Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Ernst » So 7. Aug 2011, 16:29

Gerhard Kemme hat geschrieben:Allerdings haben die Wasserwellen unterschiedliche Geschwindigkeiten - wenn eine langsame Auslenkung - z.B. mit der Hand - vorgenommen wird, dann bewegt sich auch die Wasserwelle langsam und wenn eine schnelle Auslenkung gemacht wird, dann bewegt sich auch die Welle schnell.

Das ist einfach nur Quatsch. Wenn Du die Hand wegnimmst, läuft sie in jedem Fall mit gleicher Geschwindigkeit.
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Kurt » So 7. Aug 2011, 16:33

Highway hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Na das ist aber eine weise Falsivifierung.
Lass halt das Wasser weg und lass das postlierte c drin.
Dann passts.


Nix paßt, und das habe ich dir jetzt mehrfach nachgewiesen. Du kannst auf deinem Stern auch solche Bedingungen annehmen wie auf unsere eigenen Sonne. Da wirst du auch nicht c verwenden können!

Aber diese Information wird dein Oberstübchen wahrscheinlich auch nicht erreichen, wie die davor auch nicht. Wieso quatschst du einfach unbekümmert weiter als wenn kein Widerspruch gekommen wäre?



Stück für Stück.
Sag was du postuliertst und wie dus dann siehst.
Anders wirds wohl nicht gehen damit du erkennst wos hakt.

Sag was du vorhast, ich trags ins Bild ein.

Gruss Kurt
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Ernst » So 7. Aug 2011, 16:36

Gerhard Kemme hat geschrieben: Kannst du doch an jedem - ruhigen - Gewässer erproben: Hand ins Wasser senken - abwarten bis sich alles wieder beruhigt hat - dann das Wasser langsam mit der Hand schieben - wenn gestoppt wird, dann läuft eine langsame Welle weiter. Entsprechend mit schneller Bewegung auslenken - dann läuft eine schnelle Welle weiter. Fazit: Es gibt einen großen Bereich niedriger Geschwindigkeiten, wo sich die Wasserwellen so schnell ausbreiten, wie es von der auslenkenden Membran als Geschwindigkeit vorgegeben wurde.

Auch wenn Du es noch zehnmal hinschreibst. Es bleibt Unsinn.
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Ernst » So 7. Aug 2011, 16:40

Gerhard Kemme hat geschrieben: Wobei die Wellung der Wasseroberfläche nur das sichtbare Symptom ist, dass sich im Wasser eine Druckwelle ausbreitet.

Auch falsch. Wasserwellen sind Transversalwellen. Da entstehen keine Druckwellen, sondern es werden über Reibung der Teilchen Kräfte weitergeleitet.
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Kurt » So 7. Aug 2011, 16:54

Hallo Highway,

hier das Bild mit Wasser auf der Sonne.

Bild_03.GIF
Bild_03.GIF (7.99 KiB) 3469-mal betrachtet


Hast du das so gemeint?


Gruss Kurt
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Ernst » So 7. Aug 2011, 17:06

Chief hat geschrieben: Achja, Du sagst "Beobachter" aber meinst Bezugsystem!

Ja, das ist hier und auch sonst in diesem Zusammenhang allgemein üblich. Das wird dir wohl nicht entgangen sein.

Glaubst Du dass der Ort wo Beobachter sitzt unwichtig ist (Stichwort Ente)?

Eben nicht. Am Beobachter auf der im Äther bewegten Quelle (Bezugssystem Quelle) is die LG=c+-v. Am im Äther ruhenden Beobachter (Bezugssystem Äther) ist die LG konstant c.

Ich nehm Dir nicht ab, daß du damit Schwierigkeiten hast. Mit solchen Mätzchen meinst Du wohl, den Unfug von Hannes retten zu können. Pass auf, daß das nicht (unberechtigterweise) auf Dich zurückfällt.

Gruß
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon HeinStein » So 7. Aug 2011, 17:28

Ganz unabhängig von eurem kleinen Streit würde ich gerene eine kleine Frage an die Gegner der Relativitätstheorie stellen: Warum glaubt ihr eigentlich, dass eine Theorie, die prinzipiell erstmal dem gesunden menschenverstand wiederspricht, sich in der Wissenschaftsgemeinschaft durchgesetzt hat und heute neben der Quantenmechanik der Grundpfeiler des gegenwärtigen physikalischen Weltbildes ist, mit der sich hunderte von Leuten mit einem IQ von über 150 ausseinandergesetzt haben und sogar in GPS praktisch angewendet wird, falsch ist?
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Ernst » So 7. Aug 2011, 18:49

Highway hat geschrieben: Jetzt verstehe ich nur nicht wieso das im MMI nicht stimmen soll? Oder habe ich dich da falsch verstanden?

Anders als im gerade betrachteten Fall tritt im MMI keine Relativbewegung zwischen Quelle und Ziel auf. Das Ziel bewegt sich im Bezugssystem der Quelle. Und dort ist die LG c+-v, je nach Lichtrichtung im Äther. Am Empfänger ist also auch c+-v vorhanden, die Wellenlänge ist dabei größer/kleiner. Das Verhältnis Äthergeschwindigkeit/Wellenlänge ist konstant. Die Frequenz somit auch.

Gruß
Ernst
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Ernst » So 7. Aug 2011, 19:12

Chief hat geschrieben: Doch, das ist mit entgangen weil ein BS unendlich groß ist.

Das sag mal Deinem Anbeter; bei ihm "geht das Licht immer von einem BS ins andere über".

Es ist durchaus möglich dass ein Beobachter unterschiedliche Wellengeschwindigkeit in verschiedenen "Regionen" eines BS misst.

Warum auch nicht? Wenn Licht optische Medien durchquert oder bei Annahme eines partiell fließenden (mitgeführten) Äthers.

Ich bin der Meinung dass Hannes keinen Unfug erzählt.

Dann ist Deine Meinung ebenfalsch oder Du hast Hannes nicht zugehört. Er erklärt in Kurzfassung:

1. Am Stern ist die LG=c+v.
2. Beim Übergang in den Weltraum "paßt sich das Licht" auf die Vacuumgeschwindigkeit c an.

Und das ist Kokolores. Und es unterläuft ihm deshalb, weil ihm "IS Wurscht sind". Er also das physikalische Grundprinzip ignoriert.

Ignoriert man das nicht, kann man ein Bezugssystem wählen:

IS Quelle: Sowohl am Stern als auch im Äther ist die LG c+v. Da "paßt sich nichts an".
IS Äther: Sowohl am Stern als auch im Äther ist die LG=c. Da paßt sich auch nichts an.
IS Empfänger: Sowohl am Stern als auch am Empfänger ist die LG=c + v_Empfänger im Äther. Da paßt sich erst recht nichts an.

Stattdessen hoppst Dein Jünger munter von einem IS ins andere und läßt sein Licht sich spukhafterweise "anpassen".

Wenn Du nun meinst, das sei kein Unfug, dann gute Nacht. Ich kann´s mir allerdings bei Dir kaum vorstellen.

Gruß
Ernst
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Hannes » So 7. Aug 2011, 19:26

Hallo Highway !
@Hannes
Wo kann ich das nachlesen? Oder hast du eine kurze Zusammenfassung?

Ich habe das Thema angeschnitten, dass bei gegeneinander bewegten Lichtleitern die LG beim Übergang von einem zum anderen nicht INVARIANT sein kann.Die LG muss sich anpassen (oder wird angepasst).
Beispiele aus der näheren Umgebung der Erde sind nicht zielführend, weil der Einfluss der Erde immer da ist, habe ich ein Beispiel aus der Astronomie gewählt.
Ausserdem sind die großen Geschwindigkeiten im astronomischen Bereich viel leichter zu messen.
Ein gutes Beispiel ist die Messung an Sternen mit Exoplaneten.
Hier hat man gefunden, dass die Sterne von ihren Planeten regelmässig hin-und hergezerrt werden. Das Bewegungsmuster, das entsteht, ergibt eine regelmässige Sinuskurve.
Ich habe daher verlangt, den Lichtweg vom Stern bis zur Erde genau zu beschreiben.
1.Innerhalb der Atmosphäre Stern hat die Primärlichtgeschwindigkeit c*(Brechungsindex),genau wie auf der Erde auch. Da die Erde kein Ausnahmefall ist , ist diese Feststellung unbestritten.Den Brechungsindex lassen wir der Einfachheit wegen einmal weg.
2.Von der Erde aus gesehen, hat die LG im Stern c +- v_Stern.(für einen Beobachter in der Atmosphäre des Sterns nur einfach c, da sich dieser ja mit dem Stern mitbewegt.)
3.Was passiert bei Austritt des Lichtsignals aus der Sternatmosphäre?
Wird da die LG an die Weiterleitungsgeschwindigkeit des Weltraumes angepasst?
Was geschieht mit dem v_Stern ? Wo genau ereignet sich die Anpassung?
Kann man das messen ? Hat der Weltraum eine Weiterleitungsgeschwindigkeit ?
4.Was passiert mit der LG, wenn das Lichtsignal in die Erdatmosphäre eintritt?
5.Was kann man von der Erde aus messen , mit welchem Meßgerät ?

Ernst soll mir sagen, wo da ein Unfug zu finden ist.

Mit Gruß
Hannes
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