Hallo,
Mordred hat geschrieben:Die Materie, "dursichtige" Materie, wie Diamant,Glas,Wasser,Benzol, bietet den Photonen einen veränderten Wellenwiderstand.
Oder die Energie der Photonen wird auf diesen Gegenstand abgegeben und nun mit C_Medium weitergeleitet.
Sogar nicht ohne und.
Irgendwie muß ein Gegenstand sogar verschoben sein nachdem das Photon ihn wieder verläßt.
Masse mal Verschiebungsabstand, resultiert.
Zeitverzögerung auf Kosten von Raumverschiebung.(& vice versa)
Daraus folgt bzw. damit geht Impulserhaltung einher.
Die Moleküle werden polarisiert durch das eingehende "Photon" was zeitverzögernd wirkt bzw. wirken muß und depolarisieren sich perfekt genug so zum weitergeleiteten Photon.
Ich denke dass ein Photon nicht in die Materie eindringt. Lediglich die Ladung wird vom Objekt aufgenommen, sprich absorbiert.
Bei den unterschiedlichen Photonentypen sieht es nach beidem aus.
Sowohl ein mittendurch durch dichteste Materie (Gas sowieso) für Röntgenlicht und Co. umgekehrt wird über ein Collectiv von Atomen auf einmal mittendurchgewellt.
Alles grob so weit keine Umlenkung und Einfänge (Resonanzen,Absorptionen) stattfinden.
So was wie das "Orbital", die räumliche Wirkform, eines Photon's, bei EMStrahlung allgemein wird die Wellenlänge ³ wohl mindestens beanspruchen.
Das Photon selbst wirkt Ladungstrennend, heißt polarisierend.
In einfachen Fällen werden die Atom-Hüllen beim Durchreisen rückwirkungsfrei allerdings wohl zeitverzögernd kurzweilig verzerrt.
Polarisationsdrehungen und magnetisch ungewöhnlichere Substanzen bergen noch viele umfassendere Details in sich.
Effectiv (über)vereinfacht kann auch angedeutet werden es handele sich um Absorption und Reemission.
Ja, aber würden die Photone absorbiert und im inneren der Vakuumröhre wieder emittiert werden, dürfte es keinen Unterschied geben. Die Anzahl der Photonen wäre Innerhalb gleich Außerhalb.
Sie würden ja die Hülle durchdringen müssen, wären sie alles durchdringend.
In erster Näherung wird perfekt durch die Materie, durch die Atomhüllen durchdringend durchgewellt.
Alles durchdringend ja nicht.
Wir sind beim reinsten Diamanten, beim klarsten Wasser,Glas, etc.
Klar gefärbtes braunes Glas ist dann eine ganz andere Betrachtung...
Wie genau kenne wir denn solche Vorgänge?
Eine hinreichend chemisch klare Flüssigkeit z.B. soll doch dieses blaue Schimmern aufgrund dann doch feinster Ablenkungen verursachen, waren es Lichtwege von mehreren Metern?
Gammastrahlung zum Beispiel wäre jedoch so hoch, dass die Atome in der Fassung (wegen mir Stahl) überversorgt wären. Und somit diese Energie einfach durch das Gefäß geleitet wird. Mit c_Medium.
Dahinter wird diese Ladung wieder vom Äther auf genommen und gestreut.
Während also Energie (je nach Intensität) (z.B. Gamma) sehrwohl durch das Gefäß geleitet wird, bleibt der Träger (Äther im Raum außerhalb, auch außerhalb.)
Mit einfachen Worten, wenn ich in einem Gefäß einen möglichen Äther entferne, der Äther aber alles durch dringend wäre, so sollte der Äußere Äther den Inneren, nun dünneren, wieder mit Äthermaterial auffüllen. Denn die Wand wäre keine Behinderung für den Äther.
Die Wand wäre für den Äther quasi "Luft".
Somit könnte aber Licht in einem Vakuum nicht mehr schneller übertragen werden.
Du verwendest den Begriff „Ladung“ in einem ursprünglicheren Sinn, wie eine Energie-Haufen.
Ladung war sonst direkt mit elektrisch negativer/positiver Menge untrennbar angedacht.
Ich dachte die Hülle der Atome, die Hüllenladung, die Orbitale, wären aus elektrischem, aus modifiziertem Äther, aus gegenteilig zur Kernladung phasenverschoben schwingendem Äther.Eine Art Hälfte eines „Photon's“ also eines Ätherwellengebildes.
Nun und eine Gammawellenlänge wäre so winzig, daß diese als Ätherwelle durch Atomhüllen so ungestört wie durchs Vakuum reist, und bestenfalls mal ein Kern, was weitaus seltener vorkommt, ein Einfluß nehmen kann.
("Zerschneidung" einer (Teil-)Welle in ein Elektron-Positron-paar ?)
Licht muß in einem noch flinkeren Äther Wellen schneller weiterleitet werden.
Die Massenträgheit wäre nicht so zäh, die Zeit nicht so langsam, grade umgekehrt zu der zäheren Zeit, der schnell bewegten Partikel in den Beschleunigern.
Diese durchmachen einen quasi zäheren Äther, eine langsam wirkendere Zeit.
Daß es so ungeheuerlich wirkt, in einen anderen Äther, eine noch unbekannten Dimension, gleiten zu können, kann ich nur teilweise verstehen.
Diese Grundideen hierzu waren einzuschätzenderweise vor hundert Jahren längst noch ausgereifter in Diskussion für gewisse Spezialisten (Kreise).
Gruß