Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Kurt » Fr 5. Aug 2011, 20:18

Ernst hat geschrieben:Die Invarianz schert sich nicht um Deine Akzeptanz. Bisher hat sie sich praktisch bestätigt.


Wo z.B.

Gruss Kurt
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Hannes » Fr 5. Aug 2011, 20:50

Hallo Ernst !
Ein variables Licht hat noch niemand gesehen. Immer läuft das Licht im Vakuum mit c. Daher werden auch ZD und LK beobachtet. Am bewegten Objekt gemessen. Physisch aber, d.h. im RuheIS tritt weder ZD noch LK auf. Und das ist nun mal die Realität.
Insofern kann man sich mit dem mathematischen Gerüst der SRT versöhnen. Was bleibt, ist die Begründung des Postulats mit klassischen Mitteln.

Langsam kann ich mir den Trugschluss der SRT vorstellen:
Du sagst: Ein variables Licht hat noch niemand gesehen, meinst aber :gemessen.ok.
Genau das ist ja auch meine Behauptung: Man kann aus der Meßstrecke nicht hinausmessen.
Innerhalb der Meßstrecke im Vacuum ist die LG genau c.
Man kann aus dem Meßergebnis der Meßstrecke jedoch nicht auf die LG außerhalb schließen,weil sich das das Licht bei Eintritt in die Meßstrecke angepasst hat und c angenommen hat.
Oder bei Meßgeräten in Luft eben c_Luft. Auch nur innerhalb der Meßstrecke.
Wie kann man dann aber LK und ZD beobachten wie du behauptest ? Und wie wird am bewegten Objekt gemessen, wie du erklärst ? Gibt es überhaupt ein Meßgerät, das am bewegten Objekt messen kann ?
Dass im Ruhe-IS weder ZK noch LK zu beobachten sind, ist selbstverständlich.
Dass LK und ZD nur Mystik darstellen, wird immer klarer.

Bitte lass dir Zeit mit einer Antwort und setze deine besten Brillen auf. Ich glaube dir, dass du mich nicht anlügen willst. Ich möchte wirklich verstehen, wie es zu dem Trugschluss LK-ZD kommt.
Dass sich die SRT mit einem mathematischen Gerüst hilft, um die Schwierigkeiten der Messung zu umgehen, wäre eine Erklärung.
Eine Erklärung des Trugschlusses müsste nicht ein Kippen der SRT bedeuten,denn das mathematische Gerüst der SRT wird man nicht so leicht missen können.

Aber ohne Erklärung wird die Kritik nie aufhören.

Bitte und nicht wiedser sagen:Das verstehst du nicht ! Dazu habe ich zuviel Vorstellungskraft und ich lasse mich nicht abwimmeln.

Mit Gruß
Hannes
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Kurt » Fr 5. Aug 2011, 21:56

Highway hat geschrieben:
Chief hat geschrieben:Und damit ist wieder die uralte Frage gestellt: Relativ zu was wird die LG gemessen?
Wird die LG relativ zu Lichtquelle gemessen dann ist die LG sehr wohl von der Geschwindigkeit der Lichtquelle abhängig.


Das ist aber immer der Fall. Die Relativgeschwindigkeit wird doch immer zwischen Beobachter und Quelle gemessen. Wir kennen ja keine Möglichkeit die Äthergeschwindigkeit zu messen.

Man kann sich aber einen Äther vorstellen und man kann sich vorstellen wie eine Quelle den Äther sinusförmig anregt, und wie die Unterschiede aussehen würden für eine bewegte Quelle zu einer unbewegten.

Hier meine Version:

SRT154.PNG


Dabei wird davon ausgegangen, dass im ersten Fall die blaue Welle sich im Äther von t_0 mit c nach links ausbreitet, und im zweiten Fall (die rote Welle) sich zusätzlich die Quelle mit v nach rechts ausbreitet.

Die Behauptung von Ernst:

Ernst hat geschrieben:LG= c + v_beobachter_im Äther


kann also nicht stimmen, weil es keinen Unterschied macht, ob sich die Quelle bewegt oder der Beobachter. Schon aus Gründen des Relativitätsprinzipes nicht!



Die Arbeit die du dir machst ist vergebens solange du nicht hinschreibst worauf sich deine Angaben/Arbeiten/Aussagen beziehen.

Gruss Kurt
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Kurt » Fr 5. Aug 2011, 22:20

Highway hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Die Arbeit die du dir machst ist vergebens solange du nicht hinschreibst worauf sich deine Angaben/Arbeiten/Aussagen beziehen.


Highway hat geschrieben:Das ist aber immer der Fall. Die Relativgeschwindigkeit wird doch immer zwischen Beobachter und Quelle gemessen. Wir kennen ja keine Möglichkeit die Äthergeschwindigkeit zu messen.


Du kannst überhaupt keine Äthergeschwindigkeit messen weil es (noch) keine Messinstrumente dafür gibt.
Du kannst versuchen die Lichtgeschwindigkeit zu messen.
Und diese ist immer von den localen Umständen abhängig.
Die lokalen Umstände fürs Lichtlaufen sagen aber nichts über den Bewegungszustand des Äthers oder den der Erde gegenüber dem Äther aus.

Die Relativgeschwindigkeit von wasauchimmer wird immer gegen wasauchimmer beziffert.
Messen, ja das ist eine andere Baustelle.
Wenn du die Dopplerverschiebung hernimmst dann hast du immer noch keinen zuverlässigen Wert für eine Differenzgeschwindiglkeit wenn sich die Umstände auf dem Weg dynamisch verändern.
Wenn sie statisch bleiben dann schon!

Du kannst nicht, auch wenn du es wiedermal versuchst, mit Wellenlängen eine Kompensation des Ätherwindes beim MMI hervorzaubern.

Dieser ist nicht zu messen, alles was zur Verfügung steht ist das was das Lichtlaufen zeigen kann.
Und das hat mit einer Äthergeschwindigkeit eben nichts zu tun.

Es gibt keinen "Messfehler" beim MMI weil sich die Wellenlängen kompensieren.
Die Wellenlängen existieren nicht, sie sind Rechenergebmisse.
Betrachte halt mal das Lichtausbreitungsverhalten so wie es hier besprochen wird.

Nochwas: ! ohne Bezugsnennung ist jedwede Aussage zu irgendweiner Grösse nutzlos.
Deine (versteckten) "Wellen" in deinem Bild sind ein gutes Beispiel dafür.

Nimm die Lichtquelle am Erzeugerstern/Planeten, zeig wie das Licht in seinem Einflussbereich sich entfernt, lass es dabei mit c laufen.
Dann lass es im "Raum" mit c laufen, dann im Einzugsbereich der Erde ebenfalls mit c.
In allen drei Laufzonen ist die Welle gleich lang!!!

Da ist kein Spielraum vorhanden um unterschiedliche Wellenlängen zur MMI Kompensation zu erhaschen.


Gruss Kurt
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Kurt » Fr 5. Aug 2011, 22:56

Highway hat geschrieben:Hallo Kurt,

was soll das? Du reihst unzusammenhängedes Zeug aneinander. Du stellt eine Behauptung auf:

Kurt hat geschrieben:...ist vergebens solange du nicht hinschreibst worauf sich deine Angaben/Arbeiten/Aussagen beziehen.


dabei hast du nur nicht richtig und vollständig gelesen. Dann gehst du einfach darüber hinweg und stellst wieder irgendwelche Behauptungen auf ohne auch nur den Ansatz eines Beweises oder eine Erklärung zu liefern. Du behauptest meistenteils einfach nur.

Was soll das bitteschön für eine Diskussion werden? :evil:

Deine Behauptungen (meine Anmerkungen in geschweiften Klammern und in blauer Schrift):



  • Du kannst überhaupt keine Äthergeschwindigkeit messen weil es (noch) keine Messinstrumente dafür gibt. {Ist ja mein reden}
  • Und diese ist immer von den localen Umständen abhängig. {Welche? Die Wellenlängenkonstante des lokalen Mediums oder was?}
  • Die lokalen Umstände fürs Lichtlaufen sagen aber nichts über den Bewegungszustand des Äthers oder den der Erde gegenüber dem Äther aus.{Hat auch niemand behauptet, jedenfalls kann ich mich nicht daran erinnern}
  • Die Relativgeschwindigkeit von wasauchimmer wird immer gegen wasauchimmer beziffert.{Wischi-Waschi}
  • Wenn du die Dopplerverschiebung hernimmst dann hast du immer noch keinen zuverlässigen Wert für eine Differenzgeschwindiglkeit wenn sich die Umstände auf dem Weg dynamisch verändern.{Quatsch! Selbstverständlich kann man das. Wenn du etwas mehr von Mathematik verstehen würdest, dann wäre dir das auch klar}
  • Wenn sie statisch bleiben dann schon! {Wischi-Waschi}
  • Es gibt keinen "Messfehler" beim MMI weil sich die Wellenlängen kompensieren. {Starkes Argument wenn man noch nicht mal in der Lage ist die Formel zu verstehen}
  • Die Wellenlängen existieren nicht, sie sind Rechenergebmisse. {So, so... Du erinnerst dich aber noch an das Bild mit der Ente? Ich bin mir ziemlich sicher, dass man die Wellenlänge sehr wohl messen kann}
  • Nochwas: ! ohne Bezugsnennung ist jedwede Aussage zu irgendweiner Grösse nutzlos. {Sag mal geht's noch? Wie oft soll ich dir das noch hinschreiben?}
  • Nimm die Lichtquelle am Erzeugerstern/Planeten, zeig wie das Licht in seinem Einflussbereich sich entfernt, lass es dabei mit c laufen.
    Dann lass es im "Raum" mit c laufen, dann im Einzugsbereich der Erde ebenfalls mit c. {Das ist aber offenbar genau falsch - Das Licht mit c "laufen zu lassen". Guckst du mein Bildchen, das sagt nämlich was anderes!!!}
  • In allen drei Laufzonen ist die Welle gleich lang!!! {Quark, das zeigt ja gerade meine Abbildung das dem nicht so ist}





Also stimmt meine Behauptung/Vermutung!
Du suchst immer noch nach einem Weg das MMI wegzuformeln.
Was helfen die schönsten Formeln wenn sie falsche Grundvorstellungen unterstützen sollen.

Nimm endlich das Zweiplaneten_und_"Raum"_ Gedankenkonstrukt, mal es dir auf den Schreibtisch, trage die jeweiligen Geschwindigkeiten ein, nimm eine Lichtfarbe und dann schreib in jedem Abschnitt welche Wellenlänge da herrscht.
Es ist überall die gleiche.

In jedem Abschnitt läuft das Licht mit c.
In jedem Abschnitt ergibt sich die gleiche Wellenlänge.


Gruss Kurt
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Kurt » Fr 5. Aug 2011, 23:16

Highway hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Nimm endlich das Zweiplaneten_und_"Raum"_ Gedankenkonstrukt, mal es dir auf den Schreibtisch, trage die jeweiligen Geschwindigkeiten ein, nimm eine Lichtfarbe und dann schreib in jedem Abschnitt welche Wellenlänge da herrscht.
Es ist überall die gleiche.


Eben lieber Kurt. Die Lichtfarbe ist immer die gleiche! Was schließt du daraus? Die Frequenz ist die gleiche. Beispiel Glas: c in Glas entspricht etwa 2/3c Vakuum. Wenn nun Licht durch durchsichtiges Glas läuft und seine Frequenz ändert sich nicht, aber die Lichtgeschwindigkeit hat sich reduziert auf rund 2/3. Was hat sich dann wie geändert? Die Wellenlänge. Wie genau: um 3/2 der ursprünglichen Wellenlänge.
Was ist Glas für Licht? Ein Wellenlängenkonfigurator. Was sagt dir das?


Natürlich sagt mir das was.
Wir haben:

- Bereich1, beim Sendestern (der Bezug fürs Lichtlaufen im Bestimmungsbereich des Sterns)
- Bereich2, der -freie- "Raum"
- Bereich3, der Bereich der von der Erde dominiert wird.

Im Bereich 1 läuft das Licht mit c
Im Bereich 2 mit c
Im Bereich3 mit c

Welche Wellenlängen ergeben sich da wohl?

Gruss Kurt
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Kurt » Fr 5. Aug 2011, 23:40

Highway hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Natürlich sagt mir das was.
Wir haben:

- Bereich1, beim Sendestern (der Bezug fürs Lichtlaufen im Bestimmungsbereich des Sterns)
- Bereich2, der -freie- "Raum"
- Bereich3, der Bereich der von der Erde dominiert wird.

Im Bereich 1 läuft das Licht mit c
Im Bereich 2 mit c
Im Bereich3 mit c

Welche Wellenlängen ergeben sich da wohl?

Gruss Kurt


Du hast es immer noch nicht.

Mathematisch wurde hier behaupte, steht auch so in Wikipedia, dass sich die Geschwindigkeit v aus Wellenlänge λ und Frequenz f über die Beziehung v=λ*f berechnen läßt. So, und das wende nun mal auf deine Bereiche an. Dann zeigst du mir mal bitte wie du immer konstant c (entspricht dem v in der Formel) erhälst.




Vorgabe:
Im Bereich1 läuft Licht mit c. Der Bezug für die Geschwindigkeitsangabe dafür ist der Bereich1
Im Bereich2 läuft Licht mit c. Der Bezug für die Geschwindigkeitsangabe dafür ist der Bereich2
Im Bereich3 läuft Licht mit c. Der Bezug für die Geschwindigkeitsangabe dafür ist der Bereich3

Die Lichtfrequenz wird vom Sender bestimmt und ist somit fix.

Es gibt drei Geschwindigkeiten und drei Frequenzen.
Daraus ergeben sich drei Wellenlängen.

Aus diesen drei Wellenlängen und den Frequenzen lassen sich drei Geschwindigkeiten errechnen.

dass sich die Geschwindigkeit v aus Wellenlänge λ und Frequenz f über die Beziehung v=λ*f berechnen läßt.


Na und?
Du bist der Mathe_ist, ich nicht!

Gruss Kurt


Nun wirds Zeit in 2meter Horizontal zu versinken.
Bis Morgen, Kurt


Nochwas:
dass sich die Geschwindigkeit v aus Wellenlänge λ und Frequenz f über die Beziehung v=λ*f berechnen läßt.

Woraus wurde denn die Wellenlänge ermittelt!
Kurt
 
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Kurt » Sa 6. Aug 2011, 08:20

Highway hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Vorgabe:
Im Bereich1 läuft Licht mit c. Der Bezug für die Geschwindigkeitsangabe dafür ist der Bereich1
Im Bereich2 läuft Licht mit c. Der Bezug für die Geschwindigkeitsangabe dafür ist der Bereich2
Im Bereich3 läuft Licht mit c. Der Bezug für die Geschwindigkeitsangabe dafür ist der Bereich3


Nee, eben nicht. Nix ist mit Vorgabe Licht läuft mit c.


Doch, schon.
Es wurde vorgegeben dass das Licht in jedem der drei Bereiche mit c läuft.

Highway hat geschrieben:Licht läuft nicht mit c, jedenfalls nicht, wenn man Licht als Welle betrachtet.


Eben, nur weil du da eine Welle siehst läuft das Licht nicht mit anderer Geschwindigkeit.
Licht ist keine Welle, Licht verhält sich Wellenartig!

Highway hat geschrieben:Nimm mal an Licht läuft mit c+v und dann fängst du nochmal von vorne an.


Und?? welches v soll ich denn dann verwenden?
Es ist ganz eindeutig festgelegt mit welcher Geschwindigkeit das Sternenlicht in den einzelnen Bereichen/Bezügen läuft.

Hinweis: es ist völlig egal ob und wie sich die einzelnen Bereiche zueinander bewegen!!
IM jeweiligem Bereich läuft das Licht mit c, so wie es festgelegt wurde.

Erklär mir mal was der Bereich des Sendesterns/Planeten mit dem Bereich zu tun hat der der Erde -gehört-.

Highway hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Die Lichtfrequenz wird vom Sender bestimmt und ist somit fix.

Es gibt drei Geschwindigkeiten und drei Frequenzen.
Daraus ergeben sich drei Wellenlängen.


Nein, es gibt nur eine Frequenz, hast du doch gerade geschrieben: "Die Lichtfrequenz wird vom Sender bestimmt und ist somit fix"
Bist du dir dessen aber sicher dass dies so ist?


Die Frequenz beim Sender sei 1 Ghz.

Die Frequenz im Bereich1 = 1 Ghz
Die Frequenz im Bereich2 = 1 Ghz
Die Frequenz im Bereich3 = 1 Ghz

Die Lichtweiterleitgeschwindigkeit im Bereich1 ist c
Die Lichtweiterleitgeschwindigkeit im Bereich2 ist c
Die Lichtweiterleitgeschwindigkeit im Bereich3 ist c

Die -Wellenlänge- im Bereich1 = 33,3 cm
Die -Wellenlänge- im Bereich2 = 33,3 cm
Die -Wellenlänge- im Bereich3 = 33,3 cm

Highway hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Aus diesen drei Wellenlängen und den Frequenzen lassen sich drei Geschwindigkeiten errechnen.


Richtig.

dass sich die Geschwindigkeit v aus Wellenlänge λ und Frequenz f über die Beziehung v=λ*f berechnen läßt.



Highway hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Na und?


Was? Na und?

Das ist keine Entschuldigung oder Freibrief nichts von Mathematik zu verstehen!


Bisher ist kein einziges Wort über die Geschwindigkeit der einzelnen Komponenten/Bereiche zueinander gefallen!
Es wurde auch keinerlei Differenzgeschwindigkeit zueinander festgelegt.
Woraus also willst du irgendein v berechnen?


Highway hat geschrieben:Die Welle bewegt sich schneller als ihre "Einzelteile"!


Solche (gelinde gesagt) "seltsamen" Aussagen kommen zustande wenn man Dinge sieht die nicht existieren.
Überlege mal!
Du erzeugst eine Welle die eine Länge von 1 Metern hat und in Luft sich bewegt, also mit einer Schallfrequenz von 330 Hz erzeugt wurde.
Diese Welle schickst du nun ins Wasser, im Wasser wird diese Welle, die ja nach deinen Vorstellungen immer noch 1 Meter haben MUSS, viel schneller transportiert.
Bis die nächste Welle im Wasser ist ist die vorhergehende bereits 5 oder mehr Wellenlängen entfernt.
Wo bleibt da die Realität?
Wird sie so lang ausgesetzt bis die nächste Welle vollständig im Wasser ist.

Bedenke deine Vorstellungen um die Welle nochmal, sie können nicht richtig sein.

Gruss Kurt
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Hannes » Sa 6. Aug 2011, 10:43

Hallo Highway !

Eben lieber Kurt. Die Lichtfarbe ist immer die gleiche! Was schließt du daraus? Die Frequenz ist die gleiche. Beispiel Glas: c in Glas entspricht etwa 2/3c Vakuum. Wenn nun Licht durch durchsichtiges Glas läuft und seine Frequenz ändert sich nicht, aber die Lichtgeschwindigkeit hat sich reduziert auf rund 2/3. Was hat sich dann wie geändert? Die Wellenlänge. Wie genau: um 3/2 der ursprünglichen Wellenlänge.
Was ist Glas für Licht? Ein Wellenlängenkonfigurator. Was sagt dir das?

Hallo Kollege Highway ! Du hast soeben ein wichtiges Detail übersehen:
Von wo aus siehst du das Glas? Doch von außen.
Wenn das Licht aus der Luft kommend in das Glas eintritt, wird es um 1/3 langsamer. ok.
Wenn es aber wieder aus dem Glas austritt, nimmt es sofort wieder die LG c_Luft an !
Es wird „rückgebrochen“ und hat spontan wieder dieselbe Geschwindigkeit wie vor dem Eintritt in das Glas. Das Licht wird (vorausgesetzt rein weißes Glas) wieder dieselbe Farbe haben.
Hast du das übersehen ?

Mit Gruß
Hannes
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Harald Maurer » Sa 6. Aug 2011, 12:02

Hannes hat geschrieben:Wenn das Licht aus der Luft kommend in das Glas eintritt, wird es um 1/3 langsamer. ok.
Wenn es aber wieder aus dem Glas austritt, nimmt es sofort wieder die LG c_Luft an !
Es wird „rückgebrochen“ und hat spontan wieder dieselbe Geschwindigkeit wie vor dem Eintritt in das Glas. Das Licht wird (vorausgesetzt rein weißes Glas) wieder dieselbe Farbe haben.


transm.gif
transm.gif (196.82 KiB) 3863-mal betrachtet


So ist es. Und was soll daran eine neue Erkenntnis sein?

Grüße
Harald Maurer
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