Doppelspalt-Experiment

Hier werden diverse Partikelmodelle diskutiert

Re: Lichgeschwindigkeit

Beitragvon Rudi Knoth » Mo 6. Apr 2026, 11:19

hmpf hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:... Warum in das Weltall reisen, der Undulator ist auf der Erde. Und dessen Funktion könntest du mal erklären.

Ihr Undulator (eine Synchrotron-Version) beweist nicht die Welleneigenschaft des Lichts.
Ein Undulator erzeugt Licht. Er misst es nicht. Das tun Spektrometer!
Ein Undulator erzeugt natürlich Photonen, die im Spektrometer dann als Wellen gemessen werden.


Was soll das? Warum steht denn im deutschen WIKIPEDIA etwas von Wellenlänge?

Die Wellenlänge der emittierten Strahlung lässt sich mit der sogenannten Undulatorgleichung berechnen:


Gruß
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Re: Lichgeschwindigkeit

Beitragvon bumbumpeng » Mo 6. Apr 2026, 16:16

Rudi Knoth hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Nun es gab die "Äthertheorie" in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts, die diesen als "Medium annimmt. Das Experiment von Michelson und Morley konnte aber nicht die z erwartende Geschwindigkeit der Erde gegenüber dem Äther während des Umlaufs um die Sonne feststellen.
Ein ganz großer Fehler, der in der Astronomie gemacht wurde ist, dass man das Universum in ein kubisches System pressen wollte mit einem Zentraläther. Es gibt keinen Zentraläther.
Das Universum ist SPHÄRISCHER Natur.
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/ ... nd.svg.png
Bild
Das gibt es nicht. Das war eine falsche Annahme.

Sphärisch heißt, dass jeder Himmelskörper SEINE EIGENEN FELDER hat.
Felder sind an die jeweilige Masse gebunden.
Die Erde hat ihre eigenen 3 Felder, die mitgeführt werden. Genau wie die Luft um die Erde.
Demzufolge ist Null-Resultat bei M&M völlig korrekt.


Warum in das Weltall reisen, der Undulator ist auf der Erde. Und dessen Funktion könntest du mal erklären.
Mein lieber Rudi,,
Es ging doch um einen angeblichen """Ätherwind""" und M&M. M&M kann nur Null anzeigen, weil es keine DIFFERENZBEWEGUNG zum MEDIUM gibt, da die Erde ihre Felder, Äther, mitführt, wie sie auch die Luft mitführt.

Was hat der Undulator damit zu tun?
Ein mit annähernd Lichtgeschwindigkeit bewegtes Teilchen – in der Praxis ein Elektron – gibt dabei elektromagnetische Strahlung ab, die Synchrotronstrahlung.

Bei bumbumpeng gibt es keine Elektronen. Das sind bei mir Ladungen.
Demzufolge wird aus den Ladungen eine Strahlung. Also eine Energieform in eine andere. Wo ist das Problem?
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Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon bumbumpeng » Mo 6. Apr 2026, 16:25

Ein mit annähernd Lichtgeschwindigkeit bewegtes Teilchen – in der Praxis ein Elektron – gibt dabei elektromagnetische Strahlung ab, die Synchrotronstrahlung.
Mein lieber Rudi,,
Wer sorgt dafür, dass sich beim Undulator etwas mit annähernd Lichtgeschwindigkeit bewegt?

Wenn sich etwas so schnell bewegen soll, was braucht man dafür? Energie? oder etwa nicht?
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Re: Lichgeschwindigkeit

Beitragvon Rudi Knoth » Di 7. Apr 2026, 08:33

hmpf hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:... Was soll das? Warum steht denn im deutschen WIKIPEDIA etwas von Wellenlänge?
Die Wellenlänge der emittierten Strahlung lässt sich mit der sogenannten Undulatorgleichung berechnen:

Sie waren schon schneller im Denken.
Wodurch wird denn die Undulator-Gleichung bewiesen – durch den Undulator selbst, oder durch ein Spektrometer?



Nun diese Geräte werden in der Forschungseinrichtung XFEL wie hier beschrieben betrieben.

Der beschleunigte Elektronenstrahl durchläuft wahlweise einen von derzeit drei verschiedenen Undulatoren und erzeugt dadurch Pulse von Synchrotronstrahlung im Röntgenbereich mit Wellenlängen von 0,05 bis 4,7 Nanometer (Photonenenergie 0,26 bis 25 keV) und Pulsdauern von unter 100 Femtosekunden.


Und die Wellennatur der Strahlung wird in dieser Messstation ausgenuitzt. Siehe:

Mit Hilfe von Phase Retrieval-Methoden ist es möglich, von den gemessenen Beugungsmustern im reziproken Raum zu einer Visualisierung des streuenden Objekts im realen Raum überzugehen.


Ich denke, daß dies reicht.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Lichgeschwindigkeit

Beitragvon Rudi Knoth » Di 7. Apr 2026, 09:12

hmpf hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:...
Sie waren schon schneller im Denken.
Wodurch wird denn die Undulator-Gleichung bewiesen – durch den Undulator selbst, oder durch ein Spektrometer?

...
Und die Wellennatur der Strahlung wird in dieser Messstation ausgenuitzt. Siehe:
Mit Hilfe von Phase Retrieval-Methoden ist es möglich, von den gemessenen Beugungsmustern im reziproken Raum zu einer Visualisierung des streuenden Objekts im realen Raum überzugehen.
...

Damit bestätigen Sie doch nur das, was ich sagte:
Der Undulator erzeugt Photonen. Er selbst beweist nicht deren Wellennatur.
Dies geschieht erst bei der Messung der Wellenlänge im Spektrometer.


Nun das ist eine zusätzliche Aussage zu diesem Kommentar von rmw am letzten Mittwoch:

rmw hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Radar und Licht haben einfach unterschiedliche Wellenlängen und Frequenzen. Und es gibt sogar die Mikrowellenversion des LASERs genannt MASER. Dazu kommt noch daß es bei Wasserstoff einen Übergang mit der Wellenlänge 21 cm gibt, dessen Frequenz natürlich mit entsprechenden Empfängern messen kann.

Wäre beide Medien das gleiche so müßte man beide auf die gleiche Art aussenden und auf die gleiche Art auf der Empfängerseite registrieren können, selbst wenn sie eine sehr unterschiedliche Frequenz haben.
Das ist aber ganz einfach nicht der Fall.


Denn man kann mit schnell bewegten Mikrowellenquellen Röntgenstrahlung, die offensichtlich Wellencharakter hat erzeugen. Also ist seine Behauptung auch auf der "Erzeugerseite" widerlegt. Denn die anderen Beispiele wie MASER zeigen nur, daß man mit einem Empfänger von Mikrowellen Strahlung von Atomen messen kann.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon bumbumpeng » Di 7. Apr 2026, 15:14

Es gibt definitiv KEINE PHOTONEN.
Photonen ist eine Erfindung der Scharlatane, um ihre unendliche Dummheit dahinter zu verbergen.
Wenn Scharlatane nicht weiter wissen, dann erfinden die einfach was, was denen in den Kram passt. Photonen ist Antiphysik.

Es gibt definitiv keinen Dualismus. Die Physik gestattet keinen Dualismus. Dualismus ist absoluter Schwachsinn.
Die Physik ordnet klipp und klar zu.

Masse ist und bleibt Masse, Energie ist und bleibt Energie. Masse in Energie umwandeln, geht nicht, Energie in Masse umwandeln, geht nicht. Dann sollen diese Debben dochmal im Großversuch vorführen, wie das gehe soll. Wieso machen das die Debben nicht???
Na, weil es nicht machbar ist.

Doppelspalt beweist den eindeutigen Charakter von Licht als Energie in Form von Schwingungen !!!
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Licht Radar

Beitragvon rmw » Mi 8. Apr 2026, 10:08

Rudi Knoth hat geschrieben:
rmw hat geschrieben:Wäre beide Medien das gleiche so müßte man beide auf die gleiche Art aussenden und auf die gleiche Art auf der Empfängerseite registrieren können, selbst wenn sie eine sehr unterschiedliche Frequenz haben.
Das ist aber ganz einfach nicht der Fall.

Denn man kann mit schnell bewegten Mikrowellenquellen Röntgenstrahlung, die offensichtlich Wellencharakter hat erzeugen. Also ist seine Behauptung auch auf der "Erzeugerseite" widerlegt. Denn die anderen Beispiele wie MASER zeigen nur, daß man mit einem Empfänger von Mikrowellen Strahlung von Atomen messen kann.

Eigentlich ändert das überhaupt nichts.

Licht wird von heißen Körpern ausgestrahlt, der Frequenzbereich hängt von der Temperatur des strahlenden Körpers ab.
Auf der Empfängerseite entsteht wieder Temperatur wenn Licht absorbiert wird.
Lichtteilchen, also Photonen, sind nachweisbar.

Radarstrahlen werden durch veränderliche elektrische Spannung erzeugt.
Radarstrahlken erzeugen am Empfäner wieder elektrische Spannung.
Es handelt sich zwar mit großer Wahrscheinlichkeit auch um Teilchenstrahlen, diese Teilchen sind aber bisher nicht nachweisbar, man kann nur ihre Wirkung feststellen.

Licht und Radar sind zwei verschiedene Arten von Stahlung ob man das nun sehen will oder auch nicht.
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Re: Doppelspalt-Experiment

Beitragvon Rudi Knoth » Mi 8. Apr 2026, 11:09

@rmw heute 11:08

Licht wird von heißen Körpern ausgestrahlt, der Frequenzbereich hängt von der Temperatur des strahlenden Körpers ab.
Auf der Empfängerseite entsteht wieder Temperatur wenn Licht absorbiert wird.
Lichtteilchen, also Photonen, sind nachweisbar.


Das stimmt nur teilweise. Licht kann man z.B. durch Gasentladungen (Leuchtstoffröhren) erzeugen. Ebenso mit LEDs also mit elektrischen Strom, der durch ein Halbleiterbauelement fließt. Dazu noch die Synchrotronstrahlung an Beschleunigern, die auch sichtbares Licht enthält. Und die Welleneigenschaft ist unbestreitbar.

Radarstrahlen werden durch veränderliche elektrische Spannung erzeugt.
Radarstrahlken erzeugen am Empfäner wieder elektrische Spannung.
Es handelt sich zwar mit großer Wahrscheinlichkeit auch um Teilchenstrahlen, diese Teilchen sind aber bisher nicht nachweisbar, man kann nur ihre Wirkung feststellen.


Nun wie groß sollen denn deine Teilchen sein, wenn sie durch Metallgitter reflektiert werden können? Und die Welleneigenschaften sind klar feststellbar. Oder wie funktioniert die Geschwindigkeitsmessung mit RADAR? Und der Dopplereffekt ist ein klarer Effekt von Wellen. Nur die Quantenenergie bei diesen Frequenzen ist sehr klein, weshalb die Teilchennatur nicht einfach feststellbar ist.

Gruß
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Licht Radar

Beitragvon rmw » Mi 8. Apr 2026, 19:46

Rudi Knoth hat geschrieben:Nur die Quantenenergie bei diesen Frequenzen ist sehr klein, weshalb die Teilchennatur nicht einfach feststellbar ist.

Paßt doch.
Kleinere Teilchen die mit wechselnder Intensität ausgestrahlt werden. Das mag einer Welle bis zu einem gewissen Grad ähnlich sein.
Das Licht verhält sich dagegen wie Teilchen die zu einer Frequenz fähig sind, was auch einer Welle bis zu einem gewissen Grad ähnlich ist.
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Teilchenstrahlen

Beitragvon rmw » Do 9. Apr 2026, 18:32

Das Interessante ist ja dass auch in der Physik häufig von Gammastrahlen, Röntgenstrahlen, Lichtstrahlen, Radarstrahlen, etc. die Rede ist.
Weil sich alle diese Medien genau so verhalten wie Strahen, Teilchenstrahlen eben.

https://www.markweger.at/
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