sanchez hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Das Verhalten von LIcht und das Verhalten von Materie und das Messsystem das sog "Gravitationswellen" detektiert. dieses ist nämlich ein logitudinal wirkendes Messgerät, so wie jede Dipolantenne auch.
Gravitationswellen sind in ihrer Wirkung longitudinal, da stimme ich zu. Eine Störung der Gravitation wird direkt, in Richtung der Bewegungsrichtung der Welle, als Störung übertragen.
Allerdings Licht nicht.
Licht bewegt sich transversal. Das hat was mit der Drei Fingerregel zu tun. Daumen, Zeigefinger und Mittelfinger beschreiben die Bewegung und Elongation einer elektromagnetischen Welle.
Machen sie nicht, sie beschreiben die Wirkungen die Materie an Materie bewirkt.
Daraus rückzuschliessen was Licht ist und wie Licht übertragen wird das ist ein Schluss der nur in die Irre führt.
"Gravitationswellen" sind nichts anderes als Licht niedriger Frequenz, die Entstehung und Ausbreitung sind identisch. Beides ist Druckausgleich im Medium.
Beides läuft unter dem Motto: "beschleunigte Materie strahlt"
Im Medium gibt es nur logitudinal, was anderes ist nicht.
Eine Dipolantenne zeigt es ganz gut, sie zeigt das beschleunigte Elektronen die Erzeuger und Detektoren von Licht sind. Gravitationswellen sind auch das Ergebnis von Beschleunigung.
Dazu habe ich ihnen eine Kennfrequenz spendiert, ebenso wie den Protonen und Neutronen. Neutronen könnten eine Materiemischung aus Protonen und Elekronen sein die deshalb eine Frequenz besitzen die niedriger sein sollte als die von Protonen.
Elektronen haben die höchste, entsprechend ihrer Masse/Anzahl an Basisteilchen aus denen sie bestehen.
Ob ein BT und ein Elektron identisch sind, das weiss ich noch nicht, hätte es aber gerne gewusst.
Momentan gehe ich davon aus das ein Elektron aus vielen BT besteht.
Nun, bevor man da spekuliert sollte erstmal bekannt sein wie die Basisteilchen (BT) überhaupt entstehen.
Was sie sind ist ja klar, sie sind Teilchen der Trägersubstanz.
Dazu eine Analogie.
Schüttet man eine Menge Körner, verteilt auf einer Fläche einer Rüttelplatte, schaltet diese ein, dann zeigt sich ein Muster.
Ein Muster das mit der Rüttelfrequenz sich ändert, mit dieser in Beziehung steht.
Trifft man eine Frequenz die zum Trägheitsverhalten der Körner passt dann stellt sich ein stabiles Muster ein.
Diese Muster kann allerlei Formen haben, ist Sache der Oberwennenresonanzfrequenzen der Körner zu und untereinander.
En Blick ins Universum zeigt ebenfalls solche Muster, es gibt Stränge und materiearme Gebiete die Filamente bilden. Also auch so ein "Rüttelmuster" zeigen.
Zurück zu den Basisteilchen, den Grundbausteinen der Materie, die, so meine Vermutung, ebenfalls durch einen solchen Vorgang entstehen.
Dau habe ich eine Frequenz postuliert (es ist eine Schnapszahl) die einer Schwingungsmenge von 1.234 x 10 hoch 77 Schwingungen pro Sekunde entspricht.
Dieses Signal, das Signal das die BT entstehen lässt, ist im Universum aktiv/vorhanden. Zumindest in den Bereichen stark genug um Materie, die Materiezyklen, zu ermöglichen.
Heisst: ein BT ist nichts weiter als eine schwingende Einheit, bestehend aus Trägersubstanzteilchen.
Heisst: Um all das was sichtbar/erkennbar/vorhanden ist ist nichts weiter notwendig als die TS (Trägersubstanz) und ein Takt, der Trägertakt.
Damit ergibt sich all das Faszinierende was "Materie" usw. genannt wird.
Die Natur ist sehr knauserig, sie stellt die TS und den Takt zur Verfügung. Mehr brauchts nicht.
Kurt
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