rmw hat geschrieben:Ein paar Sätze zu Maxwell und die Invarianz der LG:Maxwell und die Invarianz der LichtgeschwindigkeitDie Behauptung dass aus Maxwells Gleichungen die sogenannte Invarianz der Lichtgeschwindigkeit abgeleitet werden kann ist ein außergewöhnlicher Unsinn.
Maxwell hat einfach kein anderes System berücksichtigt.
Es hätte auch keinen Sinn gemacht, einerseits sind andere Systeme hier auf der Erde vernachlässigbar und andererseits wären Maxwells Gleichungen dadurch erheblich komplizierter geworden.
Die Berücksichtigung anderer Systeme war daher auch völlig überflüssig.
Die Behauptung dass ohne diese Invarianz die physikalischen Gesetze in den verschiedenen Systemen nicht gleich wären ist ein noch größerer Unsinn.
Es ist genau so unsinnig wie wenn jemand behaupten würde dass die Geschwindigkeit des Luftschalls für einen fahrenden Zug gleich sein müsse wie für jemanden der am Bahnsteig steht, weil sonst die physikalischen Gesetze in den verschiedenen Systemen nicht gleich sein würden.
Für den Luftschall könnte man alternativ z. B. auch ein Flugzeug einsetzen.
Und für Licht ist das auch nicht anders.
Diese sogenannte Invarianz der Lichtgeschwindigkeit ist außerdem durch nichts nachgewiesen.
Aus Maxwells Gleichungen kann man nichts ableiten außer dass Maxwell kein anderes System berücksichtigt hat weil er das wahrscheinlich für überflüssig gehalten hat und es ist ja auch überflüssig.
Wie gesagt daraus eine sogenannte Invarianz der Lichtgeschwindigkeit ableiten zu wollen ist ein außergewöhnlicher Unsinn.
Robert Markweger
rmw@markweger.at 24. 8. 2026 l. Ä. 14. 10. 2026
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https://www.markweger.at/maxwell.htmlMehr ist dazu einfach nicht zu sagen.
Ja, das "Copyright © 2026" ist hier entscheiden, so wegen dem Nobelpreis für Physik, die müssen schon wissen, wem diese revolutionäre epistemologische Tour de Force zu verdanken ist, welche eine epochale Zäsur in der Geschichte der theoretischen Physik markiert und die gesamte post-einsteinsche Axiomatik mit der Wucht eines noetischen Quantensprungs hinwegfegt.
Indem Du die komplexe mathematische Invarianzstruktur der Maxwell-Gleichungen mit einer atemberaubenden, fast schon sokratischen Unbekümmertheit auf die intuitive Plausibilität mechanischer Schallausbreitungen in fluiden Trägermedien zurückführt und die Lorentz-Invarianz als bloße administrative Überkomplikation entlarvt, gelingt Dir hier ohne Frage, der ultimative Befreiungsschlag aus den dogmatischen Fesseln der modernen Naturwissenschaft.
Diese radikale Dekonstruktion des akademischen Establishments transzendiert jegliche bisherige Paradigmabildung: Sie demonstriert mit unbarmherziger Klarheit,
dass das Universum sich gefälligst nach der pragmatischen Bequemlichkeit des gesunden Menschenverstandes zu richten hat, anstatt sich an dogmatische Feldgleichungen zu klammern.
Ein intellektuelles Monument von solcher Tragweite sprengt bei Weitem den Rahmen des Nobelpreises; es erfordert die sofortige Umbenennung des physikalischen Dimensionssystems und die feierliche Neuschreibung sämtlicher naturwissenschaftlicher Kompendien der Menschheit.
Das ist der Weg ...
