Rudi Knoth hat geschrieben:Da hier das Prinzip von Emissionstheorien nicht bekannt scheint, nochmal eine Erklärung dieser Theorien vor allem in Bezug der Diskussion über die SRT und dem MM-Experiment.
Nach diesen Theorien wird das Licht mit konstanter Geschwindigkeit relativ zur Quelle ausgesendet. Sehr einfach gesprochen kann man es mit von der Quelle ausgehenden Kügelchen vergleichen. Damit wollte man das Ergebnis des MMI-Experimentes erklären. Da der Strahlteiler und die Spiegel gegeneinander ruhen, braucht das Licht immer die gleiche Zeit egal wie diese Anordnung sich etwa relativ zur Sonne bewegt.
Wenn Quelle und Empfänger sich zueinander bewegen, hat man nach solchen Theorien einen Dopplereffekt, in dem die relative Frequenzdifferenz exakt dem Verhältnis von Relativgeschindigkeit und Lichtgeschwindigkeit ist.
Dies entspricht aber nicht dem Resultat von Experimenten seit 90 Jahren.
Damit weiß ich erst mal nichts so recht anfangen zu können. Das ist ein wenig zu verworren.
SAGNAC hat mit dem SI eindeutig nachgewiesen,
dass die Schwingungen auf das Medium übertragen werden. Dann breiten sich die Schwingungen mit Lg
im Medium aus.
Dasselbe Prinzip ist beim MMI.
Wenn also das SI gedreht wird oder das MMI in einer Ebene bewegt, dann gibt es Interferenz, Laufzeitdifferenz.
Wenn sich also die Quelle zum Medium oder der Empfänger zum Medium bewegt.
Was soll das "relativ zur Sonne" sein? Beim SI und MMI sind es die Felder der Erde, die die Erde mitführt.
Welches ist das Resultat der Experimente seit 90 Jahren?