Doppelspalt-Experiment

Hier werden diverse Partikelmodelle diskutiert

Re: Dualismus Quantenphysik

Beitragvon rmw » Do 26. Mär 2026, 19:50

Skeptiker hat geschrieben:Noch jemande der QED nicht ansatzweise versteht.

Es ist ja auch eher etwas an das man glauben kann, so ähnlich wie an eine Religion.
rmw
 
Beiträge: 2580
Registriert: Di 6. Jan 2009, 14:05

Re: Dualismus Quantenphysik

Beitragvon Skeptiker » Fr 27. Mär 2026, 04:55

hmpf hat geschrieben:[
Also geben Sie zu, dass Sie keine Ahnung von Physik haben und hier nur dumm rumkotzen wollen.

Hm, wohl keine Argumente mehr. Bin wohl doch gebildeter als du. Was zu beweisen war.
Skeptiker
 
Beiträge: 3768
Registriert: Sa 8. Jun 2024, 11:01

Re: Dualismus Quantenphysik

Beitragvon Skeptiker » Fr 27. Mär 2026, 04:59

rmw hat geschrieben:Es ist ja auch eher etwas an das man glauben kann, so ähnlich wie an eine Religion.

Verstehen ist etwas anderes als glauben
Du kannst auch den Koran verstehen ohne dran zu glauben. Du verstehst aber halt gar nix.
Skeptiker
 
Beiträge: 3768
Registriert: Sa 8. Jun 2024, 11:01

Re: Dualismus Quantenphysik

Beitragvon rmw » Fr 27. Mär 2026, 07:55

Skeptiker hat geschrieben:
rmw hat geschrieben:Es ist ja auch eher etwas an das man glauben kann, so ähnlich wie an eine Religion.

Verstehen ist etwas anderes als glauben
Du kannst auch den Koran verstehen ohne dran zu glauben. Du verstehst aber halt gar nix.

Wahrscheinlichkeit heißt dass man vielleicht eine Gesetzmäßigkeit erkannt hat aber man weiß nicht warum es so ist.
Das Ergebnis eines Würfelspiels kann man damit beschreiben, aber man weiß dass der Würfel sich nach physikalischen Gesetzen verhält, nur dass es so gut wie unmöglich ist sie im Einzelfall zu beschreiben.

Die QP beruht schon einmal auf einer Wellennatur von Materieteilchen, was schon für sich keinen Sinn macht. Darauf beruht dann eben diese Vorstellung von einer "Wahrscheinlichkeitswelle" bzw. der Unbestimmtheit.
Zu Verstehen ist daran nichts, es ist nur eine mathematische Vorgangsweise die man verstehen kann, mehr nicht.

Wer Wahrscheinlichkeitsrechnung nicht von konkreten physikalischen Vorgängen unterscheiden kann der hat eben aufgehört seinen Verstand zu gebrauchen.

https://www.markweger.at/
rmw
 
Beiträge: 2580
Registriert: Di 6. Jan 2009, 14:05

Re: Dualismus Quantenphysik

Beitragvon Skeptiker » Fr 27. Mär 2026, 09:39

rmw hat geschrieben:Das Ergebnis eines Würfelspiels kann man damit beschreiben, aber man weiß dass der Würfel sich nach physikalischen Gesetzen verhält,

Die Ursachen für diese physikalischen Gesetze nach denen sich der Würfel verhält kennt man auch nicht.
Skeptiker
 
Beiträge: 3768
Registriert: Sa 8. Jun 2024, 11:01

Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon Rudi Knoth » Fr 27. Mär 2026, 09:49

@rmw » Fr 27. Mär 2026, 08:55

Wahrscheinlichkeit heißt dass man vielleicht eine Gesetzmäßigkeit erkannt hat aber man weiß nicht warum es so ist.
Das Ergebnis eines Würfelspiels kann man damit beschreiben, aber man weiß dass der Würfel sich nach physikalischen Gesetzen verhält, nur dass es so gut wie unmöglich ist sie im Einzelfall zu beschreiben.


Das wird in dem MINT-Bereich anders verstanden. Da wird von einem Vergleich zwischen Zahl der "Versuche" und Eintritten von zu untersuchendem Ereignissen. Beim Würfel ist das die Zahl der gewünschten oben sichtbaren "Augen".

Die QP beruht schon einmal auf einer Wellennatur von Materieteilchen, was schon für sich keinen Sinn macht. Darauf beruht dann eben diese Vorstellung von einer "Wahrscheinlichkeitswelle" bzw. der Unbestimmtheit.
Zu Verstehen ist daran nichts, es ist nur eine mathematische Vorgangsweise die man verstehen kann, mehr nicht.


Also der Wellencharakter von Materieteilchen wie Elektronen und Neutronen konnte man schon vor Jahrzehnten in Experimenten feststellen. Ein Bekannter von mir hatte schon Strahlzeiten an Forschungsreaktoren bekommen, um an diesen Bragg-Reflektioen von Neutronen an Kristallgittern zu messen. Und er hatte solche vor 50 Jahren gemessen. Und in diesem Dokument wird dieses beschrieben.

Gruß
Rudi Knoth
Rudi Knoth
 
Beiträge: 3975
Registriert: Di 9. Apr 2019, 18:31

Re: Dualismus Quantenphysik

Beitragvon rmw » Fr 27. Mär 2026, 11:16

Skeptiker hat geschrieben:
rmw hat geschrieben:Das Ergebnis eines Würfelspiels kann man damit beschreiben, aber man weiß dass der Würfel sich nach physikalischen Gesetzen verhält,

Die Ursachen für diese physikalischen Gesetze nach denen sich der Würfel verhält kennt man auch nicht.

Wenn man den genauen Anfangszustand kennt, Geschwinigkeit und Richtung und und genauen Bewegungszustand des Würfels beim Aufprall, und weiter genaue Masse, genaues Massenträghitsmoment, genaue Reibung, etc. dann wäre das Ergebnis des Würfels schon berechenbar.

Nur eben mit enormen Aufwand und ohne das eine relvante Erkenntnis damit zu gewinnen wäre.

Denkbar dass es mit KI möglich wäre, wo die Automatisation noch einmal erheblich weiter getrieben wird.
rmw
 
Beiträge: 2580
Registriert: Di 6. Jan 2009, 14:05

Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon rmw » Fr 27. Mär 2026, 11:30

Rudi Knoth hat geschrieben:@rmw » Fr 27. Mär 2026, 08:55

Wahrscheinlichkeit heißt dass man vielleicht eine Gesetzmäßigkeit erkannt hat aber man weiß nicht warum es so ist.
Das Ergebnis eines Würfelspiels kann man damit beschreiben, aber man weiß dass der Würfel sich nach physikalischen Gesetzen verhält, nur dass es so gut wie unmöglich ist sie im Einzelfall zu beschreiben.


Das wird in dem MINT-Bereich anders verstanden. Da wird von einem Vergleich zwischen Zahl der "Versuche" und Eintritten von zu untersuchendem Ereignissen. Beim Würfel ist das die Zahl der gewünschten oben sichtbaren "Augen".

Die QP beruht schon einmal auf einer Wellennatur von Materieteilchen, was schon für sich keinen Sinn macht. Darauf beruht dann eben diese Vorstellung von einer "Wahrscheinlichkeitswelle" bzw. der Unbestimmtheit.
Zu Verstehen ist daran nichts, es ist nur eine mathematische Vorgangsweise die man verstehen kann, mehr nicht.


Also der Wellencharakter von Materieteilchen wie Elektronen und Neutronen konnte man schon vor Jahrzehnten in Experimenten feststellen. Ein Bekannter von mir hatte schon Strahlzeiten an Forschungsreaktoren bekommen, um an diesen Bragg-Reflektioen von Neutronen an Kristallgittern zu messen. Und er hatte solche vor 50 Jahren gemessen. Und in diesem Dokument wird dieses beschrieben.

Ja man kann den Würfel völlig ausreichend mit Statistik betrachten, das ja.
Das heißt aber nicht dass man den Einzellfall nicht mit enormen Aufwand beschreiben könnte.
(Siehe auch Kommentar an Skeptiker vorher)

Bei Elektronen ist der Wellencharakter eine völlig hypothetische Intpretation.
Wäre man nicht schon beim Licht vorher auf diese hypothetische Interpretation gekommen, so wäre niemand auf diese groteske Interpretation bei Elektronen gekommen.
Und das wäre auch gescheiter gewesen.
rmw
 
Beiträge: 2580
Registriert: Di 6. Jan 2009, 14:05

Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon Rudi Knoth » Fr 27. Mär 2026, 11:41

rmw hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:@rmw » Fr 27. Mär 2026, 08:55

Wahrscheinlichkeit heißt dass man vielleicht eine Gesetzmäßigkeit erkannt hat aber man weiß nicht warum es so ist.
Das Ergebnis eines Würfelspiels kann man damit beschreiben, aber man weiß dass der Würfel sich nach physikalischen Gesetzen verhält, nur dass es so gut wie unmöglich ist sie im Einzelfall zu beschreiben.


Das wird in dem MINT-Bereich anders verstanden. Da wird von einem Vergleich zwischen Zahl der "Versuche" und Eintritten von zu untersuchendem Ereignissen. Beim Würfel ist das die Zahl der gewünschten oben sichtbaren "Augen".

Die QP beruht schon einmal auf einer Wellennatur von Materieteilchen, was schon für sich keinen Sinn macht. Darauf beruht dann eben diese Vorstellung von einer "Wahrscheinlichkeitswelle" bzw. der Unbestimmtheit.
Zu Verstehen ist daran nichts, es ist nur eine mathematische Vorgangsweise die man verstehen kann, mehr nicht.


Also der Wellencharakter von Materieteilchen wie Elektronen und Neutronen konnte man schon vor Jahrzehnten in Experimenten feststellen. Ein Bekannter von mir hatte schon Strahlzeiten an Forschungsreaktoren bekommen, um an diesen Bragg-Reflektioen von Neutronen an Kristallgittern zu messen. Und er hatte solche vor 50 Jahren gemessen. Und in diesem Dokument wird dieses beschrieben.

Ja man kann den Würfel völlig ausreichend mit Statistik betrachten, das ja.
Das heißt aber nicht dass man den Einzellfall nicht mit enormen Aufwand beschreiben könnte.
(Siehe auch Kommentar an Skeptiker vorher)

Bei Elektronen ist der Wellencharakter eine völlig hypothetische Intpretation.
Wäre man nicht schon beim Licht vorher auf diese hypothetische Interpretation gekommen, so wäre niemand auf diese groteske Interpretation bei Elektronen gekommen.
Und das wäre auch gescheiter gewesen.


Also ich denke, daß du Physik nicht richtig verstehst. Gerade die Schrödingergleichung konnte das Wasserstoffspektrum erklären. Und diese Gleichung erklärt auch das verhalten von Halbleitern etc. Da die Physik auf Experimenten aufbaut, kann man mit diesen Theorien überprüfen. Aber da du sogar für Funkwellen Teilchen mit skurrilen Eigenschaften annimmst, und auch der bei Ionen gemessene Dopplereffekt deiner Teilchentheorie oder sollte man besser Hypothese widerspricht, solltest du mal deine Ansichten überdenken.

Gruß
Rudi Knoth
Rudi Knoth
 
Beiträge: 3975
Registriert: Di 9. Apr 2019, 18:31

Re: Dualismus Quantenphysik

Beitragvon Skeptiker » Fr 27. Mär 2026, 12:30

rmw hat geschrieben:Wenn man den genauen Anfangszustand kennt, Geschwinigkeit und Richtung und und genauen Bewegungszustand des Würfels beim Aufprall, und weiter genaue Masse, genaues Massenträghitsmoment, genaue Reibung, etc. dann wäre das Ergebnis des Würfels schon berechenbar.

Aber das beschreibt die tatsächliche Ursache nicht, mit der QED lässt sich das Verhalten von Licht ja auch ziemlich perfekt berechnen.
Skeptiker
 
Beiträge: 3768
Registriert: Sa 8. Jun 2024, 11:01

VorherigeNächste

Zurück zu Emissionstheorien

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast