Doppelspalt-Experiment

Hier werden diverse Partikelmodelle diskutiert

Re: Teilchenstrahlen

Beitragvon hmpf » Do 29. Jan 2026, 16:48

Lagrange hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:...
Ich habe im Physikstudium gelernt und durch Messungen selbst bewiesen, dass einzelne Atome und
Moleküle nur einzelne Lichtquanten (Photonen) emittieren oder absorbieren können.
...

Das ist falsch, weil ganze Wellenzüge emittiert und absorbiert werden. Sonst gäbe es kein kohärentes Licht.

Was ist denn an einer z.B. CO2-Absorptions- bzw. CO2-Emissionslinie kohärent?
Auch kohärentes Laser-Licht besteht nachweislich aus einzelnen Lichtquanten.
Sie haben von Spektroskopie nicht den Hauch von einem Schimmer von einer Ahnung.
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Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon Lagrange » Do 29. Jan 2026, 17:19

Ein Interferometer (auch Doppelspalt) funktioniert nur mit kohärentem Licht.
Lagrange
 
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Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon hmpf » Do 29. Jan 2026, 17:50

Lagrange hat geschrieben:Ein Interferometer (auch Doppelspalt) funktioniert nur mit kohärentem Licht.

Die von mir entwickelten FTIR-Spektrometer hatten eine spektrale Auflösung von 0,03 cm^-1.
Das entspricht einem optischen Gangunterschied von 30 cm.
Die Strahlungsquelle war stets eine Halogenbirne. Deren Kohärenzlänge liegt im Mikrometerbereich.
Sie haben offensichtlich nicht den Hauch von einem Schimmer von einer Ahnung von Spektroskopie.
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Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon Lagrange » Do 29. Jan 2026, 17:54

hmpf hat geschrieben:..Deren Kohärenzlänge liegt im Mikrometerbereich.
...

MMI kann damit nicht funktionieren.
Lagrange
 
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Re: Teilchenstrahlen

Beitragvon rmw » Do 29. Jan 2026, 18:02

Rudi Knoth hat geschrieben:Nun was bedeutet denn der Begriff "tatsächliche Wellen"? Elektromagnetische Wellen sind in der Physik seit 150 Jahren bekannt und dienen seit 100 Jahren zur Kommunikation in Form von Funkwellen. Deren Wellencharakter steh seit dieser Zeit außer Frage. Andererseits sind Schallwellen in der Luft longitudinale Druckwellen, die durch kein Metallgitter aufgehalten werden. Funkwellen sind zum Einen transversal (Auslenkung senkrecht zur Ausbreitungsrichtung) und werden von Leitern in Gitterform reflektiert. Wichtig ist dabei. daß die Maschenweite klein gegenüber der Wellenlänge ist. Und die Auffassung von geladenen Teilchen kann man Experimenten ausschliessen. Mit Drahtgittern, in denen die Drähte nur in einer Richtung gespannt sind hat schon Heinrich Hertz nachgewiesen, daß die Richtung der Drähte wichtig ist. Sind sie parallel zu den Dipolen gespannt, reflektiert solch ein Gitter und sind sie senkrecht zu den Dipolen, lassen sie die Wellen durch. Dies kann man in diesem Bild sehen. Das widerlegt deine Vermutung. Und das geht besser mit transversalen EM-Wellen zu erklären als mit dienen hypothetischen Teilchen.

Es gibt Eigenschaften von Funkstrahlen die man als Welle interpretieren kann. Es gibt kein definitives Wissen darüber.
Niemand weiß wie man sich die "Amplitude" dieser "Wellen" vorstellen kann.
Die Art des Gitters weißt darauf hin dass es sich um eine Polarisation handeln kann ähnlich wie beim Licht.
Aber es ist eben nicht mehr als Interpretation, es besteht kein definitives Wissen.
rmw
 
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Re: Teilchenstrahlen

Beitragvon Rudi Knoth » Do 29. Jan 2026, 18:41

rmw hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Nun was bedeutet denn der Begriff "tatsächliche Wellen"? Elektromagnetische Wellen sind in der Physik seit 150 Jahren bekannt und dienen seit 100 Jahren zur Kommunikation in Form von Funkwellen. Deren Wellencharakter steh seit dieser Zeit außer Frage. Andererseits sind Schallwellen in der Luft longitudinale Druckwellen, die durch kein Metallgitter aufgehalten werden. Funkwellen sind zum Einen transversal (Auslenkung senkrecht zur Ausbreitungsrichtung) und werden von Leitern in Gitterform reflektiert. Wichtig ist dabei. daß die Maschenweite klein gegenüber der Wellenlänge ist. Und die Auffassung von geladenen Teilchen kann man Experimenten ausschliessen. Mit Drahtgittern, in denen die Drähte nur in einer Richtung gespannt sind hat schon Heinrich Hertz nachgewiesen, daß die Richtung der Drähte wichtig ist. Sind sie parallel zu den Dipolen gespannt, reflektiert solch ein Gitter und sind sie senkrecht zu den Dipolen, lassen sie die Wellen durch. Dies kann man in diesem Bild sehen. Das widerlegt deine Vermutung. Und das geht besser mit transversalen EM-Wellen zu erklären als mit dienen hypothetischen Teilchen.

Es gibt Eigenschaften von Funkstrahlen die man als Welle interpretieren kann. Es gibt kein definitives Wissen darüber.
Niemand weiß wie man sich die "Amplitude" dieser "Wellen" vorstellen kann.
Die Art des Gitters weißt darauf hin dass es sich um eine Polarisation handeln kann ähnlich wie beim Licht.
Aber es ist eben nicht mehr als Interpretation, es besteht kein definitives Wissen.


Also das Wellenmodell passt wunderbar zu "Funkstrahlen". Denn es gibt messbare Eigenschaften wie Frequenz und Wellenlänge sowie die Polarisation. Die Amplitude ist dann die elektrische Feldstärke wenn man die Messsonde entsprechend der Polarisation ausrichtet. Auch die Erzeugung gerade m Funkbereich ist klar erkennbar

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Teilchenstrahlen

Beitragvon bumbumpeng » Do 29. Jan 2026, 19:00

Rudi Knoth hat geschrieben:Die Amplitude ist dann die elektrische Feldstärke wenn man die Messsonde entsprechend der Polarisation ausrichtet. Auch die Erzeugung gerade m Funkbereich ist klar erkennbar
Wieso habe ich dann immer die Feldstärke in µV/ m gemessen?
bumbumpeng
 
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Re: Teilchenstrahlen

Beitragvon Rudi Knoth » Do 29. Jan 2026, 19:08

bumbumpeng hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Die Amplitude ist dann die elektrische Feldstärke wenn man die Messsonde entsprechend der Polarisation ausrichtet. Auch die Erzeugung gerade m Funkbereich ist klar erkennbar
Wieso habe ich dann immer die Feldstärke in µV/ m gemessen?



Weil du nicht allzu nahe an der Sendeantenne warst.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon hmpf » Do 29. Jan 2026, 19:10

Lagrange hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:..Deren Kohärenzlänge liegt im Mikrometerbereich.
...

MMI kann damit nicht funktionieren.

Habe ich auch nicht behauptet. Ich sprach von einem FTIR-Spektrometer, das enthält ein
Michelson-Interferometer und kein MMI. Mit einem MMI könnte man Ätherwinde und Gravitationswellen
messen, aber keine IR-Spektren.
Sie haben offensichtlich nicht den Hauch von einem Schimmer von einer Ahnung von Spektroskopie.
Wie lächerlich wollen Sie sich – durch fortwährende Demonstration Ihrer geistigen Behinderung - eigentlich noch machen?
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Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon bumbumpeng » Do 29. Jan 2026, 19:17

hmpf hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:
KI hat geschrieben:Eine Welle ist eine sich räumlich ausbreitende, wandernde Schwingung, die Energie durch ein Medium transportiert, ohne dabei Materie zu transportieren. Sie entsteht durch die zeitlich-periodische Änderung einer physikalischen Größe (Schwingung) und deren Kopplung an benachbarte Teilchen, wodurch der Schwingungszustand weitergegeben wird.

Und das gilt auch für das Licht.

Können Sie nicht lesen?
Ihre KI sagt: „durch ein Medium“.
Ihrer KI nach gäbe es also im Vakuum gar kein Licht.
Physik lernt man nicht durch nachplappern, sondern durch hinterfragen.
Deshalb wird eine KI niemals Physik verstehen können.

@hmpf,,

Erkläre doch bitte mal deine Aussage: "Ihrer KI nach gäbe es also im Vakuum gar kein Licht."
Das ist deine Aussage, das hast du behauptet.

Das stimmt aber nicht von dir. Da liegst du nämlich WIEDER MAL total falsch. Du laberst so viel Kagge, dass man damit die ganze Sahara düngen könnte.
bumbumpeng
 
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