contravariant hat geschrieben:Also der Hyperraum der Lichtparameter sind die Quaterionen
Formulieren wir es so.
Die Denkschablone nach der Maxwell seine Hypothesen ansetze wurde durch seine Hamilton'schen Gleichungen abgedeckt.
Das was uns Wiki als Uminterpretation der Gleichungen in dem gehypthen moderne Symbolismus präsentiert, vermittelt die Physikalischen Sachverhalte überhaupt nicht.
Z.B.
Der (elektrische) Fluss durch die geschlossene Oberfläche ∂V eines Volumens V ist gleich der elektrischen Ladung in seinem Inneren.
∭ρ∂V =Q(V)Was darf ein Physiker dazu erwarten?
Ist das jetzt nicht eher die Definition zum Integrieren?
Oder wird damit Ladungsverhalten definiert?
Wir müßten doch merken, wie eir Cirkel-Logik betreiben, da diese Beschreibungen zu elementar sind.
contravariant hat geschrieben:...und zur Erweiterung sollte man die Oktonionen verwenden.
Hast Du es nöthig so pampig logisch zu schließen?
contravariant hat geschrieben:Wie genau ändern sich dann die Vorhersagen der Maxwellgleichungen? Könntest du uns bitte ein konkretes Beispiel vorrechnen?
Bist Du Dir sicher , daß Du richtig erahnt hast, was ich andeutete?
Überdenk noch mal, was ich eben anmerkete.
contravariant hat geschrieben:Gedult bleibt nicht nur der Jugend tugend.
Nach 100 Jahren, dann von nix auf 100%?
Tja, was soll man daraus nun schon schliessen. Du versteht das Zeug, das du redest offenbar selbst nicht...
Tja vermutlich, wenn Du neutral formulieren wolltest:
Das „Zeug“ , was ich anmerkte, wurde von Dir nicht verstanden.
Vielleicht reift Dein Erkenntishorizont im laufe infinitesimaler Zeitintervalle hinreichend heren, daß Du Dir selbst solche Fragen stellen kannst, in wie fern Maxwell wohl sein Fundament auf nicht universeller Mathematik, also auf nicht natürlichem, nicht physikalisch exactem „Sand“ gesetzt hat.
Aber vielleicht braucht es ja nur ein paar Nächte, um entspannter sich mal Gedanken zur Physik zu machen.
Gruß