Doppelspalt-Experiment

Hier werden diverse Partikelmodelle diskutiert

Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon Frau Holle » So 22. Mär 2026, 22:30

Predictor hat geschrieben:Es ist ganz einfach: In einer "Lichtwelle" kann weder eine elektrische noch eine magnetische Feldstärke schwingen und schon gar nicht sinusförmig, ABSOLUT UNMÖGLICH!
Das sind alles nur KONZEPTE!

Unsinn. Feldstärken sind real mit physischer Wirkung, z.B. auf ein Messgerät. Sinusförmige Änderungen der Feldstärken sind eindeutig nachweisbar. Dein GESCHREI ändert daran nichts.

Predictor hat geschrieben:Nur Schwingungen können schwingen!

Soso, Schwingungen können schwingen... :roll:. Und Bewegungen können bewegen und Verbindungen verbinden und Behauptungen behaupten... Merkst du denn wirklich nicht was du da für einen sinnfreien Quatsch absonderst?

Predictor hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:Außerdem akzeptierst du physikalisch ja nur "Objekte" nach deiner Definition, und keine "Konzepte". Demnach sind Schwingungen also Objekte? Sonst existieren sie ja physikalisch nicht in deiner Vorstellung und können physikalisch nichts erklären oder bewirken.

Wie sollten Schwingungen denn Objekte sein und Wellen nicht? Wie sollten Wellen mathematische Halluzinationen sein und Schwingungen nicht? Schwingungen werden ja auch mathematisch beschrieben.

Wo habe ich in diesem Forum schon einmal geschrieben, dass man Schwingungen (Objekte!) nicht mathematisch beschreiben kann/darf?!
Bitte, lass diese billigen Psychotricks sein!

Wo habe ich geschrieben, dass du das geschrieben hättest? Lass du mal die Ablenkungstricks sein.
Die Frage war:
- Wie sollten Schwingungen denn Objekte sein und Wellen nicht?
- Wie sollten Wellen nur mathematische Halluzinationen sein und Schwingungen nicht?

Da fällt dir nichts dazu ein. War ja klar, weil dein Objekt-Konzept-Geschwätz nur metaphysisches Geschwurbel ist. Das hast du vermutlich von Ayn Rand, die u.a. Filmdrehbücher und philosophische Schriften verfasst hat, aber nichts Naturwissenschaftliches.

Predictor hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:Gilt das etwa auch für Geraden, Dreiecke, Kreise, Quadrate?

Wenn ja, warum gelten die Berechnungen dann in der Natur, z.B. in der Architektur und in allen Ingenieurwissenschaften?

Was berechnen Architekten und Ingenieure, geistige Produkte? Ich hoffe, ich muss dir nicht erklären, dass Sie nur Objekte berechnnen können.

Frau Holle hat geschrieben:Anders formuliert: Warum hält sich die Natur an "mathematische Halluzinationen", wenn diese doch mit der Realität so gar nichts zu tun haben?

Wer nutzt die Mathematik, die Natur oder der Mensch mit seinem Geist? Die Mathematik ist ein geistiges Produkt, hat also ABSOLUT nichts mit der Natur zu tun.

Ach, der Mensch und sein Geist haben nichts mit der Natur zu tun... sind wohl übernatürliche Phänomene, was? Auf die Idee muss man erst mal kommen. Aus welcher Religion hast du denn das?

Und natürlich beantwortet es die Frage nicht: Warum hält sich die Natur an die mathematischen Halluzinationen der Menschen, wenn diese doch mit der Realität so gar nichts zu tun haben?
 
Zuletzt geändert von Frau Holle am So 22. Mär 2026, 22:39, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon Predictor » So 22. Mär 2026, 22:39

hmpf hat geschrieben:Halten Sie alle Physiker dieser Welt für Spinner?

Darauf habe ich schon mehrmals geantwortet. Da du noch nicht genug hast, hier noch eine:
Predictor hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:Halten Sie alle Physiker dieser Welt für Spinner?

Nur die Physiker, die an den "Welle-Teilchen-Dualismus", den "Urknall", die "Expansion" und viele andere Fiktionen GLAUBEN. Das sind Leute, die NIE gelernt haben, was WISSEN ist und wie man sich Wissen aneignet, und die nicht zwischen Realität (Objekten) und Fiktion (Konzepten) unterscheiden können.

Da du in diesem Forum schon mehrmals bewiesen hast, dass du sehr KOMPETENT in Sachen BULLSHIT bist, bist du ein perfektes Beispiel für einen "Spinner".

Wie oft willst du hier noch den Papagei spielen, du diplomierter Papagei?


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Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon Predictor » So 22. Mär 2026, 23:28

Frau Holle hat geschrieben:Feldstärken sind real mit physischer Wirkung, z.B. auf ein Messgerät.

Feldstärken können keine Wirkung auf Messgeräte haben, ABSOLUT UNMÖGLICH.
Nur Schwingungen können Wirkung auf das Gerät haben!

Frau Holle hat geschrieben:Und Bewegungen können bewegen und Verbindungen verbinden und Behauptungen behaupten... Merkst du denn wirklich nicht was du da für einen sinnfreien Quatsch absonderst?

Keines der genannten Konzepte kann eine Wirkung haben, ABSOLUT UNMÖGLICH.
Oder kannst du mir erklären, wie sich eine Bewegung bewegen kann?

Nur Objekte können Wirkung haben!

Du bist und bleibst für immer ein BEGRIFFSLEGASTHENIKER!

Frau Holle hat geschrieben:Ach, der Mensch und sein Geist haben nichts mit der Natur zu tun... sind wohl übernatürliche Phänomene, was? Auf die Idee muss man erst mal kommen.

Ein Gedanke im Denkapparat ist eine elektrochemische Reaktion im Gehirn, bei der Schwingungen angeregt werden. Gedanken, die wir als immateriell bezeichnen, haben eine Wirkung auf die Materie im Gehirn. Wenn wir uns an etwas erinnern, werden neue Verbindungen zwischen den Nervenzellen hergestellt, d.h. Gedanken verändern die Realität. Ein Gedanke kann wohl auch als Objekt verstanden werden - schließlich basiert er auf Schwingungen. Wenn es kein Gehirn gibt (= keine Schwingungen), dann gibt es auch keinen Gedanken. Gedanken funktionieren also physisch, sie basieren auf Objekten.

Aber ein geistiges Produkt (Konzept), das auf Gedanken basiert, ist sicherlich weder materiell, noch zählbar, noch messbar, noch teilbar, noch dehnbar, noch beweglich und kann keinen Einfluss auf die Realität haben!!!!

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Licht Welle

Beitragvon rmw » Mo 23. Mär 2026, 09:45

Rudi Knoth hat geschrieben:Dann hast du in der Tat eine andere Bedeutung des Begriffs "Welle" als in der Physik üblich. Die Sinusfunktion für eine Lichtwelle ist aber experimentell bei Einzelspalt und Doppelspalt festgestellt worden.

Nein die Beugung bedeutet einfach, daß eine ebene Welle etwa durch Begrenzungen wie eine Kante nicht mehr gradlinig als ebene Welle sich ausbreitet sondern teilweise sich "seitwärts" bewegt. Also Materie hat auch hier im Allgemeinen keine Bedeutung, wenn es auch im Falle von Schall oder Wasser anders ist. Es gibt zwar "Äthertheorien", die aber auch nichts mit der üblichen Materie zu tun haben. Die Kristallgitter in Festkörpern können sehr wohl schwingen und in meiner Diplomarbeit hatte ich damit zu tun.

Beim Licht sind einzelne Phoitonen nachweisbar was von vorn herein zeigt dass es sich beim Licht um etwas "fundamental" anders handelt als bei Schallwellen oder bei Wasserwellen.
Wenn man also in der Physik etwas als eine Welle betrachtet nur weil man einen Teil der Eigenschaften mehr oder weniger mit einer Wellenfunktion beschreiben kann, so ist das eine recht sinnfreie Sichtweise in der Physik.

Bei der Lichtablenkung in einem Spalt kann man feststellen dass an manchen Stellen mehr Photonen registriert werden und an manchen Stellen weniger bis gar keine. Daraus kann man aber nicht schließen dass die periodische Änderung dieser Photonen, was immer die Änderung nun konkret ist, auch tatsächlich sinusförmig ist.

Beugung war ursprünglich definiert als seitliche Ausbreitung einer Welle nach einem Spalt, so wie man es bei Wasserwellen beobachtet.
Später hat man dann aus dem Ergebnis des Doppelspalts beim Licht fälschlicherweise geschlossen dass es sich dabei um die Beugung einer Welle handelt.
Noch später hat man dann selbst die Ablenkung des Lichts an einer einzelnen Kante ebenfalls als Beugung definniert, was aber endgültig völlig sinnlos ist, da es sich ja um etwas "fundamental" anderes handelt als die Beugung einer Wasserwelle.

Und wenn hier Materie keine Bedeutung haben sollte so zeigt das ebenfalls dass es sich beim Licht um etwas "fundamental" anderes handelt als bei einer Wasserwelle, und dann macht das Wellenmodell eben auch keinen Sinn.
Es bestehen allenfalls Ähnlichkeiten zu einer Welle.
rmw
 
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Re: Licht Teilchen

Beitragvon rmw » Mo 23. Mär 2026, 09:58

hmpf hat geschrieben:Wenn die einzelnen Lichtfrequenzen nicht sinusförmig wären, müssten im Spektrum Oberwellen zu messen sein.
D.h.: neben der Grundfarbe grün (500 nm) müssten auch Intensitäten bei 250 und 125 nm messbar sein.
So etwas wurde noch nie beobachtet.

Beim Licht handelt es sich um einzelne Photonen denen man eine Frequenz zuordnen kann, worin diese Frequenz auch immer bestehen mag.
Es kann daher von vorn herein so etwas wie Oberwellen nicht geben.
Das zeigt außerden dass es sich beim Licht nicht um eine Welle handelt sondern es bestehen nur recht bedingte Ähnlichkeiten zu einer Welle.
rmw
 
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Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon Rudi Knoth » Mo 23. Mär 2026, 10:14

@rmw heute Vormittag

Beim Licht sind einzelne Phoitonen nachweisbar was von vorn herein zeigt dass es sich beim Licht um etwas "fundamental" anders handelt als bei Schallwellen oder bei Wasserwellen.
Wenn man also in der Physik etwas als eine Welle betrachtet nur weil man einen Teil der Eigenschaften mehr oder weniger mit einer Wellenfunktion beschreiben kann, so ist das eine recht sinnfreie Sichtweise in der Physik.


Das stimmt mit den einzelnen Photonen schon, war aber erst mit Photomultipliern messtechnisch möglich. Übrigens wird bei Gitterschwingungen in Kristallen von "Phononen" gesprochen. Diese sollen die Bindung der Cooper-Paare in Supraleitern (Tieftemperatur) erklären. Daß in Interferometern die Zahl der Photonen, die in einem Interferometer an einem Detektor ankommen, von einer Wellenfunktion beschrieben wird, ist in der Physik schon lange verstanden. Dann ist die Wahrscheinlichkeit, daß ein Photon ankommt, die Intensität der Wellenfunktion.

Bei der Lichtablenkung in einem Spalt kann man feststellen dass an manchen Stellen mehr Photonen registriert werden und an manchen Stellen weniger bis gar keine. Daraus kann man aber nicht schließen dass die periodische Änderung dieser Photonen, was immer die Änderung nun konkret ist, auch tatsächlich sinusförmig ist.


Sie ist aber bei einem Einzelspalt auch nicht genau sinusförmig sondern die Intensität ist das Quadrat der Sinusfunktion durch den Ablenkungswinkel.

Beugung war ursprünglich definiert als seitliche Ausbreitung einer Welle nach einem Spalt, so wie man es bei Wasserwellen beobachtet.
Später hat man dann aus dem Ergebnis des Doppelspalts beim Licht fälschlicherweise geschlossen dass es sich dabei um die Beugung einer Welle handelt.
Noch später hat man dann selbst die Ablenkung des Lichts an einer einzelnen Kante ebenfalls als Beugung definniert, was aber endgültig völlig sinnlos ist, da es sich ja um etwas "fundamental" anderes handelt als die Beugung einer Wasserwelle.


Beim Doppelspalt ist dies so, daß man eine Überlagerung der Beugung am Einzelspalt und der Tatsache, daß man zwei Punktstrahler hat, bekommt. Also dem Produkt dieser beiden Intensitäten. Dies folgt aber genau aus der Wellenannahme und der Fouriertransformation (Stichwort Faltung).

Und wenn hier Materie keine Bedeutung haben sollte so zeigt das ebenfalls dass es sich beim Licht um etwas "fundamental" anderes handelt als bei einer Wasserwelle, und dann macht das Wellenmodell eben auch keinen Sinn.
Es bestehen allenfalls Ähnlichkeiten zu einer Welle


Seit Maxwell und Hertz ist aber bekannt, daß in elektromagnetischen Wellen keine übliche Materie beteiligt sein muß. Allerdings gab es in der damaligen Zeit (1848 bis 1900) die Vorstellung, daß für diese Ausbreitung ein sogenannter "Lichtäther" notwendig wäre. Nur konnte man die Bewegung der Erde in diesem nicht messen. Später wurde diese Idee aus diesem Grund verworfen.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Licht Welle

Beitragvon Kurt » Mo 23. Mär 2026, 11:16

rmw hat geschrieben:Beim Licht sind einzelne Phoitonen nachweisbar was von vorn herein zeigt dass es sich beim Licht um etwas "fundamental" anders handelt als bei Schallwellen oder bei Wasserwellen.

Nein, es sind weder einzelne noch gruppenweise Photonen nachgewiesen.
Licht verhält sich im Prinzip so wie Schall und Wasserwellen, bei allen dreien handelt es sich um longitudinale Druck"Wellen" im Medium.
Licht verwendet ein anderes Medium, Schall Materie.

Kurt

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Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon Kurt » Mo 23. Mär 2026, 11:27

Rudi Knoth hat geschrieben:@rmw heute Vormittag

Beim Licht sind einzelne Phoitonen nachweisbar was von vorn herein zeigt dass es sich beim Licht um etwas "fundamental" anders handelt als bei Schallwellen oder bei Wasserwellen.
Wenn man also in der Physik etwas als eine Welle betrachtet nur weil man einen Teil der Eigenschaften mehr oder weniger mit einer Wellenfunktion beschreiben kann, so ist das eine recht sinnfreie Sichtweise in der Physik.


Das stimmt mit den einzelnen Photonen schon, war aber erst mit Photomultipliern messtechnisch möglich

Stimmt nicht, es wurden keine nachgewiesen. Dieser "Nachweis" beruht ebenfalls auf Falschannahmen und Unverständninssen der Realabläufe in der Apparatut. Also ebenso wie bei dem "Quantenportionen" der letzten Tage.


Rudi Knoth hat geschrieben:Seit Maxwell und Hertz ist aber bekannt, daß in elektromagnetischen Wellen keine übliche Materie beteiligt sein muß. Allerdings gab es in der damaligen Zeit (1848 bis 1900) die Vorstellung, daß für diese Ausbreitung ein sogenannter "Lichtäther" notwendig wäre. Nur konnte man die Bewegung der Erde in diesem nicht messen. Später wurde diese Idee aus diesem Grund verworfen.

Auch da ist es so das aus angenommenen Falschannamen/Umständen (der ominöse Ätherwind der mit 30 000 km/s wehen sollte) und der Unfähigkeit/Unkentniss die realen Gegebenheiten einzubeziehen, eine falsche Schlussfolgerung gezogen wurde.
Was zur Folge hat das die "moderne Physik" mit der Realität nichts mehr zu tun hat, immer mehr ins Märchenhafte abgleitet.

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Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon Predictor » Mo 23. Mär 2026, 11:41

Kurt hat geschrieben:"Quantenportionen"

Ist das Haute Cuisine oder Hausmannskost?


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Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon Kurt » Mo 23. Mär 2026, 11:51

Predictor hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:"Quantenportionen"

Ist das Haute Cuisine oder Hausmannskost?

Das ist besondere Kost, nämlich eingebildete.

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