Warum ist es auf dem Berg kalt?

Sonstige Ansätze und Vorschläge

Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Skeptiker » Di 19. Aug 2025, 15:38

hmpf hat geschrieben:
Skeptiker hat geschrieben:Natürlich, den Energiefluss habe ich ja nun mehr als einmal dargestellt.

Sie lügen wie immer!

Das ist nicht gelogen, ich habe es mehrmals erläutert.
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Skeptiker » Di 19. Aug 2025, 16:13

hmpf hat geschrieben:
Skeptiker hat geschrieben:... Das ist nicht gelogen, ich habe es mehrmals erläutert.

Alzheimer?

Du offensichtlich schon. Ich sehe, außer dummen Sprüchen kannst du nix bringen.
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Skeptiker » Di 19. Aug 2025, 17:38

hmpf hat geschrieben:Ansonsten könnten Sie ja eine sachliche Antwort formulieren.

Den Energiefluss formulierte ich ganz sachlich.
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Kurt » Di 19. Aug 2025, 19:12

Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:Was kapierst du da denn nicht?
Du wolltest doch eine Erklärung zu: Warum ist es auf dem Berg kalt?
Da hast du eine.
.


Leider ist deine Erklärung falsch. Zwar stimmt dies mit der Anzahl der Stöße auf eine Flächeneinheit und dem Druck aber bei der Temperatur spielt die mittlere Energie pro Molekül eine Rolle. Daher bedeutet höherer Druck nicht automatisch eine höhere Temperatur.


Der Hintergrund zu meiner Aussage ist der das alle beteiligten Moleküle gleicher Abstammung sind, also alle die gleichen Werte hatten bevor sie "rausgelassen" wurden und anderen gravitatorischen Umständen ausgesetzt sind.
Da gilt selbstverständlich das Druck und Temperatur zusammenhängen.

Das ist bei der "Säule" der Fall, oben ist halt weniger Druck als unten, darum ist es oben weniger warm.
Weniger Wärmewirkung entsteht deswegen weil weniger Moleküle pro Volumeneinheit auf des Thermometer einwirken, natürlich auch auf einen Drucksensor.

Beim Autoreifen wurde durch Einbringen von Luft die Anzahl an Molekülen erhöht, darum auch eine höhere Temperatur und höherer Druck.
Und durch die Isolierung bleibt diese Temperatur auch erhalten.

Nun lassen wir mal die Luft raus, es sind dann wieder, so wie vorher auch, nur soviel Moleküle drinnen wie es vorher auch waren.
Heisst: Absolutdruck 1 Bar, und gleiche Temperatur wie die Aussenluft.

Nachdem die Zusammenhänge nun klar sind geht es ans Dynamische.
Der Reifen wird aufgepumpt, ist also heiss. die Isolierung wird entfernt.
Die Strahlung der Moleküle kann nun nach aussen dringen.
Jeder Molekülzusammenstoss bewirkt einen kurzen Sendevorgang die nun den Reifen als Strahlung verlässt.
Dadurch wird immer ein Teil der Erhaltungsgrösse "Bewegung" rausgetragen, insgesamt sinkt die Temperatur im Reifen, der Druck aber nur gering.
Das geht solange bis das was von aussen eingetragen wird, und das was rausgeht sich die Waage halten, also gleiche Temperatur auftritt.

Der Reifen ist nun abgekühlt, der Druck ist aber immer noch höher als der Aussendruck.
Heisst: die einzelnen Moleküle haben nun andere Bewegungsverhältnisse-Zustände als vorher.
Volumenmässig ist die Erhaltungsgrösse (Bewegungen) im Reifen soweit gesunken das sie unter der der Aussenluft liegt.
Kontrollierbar/nachweisbar durch den Temperaturabfall im Reifen wenn dieser auf 1 Bar_absolut gebracht wird, also die Luft rausgelassen wird.
Die Temperaur im Reifen ist nun niedriger als die der Aussenluft.
Jetzt beginnt wiederum der Ausgleichsvorgang durch Strahlung, jedoch jetzt mengenmässig in die andere Richtung.

Das war jetzt die Betrachtung im abgeschlossenem System, dagestellt durch den "Reifen".
Als nächstes (wenn wunderts) kommt die Betrachtung des nach oben offenen Systems, der Säule der unten eingeheizt wird.
Analog zur Erdwärme-Lufterwärmung und Unten-Eintragung.

Kurt

.
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Kurt » Di 19. Aug 2025, 21:32

Kurt hat geschrieben:

Der Reifen ist nun abgekühlt, der Druck ist aber immer noch höher als der Aussendruck.
Heisst: die einzelnen Moleküle haben nun andere Bewegungsverhältnisse-Zustände als vorher.
Volumenmässig ist die Erhaltungsgrösse (Bewegungen) im Reifen soweit gesunken das sie unter der der Aussenluft liegt.
Kontrollierbar/nachweisbar durch den Temperaturabfall im Reifen wenn dieser auf 1 Bar_absolut gebracht wird, also die Luft rausgelassen wird.
Die Temperaur im Reifen ist nun niedriger als die der Aussenluft.
Jetzt beginnt wiederum der Ausgleichsvorgang durch Strahlung, jedoch jetzt mengenmässig in die andere Richtung.

Das war jetzt die Betrachtung im abgeschlossenem System, dagestellt durch den "Reifen".
Als nächstes (wenn wunderts) kommt die Betrachtung des nach oben offenen Systems, der Säule der unten eingeheizt wird.
Analog zur Erdwärme-Lufterwärmung und Unten-Eintragung.


Die Säule, sie sei thermisch und strahlungstechnisch isoliert, nur unten und oben offen.
Wie dargelegt hat sich, bei ihrer Erstellung, ein Druckunterschied zwischen oben und unten eingestellt (Grund: Gravitation, also Luftschicht liegt auf Luftschicht).
Unterschiedlicher Druck bei Gasmolekülen mit gleichen Eigenschaften (wer erfindet einen Bezeichner dafür, bzw. eine Variable die den Geschwindigkeitswirkbetrag aufnimmt/darstellt/rechnerisch brauchbar macht?) ergibt unterschiedliche Temperatur zwischen oben und unten, oben kälter als unten.

Nun wird unten ein-aufgeheizt, Luft dehnt sich aus und steigt in der Säule auf.
Diese Luft ist wärmer als die die vorher unten war. Bei ihrem Aufsteig dehnt sie sich aus, der Druck wird immer geringer.
Heist: die Wirkung der Erhaltungsgrösse "Bewegung" verteilt ich auf immer grösseren Berich.
Somit wird diese Luft immer dünner, immer leichter, immer kälter.
Oben am Säulenende hat sie die gleiche Temperatur wie die Luft oben auch. Ein wenig wärmer lassen wir sie halt sein, aber im Prizip ist sie so kalt wie die andere Luft auch.

Sie hat unterwegs an Temperatur vorloren weil sie sich selber ausgedünnt hat, Temperatur und Druck sind gesunken, die Erhaltungsgrösse (das mit der Bewegung usw.) ist geblieben.
Diese ist oben identisch mir der die sie unten hatte als sie losgezogen ist.

Fazit: Um zu verstehen was passiert und was sich durch was auch immer ändert, ist es notwendig den Bewegungszustand (das mit dem noch unbekannten Bezeichner) zu kennen/zu verstehen.
Erst dann ist es möglich Schlüsse zu ziehen, vor allem was das "Wetter" machen wird.
Ich habe den Eindruck das alle "Vorhersagen" zum Klimawechsel keine wirkliche Grundlage haben und immer nur irgedeinen Aspekt rauziehen, Aspekte die für sich allen betrachtet alle richtig sein können aber trotzdem das Gesamtbild nicht widerspiegeln, also keine gesicherte Voraussage bieten/ermöglichen.
(Darum meine spitzige Anmerkung am Anfang, die "wir steuern auf eine Eiszeit zu")
Also ich weiss es sicherlich nicht, ob es andere wissen was geschieht? Ich habe da so meine Zweifel.

Kurt

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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Skeptiker » Mi 20. Aug 2025, 05:37

hmpf hat geschrieben:Sie haben nicht den Hauch von einem Schimmer von den Wärmeenergieflüssen in der Atmosphäre!
Sonst könnten Sie ja sagen, wie die „adiabatischen Energieflüsse“ Wärmeenergie aus der Tropopause entfernen könnten.

Es zeigt eher das du absolut keine Ahnung hast, wenn du immer wieder dieselben sinnlosen Fragen stellst.
Der Energiefluss ist vollständig beschrieben.
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Skeptiker » Mi 20. Aug 2025, 07:17

hmpf hat geschrieben:Sie lügen wie immer!

Bis jetzt konntest du mich noch keiner Lüge überführen. Wird natürlich auch nie geschehen, dafür müsstest du dich in der Materie auskennen. Deine sinnlosen Fragen, die du auch noch ständig wiederholst, zeigen dies ja eindeutig.
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Skeptiker » Mi 20. Aug 2025, 08:17

hmpf hat geschrieben:Das können Sie nachweislich seit Tagen nicht.

Du kannst ja auch nicht zeigen wo ich gelogen habe. Also sind alle meine Ausführungen korrekt.
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Skeptiker » Mi 20. Aug 2025, 10:36

hmpf hat geschrieben:Sie müssen schrecklich einsam sein!

Ganz und gar nicht.

hmpf hat geschrieben:Alle Ihre Behauptungen ein „adiabatischer Temperaturgradient“ könnte eine Temperaturdifferenz erzeugen, sind gelogen.

Was ist gelogen? Wenn warme Luft adiabatisch aufsteigt ist sie in der Höhe kälter. Das ist zweifelsohne eine Temperaturdifferenz die da erzeugt wird.
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Skeptiker » Mi 20. Aug 2025, 11:02

hmpf hat geschrieben:immer auch ein gleichschweres absteigendes und sich dabei erwärmendes Luftpaket bewirkt.

Es gibt also eine Temperaturdifferenz zwischen oben und unten. Was zu beweisen war.
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