Das Prinzip des Seins

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 Betreff des Beitrags: Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis
BeitragVerfasst: So 23. Jan 2011, 20:13 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
Beiträge: 11188
galactic32 hat geschrieben:
Ein Audion(-Radio) wird doch von jedem Kind leicht (nach)gebastelt

Kausalität beachten. Er benötigt das physikalische Wissen seiner Vorfahren. Denn ohne das verfügte er nicht über die notwendigen Bauelemente und die Richtschnur zum Zusammensetzen.

Gruß
Ernst


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 Betreff des Beitrags: Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis
BeitragVerfasst: So 23. Jan 2011, 20:18 
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Registriert: Di 13. Okt 2009, 00:42
Beiträge: 1664
contravariant hat geschrieben:
galactic32 hat geschrieben:
Als könntest Du zum Ausgleich uns etwas über Uhren,Frequenzen mitteilen, so als jemand mit praktischen Erfahrungen, jenseits der Computertastatur und des Bleistifts eines Mathematiker's?

Könntest du uns nicht zuerst deine praktischen Erfahrungen mit der Trial und Error Entwicklung der Lichthhyperraumparameter zur Verbesserung der Maxwellgleichungen mitteilen? Also so jenseites der Computertastaur?
Fragt sich in wie weit wir in der Diskussion damit weiterkämen.
Auf jeden Fall können wir doch nicht auf so überheblich machen, und destrucitvistisch einfach gegen umfassendere Dimensionen sein.

Wie anders will denn eine unbekanntere Dimension hier in Wechselwirkung getreten sein?
Oder wie könnten wir vllt. im Hintergrundrauschen Elemente andersartiger schnellerwechselwirkender Natur erkennen?

Was sagen uns denn diese instantanen Wechsel-Wirkungen der Photonen-Split-Experimente?

Gruß


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 Betreff des Beitrags: Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis
BeitragVerfasst: So 23. Jan 2011, 20:27 
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Registriert: Di 13. Okt 2009, 00:42
Beiträge: 1664
Ernst hat geschrieben:
galactic32 hat geschrieben:
Ein Audion(-Radio) wird doch von jedem Kind leicht (nach)gebastelt
Kausalität beachten. Er benötigt das physikalische Wissen seiner Vorfahren. Denn ohne das verfügte er nicht über die notwendigen Bauelemente und die Richtschnur zum Zusammensetzen.
Ja,na,ja es reichten in angemessener Besscheidenheit vielleicht sogar "nur" die technischen Meinungen der Vorentwickler.

Das "Wissen" (Ideal) steckt so untrennbar in der Natur drin.Oder in unseren Denkorganen.
In den "Meinungen" erkennen wir ja das Gewußte gegen dieses Abergläubische oder Fehltgemeinte wieder.

Gruß


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 Betreff des Beitrags: Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis
BeitragVerfasst: So 23. Jan 2011, 20:29 
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Registriert: Sa 14. Feb 2009, 20:16
Beiträge: 3029
galactic32 hat geschrieben:
Fragt sich in wie weit wir in der Diskussion damit weiterkämen.

Kaum, du willst ja offenbar nicht weiter darauf eingehen, was denn der "Hyperraum der Lichtparameter" ist. Zuviele Globuli zum Abendbrot gehabt...?


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 Betreff des Beitrags: Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis
BeitragVerfasst: So 23. Jan 2011, 20:47 
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Registriert: Di 13. Okt 2009, 00:42
Beiträge: 1664
contravariant hat geschrieben:
...zur Verbesserung der Maxwellgleichungen...
Historisch sollten diese mit dem Hamilton-Zahlen-System zusammenhängen.

Heute werden auch die Oktonionen offen erwähnt.
Der nächste Erweitrungs-Schritt verläuft doch irgendwie im Sande, und da dürftest Du als Mathamtiker sicherlich direkter eine Ahnung haben.

Purzelt uns nicht diese Binär-Operativistische Mathemathik in die Enge?
(a*b)*c)-(a*(b*))<>0 !
Die (multiplikative) Verknüpfung hier stößt doch an ihre Grenzen durch unsere Formal-Schablonen-Schreibweise.

Im Zusamenhang mit diesen 1+3-D-Darstellungen verwenden wir curioseste Achsen-Dimensions-Gemische:
y'=f(g(x)).

Und dieses Ineinanderschachteln wird zu leichtfertig dem Einsteiger als Inhalt verkauft.
Über unsere Computertastatur hinaus läßt sich im Gegensatz zu den Möglichkeiten um 1900 eigentlich schnell, dieses Darstellen verschachtelter Funktionen und die Gemeinsamkeiten der Größen Zeit Masse Abstand Schwerkraft als Informatorisches Gebilde vereinheitlichen.

Gruß
P.S.
Zitat:
Kaum, du willst ja offenbar nicht weiter darauf eingehen, was denn der "Hyperraum der Lichtparameter" ist.
Eile mit Weile.
Gedult bleibt nicht nur der Jugend tugend.
Nach 100 Jahren, dann von nix auf 100%?


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 Betreff des Beitrags: Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis
BeitragVerfasst: So 23. Jan 2011, 20:55 
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Registriert: Sa 14. Feb 2009, 20:16
Beiträge: 3029
galactic32 hat geschrieben:
Historisch sollten diese mit dem Hamilton-Zahlen-System zusammenhängen.

Heute werden auch die Oktonionen offen erwähnt.

Also der Hyperraum der Lichtparameter sind die Quaterionen und zur Erweiterung sollte man die Oktonionen verwenden. Wie genau ändern sich dann die Vorhersagen der Maxwellgleichungen? Könntest du uns bitte ein konkretes Beispiel vorrechnen?

galactic32 hat geschrieben:
Gedult bleibt nicht nur der Jugend tugend.
Nach 100 Jahren, dann von nix auf 100%?

Tja, was soll man daraus nun schon schliessen. Du versteht das Zeug, das du redest offenbar selbst nicht...


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 Betreff des Beitrags: Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis
BeitragVerfasst: So 23. Jan 2011, 21:30 
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Registriert: Di 13. Okt 2009, 00:42
Beiträge: 1664
contravariant hat geschrieben:
Also der Hyperraum der Lichtparameter sind die Quaterionen
Formulieren wir es so.
Die Denkschablone nach der Maxwell seine Hypothesen ansetze wurde durch seine Hamilton'schen Gleichungen abgedeckt.

Das was uns Wiki als Uminterpretation der Gleichungen in dem gehypthen moderne Symbolismus präsentiert, vermittelt die Physikalischen Sachverhalte überhaupt nicht.
Z.B.
Zitat:
Der (elektrische) Fluss durch die geschlossene Oberfläche ∂V eines Volumens V ist gleich der elektrischen Ladung in seinem Inneren.
∭ρ∂V =Q(V)
Was darf ein Physiker dazu erwarten?
Ist das jetzt nicht eher die Definition zum Integrieren?
Oder wird damit Ladungsverhalten definiert?

Wir müßten doch merken, wie eir Cirkel-Logik betreiben, da diese Beschreibungen zu elementar sind.
contravariant hat geschrieben:
...und zur Erweiterung sollte man die Oktonionen verwenden.
Hast Du es nöthig so pampig logisch zu schließen?

contravariant hat geschrieben:
Wie genau ändern sich dann die Vorhersagen der Maxwellgleichungen? Könntest du uns bitte ein konkretes Beispiel vorrechnen?
Bist Du Dir sicher , daß Du richtig erahnt hast, was ich andeutete?
Überdenk noch mal, was ich eben anmerkete.

contravariant hat geschrieben:
Zitat:
Gedult bleibt nicht nur der Jugend tugend.
Nach 100 Jahren, dann von nix auf 100%?
Tja, was soll man daraus nun schon schliessen. Du versteht das Zeug, das du redest offenbar selbst nicht...
Tja vermutlich, wenn Du neutral formulieren wolltest:
Das „Zeug“ , was ich anmerkte, wurde von Dir nicht verstanden.
Vielleicht reift Dein Erkenntishorizont im laufe infinitesimaler Zeitintervalle hinreichend heren, daß Du Dir selbst solche Fragen stellen kannst, in wie fern Maxwell wohl sein Fundament auf nicht universeller Mathematik, also auf nicht natürlichem, nicht physikalisch exactem „Sand“ gesetzt hat.
Aber vielleicht braucht es ja nur ein paar Nächte, um entspannter sich mal Gedanken zur Physik zu machen.

Gruß


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 Betreff des Beitrags: Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis
BeitragVerfasst: So 23. Jan 2011, 21:37 
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Registriert: Sa 14. Feb 2009, 20:16
Beiträge: 3029
galactic32 hat geschrieben:
Das „Zeug“ , was ich anmerkte, wurde von Dir nicht verstanden.
Vielleicht reift Dein Erkenntishorizont im laufe infinitesimaler Zeitintervalle hinreichend heren, daß Du Dir selbst solche Fragen stellen kannst, in wie fern Maxwell wohl sein Fundament auf nicht universeller Mathematik, also auf nicht natürlichem, nicht physikalisch exactem „Sand“ gesetzt hat.
Aber vielleicht braucht es ja nur ein paar Nächte, um entspannter sich mal Gedanken zur Physik zu machen.ß

Deine Aussagen sind zu 70% wirres Gelaber, und auf konkrete Nachfragen willst du nicht anworten... Aber ich versuche es nochmal: An welcher Stelle genau verwendet Maxwell "nicht universelle Mathematik"?


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 Betreff des Beitrags: Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis
BeitragVerfasst: So 23. Jan 2011, 21:39 
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Registriert: Di 13. Okt 2009, 00:42
Beiträge: 1664
Artie hat geschrieben:
galactic32 hat geschrieben:
Da waren mir unzufällig zuviele begegnet, die weniger Schwierigkeiten mit so etwas hatten.
Und ja, ganz bescheiden, so ein entscheidendes Bauteil, wie ein Transistor, wird man nicht selbst bastel'n.(Schon etwas Kupferdraht hat so eine Eigengeschichte).

Und Du mußt überwiegend richtig liegen, denn sonst würde sich so ein Unk, wie sich selbst pulverisierende Wolkenkratzer, nicht in den Medien halten können.

Gruß

P.S. Warum hätten auf Mond-Fotos Sterne zu sehen sein müssen?
War da was mit dem Kontrast der Himmel-Schwärze und der Sternen-Helligkeit?
Ah volle Kanne Verschwörungen...
Ja, extra was für unserem De-Debunker Artie.
Zitat:
Die "selbstzerstörenden" Wolkenkratzer sollen wohl das WTC sein und die Mondfotos deuten auf den Moonhoax...

Was willst du sagen?
Es sind keine Flugzeuge in das WTC geflogen und die USA waren nie auf dem Mond?
Schlimmer, es waren nicht nur keine Flugzeuge , es waren ..hm..hm..teil...hm.. infra top secret Gerätschaften...
Zitat:
Auf den Fotos der Astronauten sind die Sterne nicht zu sehen, weil sie zu Lichtschwach sind und die Mondoberfläche das viel mehr Licht reflecktiert. Das ist mit Abstand eines der allerdämlichsten Argumente die die "Hoaxies" haben und schon ewig widerlegt.
Ah ein Experte, der sich in Fotogrphie auskennt!
Der allerdings Lichtschwäche von Kontrast nicht so recht zu unterscheiden weiß?
Ja und die Erde ist noch lichtschwächer gegenüber den Sternen vom Mond aus zu fotographieren, oder wie?
Zitat:
PS: Ich kenne genug intelligente Leute die nicht so ohne weiteres ein Radio aus Transistoren oder Röhren bauen könnten, ohne vorher nachzulesen.
Genau so waren die Beiträge zu lesen, im Sinne von Nachbauen, von Nachmachen, von nachgelesenes aber nicht selbst erfundenes herzustellen.

Gruß


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 Betreff des Beitrags: Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis
BeitragVerfasst: So 23. Jan 2011, 21:50 
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Registriert: Do 1. Jan 2009, 01:56
Beiträge: 3201
Hallo Britta !
Zitat:
Die Invarianz ist auch so ein Rechentrick.
Physikalisch falsch, mathematisch nicht anfechtbar.
Mathematisch kann man sagen, die Strasse ist länger oder kürzer geworden,
physikalisch richtig ist: Die Geschwindigkeit hat sich geändert.Hannes

Nein Hannes, das ist Unsinn. Denk da nochmal drüber nach.


Das ist kein Unsinn. Denk doch du darüber nach !
Hannes


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