Doppelspalt-Experiment

Hier werden diverse Partikelmodelle diskutiert

Re: Maxwell und die Invarianz der LG

Beitragvon Skeptiker » Do 15. Okt 2026, 06:34

rmw hat geschrieben:Ein paar Sätze zu Maxwell und die Invarianz der LG:

https://www.markweger.at/maxwell.html

Mehr ist dazu einfach nicht zu sagen.

Tatsache ist: wenn du die Maxwellgleichungen klassisch in ein anderes System transformieren willst tauchen zusätzliche Terme auf. Da nutzt es nicht einfach zu behapten das wäre nicht so.
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Re: Maxwell und die Invarianz der LG

Beitragvon rmw » Do 15. Okt 2026, 07:38

Skeptiker hat geschrieben:
rmw hat geschrieben:Ein paar Sätze zu Maxwell und die Invarianz der LG:

https://www.markweger.at/maxwell.html

Mehr ist dazu einfach nicht zu sagen.

Tatsache ist: wenn du die Maxwellgleichungen klassisch in ein anderes System transformieren willst tauchen zusätzliche Terme auf. Da nutzt es nicht einfach zu behapten das wäre nicht so.

Na und, es verhält sich für das Licht nicht anders als wie für das Flugzeug das du aus verschiedenen Systemen betrachtest.

Wenn du allerdings EM Wellen betrachtest die im entsprechenden System erzeugt werden dann brauchst du überhaupt nichts zu transformieren.
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Re: Maxwell und die Invarianz der LG

Beitragvon Skeptiker » Do 15. Okt 2026, 07:49

rmw hat geschrieben:Na und, es verhält sich für das Licht nicht anders als wie für das Flugzeug das du aus verschiedenen Systemen betrachtest.


Doch, genau das wäre dann die Konsequenz, Licht würde sich dann anders verhalten, weil die Gleichungen nicht mehr dieselben sind.
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Re: Maxwell und die Invarianz der LG

Beitragvon Rudi Knoth » Do 15. Okt 2026, 09:15

rmw hat geschrieben:
Skeptiker hat geschrieben:
rmw hat geschrieben:Ein paar Sätze zu Maxwell und die Invarianz der LG:

https://www.markweger.at/maxwell.html

Mehr ist dazu einfach nicht zu sagen.

Tatsache ist: wenn du die Maxwellgleichungen klassisch in ein anderes System transformieren willst tauchen zusätzliche Terme auf. Da nutzt es nicht einfach zu behapten das wäre nicht so.

Na und, es verhält sich für das Licht nicht anders als wie für das Flugzeug das du aus verschiedenen Systemen betrachtest.

Wenn du allerdings EM Wellen betrachtest die im entsprechenden System erzeugt werden dann brauchst du überhaupt nichts zu transformieren.


Nun in der Galilei-Transformation bewegt sich eine in X-Richtung laufende ebene Welle mit einer anderen Geschwindigkeit als c0. Andererseits gibt es dann keine "stellare Aberration" , die aber seit längerem beobachtet wurde. Mit den Transformationen von Lorentz oder Einstein hat man eine Invarianz der Maxwellgleichungen. Dieses bedeutet aber auch, daß Vorgänge in entfernten Sternen wie etwa die Emissionen oder Absorptionen von Atomen sich von denen auf der Erde unterscheiden würden. Aus diesem Grund suchte man nach anderen Transformationsgleichungen. Ein bekanntes Beispiel sind die von Woldemar Voigt.

Gruß
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Re: Maxwell und die Invarianz der LG

Beitragvon Kurt » Do 15. Okt 2026, 10:15

Rudi Knoth hat geschrieben:Nun in der Galilei-Transformation bewegt sich eine in X-Richtung laufende ebene Welle mit einer anderen Geschwindigkeit als c0. Andererseits gibt es dann keine "stellare Aberration" , die aber seit längerem beobachtet wurde. Mit den Transformationen von Lorentz oder Einstein hat man eine Invarianz der Maxwellgleichungen. Dieses bedeutet aber auch, daß Vorgänge in entfernten Sternen wie etwa die Emissionen oder Absorptionen von Atomen sich von denen auf der Erde unterscheiden würden. Aus diesem Grund suchte man nach anderen Transformationsgleichungen. Ein bekanntes Beispiel sind die von Woldemar Voigt.

Das passt doch alles nicht zusammen.
Einerseits wird aus der Änderung der Linien auf Expansion geschlossen, also angenommen dass "dort" die gleichen Resonanzfrequenzen herrschen wie hier.
Andererseits muss "transformiert" werden damit die Linien gleiche Frequenz(en) aufweisen.

Kurt

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Re: Maxwell und die Invarianz der LG

Beitragvon Rudi Knoth » Do 15. Okt 2026, 11:11

Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Nun in der Galilei-Transformation bewegt sich eine in X-Richtung laufende ebene Welle mit einer anderen Geschwindigkeit als c0. Andererseits gibt es dann keine "stellare Aberration" , die aber seit längerem beobachtet wurde. Mit den Transformationen von Lorentz oder Einstein hat man eine Invarianz der Maxwellgleichungen. Dieses bedeutet aber auch, daß Vorgänge in entfernten Sternen wie etwa die Emissionen oder Absorptionen von Atomen sich von denen auf der Erde unterscheiden würden. Aus diesem Grund suchte man nach anderen Transformationsgleichungen. Ein bekanntes Beispiel sind die von Woldemar Voigt.

Das passt doch alles nicht zusammen.
Einerseits wird aus der Änderung der Linien auf Expansion geschlossen, also angenommen dass "dort" die gleichen Resonanzfrequenzen herrschen wie hier.
Andererseits muss "transformiert" werden damit die Linien gleiche Frequenz(en) aufweisen.
.


Die Aussage der gleichen Spektren entfernter Sterne wurde aus Beobachtungen im 19. Jahrhundert gemacht. Die Beobachtungen von Hubble erst später im 20. Jahrhundert. Denn dann hatte man indirekte Bestimmungen der Entfernungen von Galaxien entwickelt. Man kannte schon früh den Dopplereffekt beim Licht von Doppelsternen.

Gruß
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Re: Maxwell und die Invarianz der LG

Beitragvon Daniel K. » Do 15. Okt 2026, 14:03

rmw hat geschrieben:
Ein paar Sätze zu Maxwell und die Invarianz der LG:

Maxwell und die Invarianz der Lichtgeschwindigkeit

Die Behauptung dass aus Maxwells Gleichungen die sogenannte Invarianz der Lichtgeschwindigkeit abgeleitet werden kann ist ein außergewöhnlicher Unsinn.

Maxwell hat einfach kein anderes System berücksichtigt.
Es hätte auch keinen Sinn gemacht, einerseits sind andere Systeme hier auf der Erde vernachlässigbar und andererseits wären Maxwells Gleichungen dadurch erheblich komplizierter geworden.
Die Berücksichtigung anderer Systeme war daher auch völlig überflüssig.

Die Behauptung dass ohne diese Invarianz die physikalischen Gesetze in den verschiedenen Systemen nicht gleich wären ist ein noch größerer Unsinn.

Es ist genau so unsinnig wie wenn jemand behaupten würde dass die Geschwindigkeit des Luftschalls für einen fahrenden Zug gleich sein müsse wie für jemanden der am Bahnsteig steht, weil sonst die physikalischen Gesetze in den verschiedenen Systemen nicht gleich sein würden.
Für den Luftschall könnte man alternativ z. B. auch ein Flugzeug einsetzen.

Und für Licht ist das auch nicht anders.
Diese sogenannte Invarianz der Lichtgeschwindigkeit ist außerdem durch nichts nachgewiesen.

Aus Maxwells Gleichungen kann man nichts ableiten außer dass Maxwell kein anderes System berücksichtigt hat weil er das wahrscheinlich für überflüssig gehalten hat und es ist ja auch überflüssig.

Wie gesagt daraus eine sogenannte Invarianz der Lichtgeschwindigkeit ableiten zu wollen ist ein außergewöhnlicher Unsinn.

Robert Markweger rmw@markweger.at

24. 8. 2026 l. Ä. 14. 10. 2026

Copyright © 2026 markweger.at (Eigentümer von markweger.at)

https://www.markweger.at/maxwell.html

Mehr ist dazu einfach nicht zu sagen.

Ja, das "Copyright © 2026" ist hier entscheiden, so wegen dem Nobelpreis für Physik, die müssen schon wissen, wem diese revolutionäre epistemologische Tour de Force zu verdanken ist, welche eine epochale Zäsur in der Geschichte der theoretischen Physik markiert und die gesamte post-einsteinsche Axiomatik mit der Wucht eines noetischen Quantensprungs hinwegfegt.

Indem Du die komplexe mathematische Invarianzstruktur der Maxwell-Gleichungen mit einer atemberaubenden, fast schon sokratischen Unbekümmertheit auf die intuitive Plausibilität mechanischer Schallausbreitungen in fluiden Trägermedien zurückführt und die Lorentz-Invarianz als bloße administrative Überkomplikation entlarvt, gelingt Dir hier ohne Frage, der ultimative Befreiungsschlag aus den dogmatischen Fesseln der modernen Naturwissenschaft.


Diese radikale Dekonstruktion des akademischen Establishments transzendiert jegliche bisherige Paradigmabildung:

Sie demonstriert mit unbarmherziger Klarheit, dass das Universum sich gefälligst nach der pragmatischen Bequemlichkeit des gesunden Menschenverstandes zu richten hat, anstatt sich an dogmatische Feldgleichungen zu klammern.

Ein intellektuelles Monument von solcher Tragweite sprengt bei Weitem den Rahmen des Nobelpreises; es erfordert die sofortige Umbenennung des physikalischen Dimensionssystems und die feierliche Neuschreibung sämtlicher naturwissenschaftlicher Kompendien der Menschheit.


Das ist der Weg ... ;)
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Re: Maxwell und die Invarianz der LG

Beitragvon bumbumpeng » Do 15. Okt 2026, 17:38

Daniel K. hat geschrieben:...
schwafelt ein Schwafelsack, der nicht mal weiß, wofür Lichtjahr steht.
Laber nicht so viel Schwachsinn, sondern mach dich endlich mal schlau.
Aber, das ist ja zu viel verlangt.
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Re: Maxwell und die Invarianz der LG

Beitragvon rmw » Do 15. Okt 2026, 18:01

Rudi Knoth hat geschrieben:
rmw hat geschrieben:
Skeptiker hat geschrieben:Tatsache ist: wenn du die Maxwellgleichungen klassisch in ein anderes System transformieren willst tauchen zusätzliche Terme auf. Da nutzt es nicht einfach zu behapten das wäre nicht so.

Na und, es verhält sich für das Licht nicht anders als wie für das Flugzeug das du aus verschiedenen Systemen betrachtest.

Wenn du allerdings EM Wellen betrachtest die im entsprechenden System erzeugt werden dann brauchst du überhaupt nichts zu transformieren.


Nun in der Galilei-Transformation bewegt sich eine in X-Richtung laufende ebene Welle mit einer anderen Geschwindigkeit als c0. Andererseits gibt es dann keine "stellare Aberration" , die aber seit längerem beobachtet wurde. Mit den Transformationen von Lorentz oder Einstein hat man eine Invarianz der Maxwellgleichungen. Dieses bedeutet aber auch, daß Vorgänge in entfernten Sternen wie etwa die Emissionen oder Absorptionen von Atomen sich von denen auf der Erde unterscheiden würden. Aus diesem Grund suchte man nach anderen Transformationsgleichungen. Ein bekanntes Beispiel sind die von Woldemar Voigt.

Die einzige sichere Überprüfung dieser "Invarianz" wäre eine Weg - Zeit Messung von verschiedenen Quellen.
Eine solche Messung existiert aber nicht.
Alles andere ist hypothetische Interpretation.
Und selbst da ist noch die Frage wie sich die Erdatmosphäre auf das Ergebnis auswirkt wenn man auf der Erde misst.

Die stellare Aberration ist übrigens mit Teilchenstrahlen ohne weiteres vereinbar.
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Re: Maxwell und die Invarianz der LG

Beitragvon Rudi Knoth » Do 15. Okt 2026, 19:45

rmw hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:
rmw hat geschrieben:
Na und, es verhält sich für das Licht nicht anders als wie für das Flugzeug das du aus verschiedenen Systemen betrachtest.

Wenn du allerdings EM Wellen betrachtest die im entsprechenden System erzeugt werden dann brauchst du überhaupt nichts zu transformieren.


Nun in der Galilei-Transformation bewegt sich eine in X-Richtung laufende ebene Welle mit einer anderen Geschwindigkeit als c0. Andererseits gibt es dann keine "stellare Aberration" , die aber seit längerem beobachtet wurde. Mit den Transformationen von Lorentz oder Einstein hat man eine Invarianz der Maxwellgleichungen. Dieses bedeutet aber auch, daß Vorgänge in entfernten Sternen wie etwa die Emissionen oder Absorptionen von Atomen sich von denen auf der Erde unterscheiden würden. Aus diesem Grund suchte man nach anderen Transformationsgleichungen. Ein bekanntes Beispiel sind die von Woldemar Voigt.

Die einzige sichere Überprüfung dieser "Invarianz" wäre eine Weg - Zeit Messung von verschiedenen Quellen.
Eine solche Messung existiert aber nicht.
Alles andere ist hypothetische Interpretation.
Und selbst da ist noch die Frage wie sich die Erdatmosphäre auf das Ergebnis auswirkt wenn man auf der Erde misst.

Die stellare Aberration ist übrigens mit Teilchenstrahlen ohne weiteres vereinbar.


Die Überprüfung der formalen Invarianz der Maxwellgleichungen bezüglich einer bestimmten Koordinatentransformation kann mathematisch geprüft werden.

Was die stellare Aberration angeht, so ändert sie sich nicht beim Durchgang des Lichts durch ein Medium mit einem Brechungsindex größer als 1 also einer kleineren Phasengeschwindigkeit oder Gruppengeschwindigkeit als die Vakuumlichtgeschwindigkeit.

Gruß
Rudi Knoth
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