Photoeffekt Albert/Mordred/Kurt

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Re: Photoeffekt Albert/Mordred/Kurt

Beitragvon Kurt » Di 5. Apr 2011, 19:10

Hallo Mordred,

Mordred hat geschrieben:Du schreibst so sachen wie, …
Kurt hat geschrieben:ja wie das genau geht, ist hier nicht wichtig.

Nicht wichtig, weil….


naja, weil es eben in dieser Situation wirklich nicht wichtig ist/war.
Es ist doch nicht wichtig den Druckmechanismus lang und breit auszubreiten wenn es darum geht die Resonanz zu betrachten.
Zu beschreiben, seine Vorstellungen darzulegen, wie denn so eine Resonanz aussehen könnte.
Wie sie in der Lage ist Druckunterschiede im Medium zu erbringen, bzw. darauf zu reagieren ist dann der nächste Schritt.
Oder ist das in deiner "Welt" nicht wichtig?
Reicht dir eine Verwendung von Schlagwörtern aus?

Mordred hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:…………ich weiss es auch nicht.
Es reicht wenn die Störungen weitergereicht werden.

Nochmal, nein Kurt, ..das reicht nicht! Nur weil es Dir in Deinem verblendeten Zustand reicht, heißt das nicht, dass es uns reicht, und schon 2x nicht, dass es auch so ist!


Doch es reicht, und zwar dann wenn es darum geht darzulegen, sich darüber Gedanken zu machen, wie die Störungen wirken, wie wir diese Störungen letztendlich als Licht empfinden können.

Mordred hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Ich sehe dass du nicht in der Lage bist etwas unmateriellem Existenz zuzubilligen.

Natürlich bin ich das, und kann ich das.


Schön, dann steht ja nichts mehr im Wege dass du die Vorgänge uns "Licht" verstehen kannst.
Denn dazu ist ein Mechanismus notwendig der Druckunterschiede weiterleitet.

Mordred"
Unser Universum ist im Nichts eingebettet.
Um unser Universum herum, ist Nichts.
Das Universum dehnt sich ins Nichts aus, wandelt so quasi Nichts, in Raum.
[/quote]


Soso, du hast das also festgestellt.
Ist es nicht eher wahrscheinlich dass unser Universum nur ein kleines Lichtlein von vielen ist?

[quote="Mordred"
Nun bin ich mal gespannt, wieweit Du hier in der Lage bist, etwas unmateriellem Existenz zuzubilligen.
[/quote]

Dann aber gleich mit Nichtexistentem daherzukommen.

[quote="Mordred hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Jedoch im Vacuum irgendwelche Quanten zu vermuten, schon.

Warum nicht ?
Was hast Du dagegen ?


Nichts, nur wo sind welche, was sind das diese Welchen?

Mordred hat geschrieben:Du sagst, selbst in einem Vakuum, wo nichts drin ist, gibt es Druckdichteschwankungen.


Das hab ich nie gesagt, das hast du selber dir zusammengereimt.
Vacuum ist der Ausdruck für -Abwesenheit von Materie--
Das Vacuum existiert nicht, also hat es auch keine Eigenschaften, somit auch keinen Inhalt.

Mordred hat geschrieben:Ich sage, es befinden sich Quanten darin. So klein, dass die Forschung ihnen detektorisch zwar auf der Spur ist, aber sie noch nicht wirklich zuweisen konnte.


Wo drin, in einem Bezeichnungsbegriff?
Sprichtst du vielleicht von virtuellen Teilchen?

Mordred hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Seltsam für jemanden der Nichtmaterielles als Hingespinnst abtut.
Kurt, ich sage nur, dass nichtmaterielles keine Druckdichteschwankung weiterleiten kann.


Das sagst du, stimmt aber nicht.

Mordred hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Schliesslich ist die resonante Bewegung die Grundlage allen Seindem.
Du kannst auch noch gleich sagen wie du Licht feststellst.


Energetische Masse einer bestimmten Potenz, übertragen von MX10Quanten, wird von unserem Auge aufgenommen. Die energetische Masse übergibt ihre Ladung als elektrischen Impuls.
Dieser wird von den Stäbchen (Helligkeit also Lichtintensität )und Zäpfchen (Farben also Potenz) im Auge aufgenommen, und ans Gehirn weiter geleitet.
Dieses verarbeitet die über die Synapsen erhaltenen elektrischen Impulse zu einem Bild.


Ich hätte hier ein paar schöne Sätze parat, werds mir verkneifen.
Denn da kommt raus dass durch die ständige Übergabe der Denkapparat total überschwemmt ist, kein Platz mehr.....

Mordred hat geschrieben:Und wie stellst nun Du Licht fest ?


Schwingkörper In Resonanz bringen.
Das reicht aus, mehr geschieht nicht.


Mordred hat geschrieben:Hallo Chief.

Chief hat geschrieben:Die Lichtgeschwindigkeit beträgt 300.000km/s. Wenn man LG durch die Länge eines Photons teilt erhält man die Anzahl der Photonen die von einem "aktiven" Punkt (Atom) eines Strahlers pro Sekunde emittiert werden können.
Danke, so meint ich das auch eigentlich.

Chief hat geschrieben:Das wären dann 300.000.000/10^-15=3*10^23Photonen pro Sekunde. Die Intensität der Strahlung einer bestimmten Farbe gibt an wie viele Photonen pro Flächeneinheit und pro Zeiteinheit emittiert werden.

E=hf ist dabei die Energie pro Wellenlänge (nicht pro "Photon").
Ja, mein Fehler...
Nur bei mir wäre halt das Äquivalent Potenz und Intensität pro Sekunde und Strecke.
Chief hat geschrieben:Bei einer Wellenlänge von 555nm erstreckt sich eine Welle über N=555*10^-9/10^-15=555.000.000 Photonen.
Könnten es denn nicht auch Ladungen sein welche übergeben werden ?
555.000.000 Ladungen werden pro Sekunde übergeben ?
Diese Potenz wird in einer Sekunde mit 555.000.000 Ladungen erreicht?
In einer Sekunde wird diese Potenz erreicht, das entspricht 555.000.000 Ladungen, oder 555.000.000 involvierten Quanten, oder einer Strecke von 555nm auf welcher sich 555.000.000 Quanten befinden. Jedes Dieser 555.000.000 Quanten trägt eine bestimmte Menge dieser Potenz, in einer Sekunde bekommt man dann diese bestimmte Menge genau dieser Potenz ?


Wenn die Uhr falsch geht dann entsteht also eine andere Photonenmenge, werden mehr oder weniger Quanten verwendet!
Und die Potenz, ja diese wirds dir dann übelnehmen.

Gruss Kurt
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Re: Photoeffekt Albert/Mordred/Kurt

Beitragvon Gerhard Kemme » Di 5. Apr 2011, 20:39

Kurt hat geschrieben:natürlich ist die Erkenntnis ums Elektron einfach.
Es handelt sich um eine Menge an Trägersubstanz.
Diese Menge erhält sich in seiner Art durch resonantes Schwingen.

Solche Aussagen kannst du - wenn sie überzeugen sollen - nur im Rahmen einer Theorie machen, da es sich um pure Worte handelt, die sich nicht weiter in eine Vorstellung einordnen lassen. Als rhethorische Fragen wären hier: Woraus besteht die Trägersubstanz? Wie bilden sich Elektronen aus ihr? Wie ist solch ein Elektron aufgebaut - wie Mauerwerk? Welche Funktion haben die resonanten Schwingungen? Aber könntest du sinnvolle Aussagen zu den Elektronen machen, dann würdest du vermutlich den Nobelpreis bekommen.
Kurt hat geschrieben:Zum Photon kann ich dir keine Erklärung liefern, ausser dass dieses Ding nur in Köpfen existiert.
Es wurde noch nie eins erzeugt, noch nie ist eins über eine Strecke gelaufen, noch nie irgendwo aufgeschlagen, noch nie wurde eins detektiert.

Der Begriff "Photon" ist durchaus mit Inhalt gefüllt - allerdings gibt es unterschiedliche Vorstellungen - und insofern kann man den Begriffsinhalt zum Begriff "Photon" auch wiederum nur im Rahmen einer Theorie nennen, die man selber bevorzugt. Im Rahmen der "Äthertheorie_G.K." stellt ein Photon somit einen Wellenzug dar - wie und was hatte ich an anderen Stellen x-Mal erläutert.
Kurt hat geschrieben:
Gerhard Kemme hat geschrieben:
Zentral ist hier, dass die Erzeugung von Photonen der Erzeugung von Schallwellen und eventuell auch Tsunamis entspricht,

Nein!! ist es nicht, denn es werden keine Photonen erzeugt, wurden auch noch nie.

Jedes Medium hat eine bestimmte Grenzgeschwindigkeit, wo ein bestimmtes Ereignis geschieht, wenn ein Objekt über diese Grenzgeschwindigkeit hinaus beschleunigt wird. Wird ein Medium Äther bei einem Vakuum angenommen, so muß es eine Grenzgeschwindigkeit geben, bei der eine starke Energiefreisetzung geschieht, die sich als Impulskette (Wellenzug) an das Medium überträgt - und einen solchen Wellenzug bezeichne ich als Photon.
Kurt hat geschrieben:Gerhard! wie willst du denn einen Wassertropfen im Wasser dazu bringen sich mit hoher Geschwindigkeit im Wasser fortzubewegen.
Geht nicht.
Und das versuchst du mir hier zu verkaufen.

Indem er die anderen Wassertropfen vor sich her schiebt. Geh' mal zum Fixstern und laß dir eine - neue - Spritze geben und füll sie mal mit Wasser und betätige den Kolben - da bewegt sich jedes Wasser-Volumina mit der Kolbengeschwindigkeit - bis es nach kurzer Zeit vorne raus spritzt.
Kurt hat geschrieben:es gibt weder eine Lichtwelle noch eine andere Welle.

Da eine Lichtfrequenz angegeben werden kann und es sich bei Licht um Elektromagnetische Wellen handelt - gibt es Lichtwellen genauso wie es Funkwellen gibt. Ansonsten informiere dich doch bitte über den deutschen Sprachgebrauch per Suchmaschinen-Recherche oder zumindest durch Blick in eine Enzyklopädie, z.B. Wikipedia.
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Re: Photoeffekt Albert/Mordred/Kurt

Beitragvon Kurt » Di 5. Apr 2011, 22:04

Hallo Gerhard,
Gerhard Kemme hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:natürlich ist die Erkenntnis ums Elektron einfach.
Es handelt sich um eine Menge an Trägersubstanz.
Diese Menge erhält sich in seiner Art durch resonantes Schwingen.

Solche Aussagen kannst du - wenn sie überzeugen sollen - nur im Rahmen einer Theorie machen, da es sich um pure Worte handelt, die sich nicht weiter in eine Vorstellung einordnen lassen.


es handelt sich um pure Vorstellungen.
Geboren aus dem was man so in wenigen Jahren im Internet mitkriegt.
Wohlwissend dass sie den Weg aller irdischen Vorstellungen nehmen werden.
Den Weg dass sie nicht richtig sind.
Trotzdem sind sie, mögen sie auch noch so naiv und falsch sein.
Sie lassen sich in Vorstellungen einordnen, sonnst wären sie nicht da.

Gerhard Kemme hat geschrieben:Als rhethorische Fragen wären hier: Woraus besteht die Trägersubstanz? Wie bilden sich Elektronen aus ihr? Wie ist solch ein Elektron aufgebaut - wie Mauerwerk? Welche Funktion haben die resonanten Schwingungen? Aber könntest du sinnvolle Aussagen zu den Elektronen machen, dann würdest du vermutlich den Nobelpreis bekommen.


Naja, ein nobler Preis wär was nobles.
Warscheinlichkeit: das Verhältnis der Trägertaktfrequenz zu eins.
Also 1 : 1.234 x 10^77

Du fragst:
- woraus besteht die Trägersubstanz
Antwort, keine Ahnung.
Vielleicht aus Galaxieen im Kleinformat.
Ich gehe davon aus dass es immer die gleichen Vorgänge sind, egal ob im Atom, im All, im BT, in der Trägersubstanz.
Unser All ein Trägersubstanzchen eines BT's
Eins unserer BT's, eine Sammlung von "Alls" in der Trägersubstanz.

Wie sich Elektronen ausbilden?
Vielleicht durch radikale Ereignisse, durch radikale Druckereignisse, durch eine enorme Kompression der Trägersubstanz.
Durch eine Art -Urknall-
Oder ganz einfach durch den Scheitelwert der Allresonanz an eben der Stelle wo das gerade geschieht.
Oder durch Kollision mit einem anderem All.
So wie durch Druck "dicke" Atome entstehen, so könnten aus BT (Basisteilchen) Elektronen entstehen.
Ich weiss es nicht, hätt es aber gerne gewusst.

Du fragst: " Welche Funktion haben die resonanten Schwingungen?"

Die Funktion an sich.

Resonante Schwingungen können/tun:

- sie erhalten die Menge eines Körpers.

Dadurch das all seine Komponenten in Beziehung zueinander stehen.
(Die Summe aller Bewegungen ergibt Null)
Dadurch ist eine eindeutige Zuordnung zur -Gruppe.- gegeben.

- sie sind immer gerichtet.

Dadurch ist eine Ausrichtung -im Raum- möglich.

- sie wirken akkumulierend.

Es können also kleine (Ein)Wirkungen zu einer -grossen- Wirkung umgeformt werden.
Siehe äusserer Photoeffekt.

- sie kann negative Einwirkungen verkraften

Dadurch ist die Menge der Schwingeinheit, ihr Vorhandensein, gegen äussere Einflüsse bis zu bestimmten Grenzen abgeschirmt.
Störungen, z.B. Stoss, werden abgefangen und -weggesteckt-.
Das geht nur mit resonanter Schwingung so richtig gut und einfach.

Das geht so gut dass ein Elektron selber Teil eines Resonators sein kann, siehe Atom und Lichterzeugung/Detektion.
Dass eine "Raum-Ausrichtung" vorhanden ist zeigt sich ja schon bei nur zwei Elektronen innerhalb eines Atoms.
Die resonante Schwingung, die eierlegende Wollmilchsau.


Gerhard Kemme hat geschrieben:Indem er die anderen Wassertropfen vor sich her schiebt. Geh' mal zum Fixstern und laß dir eine - neue - Spritze geben und füll sie mal mit Wasser und betätige den Kolben - da bewegt sich jedes Wasser-Volumina mit der Kolbengeschwindigkeit - bis es nach kurzer Zeit vorne raus spritzt.


Naja, dann halt mal die Spitze ins Wasserglas, wie weit wird das Wasser wohl kommen.
Soll heissen: ohne ständiges anschieben, und zwar mit 100%, geht da garnichts.
Und wie soll Licht anschieben?
Geht nicht, ist nicht, brauchts nicht.
Es reicht Störungen zu verursachen.
Diese werden im Medium weitergeleitet.
Und zwar -wie von selbst-

Gerhard Kemme hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:es gibt weder eine Lichtwelle noch eine andere Welle.

Da eine Lichtfrequenz angegeben werden kann und es sich bei Licht um Elektromagnetische Wellen handelt - gibt es Lichtwellen genauso wie es Funkwellen gibt. Ansonsten informiere dich doch bitte über den deutschen Sprachgebrauch per Suchmaschinen-Recherche oder zumindest durch Blick in eine Enzyklopädie, z.B. Wikipedia.


Nun Gerhard, nur weils in Wiki oder in schlauen Büchern steht ists noch lange nicht richtig.

Da eine Lichtfrequenz angegeben werden kann


Eine Lichtfrequenz kann nur immer in Bezug zu einer Referenz angegeben werden.

und es sich bei Licht um Elektromagnetische Wellen handelt


Einer Vorstellung also, um eine reine Behauptung die auf Vorstellungen beruhen denen die Grundlage, das Medium, abhanden gekommen ist.

gibt es Lichtwellen genauso wie es Funkwellen gibt.
[/quote]

Nun, nimm halt mal so eine Welle und halte sie in der Hand.
Es gibt keine.
Du kannst weder eine sehen noch greifen noch messen.


Gruss Kurt
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Re: Photoeffekt Albert/Mordred/Kurt

Beitragvon Gerhard Kemme » Mi 6. Apr 2011, 20:31

Kurt hat geschrieben:
Gerhard Kemme hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:natürlich ist die Erkenntnis ums Elektron einfach.
Es handelt sich um eine Menge an Trägersubstanz.
Diese Menge erhält sich in seiner Art durch resonantes Schwingen.

Solche Aussagen kannst du - wenn sie überzeugen sollen - nur im Rahmen einer Theorie machen, da es sich um pure Worte handelt, die sich nicht weiter in eine Vorstellung einordnen lassen.


es handelt sich um pure Vorstellungen.
Geboren aus dem was man so in wenigen Jahren im Internet mitkriegt.
Wohlwissend dass sie den Weg aller irdischen Vorstellungen nehmen werden.
Den Weg dass sie nicht richtig sind.
Trotzdem sind sie, mögen sie auch noch so naiv und falsch sein.
Sie lassen sich in Vorstellungen einordnen, sonnst wären sie nicht da.

Natürlich kannst du alles ignorieren - denn Worte sind - ziemlich - beliebig. Zum anderen existiert sicherlich kaum eine gemeinsame Verständigungsebene - allerdings wundert es mich, dass du dann Computer nutzt - denn solche elektronischen Supergehirne sind doch über einen Zeitraum von mindestens hundert Jahren von mehreren Generationen von Wissenschaftlern und sonstigen technischen Fachleuten erdacht und dann als Konstruktionen mit Programmen realisiert worden. Was hast du denn dagegen, dass sich Wissenschaftler von einem Phänomen "Vorstellungen" machen und diese eventuell als Zwischenschritt auch lehren - das geht natürlich ständig weiter - aber erst über eine fehlerhafte ungefähre Vorstellung kann ein späterer Wissenschaftler eine präzisere Erklärung des Phänomens aufbauen.
Kurt hat geschrieben:
Gerhard Kemme hat geschrieben:... Spritze geben und füll sie mal mit Wasser und betätige den Kolben - da bewegt sich jedes Wasser-Volumina mit der Kolbengeschwindigkeit - bis es nach kurzer Zeit vorne raus spritzt.

Naja, dann halt mal die Spitze ins Wasserglas, wie weit wird das Wasser wohl kommen.
Soll heissen: ohne ständiges anschieben, und zwar mit 100%, geht da garnichts.

Also erstmal sei festzuhalten, dass aus der Kanüle einer 1000 km langen "Spritze", deren Pumpenkolben um 1 cm bewegt wird, dann vorne Wasser austritt, d.h. die Bewegung des Pumpenkolbens wird durch die Wasservolumina weiter gegeben, da Wasser wenig komprimierbar ist.
Auch Wasser, welches in der Tiefe durch ein bewegtes Objekt verdrängt wird, schiebt sehr schnell andere Wasservolumina vor sich her - bis an einem Ufer oder an der Meeresoberfläche eine solche Wasserbewegung frei auslaufen kann.
Kurt hat geschrieben:Und wie soll Licht anschieben? Geht nicht, ist nicht, brauchts nicht. Es reicht Störungen zu verursachen. Diese werden im Medium weitergeleitet. Und zwar -wie von selbst-

Wenn du einfach die Vokabel "Störung" benutzt, die dann "im Medium weitergeleitet wird" - sogar von selber, dann hätten solche Worte- nach meiner Ansicht - wenig Erklärungskraft - aber auch das wären "Vorstellungen" bezüglich der Übertragung des Phänomens Licht. Und ich sage nicht, dass meine Einlassungen die einzig möglichen wären - allerdings versuche ich das Phänomen Licht umfassend bezüglich Entstehung und Übertragung zu erklären - also nocheinmal: Ein Objekt wird im Medium Äther (Vakuum) über die Lichtgeschwindigkeit hinaus beschleunigt, dabei werden die dicht komprimierten Ätherteilchen vor dem Objekt durchbrochen und übertragen kräftige Impulse an das umgebende Äthermedium, welches bei dem Zustand starker schneller Auslenkung genau wie Wasser wenig komprimierbar ist, d.h. wenn im Bereich der Sonne Äthervolumina angeschoben werden, dann bewegt sich auch 100 km über der Erdoberfläche der Space (Äther, Vakuum) und kann in einer Photozelle oder am Sehnerv Wirkungen hervor rufen.
Das wäre "meine" Modellvorstellung zur Erzeugung und Übertragung von Licht, die in der "Äthertheorie_G.K." u.a. ausformuliert wurden.
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Re: Photoeffekt Albert/Mordred/Kurt

Beitragvon Kurt » Mi 6. Apr 2011, 21:42

Gerhard Kemme hat geschrieben:Also erstmal sei festzuhalten, dass aus der Kanüle einer 1000 km langen "Spritze", deren Pumpenkolben um 1 cm bewegt wird, dann vorne Wasser austritt, d.h. die Bewegung des Pumpenkolbens wird durch die Wasservolumina weiter gegeben, da Wasser wenig komprimierbar ist.


Hallo Gerhard, ich kann nicht verstehen warum du überhaupt über solche Möglichkeiten nachdenkst.
Natürlich kommt da Wasser raus, du hast aber bei Licht keine Kanüle.
Also fällt das flach.
Es müsste dir doch zu denken geben wenn ich anmerke dass sich die "Dinger" nicht durchdringen können wie es bei "Wellen" beobachtet wir.
Das es somit nicht sein kann was du anführst.
Nur weil es in Büchern so steht ist es doch nicht zwingend es auch anzunehmen.
Denn solches Verhalten, Verhalten dass jedwede Logik ausschaltet, ist eigentlich nur bei "Herdentum" und "Gruppenzugehörigkeitsgebaren" vorhanden.
Das hast du doch bestimmt nicht notwendig, oder?

Gerhard Kemme hat geschrieben:Wenn du einfach die Vokabel "Störung" benutzt, die dann "im Medium weitergeleitet wird" - sogar von selber, dann hätten solche Worte- nach meiner Ansicht - wenig Erklärungskraft - aber auch das wären "Vorstellungen" bezüglich der Übertragung des Phänomens Licht.


Ja, Gerhard, es handelt sich um eine Störung, eine Störung des Optimalzustandes.
Es bedarf nur sehr geringer Erklärungskraft um das darzulegen.

Nimm deine Menge an Wasser, diese ist nur wenig komprimierbar, so wie der Träger auch.
Wähne sie unter grossen Druck.
Nun nimmst du deine Spritze, bring die Spitze mitten in deine Wassermenge ein.
Drück ein einziges Wassermolekül vorne raus.
Es geschieht das was Tesla mit seinen unpolarisierten "Longitudinalwellen" auch erzeugt hat.
Es läuft im Wasser eine "Störungswelle" los, sie läuft bis sie auf Hindernisse trifft die sie beruhigen, auf eine Wand trifft die sie spiegelt, auf Nichts trifft und unendlich lange weiterläuft.
Immer kleinererdend, immer weniger Störung verursachend.

Das ist die eine Hälfte der longitudinal sich im Medium ausbreitenden Störung.
Nachdem du das Molekül rausgedrückt hast holst du es gleich wieder zurück.
Nun saust eine Unterdruckstörung los, sie verhält sich genau so wie die Überdruckstörung.
Sie breitet sich im Medium aus.
Es besteht kein grundsätzlicher Unterschied.
Nun wiederhole die Vorgänge zyklisch.
Du hast eine "Lichtfarbe" losgeschickt.
Denn mehr geschieht bei Licht auch nicht.

Es ist -eindruckvoller- vorstellbar wenn du damit beginnst ein Wassermolekül rauszunehmen.
Denn dann wird man gezwungen nicht in Überdruck zu denken, sondern gleich die Zustände:
- geht weg (Unterdruckwirkung im Träger) und
- entgegen der Ausgleichsrichtung bewegt sich das Molekül.

Was ist denn so schwer daran zu vertshen:
Der Träger steht unter Druck, (Druck)Störungen breiten sich als Druckausgleichsvorgänge in ihm aus.

Nun fehlt nur noch die Polarisation die bei Licht und Funk auftritt.
Deren Erklärung ist eine der leichtesten Übungen.


Gruss Kurt
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Re: Photoeffekt Albert/Mordred/Kurt

Beitragvon Gerhard Kemme » Do 7. Apr 2011, 18:09

Kurt hat geschrieben:
Gerhard Kemme hat geschrieben:Also erstmal sei festzuhalten, dass aus der Kanüle einer 1000 km langen "Spritze", deren Pumpenkolben um 1 cm bewegt wird, dann vorne Wasser austritt, d.h. die Bewegung des Pumpenkolbens wird durch die Wasservolumina weiter gegeben, da Wasser wenig komprimierbar ist.

Hallo Gerhard, ich kann nicht verstehen warum du überhaupt über solche Möglichkeiten nachdenkst.
Natürlich kommt da Wasser raus, du hast aber bei Licht keine Kanüle.
Also fällt das flach.

Licht breitet sich kugelförmig aus, d.h. man hätte es bei der Betrachtung eines Lichtstrahls - bei dieser Vorstellung - mit einem trichterförmigen Lichtkegel zu tun, d.h. ein kleines Äthervolumen schiebt jeweils ein größeres Äthervolumen und somit wird das Licht schwächer.
Kurt hat geschrieben:[
Was ist denn so schwer daran zu vertshen:
Der Träger steht unter Druck, (Druck)Störungen breiten sich als Druckausgleichsvorgänge in ihm aus.

Wenn du ein Modell oder eine Theorie zu deinen Ansichten rund um die Begriffe "Störung" und "Druck" aufbauen willst, dann würden mir noch etliche Fragen einfallen:
    Es wäre zu erläutern, woher der Druck kommt, d.h. wie die Auslenkung geschieht.

    Die Ausbreitung erfolgt unabhängig von der Farbe des Lichtes, d.h. der Frequenz, immer mit der gleichen Vakuumlichtgeschwindigkeit "c". Wie kommt dies zustande - lenke ich Luft- oder Wasser aus, so läuft die "Welle" - oder "Störung" - mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten je nach der Geschwindigkeit der Auslenkung.

    Wie kommt die riesige Entfernung zustande - normal wäre, dass es bei einer sich ausbreitenden Druckwelle zu einer Dämpfung kommen müßte.
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Re: Photoeffekt Albert/Mordred/Kurt

Beitragvon Kurt » Do 7. Apr 2011, 19:31

Gerhard Kemme hat geschrieben:Licht breitet sich kugelförmig aus,


Hallo Gerhard, das stimmt nicht.
Licht breitet sich ähnlich wie Dipolstrahlung beim Funk aus.
Du redest von -kugelförmigen Lichtquellen-.
Das sind viele Lichtsender deren Gesamtwirken den Eindruck kugelförmiger Strahlung ergibt.

Gerhard Kemme hat geschrieben: d.h. man hätte es bei der Betrachtung eines Lichtstrahls - bei dieser Vorstellung - mit einem trichterförmigen Lichtkegel zu tun, d.h. ein kleines Äthervolumen schiebt jeweils ein größeres Äthervolumen und somit wird das Licht schwächer.


Es wird keine Trägermasse/Äthervolumen geschoben.
Denn da wäre wiederum das Problem der schadlosen Durchdringung.
Das kann also ausgeschlossen werden.

Gerhard Kemme hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:[
Was ist denn so schwer daran zu vertshen:
Der Träger steht unter Druck, (Druck)Störungen breiten sich als Druckausgleichsvorgänge in ihm aus.

Wenn du ein Modell oder eine Theorie zu deinen Ansichten rund um die Begriffe "Störung" und "Druck" aufbauen willst, dann würden mir noch etliche Fragen einfallen:


Ja gut so, dann kann ich mir etwas sicherer sein dass ich nicht allzu sehr -Betriebsblind- bin.

Es wäre zu erläutern, woher der Druck kommt, d.h. wie die Auslenkung geschieht.


Ja, und es kommt nicht nur Druck, sondern Überdruck und Unterdruck.
Erzeugt, erzwungen, erwirkt vom Sender.
Von seiner resonanten Schwingung und den dabei ablaufenden Vorgängen.
Ich habs schon versucht darzulegen, der Beitrag mit den Strichen und Pfeilen.
Kommt noch als Bild nach wenns fertig ist.
Es ist die gegenseitige "Bewegung" der Elektronen.
Da wo sie aufeinander zu wandern, sie sind ja nur Zeiger, da, in diesem Bereich, entsteht Überdruck.
Da wo sie sich voneinander entfernen, Unterdruck.
Und zwar gleichzeitig!

Die Ausbreitung erfolgt unabhängig von der Farbe des Lichtes, d.h. der Frequenz, immer mit der gleichen Vakuumlichtgeschwindigkeit "c". Wie kommt dies zustande - lenke ich Luft- oder Wasser aus, so läuft die "Welle" - oder "Störung" - mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten je nach der Geschwindigkeit der Auslenkung.


Das stimmt nicht.
Auch bei Luft oder Wasser gilt: die Geschwindigkeit des Erzeugers hat keinen Einfluss auf die laufenden -Wellen".
Stell dich an einen Teich, wirf Steine hinein, grosse und kleine, wirf sie auch schräg hinein (auf dem Wasser mehrmals aufschlagend), die entshehenden -Oberflächenwellen- breiten sich immer gleich aus.

So ist es auch bei Licht und Funk.

Wie kommt die riesige Entfernung zustande - normal wäre, dass es bei einer sich ausbreitenden Druckwelle zu einer Dämpfung kommen müßte


Es kommt zu einer "Dämpfung", besser gesagt: Verteilung, und zwar Oberflächenproportional.
Es kommt zu keiner (nennenswerten) Dämpfung wenn die Oberfläche nicht grösser wird (Stricknadellichtstrahl).
Das kommt daher weil da eine Erhaltungsgrösse wirkt.
Die einzige die es gibt.
Die Bewegung.
Das kann man -bildlich- mit den Trägersubstanzteilchen, deren Verformung, erklären.


Gruss Kurt



PS: sag mir bitte wo du die Steine ins Wasser geworfen hast und ob meine Behauptung stimmt.
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Re: Photoeffekt Albert/Mordred/Kurt

Beitragvon Kurt » Do 7. Apr 2011, 21:52

Hallo Leute,

hier zwei Bilder.
bild1.GIF
bild1.GIF (9.32 KiB) 6047-mal betrachtet



Bild1 a zeigt den Resonazkörper.
Die orangen -Stangen- sind die auf Metall sich befindenden beweglichen Elektronen.
Links ist der über eine symmetrische Leitung angekoppelte Generator zu sehen.
Da Hellgelbe ist der eigentliche Resonanzkörper, eine Menge an Trägersubstanz.
Bild1 b und 1 c zeigt die Bewegung der freien Elektronen auf den Stäben wie es in den Büchern steht.

Bild 2 zeit was auf dem Resonanzkörper passiert und wie die "Bewegungsverhältnisse" auf den Strahlern in etwa zu verstehen sind.


bild2.GIF
bild2.GIF (10.58 KiB) 6086-mal betrachtet

Bild2 a zeigt einen Zustand wärend einer Schwinung.
Die orange Sinuslinie (stehend) zeigt die momentan herrschenden Druckverhältniss die der Dipol im Träger erzeugt.
Bild2 b bei einer Halbwelle versetzt.

Es ist zu erkennen dass gleichzeitig Überdruck und Unterdruck herrscht.
Das ist die Voraussetzung für Polarisation bei Licht/Funk.

Fragen dazu sind erwünscht.

Gruss Kurt


Die Bilder sind ganz schön eigenmächtig.
Die senkrechte schwarze Linie im Bild zwei soll den -unveränderten- Trägerdruck darstellen.
Zuletzt geändert von Kurt am Fr 8. Apr 2011, 16:35, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Photoeffekt Albert/Mordred/Kurt

Beitragvon Heinrich Katscher » Fr 8. Apr 2011, 00:00

Kurt hat geschrieben:
Gerhard Kemme hat geschrieben:Licht breitet sich kugelförmig aus.

Hallo Gerhard, das stimmt nicht. Licht breitet sich ähnlich wie Dipolstrahlung beim Funk aus.
Du redest von -kugelförmigen Lichtquellen. Das sind viele Lichtsender deren Gesamtwirken den Eindruck kugelförmiger Strahlung ergibt.


An diesem Diskurs teil zu nehmen, beabsichtige ich nicht. Faktum jedoch ist, dass eine Lichtquelle im Allgemeinen von allen Seiten aus "gesehen" werden kann, unabhängig davonh, wie gross oder klein der Strahler ist. Diesen Strahler als "Dipolmenge" zu betrachten, ist meiner Ansicht nach zumindest kurzsichtig. Die Funktechnik kennt nämlich nicht nur Dipolantennen, sonder auch Halbwellenantennen. Und Strahler sind keine Antennen. (Antrennen dagegen sind Strahler).

Licht, das z.B. von einem (Wärme-)Strahler ausgeht, muss im allgemeinen erst durch Polarisationsfilter zum Schwingen in einer gewünschten Ebene gezwungen werden.

Mit Gruss
Heinrich Katscher
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Re: Photoeffekt Albert/Mordred/Kurt

Beitragvon Kurt » Fr 8. Apr 2011, 13:21

Heinrich Katscher hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Hallo Gerhard, das stimmt nicht. Licht breitet sich ähnlich wie Dipolstrahlung beim Funk aus.
Du redest von -kugelförmigen Lichtquellen. Das sind viele Lichtsender deren Gesamtwirken den Eindruck kugelförmiger Strahlung ergibt.


An diesem Diskurs teil zu nehmen, beabsichtige ich nicht. Faktum jedoch ist, dass eine Lichtquelle im Allgemeinen von allen Seiten aus "gesehen" werden kann, unabhängig davonh, wie gross oder klein der Strahler ist. Diesen Strahler als "Dipolmenge" zu betrachten, ist meiner Ansicht nach zumindest kurzsichtig. Die Funktechnik kennt nämlich nicht nur Dipolantennen, sonder auch Halbwellenantennen. Und Strahler sind keine Antennen. (Antrennen dagegen sind Strahler).


Hallo Heinrich, wir sind wohl sehr weit auseinander.
Ein Nichtbeteiligung bringt ev. einen "Vogelstraussverhalten"-Verdacht hervor.
Die Sonne kannst du als eine Dipolansammlung ansehen, jede andere Lichtquelle im Prinzip auch.
Es ist einfach so dass ohne Materie kein Licht erzeugt und auch keins detektiert wird.
Und diese Materie muss in einem bestimmtem Zustand sein, sie muss beschleunigt sein.
Nicht der Resonanzkörper an sich, das ergibt dann Strahlungen wie Snchrotronstrahlung usw. sondern der Strahler in sich.
Wobei die (sichtbare/messbare) Bewegung selber eher als Synonym dient.
Es sind die Veränderungen im Träger die zählen.
Es besteht kein Unterschied ob es sich um ein einzelne Atom oder um einen Funkdipol handelt, das Prinzip ist das Gleiche.
Zustandsänderung/Druckzustandsänderung.

Strahler sind Antennen, denn ohne Strahler keine Strahlung.
Ein sich in Resonanz befindendes Atom ist ein Strahler, da geht kein Weg vorbei.
Es erfüllt die Umstände der Dipolarigkeit und der Abstrahlung.

Heinrich Katscher hat geschrieben:
Licht, das z.B. von einem (Wärme-)Strahler ausgeht, muss im allgemeinen erst durch Polarisationsfilter zum Schwingen in einer gewünschten Ebene gezwungen werden.


Das ist einfach nur falsch!
Polfilter nehmen eine Ebene raus!
Ist diese nicht vorhanden dann regt sich nichts im Filter.

Beim Gitter (Funk) ist das anders, da geschieht u.U. das Gegenteil.
Ein Polfilter und eine Gitterstabwand sind völlig unterschiedliche -Dinge-.


Gruss Kurt
Kurt
 
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