Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Hier werden andere Standardmodelle der Physik kritisiert oder verteidigt

Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Kurt » Sa 12. Jul 2025, 22:51

Rudi Knoth hat geschrieben:Also zerlegt wurde da kaum etwas. Denn dieses "Beweisexperiment" ist ja nur eine Kombination von mehreren aufwändigen Experimenten von Heinrich Hertz vor 150 Jahren. Wenn dessen Ergebnisse nicht sauber reproduzierbar wären, dann wäre das schon aufgefallen.

Es ist ja aufgefallen und dargelegt was da gespielt wird.

Rudi Knoth hat geschrieben:
Und dann zu deiner Theorie des "longitudinalen Druckausgleiches". An dieser gibt es aus meiner Sicht einfach der Zweifel, daß er sich auf ein Mehrfaches der Wellenlänge messbar ist. Denn kann man denn etwa die Polarisation eines Dipols für 150 Mhz noch in 10 Km noch feststellen? Denn Druck breitet sich etwa für Schallwellen kugelförmig aus.

Da ist zu schauen was sich ausbreitet.
Du redest von kugelförmiger Ausbreitung.
Dies würde geschehen wenn ein Signal, erzeugt von einer Quelle die grösser und kleiner wird, sich ausbreitet.
Nehmen wir einen Lautsprecher, dieser erzeugt ein Signal das sich longitudinal im Medium ausbreitet.

Nun nehmen wir das was zum Dipol/Dipolarm gesagt wurde.
Das was sich im Medium ausbreitet ist die Eigenresonanzfrequenz der Elektronen, jedes Elektron ist ein Sender der ein Signal loschickt.
Es gibt also viele Orte wo so ein Sender sitzt, entsprechend viele Signale aus vielen unterschiedlichen Orten sind unterwegs.
Zurück zu dem Puls der von der Speiseleitung in den Dipolarm geschickt wurde.
Dieser Puls läuft auf dem Arm bis zum Ende, kehrt dort um und läuft zurück in die Speiseleitung.
Dieser Puls bewegt hier Elektronen, nur ein wenig, aber er bewegt welche, die die er gerade bereist.
Dieser Puls bringt schonmal bewegte Elektronen, also bewegte Sender der Kennfrequenz an unterschiedlich Orte welche dann zurückfliessen an ihren ursprünglichen Ort.
Ein AM-Empfänger liefert hier schon ein Knaksen, zeigt also was an.
Nun lassen wir einen zweiten Impuls hinterher, er kommt später zum Dipolarm und läuft später zum Ende und kehrt dann um und läuft zurück.
Im Bild ist das so dargestellt das der erste impuls bereits umgekehrt ist wärend der zweite noch in Richtung Dipolarmende unterwegs síst.
Beide bewegen Elektronen und zwar immer "vor sich her".
Puls1 nach unten, Puls2 nach oben.
Im Bild treffen sich die beiden Pulse im oberen Viertel des Armes.
Dort werden also Elektronen von oben her und von unten her aufeinander zugeschoben.
Es entsteht ein Bereich wo die Elektronen mehr sind, an anderen Orten ist es umgekehrt, die Elektronen werden dort ausgedünnt.
Wir haben also einen Ort mit viel Elektronen, einen Ort mit weniger Elektronen als im Mittel.
Analog dazu ergibt sich viel Kennfrequenzerzeugung bzw. wenig davon.
Heisst, es gibt zwei, räumlich unterschiedliche, Zonen von denen eine viel Strahlung freisetzt, die andere wenig.
Umgestellt auf das Longitudinalbild:
Die Wellenfront bewegt sich da wo viel Strahlung ist nach aussenhin, da wo wenig ist nach innen hin, einmal weg von dem Ort mit "Überdruck", einmal hin zum Bereich mit "Unterdruck".
Vereinfacht: es liegen gleichzeitig Unterdruck und Überdruck vor, und zwar von unterschiedlichen Orten erstellt. Diese Zustände reisen getrennt im Medium (Stichwort: Wellen durchdringen sich schadlos).
Unterwegs sind zwei unterschiedliche Signale (ich vereinfache) erzeugt an unterschiedlichen Orten.
Treffen diese beiden unterschiedlichen Signale auf einen Dipol bei dem sie unterschiedliche Drücke auf diesem erwirken können dann läuft dort das Gleiche ab wie beim Sendedipol auch, nicht angetrieben von der Speiseleitung, sondern die Speiseleitung antreibend. Nur halt mit viel weniger Bewegung der Elektronen auf dem Arm/Armen.
Das setzt voraus das dieser Empfangsdipol in der gleichen Ebene liegt wie der Sendedipol (wird beim letzten Bild auch gezeigt).
Ist er es nicht dann kann sich dort keine resonante schwingung aufbauen.
Das ist das "Geheimnis" einer Antenne die "elektrisch" funktioniert und Polarisation zeigt.
(oder eines Polfilters das im Wege ist)

Kurt

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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Frau Holle » Sa 12. Jul 2025, 23:26

Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Wenn dessen Ergebnisse nicht sauber reproduzierbar wären, dann wäre das schon aufgefallen.

Es ist ja aufgefallen und dargelegt was da gespielt wird.

Was da unterstellt wird. Kleiner wichtiger Unterschied.
 
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Rudi Knoth » So 13. Jul 2025, 05:22

@Kurt

Und dann noch eine Zusatzfrage: Wie muß eine Ferritantenne, wie sie in Mittelwellenradios vorhanden sind, für eine optimalen Empfang bei einer vertikalen Sendeantenne ausgerichtet werden?Soll sie auch vertikal ausgerichtet werden und wie soll der Stab bezüglich der Empfangsrichtung ausgerichtet werden? Und wie funktioniert dies mit deinem "Druckwellenmodell"? Dazu noch die Information, daß die Elektronen im Leiter sich recht langsam (einiger cm pro Sekunde) bewegen.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Rudi Knoth » So 13. Jul 2025, 05:31

@Kurt » Sa 12. Jul 2025, 23:51

Das setzt voraus das dieser Empfangsdipol in der gleichen Ebene liegt wie der Sendedipol (wird beim letzten Bild auch gezeigt).
Ist er es nicht dann kann sich dort keine resonante schwingung aufbauen.
Das ist das "Geheimnis" einer Antenne die "elektrisch" funktioniert und Polarisation zeigt.
(oder eines Polfilters das im Wege ist)


Und was passiert, wenn der entfernte Empfangsdipol eine Viertelwellenlänge versetzt ist?

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Kurt » So 13. Jul 2025, 08:45

Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt

Und dann noch eine Zusatzfrage: Wie muß eine Ferritantenne, wie sie in Mittelwellenradios vorhanden sind, für eine optimalen Empfang bei einer vertikalen Sendeantenne ausgerichtet werden?Soll sie auch vertikal ausgerichtet werden und wie soll der Stab bezüglich der Empfangsrichtung ausgerichtet werden? Und wie funktioniert dies mit deinem "Druckwellenmodell"? Dazu noch die Information, daß die Elektronen im Leiter sich recht langsam (einiger cm pro Sekunde) bewegen.

Man kann die sog. "freien Elektronen" in einem Leiter nicht als frei betrachten, sie sind Bestandteil des Drahtes und können diesen auch nicht ohne weiteres verlassen, sie sind zwischen den Atomen eingesperrt.
Werden sie durch die Wirkung anderer Elektronen, hier die Wirkungen die auf der Speiseleitung kommen/gehen "verschoben/bewirkt" so wirkt sich das auch auf die Atome, deren Protonen aus.
Ich habe hier nur die Kennfrequenz der Elektronen ins Feld geführt, selbstverständlich muss man auch die Kennfrequenz der Protonen in die Überlegungen einbeziehen.
Die Physik sagt momentan: "elektrisch" und "magnetisch". sie sollte eigentlich sagen: "Kennfrequenz Elektronen" und "Kennfrequenz Protonen".
Beide wirken, bewirken sich gegenseitig und jede beschleunigte Bewegung, und sei sie auch noch so klein, bewirkt erhöhte Strahlung.
Beide wirken in den Raum hinein und durch die "Druckunterschiede" an unterschiedlichen Orten ergibt sich das was als Funk/Licht usw. bezeichnet wird.
Entfernte Atome/Moleküle, freie Elektronen, eingebundene Elektronen, Protonen und wer weis was noch alles, reagiert auf diese Wirkungen.
Wenn die Umstände passen baut sich dort eine resonante, oder auch erzwungene, Schwingung auf, ist sie erzwungen hört man halt nur ein "Knacksen".
Die Ferritantenne, sie hat ja keine "freien Elektronen", reagiert also auf die Kennfrequenz der Protonen und der Weg ist halt andersrum.
Bei der Elektrischen Antenne schauen wir die freien Elektronen als Primär-Aktöre an, bei der magnetischen Antenne die Protonen.

Wenn du hergehst und den "Magnetischen" Teil deiner vermeintlichen Transversalwelle wegfilterst und der "Elektrische" Teil ein Empfangssignal aufbaut, oder auch umgekehrt, dann sind, wie von Geisterhand erstellt wieder die "Elektrische" und die "Magnetische" Komponente vorhanden. Sie werden also neu gebildet.
Die Ferritantenne muss in der gleichen Ebene und Ausrichtung liegen wie eine Dipolantenne auch. (muss aber erst darüben noch mal nachdenken)

Kurt

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Zuletzt geändert von Kurt am So 13. Jul 2025, 09:07, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Rudi Knoth » So 13. Jul 2025, 08:51

Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt

Und dann noch eine Zusatzfrage: Wie muß eine Ferritantenne, wie sie in Mittelwellenradios vorhanden sind, für eine optimalen Empfang bei einer vertikalen Sendeantenne ausgerichtet werden?Soll sie auch vertikal ausgerichtet werden und wie soll der Stab bezüglich der Empfangsrichtung ausgerichtet werden? Und wie funktioniert dies mit deinem "Druckwellenmodell"? Dazu noch die Information, daß die Elektronen im Leiter sich recht langsam (einiger cm pro Sekunde) bewegen.
#
Wenn du hergehst und den "Magnetischen" Teil deiner vermeintlichen Transversalwelle wegfilterst und der "Elektrische" Teil ein Empfangssignal aufbaut, oder auch umgekehrt, dann sind, wie von Geisterhand erstellt wieder die "Elektrische" und die "Magnetische" Komponente vorhanden. Sie werden also neu gebildet.
Die Ferritantenne muss in der gleichen Ebene und Ausrichtung liegen wie eine Dipolantenne auch.
.



Und das ist falsch. Sie wird waagerecht ausgerichtet und der Ferritstab ist quer zur Empfangsrichtung ausgerichtet.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Kurt » So 13. Jul 2025, 09:09

Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt

Und dann noch eine Zusatzfrage: Wie muß eine Ferritantenne, wie sie in Mittelwellenradios vorhanden sind, für eine optimalen Empfang bei einer vertikalen Sendeantenne ausgerichtet werden?Soll sie auch vertikal ausgerichtet werden und wie soll der Stab bezüglich der Empfangsrichtung ausgerichtet werden? Und wie funktioniert dies mit deinem "Druckwellenmodell"? Dazu noch die Information, daß die Elektronen im Leiter sich recht langsam (einiger cm pro Sekunde) bewegen.
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Wenn du hergehst und den "Magnetischen" Teil deiner vermeintlichen Transversalwelle wegfilterst und der "Elektrische" Teil ein Empfangssignal aufbaut, oder auch umgekehrt, dann sind, wie von Geisterhand erstellt wieder die "Elektrische" und die "Magnetische" Komponente vorhanden. Sie werden also neu gebildet.
Die Ferritantenne muss in der gleichen Ebene und Ausrichtung liegen wie eine Dipolantenne auch.
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Und das ist falsch. Sie wird waagerecht ausgerichtet und der Ferritstab ist quer zur Empfangsrichtung ausgerichtet.

Du hast recht, die AM-Sender senden vertikal. die Querrichtung ist notwendig. Wäre das so wie es bei den Gitterstäben behauptet wird dann müsste die Antenne stehend sein.
Also stimmt das mit der Transversal nicht.


Kurt

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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Rudi Knoth » So 13. Jul 2025, 09:57

Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Wenn du hergehst und den "Magnetischen" Teil deiner vermeintlichen Transversalwelle wegfilterst und der "Elektrische" Teil ein Empfangssignal aufbaut, oder auch umgekehrt, dann sind, wie von Geisterhand erstellt wieder die "Elektrische" und die "Magnetische" Komponente vorhanden. Sie werden also neu gebildet.
Die Ferritantenne muss in der gleichen Ebene und Ausrichtung liegen wie eine Dipolantenne auch.
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Und das ist falsch. Sie wird waagerecht ausgerichtet und der Ferritstab ist quer zur Empfangsrichtung ausgerichtet.

Du hast recht, die AM-Sender senden vertikal. die Querrichtung ist notwendig. Wäre das so wie es bei den Gitterstäben behauptet wird dann müsste die Antenne stehend sein.
Also stimmt das mit der Transversal nicht.
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Nun ist dies kein Argument gegen die Transversalität. Denn das Magnetfeld ist senkrecht zur Empfangsrichtung. Daher sind das elektrische ie das magnetische Feld senkrecht zur Empfangsrichtung und damit haben wir transversale Wellen. Allerdings ist das Magnetfeld senkrecht zum elektrischen Feld. Die Gitterdrähte müssen für die Abschirmung parallel zum elektrischen Feld stehen. So funktioniert die Elektrodynamik.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Frau Holle » So 13. Jul 2025, 10:12

Der Quatsch mit den "Kennfrequenzen" ist komplette Fantasy und durch nichts belegt. Solche können keine Anziehung/Abstoßung von Protonen/Elektronen erklären. Dass Elektronen im elektr. Leiter irgendwie einen "Überdruck" erzeugen ist auch widerlegt. Der Wirbelstrom im sich ändernden Magnetfeld kann damit nicht erklärt werden. Die Abschirmung im Faradayschen Käfig ebenso wenig. Das ist alles kompletter Unsinn, stümperhaft zusammengekleistert aus Unkenntnis und Ignoranz experimenteller Tatsachen mit einer großen Portion Verschwörungstheorie. Noch Fragen?
 
Zuletzt geändert von Frau Holle am So 13. Jul 2025, 10:31, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Ein einfaches Experiment zu Kurts Theorie des Lichts

Beitragvon Kurt » So 13. Jul 2025, 10:23

Rudi Knoth hat geschrieben:Und das ist falsch. Sie wird waagerecht ausgerichtet und der Ferritstab ist quer zur Empfangsrichtung ausgerichtet.

Kurt hat geschrieben:Du hast recht, die AM-Sender senden vertikal. die Querrichtung ist notwendig. Wäre das so wie es bei den Gitterstäben behauptet wird dann müsste die Antenne stehend sein.
Also stimmt das mit der Transversal nicht.
.

Rudi Knoth hat geschrieben:Nun ist dies kein Argument gegen die Transversalität. Denn das Magnetfeld ist senkrecht zur Empfangsrichtung. Daher sind das elektrische ie das magnetische Feld senkrecht zur Empfangsrichtung und damit haben wir transversale Wellen. Allerdings ist das Magnetfeld snkkrecht zum elektrischen Feld. Die Gitterdrähte müssen für die Abschirmung parallel zum elektrischen Feld stehen. So funtioniert die Elektrodynamik.

Das ist schon ein Argument.
Es gibt keine Felder, also wie willst du erklären das ein stehender Sendeturm waagrechte Empfangsantennen braucht damits funktioniert.

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