Deutscher Astronaut fliegt zum Mond

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Re: Deutscher Astronaut fliegt zum Mond

Beitragvon Predictor » Mi 25. Feb 2026, 21:14

Dino hat geschrieben:Aber, wie schon gesagt, immerhin hast du das jetzt verstanden, dass man nur ein Triebwerk braucht für alle Manöver.

Ich rede hier nicht von einem Manöver im Orbit oder einem Andockmanöver an ein Raumflugkörper in der Umlaufbahn, sondern von einer Landung auf dem Mond (oder auf einem Planeten). Und dabei handelt es sich um ein LANDEMANÖVER, das 2 Abbremsungen erfordert!

Beim Wiedereintritt eines Raumflugkörpers in die Erdatmosphäre z. B. erfolgt der Abbau der kinetischen Energie über die Atmosphäre (Abbremsung durch Luftmoleküle). Die erste Bremsung erfolgt beim Wiedereintritt in der Atmosphäre und die zweite beim senkrechten Fall mithilfe von Fallschirmen, die durch die Luft gebremst werden.

Ist dies ausreichend klar?

Und nun erkläre mir, wie es funktioniert, mit einem einzigen Triebwerk auf dem Mond zu landen!

Dino hat geschrieben:
Predictor hat geschrieben:Weißt du, wie lange das Sojus-Raumschiff braucht, um an die ISS anzudocken, nachdem es seine Umlaufgeschwindigkeit erreicht hat? 2 Tage!

Was soll uns das jetzt sagen? Soll ich erklären, warum es so lange dauert? Oder was?

Ja, warum nicht. Erkläre mir, wie die Mechanik der Umlaufbahn funktioniert und warum es den Apollo Hollywoodastronauten der NASA-Märchenabteilung gelungen ist, den Mond in nur vier Tagen zu erreichen!


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Re: Deutscher Astronaut fliegt zum Mond

Beitragvon bumbumpeng » Mi 25. Feb 2026, 23:35

https://web.de/magazine/wissen/weltraum ... d-41896340
Aufbruch zum Mond – und ein Deutscher an Bord?
Wo die legendären Apollo-Missionen nie hinkamen, will das Raumfahrtprojekt "Artemis" nun hin. Die Esa-Astronauten Alexander Gerst und Matthias Maurer könnten dabei Geschichte schreiben.
Mit "Artemis 3" sollen frühestens 2027 erstmals eine Frau und eine nicht-weiße Person auf der staubigen Kruste des Erdtrabanten stehen. Bei der danach geplanten Mission "Artemis 4" könnten dann Gerst (49) oder Maurer (55) erster Europäer dort sein. Gerst aus Baden-Württemberg arbeitete zweimal, der Saarländer Maurer einmal auf der Internationalen Raumstation ISS.
Das sind mir vielleicht Spaßvögel.
Ja, die Urnen von Gerst und Maurer.

Ich hab da selbst bei Artemis 2 so meine Bedenken.

https://www.stern.de/news/nasa-bringt-r ... 70984.html
Die US-Raumfahrtbehörde Nasa hat nach der Verschiebung der bemannten Mondmission Artemis 2 am Mittwoch die Rückkehr der Riesenrakete SLS von der Startrampe in die Werkshalle eingeleitet. Die Reise der 98 Meter hohen Rakete zurück in den mehrere Kilometer von der Rampe entfernten Hangar werde rund zwölf Stunden dauern, teilte die Nasa mit.
Böse Zungen behaupten, dass das Ding verschrottet werden soll, um es zu Geld zu machen aufgrund der knappen Staatskassen.
Die vier Astronauten mussten ihre in Vorbereitung auf den Start bereits begonnene Quarantäne abbrechen. Sie sollen die erste bemannte Mondmission seit über 50 Jahren absolvieren. Dabei sollen sie den Erdtrabanten umrunden, jedoch nicht auf ihm landen. Der Weltraumflug von Artemis 2 soll rund zehn Tage dauern.

10 Tage an Bord. Die müssen essen, trinken und auf Toilette gehen. 10 Tage lang. Wie funktioniert das?

Für nur ein Mal hinter dem Mond lang sind es 10 Tage.
Die Apollo-11-Mission im Juli 1969 dauerte insgesamt 8 Tage, 3 Stunden, 18 Minuten und 35 Sekunden vom Start bis zur Wasserlandung im Pazifik. Der reine Aufenthalt der Mondlandefähre „Eagle“ auf der Mondoberfläche betrug 21 Stunden und 36 Minuten.

!0 Tage,,, die sollten sich mal ein Beispiel an den 69-er fake-boys nehmen!!!
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Re: Deutscher Astronaut fliegt zum Mond

Beitragvon bumbumpeng » Sa 28. Feb 2026, 17:32

https://web.de/magazine/wissen/weltraum ... d-41949210

Nun lese ich :
Nasa schmeißt Pläne um
"Artemis 3" startet schon 2025 – aber nicht zum Mond
---
Eigentlich sollten US-Astronauten mit der Mission "Artemis 3" 2028 wieder auf dem Mond landen. Doch Nasa-Chef Jared Isaacman verkündet nun eine komplette Strategieänderung – mit überraschenden neuen Zeitplänen für gleich mehrere Missionen.
---
Die US-Raumfahrtbehörde Nasa schmeißt den Plan für ihr krisengeplagtes Mondprogramm "Artemis" komplett um. Die Mission "Artemis 3", mit der ursprünglich frühestens 2028 eine Crew auf dem Mond landen sollte, solle nun bereits im kommenden Jahr starten, aber nicht auf dem Mond landen, sagte Nasa-Chef Jared Isaacman bei einer Pressekonferenz.

Das riecht aber ganz gewaltig wieder mal nach totaler Verarsche !!!
M.E. wusste man vorher, dass es nichts wird und hat lediglich vorgetäuscht. Ich sehe Artemis 2 lange noch nicht beim Mond.
Wieso wurde Artemis 3 umgeplant? Welchen Sinn macht das?
Ich trau der ganzen Sache nicht.

69 gabs keine Probleme. Wieso gibts die dann heutzutage?
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Re: Deutscher Astronaut fliegt zum Mond

Beitragvon Predictor » So 1. Mär 2026, 17:04

bumbumpeng hat geschrieben:69 gabs keine Probleme. Wieso gibts die dann heutzutage?

Kein Mensch wird sich jemals weiter als 600 Kilometer von der Erde entfernen können. Denn nach 600 Kilometern geht der Mensch in die "Mikrowelle". Maximal eine halbe Stunde und er wird bei lebendigem Leib gebraten. Diese Tatsache ist den USA seit 1958 bekannt.

Der damalige US-Präsident George W. Bush, verriet dieses Wissen indirekt, als er 2004 in einer Rede vor der NASA ankündigte, dass die USA spätestens 2020 auf den Mond zurückkehren würden.

Dort sagte er Folgendes:
In den letzten 30 Jahren hat kein Mensch einen Fuß auf eine andere Welt gesetzt oder sich weiter in den Weltraum vorgewagt als 386 Meilen - ungefähr die Entfernung von Washington, D.C. nach Boston, Massachusetts.

Ich war erstaunt über die Angabe der Entfernung (386 Meilen = 618 km). Er hat nicht 380 oder 390 Meilen gesagt, sondern 386 Meilen. Das scheint die exakte Entfernung zu sein, ab der es für Astronauten tödlich ist.

Quelle: https://www.nasa.gov/history/vision-for ... ploration/

Diese Aussage reicht eigentlich aus, um zu beweisen, dass NUR Hollywoodastronauten aus der Märchenabteilung der NASA diese Grenze in einer Aluminiumdose im Studio überschreiten können.

Siehe auch hier: https://www.sci.news/space/science-impe ... 02302.html

und hier:
"Eine unserer größten Herausforderungen bei einer Mission zum Mars ist der Schutz der Astronauten vor der Strahlung", sagte die NASA-Wissenschaftlerin für Strahlungselemente im Weltraum Lisa Simonsen, Ph.D.. "Man kann sie nicht sehen, man kann sie nicht fühlen. Man weiß nicht, dass man von der Strahlung bombardiert wird".
https://www.nasa.gov/humans-in-space/po ... radiation/

Es gibt jedoch einen weiteren Beweis dafür, dass das Überschreiten dieser Entfernung für einen Astronauten tödlich ist. Dieser Beweis ist in den Tonaufnahmen der Brüder Judica-Cordiglia aus Turin zu finden. Die Brüder Judica-Cordiglia waren zwei italienische Funkamateure, die in den 1960er Jahren Tonaufnahmen über die sowjetische Raumfahrt machten.

Judica-Cordiglia brothers: https://en.wikipedia.org/wiki/Judica-Cordiglia_brothers

1961 nahmen die Brüder die Stimme einer Kosmonautin auf, die angeblich in einem defekten Raumschiff wieder in die Erdatmosphäre eintrat. Auf der Aufnahme war sie zu hören, wie sie "Ich bin heiß" rief, während sie "gebraten" wurde.

Kritiker bezweifelten jedoch sofort die Echtheit der Signale, da beim Wiedereintritt in die Erdatmosphäre kein Funkkontakt mit einem Raumschiff möglich ist. (Als ich das gelesen habe, hat es in meinem Denkapparat sofort Klickediklick gemacht: Die Tonaufnahme ist der ultimative Beweis dafür, dass es für Astronauten in einer bestimmten Entfernung tödlich ist!)

Die Kritiker hatten Recht: Es ist richtig, dass beim Wiedereintritt eines Raumflugkörpers in die Erdatmosphäre die Funkverbindung unterbrochen wird (Blackout). Nun stellt sich die Frage: Haben die Brüder
Judica-Cordiglia gelogen und gefälschte Tonaufnahmen vorgelegt?

Nein, natürlich nicht, es handelte sich um Originalaufnahmen. Gibt es noch eine andere Erklärung für diese Aufnahmen?

Ja, absolut. Beide Seiten, die Kritiker und die Brüder, hatten keine Informationen über die tödlichen Strahlen im Weltraum. Sie hatten nur Informationen über die Erhitzung, die beim Wiedereintritt in die Erdatmosphäre auftritt. Daher interpretierten die Kritiker und die Brüder die Tonaufnahmen als Wiedereintritt in die Erdatmosphäre. Aber es kann kein Wiedereintritt gewesen sein, denn es gab Funkkontakt! Das Raumschiff muss sich in einer Entfernung von über 600 Kilometern von Erde befunden haben.

Ich vermute, dass die Sowjets auf die harte Tour gelernt haben, was in der bemannten Raumfahrt möglich ist und was nicht, und dafür ungewollt Kosmonauten "geopfert" haben.


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Re: Deutscher Astronaut fliegt zum Mond

Beitragvon hmpf » So 1. Mär 2026, 17:33

Predictor hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:69 gabs keine Probleme. Wieso gibts die dann heutzutage?

Kein Mensch wird sich jemals weiter als 600 Kilometer von der Erde entfernen können. ...

Dümmer geht’s nimmer!
Die Russen haben 1969 natürlich auch die Quelle der Fernsehsignale von der Mondlandung gemessen.
Wenn die festgestellt hätten, dass die Fernsehsignale gar nicht vom Mond gekommen wären,
hätten die das definitiv nicht verheimlicht.
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Re: Deutscher Astronaut fliegt zum Mond

Beitragvon Rudi Knoth » So 1. Mär 2026, 17:49

Predictor hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:69 gabs keine Probleme. Wieso gibts die dann heutzutage?

Kein Mensch wird sich jemals weiter als 600 Kilometer von der Erde entfernen können. Denn nach 600 Kilometern geht der Mensch in die "Mikrowelle". Maximal eine halbe Stunde und er wird bei lebendigem Leib gebraten. Diese Tatsache ist den USA seit 1958 bekannt.
1961 nahmen die Brüder die Stimme einer Kosmonautin auf, die angeblich in einem defekten Raumschiff wieder in die Erdatmosphäre eintrat. Auf der Aufnahme war sie zu hören, wie sie "Ich bin heiß" rief, während sie "gebraten" wurde.

Kritiker bezweifelten jedoch sofort die Echtheit der Signale, da beim Wiedereintritt in die Erdatmosphäre kein Funkkontakt mit einem Raumschiff möglich ist. (Als ich das gelesen habe, hat es in meinem Denkapparat sofort Klickediklick gemacht: Die Tonaufnahme ist der ultimative Beweis dafür, dass es für Astronauten in einer bestimmten Entfernung tödlich ist!)

Die Kritiker hatten Recht: Es ist richtig, dass beim Wiedereintritt eines Raumflugkörpers in die Erdatmosphäre die Funkverbindung unterbrochen wird (Blackout). Nun stellt sich die Frage: Haben die Brüder
Judica-Cordiglia gelogen und gefälschte Tonaufnahmen vorgelegt?

Nein, natürlich nicht, es handelte sich um Originalaufnahmen. Gibt es noch eine andere Erklärung für diese Aufnahmen?

Ja, absolut. Beide Seiten, die Kritiker und die Brüder, hatten keine Informationen über die tödlichen Strahlen im Weltraum. Sie hatten nur Informationen über die Erhitzung, die beim Wiedereintritt in die Erdatmosphäre auftritt. Daher interpretierten die Kritiker und die Brüder die Tonaufnahmen als Wiedereintritt in die Erdatmosphäre. Aber es kann kein Wiedereintritt gewesen sein, denn es gab Funkkontakt! Das Raumschiff muss sich in einer Entfernung von über 600 Kilometern von Erde befunden haben.

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Also der Wiedereintritt findet in einer kleineren Höhe statt. Der Van-Allen-Gürtel ist weiter weg. Und es sind auch keine Mikrowellenstrahlen sondern radioaktive Strahlen. Also was du dir da ausdenkst, ist Unsinn.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Deutscher Astronaut fliegt zum Mond

Beitragvon Predictor » So 1. Mär 2026, 19:57

Wie süß:
Rudi Knoth hat geschrieben:Also der Wiedereintritt findet in einer kleineren Höhe statt. Der Van-Allen-Gürtel ist weiter weg. Und es sind auch keine Mikrowellenstrahlen sondern radioaktive Strahlen. Also was du dir da ausdenkst, ist Unsinn.

Rudi Knoth will mir etwas über den Kosmos und die Raumfahrt beibringen.

Wie kommst du darauf, dass ich eine Höhe für den Wiedereintritt angegeben hätte?

Es gibt keine exakte Angabe darüber ab wo der Van-Allen-Gürtel beginnt.
Hier zum Beispiel beginnt der innere dieser Gürtel etwa 600 Kilometer über der Erdoberfläche: https://kops.uni-konstanz.de/server/api ... 18/content
(PDF-Seite 12)

hier beginnt er bei etwa 640 Kilometer:
https://www.astropage.eu/2014/11/28/van ... sguerteln/

hier ist der Beginn bei etwa 700 km: https://www.weltderphysik.de/gebiet/erd ... -die-erde/

und hier geht es bei 1000 Kilometern los:
https://www.spektrum.de/lexikon/physik/ ... rtel/14002

Und was soll diese Klugscheißerei mit der "radioaktiven Strahlung"?
Bist du geistig nicht in der Lage zu verstehen, dass jemand, der das Wort "Mikrowelle" zuvor als kosmische "Strahlung" bezeichnet hat, nicht weiß, dass es sich dabei um radioaktive "Strahlen" handelt?

Siehe hier: viewtopic.php?f=15&t=1190&start=10#p231518

Bevor du hier weiter Bullshit schreibst, solltest du dich zunächst über das Thema informieren!

Gruß

Predictor
Zuletzt geändert von Predictor am So 1. Mär 2026, 22:56, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Deutscher Astronaut fliegt zum Mond

Beitragvon Rudi Knoth » So 1. Mär 2026, 20:16

@Predictor » So 1. Mär 2026, 19:57

Rudi Knoth will mir etwas über den Kosmos und die Raumfahrt beibringen.

Wie kommst du darauf, dass ich eine Höhe für den Wiedereintritt angegeben hätte?


Die ist bekannt und beträgt etwa in 100 Km Höhe.

Und was soll diese Klugscheißerei mit der "radioaktiven Strahlung"?
Bist du geistig nicht in der Lage zu verstehen, dass jemand, der das Wort "Mikrowelle" zuvor als kosmische "Strahlung" bezeichnet hat, nicht weiß, dass es sich dabei um radioaktive "Strahlen" handelt?


Aber Mikrowelle ist eindeutig eine elektromagnetische Strahlung in einem wesentlich niedrigeren Frequenzbereich b.z.w. niedrigerer Quantenenergie als kosmische Strahlung.

Bevor du hier weiter Bullshit schreibst, solltest du dich zunächst über das Thema informieren!


Also du schreibst hier Unsinn, weil du von Naturwissenschaften weniger als ein studierter Physiker wie ich verstehst.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Deutscher Astronaut fliegt zum Mond

Beitragvon Predictor » So 1. Mär 2026, 20:50

Rudi Knoth hat geschrieben:Die ist bekannt und beträgt etwa in 100 Km Höhe.

Hier zeigt sich, dass du keine Ahnung hast.
Das ist die Karman-Linie.

Die NASA gibt beispielsweise für den Wiedereintritt in die Erdatmosphäre eine Höhe von 400.000 Fuß (ca. 122 km) an.

Rudi Knoth hat geschrieben:Also du schreibst hier Unsinn, weil du von Naturwissenschaften weniger als ein studierter Physiker wie ich verstehst.

Ist es für einen diplomierten Physiker nicht peinlich, sich so oft durch seine Unwissenheit lächerlich zu machen?

Und außerdem, was soll das infantile Verhalten hier?
Hast du nichts Sachliches zu diesem Thema beizutragen?

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Re: Deutscher Astronaut fliegt zum Mond

Beitragvon hmpf » So 1. Mär 2026, 20:53

Warum haben die Russen sich nicht gemeldet?
hmpf hat geschrieben:
Predictor hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:69 gabs keine Probleme. Wieso gibts die dann heutzutage?

Kein Mensch wird sich jemals weiter als 600 Kilometer von der Erde entfernen können. ...

Dümmer geht’s nimmer!
Die Russen haben 1969 natürlich auch die Quelle der Fernsehsignale von der Mondlandung gemessen.
Wenn die festgestellt hätten, dass die Fernsehsignale gar nicht vom Mond gekommen wären,
hätten die das definitiv nicht verheimlicht.
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