großen Verstärkungsfaktoren, die in der Elektronik (Quantenelektronik) bei Feldeffecttransistoren oder der Feldeffecte der Elektronenröhren anzusetzen sind, täuschen leicht die Möglichkeit vor ein einzelnes Radiophoton verstärken zu können.

Diese elektrotechnisch orientierten Fachbücher gehen Fragestellungen und anders konstruirten Modellen nach, die nicht mit dem was im allgemeinen Physikstudium zur Diskussion steht, übereinstimmen.
Um die gemeinsamen wesentlichen Zusammenhänge im Interesse der Wissenschaft zusammenzufügen, braucht es wohl einen anderen Aufbau der physikalischen Darstellung der Natur.
Ich denke so wie die Elemente Euclids, die Elemente der Chemie, an elementaren Strukturen dieser Äther-Licht-Physik.

Gruß
galactic32
 
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Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis

Beitragvon galactic32 » Sa 22. Jan 2011, 21:53

Gerhard Kemme hat geschrieben:
galactic32 hat geschrieben:
Gerhard Kemme hat geschrieben: Wenn etwas gemessen werden soll, dann wäre das Objekt erstmal zu beschreiben.
Subjekt.

Wenn Menschen irgendeinen Gegenstand messen, dann handelt es sich beim nicht bewußten Gegenstand, auf welchen sich die messende Tätigkeit bezieht, um ein (Mess-)Objekt - siehe auch "Astronomisches Objekt" oder "Mathematisches Objekt".
Na ja, ob ich jetzt jemand oder etwas messe, hm hm...
Dieses unnatürliche zwischen bewußtem und unbewußtem Phänomen ..., versteh ich so nicht unterscheiden zu müssen.
Man wird bei Experimenten im Synchrotron auch Lichterscheinungen bei Annäherung an die LG feststellen,
War die Synchrotronstrahlung nicht ablekungsbedingt durch Magnetfelder?Undulator-Strahlung?
Nicht, daß wir da was verwechseln.

Andere Bauweisen, wie Linearbeschleuniger werden sicher Energieverluste durch räumliche Umlenkung nicht vorweisen dürfen.

Gruß
galactic32
 
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Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis

Beitragvon Ernst » Sa 22. Jan 2011, 22:15

galactic32 hat geschrieben: Oder noch andererseits, warum fast Du nicht diese Diskussionszwischenergebnisse zu einem Bericht zusammen?

Das ist satirisch gemeint, nicht?

Gruß
Ernst
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Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis

Beitragvon galactic32 » Sa 22. Jan 2011, 22:58

Ernst hat geschrieben:
galactic32 hat geschrieben: Oder noch andererseits, warum fast Du nicht diese Diskussionszwischenergebnisse zu einem Bericht zusammen?
Das ist satirisch gemeint, nicht?
Wüßt ich jetzt nicht.

Überleg mal mit, wieso wir hier nicht einfach einen Link zu einer Seite setzen, an die wir uns orientieren könnten.
Bei den Teilvollständigen Aussagen von Wiki, Embacher, Gluon, Pössel und vielen anderen.
Wissenschaftlich ist dieses Thema doch viel zu einseitig ausgeleuchtet.
Und die nötige Sorgfalt um diese Wissenschafts-Kunst steht es doch sehr übel.
Es muß sich einfach leicht eindenken, einarbeiten lassen in ein umfassenderes physikalisches Verstehen, das ist so natürlich wie nur sonst irgendwas.
Tja und warum in dieser Menscheit dem so nicht ganz ist,...
Die Zusammenhänge mit unserem Augenorgan, mit der Geometrie, mit der Funktechnik etc. , könnten sehr inspirend das ineinandergeflochtene physikalische Muster reflektieren.
Und die Darstellungen vieler Zeitschriften lassen mehr als nur sehr zu wünschen übrig.
Von der Substanzarmut heutiger Wissenschafts TV-Produktionen will ich mal ganz absehen.

Gruß
galactic32
 
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Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis

Beitragvon galactic32 » So 23. Jan 2011, 02:40

Hallo,
Mordred hat geschrieben:
Die Materie, "dursichtige" Materie, wie Diamant,Glas,Wasser,Benzol, bietet den Photonen einen veränderten Wellenwiderstand.
Oder die Energie der Photonen wird auf diesen Gegenstand abgegeben und nun mit C_Medium weitergeleitet.
Sogar nicht ohne und.
Irgendwie muß ein Gegenstand sogar verschoben sein nachdem das Photon ihn wieder verläßt.
Masse mal Verschiebungsabstand, resultiert.
Zeitverzögerung auf Kosten von Raumverschiebung.(& vice versa)
Daraus folgt bzw. damit geht Impulserhaltung einher.
Die Moleküle werden polarisiert durch das eingehende "Photon" was zeitverzögernd wirkt bzw. wirken muß und depolarisieren sich perfekt genug so zum weitergeleiteten Photon.
Ich denke dass ein Photon nicht in die Materie eindringt. Lediglich die Ladung wird vom Objekt aufgenommen, sprich absorbiert.
Bei den unterschiedlichen Photonentypen sieht es nach beidem aus.
Sowohl ein mittendurch durch dichteste Materie (Gas sowieso) für Röntgenlicht und Co. umgekehrt wird über ein Collectiv von Atomen auf einmal mittendurchgewellt.
Alles grob so weit keine Umlenkung und Einfänge (Resonanzen,Absorptionen) stattfinden.
So was wie das "Orbital", die räumliche Wirkform, eines Photon's, bei EMStrahlung allgemein wird die Wellenlänge ³ wohl mindestens beanspruchen.

Das Photon selbst wirkt Ladungstrennend, heißt polarisierend.
In einfachen Fällen werden die Atom-Hüllen beim Durchreisen rückwirkungsfrei allerdings wohl zeitverzögernd kurzweilig verzerrt.
Polarisationsdrehungen und magnetisch ungewöhnlichere Substanzen bergen noch viele umfassendere Details in sich.
Effectiv (über)vereinfacht kann auch angedeutet werden es handele sich um Absorption und Reemission.
Ja, aber würden die Photone absorbiert und im inneren der Vakuumröhre wieder emittiert werden, dürfte es keinen Unterschied geben. Die Anzahl der Photonen wäre Innerhalb gleich Außerhalb.
Sie würden ja die Hülle durchdringen müssen, wären sie alles durchdringend.
In erster Näherung wird perfekt durch die Materie, durch die Atomhüllen durchdringend durchgewellt.
Alles durchdringend ja nicht.
Wir sind beim reinsten Diamanten, beim klarsten Wasser,Glas, etc.
Klar gefärbtes braunes Glas ist dann eine ganz andere Betrachtung...
Wie genau kenne wir denn solche Vorgänge?
Eine hinreichend chemisch klare Flüssigkeit z.B. soll doch dieses blaue Schimmern aufgrund dann doch feinster Ablenkungen verursachen, waren es Lichtwege von mehreren Metern?
Gammastrahlung zum Beispiel wäre jedoch so hoch, dass die Atome in der Fassung (wegen mir Stahl) überversorgt wären. Und somit diese Energie einfach durch das Gefäß geleitet wird. Mit c_Medium.
Dahinter wird diese Ladung wieder vom Äther auf genommen und gestreut.
Während also Energie (je nach Intensität) (z.B. Gamma) sehrwohl durch das Gefäß geleitet wird, bleibt der Träger (Äther im Raum außerhalb, auch außerhalb.)

Mit einfachen Worten, wenn ich in einem Gefäß einen möglichen Äther entferne, der Äther aber alles durch dringend wäre, so sollte der Äußere Äther den Inneren, nun dünneren, wieder mit Äthermaterial auffüllen. Denn die Wand wäre keine Behinderung für den Äther.
Die Wand wäre für den Äther quasi "Luft".
Somit könnte aber Licht in einem Vakuum nicht mehr schneller übertragen werden.
Du verwendest den Begriff „Ladung“ in einem ursprünglicheren Sinn, wie eine Energie-Haufen.
Ladung war sonst direkt mit elektrisch negativer/positiver Menge untrennbar angedacht.

Ich dachte die Hülle der Atome, die Hüllenladung, die Orbitale, wären aus elektrischem, aus modifiziertem Äther, aus gegenteilig zur Kernladung phasenverschoben schwingendem Äther.Eine Art Hälfte eines „Photon's“ also eines Ätherwellengebildes.

Nun und eine Gammawellenlänge wäre so winzig, daß diese als Ätherwelle durch Atomhüllen so ungestört wie durchs Vakuum reist, und bestenfalls mal ein Kern, was weitaus seltener vorkommt, ein Einfluß nehmen kann.
("Zerschneidung" einer (Teil-)Welle in ein Elektron-Positron-paar ?)

Licht muß in einem noch flinkeren Äther Wellen schneller weiterleitet werden.
Die Massenträgheit wäre nicht so zäh, die Zeit nicht so langsam, grade umgekehrt zu der zäheren Zeit, der schnell bewegten Partikel in den Beschleunigern.
Diese durchmachen einen quasi zäheren Äther, eine langsam wirkendere Zeit.

Daß es so ungeheuerlich wirkt, in einen anderen Äther, eine noch unbekannten Dimension, gleiten zu können, kann ich nur teilweise verstehen.
Diese Grundideen hierzu waren einzuschätzenderweise vor hundert Jahren längst noch ausgereifter in Diskussion für gewisse Spezialisten (Kreise).

Gruß
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Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis

Beitragvon contravariant » So 23. Jan 2011, 11:35

Highway hat geschrieben:Nein, das will ich nicht behaupten. Zur Erinnerung: Einstein war die Blitzbirne die auf eine Zeitdialtation und Längenkontraktion gekommen ist! Versuche also mal nicht mir den Quatsch in die Schuhe zu schieben.

Wie genau kommst du jetzt von der Zeitdimension zur LK? - Wieder typisch Kritiker: Wenn Einstein im besprochenen Punkt schon nicht unrecht hatte, dann aber sicherlich irgendwo anders...

Highway hat geschrieben:Ich sage nur, wenn man die Zeit als eine weitere Dimension zu den uns wohlbekannten drei Raumdimensionen auffassen möchte, dann finde ich es inkonsequent anzunehmen, das diese Zeit für alle Raumdimensionen die gleiche sein soll.

Wie gesagt, dass widerspricht auch Lorentz und Newton. Hast du denn selber ein konsistente Theorie, die die Mechanik ersetzten könnte und mit 3 Zeitdimensionen arbeitet?
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Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis

Beitragvon contravariant » So 23. Jan 2011, 11:40

Hannes hat geschrieben:Funkfrequenzen haben nämlich durchgehende Sinusform, da sie ja von einem Sender
erzeugt werden.
Etwas anders muss es bei natürlich erzeugten Lichtwellen aussehen.
Diese Wellen werden doch von den Potentialsprüngen der Elektronen erzeugt und bilden daher keine durchgehende Welle aus. Dass diese Lichtwellen schwer auf einem Oszi darstellbar sind, kann ich mir vorstellen. Mich würde in dem Zusammenhang interessieren,ob eine Darstellung von Lichtwellen im fernen Infrarot , wie sie von weit entfernten Quasaren ausgesandt werden, im Oszi möglich ist.

Man kann auch Lichtwellen mit durchgehenden Wellen (mit großer Kohärenzlänge) erzeugen, genau dafür sind Laser da. Richtig schnelle Oszis schaffen sowas wie 100GHz, das ist ganz knapp unterhalb des IRSpektrums.
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Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis

Beitragvon Hannes » So 23. Jan 2011, 12:07

Hallo Galactic !
Oder noch andererseits, warum fast Du nicht diese Diskussionszwischenergebnisse zu einem Bericht zusammen? Das ist satirisch gemeint, nicht?Wüßt ich jetzt nicht.

In der heutigen, schnellebigen Zeit ist der, der glaubt, alles zu wissen, fehl
am Platz. Ich sage von meiner Person lieber " Ich weiß, dass ich nichts weiß" !

Heutzutage splittert sich das Wissen auf immer mehr Fachleute auf, die an einem bestimmten Projekt mitarbeiten,denn nur sie haben die Geräte und Möglichkeiten,neues zu erforschen.Früher gab es noch Universalgenies, wie Leonardo oder Galilei, heute ist das Wissensgebiet für den einzelnen Menschen zu groß. Die Stärke der Menschen ist daher ihre Sprache ! Erst durch die Sprache werden andere Menschen in die Lage versetzt,von den Forschungsergebnissen zu erfahren und zu profitieren.
Wenn man heute nur eine kurze Zeit nicht mehr an einem Projekt mitarbeitet, ist man weg vom Fenster !
Ja selbst wissenschaftliche Berichte werden heute meistens von einer Gruppe gemacht,wobei jeder eine bestimmte Aufgabe erfüllt.Man braucht Wissenschaftsmagazine nur genau zu studieren.

Wo Ernst dabei eine Satire sieht, kann ich mir nicht vorstellen.

Leider ist die SRT durch verschiedene Umstände im Jahr 1905 stehengeblieben.
Wenn man die daran interessierten Leute auffordert, die SRT doch weiterzuentwickeln,erntet man Ablehnung und Unverständnis.
Da werden Formeln aus dem Jahr 1880 hervorgekramt und wie unverrückbare Wahrheiten behandelt, bis man draufkommt, dass sie eine Chuzpe sind.
Es muss aber jedem bewusst sein, dass es nur zwei Möglichkeiten gibt:
Entweder zu warten, bis die SRT der Vergessenheit anheimfällt, oder eine Weiterentwicklung voranzutreiben.

Mit Gruß Hannes
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