Ernst hat geschrieben:Die Invarianz schert sich nicht um Deine Akzeptanz. Bisher hat sie sich praktisch bestätigt.
Wo z.B.
Gruss Kurt
Ernst hat geschrieben:Die Invarianz schert sich nicht um Deine Akzeptanz. Bisher hat sie sich praktisch bestätigt.
Ein variables Licht hat noch niemand gesehen. Immer läuft das Licht im Vakuum mit c. Daher werden auch ZD und LK beobachtet. Am bewegten Objekt gemessen. Physisch aber, d.h. im RuheIS tritt weder ZD noch LK auf. Und das ist nun mal die Realität.
Insofern kann man sich mit dem mathematischen Gerüst der SRT versöhnen. Was bleibt, ist die Begründung des Postulats mit klassischen Mitteln.
Highway hat geschrieben:Chief hat geschrieben:Und damit ist wieder die uralte Frage gestellt: Relativ zu was wird die LG gemessen?
Wird die LG relativ zu Lichtquelle gemessen dann ist die LG sehr wohl von der Geschwindigkeit der Lichtquelle abhängig.
Das ist aber immer der Fall. Die Relativgeschwindigkeit wird doch immer zwischen Beobachter und Quelle gemessen. Wir kennen ja keine Möglichkeit die Äthergeschwindigkeit zu messen.
Man kann sich aber einen Äther vorstellen und man kann sich vorstellen wie eine Quelle den Äther sinusförmig anregt, und wie die Unterschiede aussehen würden für eine bewegte Quelle zu einer unbewegten.
Hier meine Version:
Dabei wird davon ausgegangen, dass im ersten Fall die blaue Welle sich im Äther von t_0 mit c nach links ausbreitet, und im zweiten Fall (die rote Welle) sich zusätzlich die Quelle mit v nach rechts ausbreitet.
Die Behauptung von Ernst:Ernst hat geschrieben:LG= c + v_beobachter_im Äther
kann also nicht stimmen, weil es keinen Unterschied macht, ob sich die Quelle bewegt oder der Beobachter. Schon aus Gründen des Relativitätsprinzipes nicht!
Highway hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Die Arbeit die du dir machst ist vergebens solange du nicht hinschreibst worauf sich deine Angaben/Arbeiten/Aussagen beziehen.Highway hat geschrieben:Das ist aber immer der Fall. Die Relativgeschwindigkeit wird doch immer zwischen Beobachter und Quelle gemessen. Wir kennen ja keine Möglichkeit die Äthergeschwindigkeit zu messen.
Highway hat geschrieben:Hallo Kurt,
was soll das? Du reihst unzusammenhängedes Zeug aneinander. Du stellt eine Behauptung auf:Kurt hat geschrieben:...ist vergebens solange du nicht hinschreibst worauf sich deine Angaben/Arbeiten/Aussagen beziehen.
dabei hast du nur nicht richtig und vollständig gelesen. Dann gehst du einfach darüber hinweg und stellst wieder irgendwelche Behauptungen auf ohne auch nur den Ansatz eines Beweises oder eine Erklärung zu liefern. Du behauptest meistenteils einfach nur.
Was soll das bitteschön für eine Diskussion werden?![]()
Deine Behauptungen (meine Anmerkungen in geschweiften Klammern und in blauer Schrift):
- Du kannst überhaupt keine Äthergeschwindigkeit messen weil es (noch) keine Messinstrumente dafür gibt. {Ist ja mein reden}
- Und diese ist immer von den localen Umständen abhängig. {Welche? Die Wellenlängenkonstante des lokalen Mediums oder was?}
- Die lokalen Umstände fürs Lichtlaufen sagen aber nichts über den Bewegungszustand des Äthers oder den der Erde gegenüber dem Äther aus.{Hat auch niemand behauptet, jedenfalls kann ich mich nicht daran erinnern}
- Die Relativgeschwindigkeit von wasauchimmer wird immer gegen wasauchimmer beziffert.{Wischi-Waschi}
- Wenn du die Dopplerverschiebung hernimmst dann hast du immer noch keinen zuverlässigen Wert für eine Differenzgeschwindiglkeit wenn sich die Umstände auf dem Weg dynamisch verändern.{Quatsch! Selbstverständlich kann man das. Wenn du etwas mehr von Mathematik verstehen würdest, dann wäre dir das auch klar}
- Wenn sie statisch bleiben dann schon! {Wischi-Waschi}
- Es gibt keinen "Messfehler" beim MMI weil sich die Wellenlängen kompensieren. {Starkes Argument wenn man noch nicht mal in der Lage ist die Formel zu verstehen}
- Die Wellenlängen existieren nicht, sie sind Rechenergebmisse. {So, so... Du erinnerst dich aber noch an das Bild mit der Ente? Ich bin mir ziemlich sicher, dass man die Wellenlänge sehr wohl messen kann}
- Nochwas: ! ohne Bezugsnennung ist jedwede Aussage zu irgendweiner Grösse nutzlos. {Sag mal geht's noch? Wie oft soll ich dir das noch hinschreiben?}
- Nimm die Lichtquelle am Erzeugerstern/Planeten, zeig wie das Licht in seinem Einflussbereich sich entfernt, lass es dabei mit c laufen.
Dann lass es im "Raum" mit c laufen, dann im Einzugsbereich der Erde ebenfalls mit c. {Das ist aber offenbar genau falsch - Das Licht mit c "laufen zu lassen". Guckst du mein Bildchen, das sagt nämlich was anderes!!!}- In allen drei Laufzonen ist die Welle gleich lang!!! {Quark, das zeigt ja gerade meine Abbildung das dem nicht so ist}
Highway hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Nimm endlich das Zweiplaneten_und_"Raum"_ Gedankenkonstrukt, mal es dir auf den Schreibtisch, trage die jeweiligen Geschwindigkeiten ein, nimm eine Lichtfarbe und dann schreib in jedem Abschnitt welche Wellenlänge da herrscht.
Es ist überall die gleiche.
Eben lieber Kurt. Die Lichtfarbe ist immer die gleiche! Was schließt du daraus? Die Frequenz ist die gleiche. Beispiel Glas: c in Glas entspricht etwa 2/3c Vakuum. Wenn nun Licht durch durchsichtiges Glas läuft und seine Frequenz ändert sich nicht, aber die Lichtgeschwindigkeit hat sich reduziert auf rund 2/3. Was hat sich dann wie geändert? Die Wellenlänge. Wie genau: um 3/2 der ursprünglichen Wellenlänge.
Was ist Glas für Licht? Ein Wellenlängenkonfigurator. Was sagt dir das?
Highway hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:
Natürlich sagt mir das was.
Wir haben:
- Bereich1, beim Sendestern (der Bezug fürs Lichtlaufen im Bestimmungsbereich des Sterns)
- Bereich2, der -freie- "Raum"
- Bereich3, der Bereich der von der Erde dominiert wird.
Im Bereich 1 läuft das Licht mit c
Im Bereich 2 mit c
Im Bereich3 mit c
Welche Wellenlängen ergeben sich da wohl?
Gruss Kurt
Du hast es immer noch nicht.
Mathematisch wurde hier behaupte, steht auch so in Wikipedia, dass sich die Geschwindigkeit v aus Wellenlänge λ und Frequenz f über die Beziehung v=λ*f berechnen läßt. So, und das wende nun mal auf deine Bereiche an. Dann zeigst du mir mal bitte wie du immer konstant c (entspricht dem v in der Formel) erhälst.
dass sich die Geschwindigkeit v aus Wellenlänge λ und Frequenz f über die Beziehung v=λ*f berechnen läßt.
dass sich die Geschwindigkeit v aus Wellenlänge λ und Frequenz f über die Beziehung v=λ*f berechnen läßt.
Highway hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Vorgabe:
Im Bereich1 läuft Licht mit c. Der Bezug für die Geschwindigkeitsangabe dafür ist der Bereich1
Im Bereich2 läuft Licht mit c. Der Bezug für die Geschwindigkeitsangabe dafür ist der Bereich2
Im Bereich3 läuft Licht mit c. Der Bezug für die Geschwindigkeitsangabe dafür ist der Bereich3
Nee, eben nicht. Nix ist mit Vorgabe Licht läuft mit c.
Highway hat geschrieben:Licht läuft nicht mit c, jedenfalls nicht, wenn man Licht als Welle betrachtet.
Highway hat geschrieben:Nimm mal an Licht läuft mit c+v und dann fängst du nochmal von vorne an.
Highway hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Die Lichtfrequenz wird vom Sender bestimmt und ist somit fix.
Es gibt drei Geschwindigkeiten und drei Frequenzen.
Daraus ergeben sich drei Wellenlängen.
Nein, es gibt nur eine Frequenz, hast du doch gerade geschrieben: "Die Lichtfrequenz wird vom Sender bestimmt und ist somit fix"
Bist du dir dessen aber sicher dass dies so ist?
Highway hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Aus diesen drei Wellenlängen und den Frequenzen lassen sich drei Geschwindigkeiten errechnen.
Richtig.dass sich die Geschwindigkeit v aus Wellenlänge λ und Frequenz f über die Beziehung v=λ*f berechnen läßt.
Highway hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Na und?
Was? Na und?
Das ist keine Entschuldigung oder Freibrief nichts von Mathematik zu verstehen!
Highway hat geschrieben:Die Welle bewegt sich schneller als ihre "Einzelteile"!
Eben lieber Kurt. Die Lichtfarbe ist immer die gleiche! Was schließt du daraus? Die Frequenz ist die gleiche. Beispiel Glas: c in Glas entspricht etwa 2/3c Vakuum. Wenn nun Licht durch durchsichtiges Glas läuft und seine Frequenz ändert sich nicht, aber die Lichtgeschwindigkeit hat sich reduziert auf rund 2/3. Was hat sich dann wie geändert? Die Wellenlänge. Wie genau: um 3/2 der ursprünglichen Wellenlänge.
Was ist Glas für Licht? Ein Wellenlängenkonfigurator. Was sagt dir das?
Hannes hat geschrieben:Wenn das Licht aus der Luft kommend in das Glas eintritt, wird es um 1/3 langsamer. ok.
Wenn es aber wieder aus dem Glas austritt, nimmt es sofort wieder die LG c_Luft an !
Es wird „rückgebrochen“ und hat spontan wieder dieselbe Geschwindigkeit wie vor dem Eintritt in das Glas. Das Licht wird (vorausgesetzt rein weißes Glas) wieder dieselbe Farbe haben.
Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 45 Gäste