Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt » Mo 7. Jul 2025, 18:58Kurt hat geschrieben:Fall2: Die Stäbe sind so angeordnet das sie zu dem Signal in Resonanz gehen.
Sie nehmen einen Teil der gesendten Leistung dafür her um eine Schwingung auf ihnen aufzubauen. Dieser Teil fehlt beim Empfänger.
Die weggenommene Leistung wird von den Gitterstäben in ein Sendesignal umgesetzt, also wieder gesendet.
Der Empänger bekommt nun einen Teil dieser Sendeleistung zu sehen.
Grund: Die Hornatenne ereugt ein gerichtetes Signal das wenig aufgeweitet zum Empfänger läuft.
Das Signal das die Gitterstäbe erzeugen/senden hat ein Strahlungsdiagramm das nicht wie in einem Rohr gerichtet ist, sondern ein dipolartiges Sendesignal.
Dadurch erreicht nur ein Teil dieser Leistung den Empfänger mit der Richtantenne.
Das bedeutet, dass der Empfänger1, egal wie die Gitterstäbe stehen ein mehr oder weniger starkes Signal erhält, also immer was empfängt.
Das bedeutet auch, dass der Empfänger2 dann, wenn das Gitter aktiv ist, ein Teil dessen Sendeleistung empfängt.
Wenn das Gitter nicht aktiv ist bekommt er kein Signal zu Gesicht.
Darum die schräge Konstruktion und die Abschirmplatte.
Da steht aber etwas anderes im Text deines Links
Ich weiss, es soll ja das was gewünscht ist auch "gezeigt" werden.
Solange jemand die Anordnung nicht durchschaut ist das ja alles logisch und stimmig und wird so auch geglaubt.
Ihr beide seid ja das beste Beispiel dafür.
Den Link habe ich genommen um das was da den Lesern vorgesetzt wird zu durchleuchten und die Wahrheit zu zeigen.
Kurt
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