Doppelspalt-Experiment

Hier werden diverse Partikelmodelle diskutiert

Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon Lagrange » Sa 21. Feb 2026, 21:56

hmpf hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:... Die Strahlen durchlaufen zwei gleich lange Strecken, was passiert wenn die Strecken unterschiedlich lang sind? Wenn zum Beispiel Gangunterschied 2m beträgt?

Wie gesagt, ich kenne keine Messung, die je einen Grenzwert für einzelne Photonen gemessen hätte.
Meiner Meinung nach wird es eine solche Grenze auch nicht geben.
Der Natur ist es scheißegal, was Menschen sich vorstellen (einbilden) wollen (können).


KI hat geschrieben:Lichtquellenabhängigkeit:

Laser: Laserlicht hat eine sehr große Kohärenzlänge (oft mehrere Meter oder Kilometer), daher können hier sehr große Wegdifferenzen erzeugt werden.

Weißlicht/Spektrallampen: Diese haben eine sehr geringe Kohärenzlänge (im Mikrometerbereich), weshalb Interferenz nur bei fast exakt gleicher Armlänge (Nullposition) sichtbar ist.

Wenn bei Einzelphotonen eine Interferenz entsteht, müssen Photonen am Strahlteiler geteilt werden, damit sie entlang beider Arme laufen.

Können einzelne Photonen geteilt werden? Wenn ja, dann hat man schon zwei.

Wie werden einzelne Photonen erzeugt?
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Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon Lagrange » Sa 21. Feb 2026, 23:26

hmpf hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:... Wie werden einzelne Photonen erzeugt?

Mit Physik hatten Sie offensichtlich noch nichts zu tun.
Man schwächt durch (mehrere) Graufilter den Laser so weit ab, bis der Photomultiplier am Ausgang des
Interferometers oder Doppelspalts nur noch einzelne Impulse ausgibt.

Wozu braucht man Interferometer oder Doppelspalt?

Messung der Kohärenzlänge von Licht:
Die Kohärenzlänge (lc) von Licht – also die Strecke, über die eine Lichtwelle ihre feste Phasenbeziehung beibehält – wird primär mithilfe von Interferometern gemessen, am häufigsten dem Michelson-Interferometer. Dabei wird die Weglängendifferenz zwischen zwei Teilstrahlen variiert, bis das Interferenzmuster verschwindet.


Wie groß ist Kohärenzlänge bei einzelnen Photonen?
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Teilchenstrahlen

Beitragvon rmw » So 22. Feb 2026, 10:51

Im folgenden Video ist das Streifchenmuster hinter einem kleinen Bohrung dargestellt:

https://www.youtube.com/watch?v=4onrLv7SIPg&t=80s

Die Unregelmäßigkeit des Streifchenmusters im äußeren Bereich, teilweise Streifchenmuster teilweise nichts, ist mit einer Wellenbeugung überhaupt nicht zu erklären. Es ist mit großer Wahrscheinlichkeit einfach auf die etwas unregelmäßige Oberflächenstruktur in der Bohrung zurück zu führen.
Es ist nicht Beugung, es ist eine Wechsewirkung mit dem Bohrungsrand, wie immer das auch genau funktionieren mag.

Noch etwas deutlicher wird es es hier wo ein kleines Objekt (Bärlauchsporen) verwendet wird:

https://www.youtube.com/watch?v=4onrLv7SIPg&t=150s

Es ist ganz offensichtlich Streuung bzw. Reflektion an einer etwas unregelmäßigen rauen Oberfläche.
Mit einer Wellenbeugung hat das nichts zu tun.
rmw
 
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Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon Lagrange » So 22. Feb 2026, 12:51

@hmpf
Können einzelne Photonen geteilt werden oder nicht (am Strahlteiler)?
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Wellen und Streuung

Beitragvon Rudi Knoth » So 22. Feb 2026, 13:10

Nun da rmw behauptet. daß Streuung bei Wellen nicht vorkommen können, will ich diesem Irrtum widersprechen. Denn er behauptet ja, daß Streuungen gegen die Wellennatur von Licht widersprechen. Diesem ist aber nicht so.

Ein ganz einfaches Beispiel ist hier der blaue Himmel wenn wenig Wolken am Himmel sind und man trotzdem eine bleue Farbe sieht. Denn diese Farbe ist die Folge der Streuung des Sonnenlicht an Molekülen (Rayleigh-Streuung). Diese führt zu der bleuen Farbe des Himmels. Dazu kommt, daß dieses Licht linear polarisiert ist, was etwa Bienen zu Orientierung ausnutzen. Besonders wegen der kleinen Wellenlänge des Lichtes sind bei rauen Oberflächen Streuungen leicht möglich.

Interferenzmuster sind ein deutlicher Hinweis auf die Wellennatur des Lichtes. Bei Interferometer jeder Bauart sind die Interferenzmuster nur mit der Wellennatur zu erklären. Denn im Falle von Interferometern mit einem oder gar mehren Strahlteiler sind Interferenzmuster zu beobachten, wo man eine Streuung kaum finden kann.

Dazu widerspricht der Dopplereffekt beim Licht der Teilchentheorie von rmw und passt besser zur Wellentheorie. Und dieser Dopplereffekt wurde von Astronomen an Doppelsternen beobachtet und widerspricht damit auch allen Emissionstheorien.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon Lagrange » So 22. Feb 2026, 16:10

hmpf hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:@hmpf
Können einzelne Photonen geteilt werden oder nicht (am Strahlteiler)?

Nein, die Energie des Photons beträgt E = h * f.
Am Strahlteiler zeigt sich die Welleneigenschaft von Licht.
Damit müssen Sie sich abfinden, denn nichts anderes lässt sich messtechnisch beweisen.

Wellen können immer halbiert werden, Teilchen nicht.
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Wissenschaft

Beitragvon rmw » So 22. Feb 2026, 18:38

hmpf hat geschrieben:Mit anderen Worten, Sie halten Physik nur für eine weitere Theologierichtung.

Nein, ich halte Physik nicht für Theologie.
Aber es besteht auch in der Wissenschaft mitunter eine Tendenz dazu, eine Hypothese die sich durchgesetzt hat, als eine Art "Wahrheit" anzusehen.
In der Religion, aber auch bei politschen Ideolgien, ist es oft in extremer Form vorhanden die eigene Sichtweise als die einzige "Wahrheit" anzusehen.
In der Wissenschaft ist das nicht Absicht und auch nicht bewußt, aber die eigene Sichtweise als die "Wahrheit" anzusehen kommt auch in der Wissenscvhaft oft genug vor.
Es ist leider einfach eine menschliche Eigenschaft.
rmw
 
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Re: Wellen und Streuung

Beitragvon rmw » So 22. Feb 2026, 18:51

Rudi Knoth hat geschrieben:Nun da rmw behauptet. daß Streuung bei Wellen nicht vorkommen können, will ich diesem Irrtum widersprechen. Denn er behauptet ja, daß Streuungen gegen die Wellennatur von Licht widersprechen.

Nein, ich sage nicht dass Streuung einer Welle widerspricht.
Aber ich sage dass das nur teilweise Auftreten einer Lichtablenkung beim ersten Bild im Video nicht einer Wellenbeugung entspricht.
Und die körnige Strukur im zweiten Bild entspricht erst recht nicht der Streuung einer Welle, wobei diese Streuung im Video außerdem als Beugung bezeichnet wird.
rmw
 
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Re: Wellen und Streuung

Beitragvon Rudi Knoth » So 22. Feb 2026, 19:56

rmw hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Nun da rmw behauptet. daß Streuung bei Wellen nicht vorkommen können, will ich diesem Irrtum widersprechen. Denn er behauptet ja, daß Streuungen gegen die Wellennatur von Licht widersprechen.

Nein, ich sage nicht dass Streuung einer Welle widerspricht.
Aber ich sage dass das nur teilweise Auftreten einer Lichtablenkung beim ersten Bild im Video nicht einer Wellenbeugung entspricht.
Und die körnige Strukur im zweiten Bild entspricht erst recht nicht der Streuung einer Welle, wobei diese Streuung im Video außerdem als Beugung bezeichnet wird.


Wie soll denn nach deiner Ansicht eine Beugung aussehen? Im ersten Bild ist die Beugung radial, was ganz gut zu einer Welle passt. Beim zweiten Bild hat man auch ein kreisförmiges Interferenzmuster was auch eher mit der Welleneigenschaft vereinbar ist.
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Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon Predictor » So 22. Feb 2026, 20:22

hmpf hat geschrieben:In der Physik gibt es – im Gegensatz zur Theologie - Beweise und die Beugung an scharfen Kanten ist
messtechnisch seit über 100 Jahren bewiesen und nie widerlegt worden.

Wer hat was bewiesen? Und wie kann man etwas widerlegen, das nicht existiert? Wellen gibt es nicht, sie sind ein Hirngespinst.

Zuallererst: Diese sogenannten Interferenz- und Beugungsmuster sind das Abbild des Äthers in 2-D!

Siehe hier (Interferenzmuster, ab Min. 1:43): https://m.youtube.com/watch?v=8YgVQHbHR ... bWV0ZXI%3D

hier (Beugungsmuster): https://m.youtube.com/watch?v=7B9UI12k- ... ZXRlciA%3D

(Was in diesem Video ebenfalls sehr interessant ist: Wenn der Experimentator die Linse zwischen die Wand und die Nadel setzt [ab Min. 0:34], funktioniert das Loch in der Linsenvorrichtung wie eine Camera obscura. Die Spitze der Nadel ist auf der Wand nach unten abgebildet!)

Und hier, Auftreten der verschiedenen Arten von "Schwingungsfäden", die im Michelson-Interferometer beobachtet werden: https://cantileversensors.unibas.ch/VP/ ... LS.GIF.gif


Als Beweis siehe hier das Abbild eines Elektrons:
https://www.scinexx.de/wp-content/uploa ... onfilm.jpg

Und meine Beobachtung: viewtopic.php?f=7&t=1185&start=40#p231532

Alle Abbilder des Äthers, ob ein Elektron, ein Interferenz- oder ein Beugungsmuster, haben eines gemeinsam: Sie sehen alle wie kreisförmige oder gerade Fäden aus.

Im 2. Video (Beugungsmuster) kann man die Wechselwirkung zwischen der Nadel (dunkler Bereich = Materie) und dem Äther ("der Bereich der Schwingungsfäden") sehr deutlich an der Wand sehen. Diese Beugungsmuster werden durch die Wechselwirkung zwischen der Nadel und dem Äther erzeugt. Jeder dieser einzelnen Fäden, die an der Wand zu sehen sind, setzt sich aus Milliarden von ("einzelnen") Schwingungen zusammen.

Die Fäden können sicherlich als Wellen beschrieben werden. Aber das ist nur eine Beschreibung und keine Erklärung!


Predictor
Zuletzt geändert von Predictor am So 22. Feb 2026, 23:08, insgesamt 1-mal geändert.
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