Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Hier werden andere Standardmodelle der Physik kritisiert oder verteidigt

Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Rudi Knoth » Fr 11. Jul 2025, 13:54

Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
So schauts auf den ertsen Blick aus.
Wird das Prisma weggelassen, dort einfach ein Umlenkspiegel montiert, oder ein gerader Weg gewählt, dann funktioniert es nicht mehr erwartungsgemäss.
Der rechte Empfänger würde auch dann leuchten wenn die Drähte in Resonanz gehen.
Grund: die Drähte werden zum Sender.
Dieses Signal würde auch zum rechten Empfänger kommen und ihn triggern.
Somit wäre die erwartete Demonstration nicht mehr gegeben.
.


Falsch. Denn genau dies hat ja Lewin im seinem Video demonstriert, denn da sind Sender, Polfilter und Empfänger in einer Linie.


Nein, das hat er nicht demonstriert.
Er hat die abschwächende Wirkung des Kammes demonstriert, sonst nichts.

Im Link zum D-Museum wird mehr demonstriert, da wird z.B. gezeigt das die Drähte selber zum Sender werden und ein Signal abstrahlen.
Dieses Signal triggert dann den linken Empfänger. Damit der echte Empfänger nicht getriggert wird ist die Platte oben-rechts vorhanden.
.



Im Video war der Ton vom Kann aber kaum zu hören. Also gibt es schon eine starke Abschwächung.

Die Drähte werden in der Tat selber zu Sendern, strahlen aber zusammen mit umgekehrter Phase in Richtung Prisma und damit in Richtung Empfänger 1. Damit empfängt dieser dann kein oder ein recht schwaches Signal.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Kurt » Fr 11. Jul 2025, 14:35

Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
So schauts auf den ertsen Blick aus.
Wird das Prisma weggelassen, dort einfach ein Umlenkspiegel montiert, oder ein gerader Weg gewählt, dann funktioniert es nicht mehr erwartungsgemäss.
Der rechte Empfänger würde auch dann leuchten wenn die Drähte in Resonanz gehen.
Grund: die Drähte werden zum Sender.
Dieses Signal würde auch zum rechten Empfänger kommen und ihn triggern.
Somit wäre die erwartete Demonstration nicht mehr gegeben.
.

Rudi Knoth hat geschrieben:Falsch. Denn genau dies hat ja Lewin im seinem Video demonstriert, denn da sind Sender, Polfilter und Empfänger in einer Linie.


Nein, das hat er nicht demonstriert.
Er hat die abschwächende Wirkung des Kammes demonstriert, sonst nichts.

Im Link zum D-Museum wird mehr demonstriert, da wird z.B. gezeigt das die Drähte selber zum Sender werden und ein Signal abstrahlen.
Dieses Signal triggert dann den linken Empfänger. Damit der echte Empfänger nicht getriggert wird ist die Platte oben-rechts vorhanden.
.


Rudi Knoth hat geschrieben:Im Video war der Ton vom Kann aber kaum zu hören. Also gibt es schon eine starke Abschwächung.

Natürlich gibt es die.
Im D-Museum muss dieses schwache Signal das vom Gitter erzeugt wird vom linken Empfänger detektiert werden.
Entsprechend hoch muss die Empfindlichkeit des Empfänger sein bzw, die Sendeleistung.

Rudi Knoth hat geschrieben:Die Drähte werden in der Tat selber zu Sendern, strahlen aber zusammen mit umgekehrter Phase in Richtung Prisma und damit in Richtung Empfänger 1. Damit empfängt dieser dann kein oder ein recht schwaches Signal.


Nein, die Phase wird dabei nicht gedreht.
Die Drähte schwingen synchron zum Eingangssignal und senden daher auch synchron dazu.
Schau dir eine Yagi an, da ists perfekt zu erkennen.
Stichwort: Direktoren, Reflektoren.

Eine Drehung um 180°, bezogen auf das Sendesignal des Horns, erfolgt in die Gegenrichtung es Senders und ergibt das was unter "stehende Welle" beschrieben ist, das ist hier nicht von Bedeutung.

Kurt

.
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Rudi Knoth » Fr 11. Jul 2025, 15:02

Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Die Drähte werden in der Tat selber zu Sendern, strahlen aber zusammen mit umgekehrter Phase in Richtung Prisma und damit in Richtung Empfänger 1. Damit empfängt dieser dann kein oder ein recht schwaches Signal.


Nein, die Phase wird dabei nicht gedreht.
Die Drähte schwingen synchron zum Eingangssignal und senden daher auch synchron dazu.
Schau dir eine Yagi an, da ists perfekt zu erkennen.
Stichwort: Direktoren, Reflektoren.

Eine Drehung um 180°, bezogen auf das Sendesignal des Horns, erfolgt in die Gegenrichtung es Senders und ergibt das was unter "stehende Welle" beschrieben ist, das ist hier nicht von Bedeutung.
.


Dann verstehst du einfach nichts von Elektrizität. Warum sind denn die Reflektoren in derYagi länger als der Erreger? Weil sie eine andere Phasenbeziehung als der Erreger haben. Und daher mit Spannung und Strom gegenphasig nach hinten strahlen, sodaß dorthin die Sendeenergie nicht abgestrahlt wird, sondern nach Vorne. Und genauso ist es bei den Drähten, die dann eine entgegengesetzte Polarität haben und daher in Richtung des Empfängers das Signal stark abgeschwächt wird. Dies ist auch im Video von Lewin zu sehen.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Kurt » Fr 11. Jul 2025, 18:22

Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Die Drähte werden in der Tat selber zu Sendern, strahlen aber zusammen mit umgekehrter Phase in Richtung Prisma und damit in Richtung Empfänger 1. Damit empfängt dieser dann kein oder ein recht schwaches Signal.


Nein, die Phase wird dabei nicht gedreht.
Die Drähte schwingen synchron zum Eingangssignal und senden daher auch synchron dazu.
Schau dir eine Yagi an, da ists perfekt zu erkennen.
Stichwort: Direktoren, Reflektoren.

Eine Drehung um 180°, bezogen auf das Sendesignal des Horns, erfolgt in die Gegenrichtung es Senders und ergibt das was unter "stehende Welle" beschrieben ist, das ist hier nicht von Bedeutung.


Dann verstehst du einfach nichts von Elektrizität.

Ich meine das ich doch ein wenig davon verstehe.
Zumindest soviel das ich erkennen kann das das was du zur Yagi und dem Gitter bei den 10 GHz sagst nicht stimmen kann.

Rudi Knoth hat geschrieben:Warum sind denn die Reflektoren in derYagi länger als der Erreger? Weil sie eine andere Phasenbeziehung als der Erreger haben.


Nö, sie sind etwas länger weil die Antenne breitbandig sein muss und ihre Aufgabe ist es das was von vorne kommt zurück auf den Dipol zu werfen. Ausserdem ist es ihre Aufgabe Nebenzipfel zu dämpfen, sowie nach hinten abzuschirmen.
Alle Elemente der Yagi-Antenne gehen zum ankommenden Signal in Resonanz sobald dieses in der Bandbreite der Antenne liegt.
Der Reflektor spiegelt das Signal so zum Dipol das es phasenmässig passt, Nach hinten schwächt er das ankommende Signal durch eine quasi "Gegenwelle" ab.

Rudi Knoth hat geschrieben: Und daher mit Spannung und Strom gegenphasig nach hinten strahlen,

Nö, mit einem gegenphasigen Signal aus Sicht des Signals das von hinten kommt.
Der Reflektor strahlt gegen das Signal das von hinten kommt und straht in Richtung Dipol so das sich an diesem die Signale, die von vorne kommen, addieren.

Rudi Knoth hat geschrieben:sodaß dorthin die Sendeenergie nicht abgestrahlt wird, sondern nach Vorne. Und genauso ist es bei den Drähten, die dann eine entgegengesetzte Polarität haben und daher in Richtung des Empfängers das Signal stark abgeschwächt wird.

Kapierst du denn deine Widersprüche wirklich nicht.

Das Gitter schauen wir als Reflektoren an, als Stäbe die in Resonanz zum ankommenden Signal, abgesendet vom Hornstrahler, gehen.
Die Stäbe erzeugen selber ein Signal das Gleichphasig zu dem ist das diese erregen.

a) in Anregesignalrichtung, also nach links hin, verhält sich dieses Signal, wegen der entgegensegetzten Laufrichtung gegenphasig, was da auch zu Stehwellen führt.
b) In die andere Richtung, also nach rechts hin, addieren sich die verbleibende Leisung die nicht zur Erregung der Stäbe verbraucht wird, mit der Leistung die die Stäbe/Reflektoren selber senden, zum Signal das nach rechts weiterläuft.
Es liegt also eine Addition des Sendesignals und des Signals der Reflektoren vor.

Rudi Knoth hat geschrieben:Dies ist auch im Video von Lewin zu sehen.

Nein, da ist nichts anderes als Abschwächung zu sehen.

Kurt

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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Rudi Knoth » Fr 11. Jul 2025, 19:52

Kurt hat geschrieben:Ich meine das ich doch ein wenig davon verstehe.
Zumindest soviel das ich erkennen kann das das was du zur Yagi und dem Gitter bei den 10 GHz sagst nicht stimmen kann.
.



Dann fangen wir doch mal zur Auffrischung mit dem Faradayschen Käfig an. Im Innern dieses Käfigs ist die elektrische Feldstärke Null auch wenn ausserhalb ein starkes elektrisches Feld vorhanden ist. Selbst wenn sich die Feldstärke dieses Feldes sich schnell ändern würde, wäre darin die Feldstärke Null. Dies ist natürlich im inneren eines Drahtes ebenso. Der Grund liegt darin, weil die Ladungsträger im Draht ein entgegengesetztes elektrisches Feld aufbauen. Aber das Feld dieser Ladungsträger wirkt nicht nur innerhalb des Drahtes sondern auch ausserhalb. Und daher strahlt jeder dieser Drähte im Gitter oder dem Kamm eine entgegengesetzt polarisierte elektromagnetische Welle ab. Alle diese Wellen sind in der Phase so. daß sie in Richtung des Senders wie die reflektierten Wellen sind, warum im Deutschen Museum der Empfänger 2 leuchtet und ebenso auf der anderen Seite des Gitters eine Welle in derselben Richtung wie die vom Sender aber mit um 180 Grad versetzter Phase ab.

Nein, die Phase wird dabei nicht gedreht.
Die Drähte schwingen synchron zum Eingangssignal und senden daher auch synchron dazu.


Dann würde aber der Faradaysche Käfig nicht abschirmen, was er aber macht. Denn die Drähte schwingen im gegensätzlichen Takt.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Frau Holle » Fr 11. Jul 2025, 20:22

Kurt hat geschrieben:Die Stäbe erzeugen selber ein Signal das Gleichphasig zu dem ist das diese erregen.

Nehmen wir nur mal einen einzigen Stab, um zu sehen was im Detail passiert:

E-Welle-Stab-001.png
E-Welle-Stab-001.png (5.79 KiB) 792-mal betrachtet

Die Welle kommt von links, der Stab rechts steht in Richtung der Auslenkung bzw. Polarisation quasi der Welle im Weg.

Woraus besteht die Welle? Naja, die vertikalen Linien darin zeigen einen elektr. Potentialunterschied an zwischen oben und unten, eine elektr. Spannung. Je länger so eine Linie ist, umso größer ist dort momentan die Spannung.

Man kann es sich so vorstellen, dass sich oben und unten (z.B. auf Höhe der größten Auslenkungen) je eine horizontale Leitung befindet. Zu jedem Zeitpunkt gibt es keinen Potentialunterschied innerhalb einer Leitung, also horizontal auf gleicher Höhe. Vielmehr existiert die Spannung immer nur vertikal, zwischen den beiden Leitungen. Sie schwankt periodisch, und so pflanzt sich die ganze Chose nach rechts fort.

Es ist im Grunde das, was Walter Lewin mit den beiden Leitungen hier erklärt und dann mit der Lampe auch vorführt. Es ist vllt. etwas verwirrend, dass er am selben Draht sowohl + als auch - und dann wieder + usw. hinschreibt, was dann doch wie ein Potentialunterschied im Draht aussieht, aber diese Potentiale treten im Draht ja zeitlich nacheinander auf, mit dem Fortschreiten der Welle entlang des Drahtes, und niemals gleichzeitig.

Hoffe das ist klar soweit. Bei unserer Welle existieren diese Drähte natürlich nicht, aber die Potentialunterschiede schon. Insgesamt werden diese versch. Potentiale als elekr. Feld bezeichnet. Man könnte jederzeit ein Elektron irgendwo platzieren und es würde eine Kraft verspüren, die dem Potential an dieser Stelle entspricht und es vertikal verschiebt. Die Stärke der Kraft ist die Feldstärke.

Noch interessiert, Kurt? Oder steigst du schon aus?

Was dann am Stab passiert kommt ja erst noch, aber ich will mir nicht die Mühe machen, wenn du hier schon nichts mehr wissen oder verstehen willst. Dem Rudi muss ich das ja wohl nicht alles erklären.
 
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Kurt » Fr 11. Jul 2025, 20:59

Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Ich meine das ich doch ein wenig davon verstehe.
Zumindest soviel das ich erkennen kann das das was du zur Yagi und dem Gitter bei den 10 GHz sagst nicht stimmen kann.
.



Dann fangen wir doch mal zur Auffrischung mit dem Faradayschen Käfig an.

Hier gibt es keinen Faradayschen Käfig, hier gibt es angeregte Stäbe die mit dem Sendesignal in Phase schwingen.
Das bedeutet: es läuft sowohl das Sendesignal (das was noch vorhanden ist), als auch das von den Stäben erzeugte Signal (ein Teil davon) mit gleicher Phase in die gleiche Richtung, also in Richtung nach rechts, in Richtung Prisma.
Das ergibt eine Addition von zwei Signalen, dem des Senders und dem des von den Stäben erzeugtem.


Kurt

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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Kurt » Fr 11. Jul 2025, 21:04

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Die Stäbe erzeugen selber ein Signal das Gleichphasig zu dem ist das diese erregen.

Nehmen wir nur mal einen einzigen Stab, um zu sehen was im Detail passiert:

E-Welle-Stab-001.png

Die Welle kommt von links, der Stab rechts steht in Richtung der Auslenkung bzw. Polarisation quasi der Welle im Weg.

Was hier wem im Weg steht das ist bei dir doch sonnenklar.

Kurt

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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Rudi Knoth » Fr 11. Jul 2025, 21:27

Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Ich meine das ich doch ein wenig davon verstehe.
Zumindest soviel das ich erkennen kann das das was du zur Yagi und dem Gitter bei den 10 GHz sagst nicht stimmen kann.
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Dann fangen wir doch mal zur Auffrischung mit dem Faradayschen Käfig an.

Hier gibt es keinen Faradayschen Käfig, hier gibt es angeregte Stäbe die mit dem Sendesignal in Phase schwingen.
Das bedeutet: es läuft sowohl das Sendesignal (das was noch vorhanden ist), als auch das von den Stäben erzeugte Signal (ein Teil davon) mit gleicher Phase in die gleiche Richtung, also in Richtung nach rechts, in Richtung Prisma.
Das ergibt eine Addition von zwei Signalen, dem des Senders und dem des von den Stäben erzeugtem.
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Nun die der Welle zugewandte Seite des Käfigs, wenn er quaderförmig wäre, wären ja die Drähte des Polfilters. Dann müssten diese Drähte das Signal verstärken aber nicht abschwächen oder gar gegenüber dem Inneren blockieren. Aber das passiert nach den Demonstrationen so, daß die Signalstärke im Inneren schwächer wird. Also haben wir hier einen praktischen Widerspruch zu deiner Theorie.

Gruß
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Frau Holle » Fr 11. Jul 2025, 21:29

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Die Welle kommt von links, der Stab rechts steht in Richtung der Auslenkung bzw. Polarisation quasi der Welle im Weg.

Was hier wem im Weg steht das ist bei dir doch sonnenklar.

Was dir immer im Weg steht ist jedenfalls dein Dickkopf.

Musst ja sehr enttäuscht sein, dass deine Druckwellen so gar nicht funktionieren. Vielleicht gibt's von Rudi eine Runde Mitleid, von mir nicht. So ist das eben, wenn man sich täuscht gibt's auch mal Enttäuschung.

Kurt hat geschrieben:Das ergibt eine Addition von zwei Signalen, dem des Senders und dem des von den Stäben erzeugtem.

Rechts addiert es sich zu 0 und links ergibt sich eine stehende Welle. Das kannst du glauben, rechnen kannst du ja nicht. Guckstu hier, sogar mit Simulation. 8-)
 
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