Skeptiker hat geschrieben:Noch jemande der QED nicht ansatzweise versteht.
Es ist ja auch eher etwas an das man glauben kann, so ähnlich wie an eine Religion.
Skeptiker hat geschrieben:Noch jemande der QED nicht ansatzweise versteht.
hmpf hat geschrieben:[
Also geben Sie zu, dass Sie keine Ahnung von Physik haben und hier nur dumm rumkotzen wollen.
rmw hat geschrieben:Es ist ja auch eher etwas an das man glauben kann, so ähnlich wie an eine Religion.
Skeptiker hat geschrieben:rmw hat geschrieben:Es ist ja auch eher etwas an das man glauben kann, so ähnlich wie an eine Religion.
Verstehen ist etwas anderes als glauben
Du kannst auch den Koran verstehen ohne dran zu glauben. Du verstehst aber halt gar nix.
rmw hat geschrieben:Das Ergebnis eines Würfelspiels kann man damit beschreiben, aber man weiß dass der Würfel sich nach physikalischen Gesetzen verhält,
Wahrscheinlichkeit heißt dass man vielleicht eine Gesetzmäßigkeit erkannt hat aber man weiß nicht warum es so ist.
Das Ergebnis eines Würfelspiels kann man damit beschreiben, aber man weiß dass der Würfel sich nach physikalischen Gesetzen verhält, nur dass es so gut wie unmöglich ist sie im Einzelfall zu beschreiben.
Die QP beruht schon einmal auf einer Wellennatur von Materieteilchen, was schon für sich keinen Sinn macht. Darauf beruht dann eben diese Vorstellung von einer "Wahrscheinlichkeitswelle" bzw. der Unbestimmtheit.
Zu Verstehen ist daran nichts, es ist nur eine mathematische Vorgangsweise die man verstehen kann, mehr nicht.
Skeptiker hat geschrieben:rmw hat geschrieben:Das Ergebnis eines Würfelspiels kann man damit beschreiben, aber man weiß dass der Würfel sich nach physikalischen Gesetzen verhält,
Die Ursachen für diese physikalischen Gesetze nach denen sich der Würfel verhält kennt man auch nicht.
Rudi Knoth hat geschrieben:@rmw » Fr 27. Mär 2026, 08:55Wahrscheinlichkeit heißt dass man vielleicht eine Gesetzmäßigkeit erkannt hat aber man weiß nicht warum es so ist.
Das Ergebnis eines Würfelspiels kann man damit beschreiben, aber man weiß dass der Würfel sich nach physikalischen Gesetzen verhält, nur dass es so gut wie unmöglich ist sie im Einzelfall zu beschreiben.
Das wird in dem MINT-Bereich anders verstanden. Da wird von einem Vergleich zwischen Zahl der "Versuche" und Eintritten von zu untersuchendem Ereignissen. Beim Würfel ist das die Zahl der gewünschten oben sichtbaren "Augen".Die QP beruht schon einmal auf einer Wellennatur von Materieteilchen, was schon für sich keinen Sinn macht. Darauf beruht dann eben diese Vorstellung von einer "Wahrscheinlichkeitswelle" bzw. der Unbestimmtheit.
Zu Verstehen ist daran nichts, es ist nur eine mathematische Vorgangsweise die man verstehen kann, mehr nicht.
Also der Wellencharakter von Materieteilchen wie Elektronen und Neutronen konnte man schon vor Jahrzehnten in Experimenten feststellen. Ein Bekannter von mir hatte schon Strahlzeiten an Forschungsreaktoren bekommen, um an diesen Bragg-Reflektioen von Neutronen an Kristallgittern zu messen. Und er hatte solche vor 50 Jahren gemessen. Und in diesem Dokument wird dieses beschrieben.
rmw hat geschrieben:Rudi Knoth hat geschrieben:@rmw » Fr 27. Mär 2026, 08:55Wahrscheinlichkeit heißt dass man vielleicht eine Gesetzmäßigkeit erkannt hat aber man weiß nicht warum es so ist.
Das Ergebnis eines Würfelspiels kann man damit beschreiben, aber man weiß dass der Würfel sich nach physikalischen Gesetzen verhält, nur dass es so gut wie unmöglich ist sie im Einzelfall zu beschreiben.
Das wird in dem MINT-Bereich anders verstanden. Da wird von einem Vergleich zwischen Zahl der "Versuche" und Eintritten von zu untersuchendem Ereignissen. Beim Würfel ist das die Zahl der gewünschten oben sichtbaren "Augen".Die QP beruht schon einmal auf einer Wellennatur von Materieteilchen, was schon für sich keinen Sinn macht. Darauf beruht dann eben diese Vorstellung von einer "Wahrscheinlichkeitswelle" bzw. der Unbestimmtheit.
Zu Verstehen ist daran nichts, es ist nur eine mathematische Vorgangsweise die man verstehen kann, mehr nicht.
Also der Wellencharakter von Materieteilchen wie Elektronen und Neutronen konnte man schon vor Jahrzehnten in Experimenten feststellen. Ein Bekannter von mir hatte schon Strahlzeiten an Forschungsreaktoren bekommen, um an diesen Bragg-Reflektioen von Neutronen an Kristallgittern zu messen. Und er hatte solche vor 50 Jahren gemessen. Und in diesem Dokument wird dieses beschrieben.
Ja man kann den Würfel völlig ausreichend mit Statistik betrachten, das ja.
Das heißt aber nicht dass man den Einzellfall nicht mit enormen Aufwand beschreiben könnte.
(Siehe auch Kommentar an Skeptiker vorher)
Bei Elektronen ist der Wellencharakter eine völlig hypothetische Intpretation.
Wäre man nicht schon beim Licht vorher auf diese hypothetische Interpretation gekommen, so wäre niemand auf diese groteske Interpretation bei Elektronen gekommen.
Und das wäre auch gescheiter gewesen.
rmw hat geschrieben:Wenn man den genauen Anfangszustand kennt, Geschwinigkeit und Richtung und und genauen Bewegungszustand des Würfels beim Aufprall, und weiter genaue Masse, genaues Massenträghitsmoment, genaue Reibung, etc. dann wäre das Ergebnis des Würfels schon berechenbar.
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