Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Hier werden andere Standardmodelle der Physik kritisiert oder verteidigt

Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Frau Holle » Mi 9. Jul 2025, 20:03

Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:Nein. Das ist falsch.
Das Licht müsste beim Gitter um ca. 60°umgelenkt werden, von links oben nach rechts oben, was natürlich Unsinn ist. Damit hättest du eine neue Art Licht erfunden, Kurt.

Schon mal was von dipolartiger Strahlung gehört? (diese wird nämlich durch die Drähte erzeugt)

Das bezweifle ich. Ein Draht ist kein Dipol. Es fehlt der zweite Pol. Wie schon gesagt: Im einzelnen Draht entsteht keine elektr. Spannung. Von Dipol kann nicht die Rede sein.

Aber wie auch immer: Diese Demonstrationen zeigen die Polarisation der Wellen. Wenn hinter dem Gitter noch welche messbar wären, dann wären diese nicht mehr polarisiert wie die vom Sender. Die ganze Polarisierung wäre im Eimer und so ein Gitter würde als Polfilter nicht funktionieren.
 
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Rudi Knoth » Mi 9. Jul 2025, 21:13

Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Falsch gedacht. Die Signale die von den rundstrahlenden Drähten erzeugt werden sind Dipolartig, wegen der nicht passenden Länge der Drähte ist es eine schlechte Dipolstrahlungsart die hier entsteht (der Öffnungswinkel ist noch grösser als bei einem typischen Halbwellendipol).
Dipolstrahlung, ausgehend von den Drähten, erreicht sowohl den Empfänger linksunten, als auch den Empfänger rechts oben, beide sind im Strahlungsbereich der Drähte. Damit würden beide Lämpchen aufleuchten.
.


Wenn man sich die waagerecht orientierten Drähte von der Seite anschaut, dann gehen die Wellen kreisförmig von den Drähten weg. Und wenn man diese Kreise entsprechend der Zeit zwischen dem Auftreffen eines Wellenkamms auf die Drähte und dem Zeitpunkt der Zeichnung verbindet,erhält man das von mir beschriebene Bild der Wellenausbreitung.


Du kannst das dipolartige Strahlungsdiagramm von dipolartigen Antennen nicht durch "anschauen" wegzaubern, es handelt sich um Strahlung mit einem grossen Öffnungswinkel. Dieser Winkel beziffert die 3 dB Strahlungsleistung einer Antenne. In diesem Bereich liegen die beiden Empfänger.
Also empfangen beide Empfangsantennen das von den Drähten gesendete Signal.
.


Es geht nicht um Strahlungsdiagramme sondern um die Bewegung der Punkte gleicher Phase um jeden dieser Drähte und wie sich diese Kreise wider zu Wellenfronten verbinden lassen. Und da zeigt sich, daß diese Verbindungslinien auf der linken Seite von links oben nach rechts unten laufen, was der Strahlrichtung zum Empfänger 2 entspricht. Auf der rechten Seite laufen diese von rechts oben nach links unten, was einer Strahlrichtung zum Prisma entspricht. Also weg von Empfänger 1 und entlang der Strahlrichtung der Signale vom Sender. Aber sie haben eine Phasenumkehr, weshalb mit dem Prisma ein Nullsignal im Empfänger 1 ankommt.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Frau Holle » Mi 9. Jul 2025, 21:16

Übrigens... Im von Kurt gefundenen Artikel von Dieter Heidorn wird auch gut beschrieben, wie die EM-Mikrowellen überhaupt entstehen und warum sie polarisiert sind.

Zwar braucht man zum Verständnis ein paar Vorkenntnisse, aber es ist nicht sonderlich kompliziert. Das Wesentliche ist, dass negative Elementarladungen – jawohl Kurt, die gibt es – in Form von Elektronen als Pakete parallel in einen Resonator gelangen, wo sie in einer bestimmten Richtung (in der Zeichnung vertikal auf und ab) beschleunigt und abgebremst werden, so dass ihre Geschwindigkeit sinusförmig zu- und abnimmt.

Entscheidend ist, dass die Elektronen nicht gleichförmig bewegt sind, sondern sich ihre Geschwindigkeit permanent ändert. Denn nur beschleunigte Ladung erzeugt eine EM-Welle. Diese pflanzt sich senkrecht zur Bewegungsrichtung der Elektronen fort – in der Zeichnung also horizontal – und gelangt durch eine Öffnung seitlich in der Zylinderwand.

So ergibt sich eine polarisierte (durch die Bewegung der Ladungen nur auf und ab) Transversalwelle. Transversal nennt man es deshalb, weil sie sich eben senkrecht zur Auf- und Abbewegung der erzeugenden Elektronen fortpflanzt und z.B. eine Empfangsantenne ebenfalls senkrecht zur Ausbreitungsrichtung der Welle stehen muss, in der gleichen Richtung wie sich die erzeugenden Elektronen bewegen.

Tja Kurt, das war jetzt ein Crashkurs zur Entstehung von EM-Wellen. Grundsätzlich reicht eine beschleunigte Ladung. So wird z.B. von einem Atom ein Photon abgestrahlt, was die kleinstmögliche Strahlungsportion einer Frequenz ist. Das passiert, wenn ein im Atom gebundenes Elektron auf ein niedrigeres Energieniveau springt (Quantensprung): Weil das Elektron dabei beschleunigt, wird eine Portion Licht abgestrahlt, ein Quantum Licht, ein Photon.

Gibt's nicht? Doch, das gibt's, jedenfalls in der anerkannten Physik.
 
Zuletzt geändert von Frau Holle am Mi 9. Jul 2025, 21:23, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Rudi Knoth » Mi 9. Jul 2025, 21:22

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:Nein. Das ist falsch.
Das Licht müsste beim Gitter um ca. 60°umgelenkt werden, von links oben nach rechts oben, was natürlich Unsinn ist. Damit hättest du eine neue Art Licht erfunden, Kurt.

Schon mal was von dipolartiger Strahlung gehört? (diese wird nämlich durch die Drähte erzeugt)

Das bezweifle ich. Ein Draht ist kein Dipol. Es fehlt der zweite Pol. Wie schon gesagt: Im einzelnen Draht entsteht keine elektr. Spannung. Von Dipol kann nicht die Rede sein.

Aber wie auch immer: Diese Demonstrationen zeigen die Polarisation der Wellen. Wenn hinter dem Gitter noch welche messbar wären, dann wären diese nicht mehr polarisiert wie die vom Sender. Die ganze Polarisierung wäre im Eimer und so ein Gitter würde als Polfilter nicht funktionieren.
 


Der Draht ist kein abgestimmter Dipol. Aber in einem Leiter wird das elektrische Feld durch die Ladungsverteilung kompensiert. Außerhalb des Drahtes wirkt sich diese Ladungsverteilung durch ein dem elektrischen Feld der Welle vom Sender entgegengesetzten Feld aus. Wenn diese Felder dann zusammen zum Empfänger laufen, kommt dort kein Signal an.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Kurt » Mi 9. Jul 2025, 21:24

Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Du kannst das dipolartige Strahlungsdiagramm von dipolartigen Antennen nicht durch "anschauen" wegzaubern, es handelt sich um Strahlung mit einem grossen Öffnungswinkel. Dieser Winkel beziffert die 3 dB Strahlungsleistung einer Antenne. In diesem Bereich liegen die beiden Empfänger.
Also empfangen beide Empfangsantennen das von den Drähten gesendete Signal.
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Es geht nicht um Strahlungsdiagramme sondern um die Bewegung der Punkte gleicher Phase um jeden dieser Drähte und wie sich diese Kreise wider zu Wellenfronten verbinden lassen. Und da zeigt sich, daß diese Verbindungslinien auf der linken Seite von links oben nach rechts unten laufen, was der Strahlrichtung zum Empfänger 2 entspricht. Auf der rechten Seite laufen diese von rechts oben nach links unten, was einer Strahlrichtung zum Prisma entspricht. Also weg von Empfänger 1 und entlang der Strahlrichtung der Signale vom Sender. Aber sie haben eine Phasenumkehr, weshalb mit dem Prisma ein Nullsignal im Empfänger 1 ankommt.


Vergessen?

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Fall 4: kein Prisma, keine Schirmplatte oben, Gitter waagrecht im Sendeweg:
Beide Empfänger leuchten/empfangen.
Grund: das Sendesignal regt die Gitterstäbe an, diese senden ihrerseits ein dipolartiges Signal aus das beide EMpfänger erreicht.
------------------------


Kurt

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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Frau Holle » Mi 9. Jul 2025, 21:46

Rudi Knoth hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Schon mal was von dipolartiger Strahlung gehört? (diese wird nämlich durch die Drähte erzeugt)

Das bezweifle ich. Ein Draht ist kein Dipol. Es fehlt der zweite Pol. Wie schon gesagt: Im einzelnen Draht entsteht keine elektr. Spannung. Von Dipol kann nicht die Rede sein.

Aber wie auch immer: Diese Demonstrationen zeigen die Polarisation der Wellen. Wenn hinter dem Gitter noch welche messbar wären, dann wären diese nicht mehr polarisiert wie die vom Sender. Die ganze Polarisierung wäre im Eimer und so ein Gitter würde als Polfilter nicht funktionieren.
 

Der Draht ist kein abgestimmter Dipol. Aber in einem Leiter wird das elektrische Feld durch die Ladungsverteilung kompensiert.

Ja, im Leiter existiert es nicht bzw. ist genau 0, sagt Walter Lewin. Das bedeutet doch, dass die Ladungen im Leiter jederzeit gleichmäßig verteilt sind. Andernfalls hätte man ein el. Feld im Leiter, d.h. eine el. Spannung zwischen zwei Punkten.

Rudi Knoth hat geschrieben:Außerhalb des Drahtes wirkt sich diese Ladungsverteilung durch ein dem elektrischen Feld der Welle vom Sender entgegengesetzten Feld aus.

So halbwegs verstehe ich das. Bräuchte aber eine Zeichnung, die veranschaulicht was da eigtl. genau Sache ist im zeitl. Verlauf.

Rudi Knoth hat geschrieben:Wenn diese Felder dann zusammen zum Empfänger laufen, kommt dort kein Signal an.

Sie überlagern sich so, dass sich in Summe 0 ergibt, praktisch also kein elekr. Feld. Das ist doch das Entscheidende. Die EM-Welle ist weginterferiert und der Empfänger registriert nichts.
 
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Rudi Knoth » Mi 9. Jul 2025, 21:49

Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Du kannst das dipolartige Strahlungsdiagramm von dipolartigen Antennen nicht durch "anschauen" wegzaubern, es handelt sich um Strahlung mit einem grossen Öffnungswinkel. Dieser Winkel beziffert die 3 dB Strahlungsleistung einer Antenne. In diesem Bereich liegen die beiden Empfänger.
Also empfangen beide Empfangsantennen das von den Drähten gesendete Signal.
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Es geht nicht um Strahlungsdiagramme sondern um die Bewegung der Punkte gleicher Phase um jeden dieser Drähte und wie sich diese Kreise wider zu Wellenfronten verbinden lassen. Und da zeigt sich, daß diese Verbindungslinien auf der linken Seite von links oben nach rechts unten laufen, was der Strahlrichtung zum Empfänger 2 entspricht. Auf der rechten Seite laufen diese von rechts oben nach links unten, was einer Strahlrichtung zum Prisma entspricht. Also weg von Empfänger 1 und entlang der Strahlrichtung der Signale vom Sender. Aber sie haben eine Phasenumkehr, weshalb mit dem Prisma ein Nullsignal im Empfänger 1 ankommt.


Vergessen?

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Fall 4: kein Prisma, keine Schirmplatte oben, Gitter waagrecht im Sendeweg:
Beide Empfänger leuchten/empfangen.
Grund: das Sendesignal regt die Gitterstäbe an, diese senden ihrerseits ein dipolartiges Signal aus das beide EMpfänger erreicht.
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Wenn die Signale vom Gitter auf der Ebene senkrecht zum Gitter mit gleicher Intensität ausgestrahlt wären, dann würde auch die Platte keine vollständige Abschirmung bringen, weil dann diese über einen anderen Weg durch das Prisma zum Empfänger kommen würden. Und dann wäre das mit der Aufhebung beider Signale nicht gegeben.Also müssten nach deiner Theorie beide Lampen im Deutschen Museum leuchten.

Gruß
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Kurt » Mi 9. Jul 2025, 22:05

Rudi Knoth hat geschrieben:
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Fall 4: kein Prisma, keine Schirmplatte oben, Gitter waagrecht im Sendeweg:
Beide Empfänger leuchten/empfangen.
Grund: das Sendesignal regt die Gitterstäbe an, diese senden ihrerseits ein dipolartiges Signal aus das beide EMpfänger erreicht.
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Wenn die Signale vom Gitter auf der Ebene senkrecht zum Gitter mit gleicher Intensität ausgestrahlt wären, dann würde auch die Platte keine vollständige Abschirmung bringen, weil dann diese über einen anderen Weg durch das Prisma zum Empfänger kommen würden. Und dann wäre das mit der Aufhebung beider Signale nicht gegeben.Also müssten nach deiner Theorie beide Lampen im Deutschen Museum leuchten.


Fall 4: kein Prisma, keine Schirmplatte oben, Gitter waagrecht im Sendeweg:
Kein Prisma!

Die Signale werden mit der gleichen Polarisation abgestrahlt mit der sie vom Gitter empfangen werden.
Es kann ja nur die gleiche sein weil sonst würden die Stäbe nicht in Resonanz gehen, also nichts "hören", schliesslich handelt es sich bei den Stäben ja um gestockte Antennen.
Keine sauber gestockten, aber eben um dipolartige Gebilde.
Die abgestrahlte Leistung ist geringer als die die aufgenommen wird, zusätzlich ist sie "im Raum" verteilt, so sehr verteilt das sie beide Empfänger erreichen kann.
Darum die Platte die den Weg vom Gitter zum rechten Empfänger versperrt.

Kurt

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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Frau Holle » Mi 9. Jul 2025, 22:28

Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Wenn die Signale vom Gitter auf der Ebene senkrecht zum Gitter mit gleicher Intensität ausgestrahlt wären, dann würde auch die Platte keine vollständige Abschirmung bringen, weil dann diese über einen anderen Weg durch das Prisma zum Empfänger kommen würden. Und dann wäre das mit der Aufhebung beider Signale nicht gegeben.Also müssten nach deiner Theorie beide Lampen im Deutschen Museum leuchten.

Fall 4: kein Prisma, keine Schirmplatte oben, Gitter waagrecht im Sendeweg:
Kein Prisma!

Du kapierst es nicht!
Was deiner Meinung nach ohne Platte und ohne ohne Prisma passiert wissen wir.

Das gleiche muss aber auch mit Platte und mit Prisma passieren, wenn deine These stimmt.
Es passiert nicht das gleiche => Deine These ist folglich falsch.
Logik Kurt, Logik!
 
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Kurt » Mi 9. Jul 2025, 22:47

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Wenn die Signale vom Gitter auf der Ebene senkrecht zum Gitter mit gleicher Intensität ausgestrahlt wären, dann würde auch die Platte keine vollständige Abschirmung bringen, weil dann diese über einen anderen Weg durch das Prisma zum Empfänger kommen würden. Und dann wäre das mit der Aufhebung beider Signale nicht gegeben.Also müssten nach deiner Theorie beide Lampen im Deutschen Museum leuchten.

Fall 4: kein Prisma, keine Schirmplatte oben, Gitter waagrecht im Sendeweg:
Kein Prisma!

Du kapierst es nicht!
Was deiner Meinung nach ohne Platte und ohne ohne Prisma passiert wissen wir.

Das gleiche muss aber auch mit Platte und mit Prisma passieren, wenn deine These stimmt.
Es passiert nicht das gleiche => Deine These ist folglich falsch.
Logik Kurt, Logik!
 


In deiner Logik hast du was vergessen, nämlich die Dämpfung durch die Materie des Prismas.
Warum wohl ist da solches Material genommen worden?
Doch nicht etwa um eine ausreichend grosse Dämpfung für das schwache Signal zu erhalten das vom Gitter erzeugt wird und dieses dadurch zu gering ist um das Lämpchen anzuschalten.

Logik: um das Gewünschte zu erreichen wird der direkte Weg, der ausreicht um den Empfänger zu triggern, durch die Platte versperrt, ihm nur ein stark gedämpftes Signal zu liefern das für die Triggerung ausreicht wenn es direkt vom Sender kommt. Dieses Signal ist ja vielfach stärker als das, im "Raum" verteilte Signal von der Platte.
Andererseits darf im Weg vom Gitter zum linken Empfänger keine Dämpfung vorhanden sein, sonst reicht nämlich das schwache Signal vom Gitter nicht mehr aus um den zu triggern.

Kurt

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