Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Hannes » Mo 8. Aug 2011, 07:40

Hallo Ernst !
Deine Vorstellung, Licht gehe an bestimmten Grenzzonen "von einem in ein anderes IS über" und die LG "passe sich dabei diesen IS" an, ist physikalischer Schrott. Absolut gesehen.

Das war´s. Ich habe einfach keine Lust mehr, mich mit solchem Unfug zu befassen.

PS. Zum Vorwurf Emission. Chief faßt Deine Dartsellung in seinem Pkt.1 als Emissionsthese auf. Du sagst, er habe Dich verstanden. Und wiederum verleugnest Du diesen Emitteransatz. Zirkus.

Mit deiner Emittertheorie wirst du nicht viel Glück haben. Wie Chief schreibt,weiß er genau, was ich meine. Wenn du meine Aussagen umdrehen willst,ist das der größte Unsinn.
Der Übergang von Wellen aus einem Medium zum nächsten ist doch allgemein bekannt.
Hannes
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Hannes » Mo 8. Aug 2011, 10:37

Hallo Kurt !
In dem was Hannes da angesetzt hat kann kein Emitteransatz rausgelesen werden, denn dazu müsste sich die Lichtquelle auf dem Stern bewegen und dies sich in der Geschwindiglkeit mit der das Licht den Stern, seine Einflusszone(n) verlässt, niederschlagen.
Das hat er nie so angedeutet, zumindest ist es mir nicht bekannt.


Leider ist für Ernst alles, was sein Buchwissen übersteigt, Unsinn und Unfug.
Aber verzeihen wir es ihm, er kann es nicht besser. Weiterdenken ist eben nicht jedermanns Sache.

Die Physiker vor 100 Jahren haben nicht mit der Atmosphäre eines Sterns gerechnet, sondern die Lichtquelle des Sterns als punktförmige Quelle angenommen. Wenn man sich sie Grafiken dazu betrachtet,sieht man genau ihre Denkweise. Ernst gelingt es nicht, aus dieser Denkweise auszubrechen.Alles, was nicht in seinen alten Büchern steht, ist keine Physik.

Da ich mich auch sehr viel mit Astronomie befasse,fällt mir ein Weiterdenken nicht schwer.
Die neuesten Erkenntnisse der Forschung stammen von den Astronomen und nicht von der theoretischen Physik. Die theoretische Physik ist stehengeblieben, da sich die Vertreter dieser Fachrichtung einzementiert haben. Waren sicher auch politische Gründe dafür maßgebend.
Die Politik hat sich gewandelt. Jetzt wäre es an der Zeit, dass die Vertreter dieser Fachrichtung auch mit der Zeit gehen würden. Ich habe sie schon öfters dazu aufgefordert.

Mit Gruß
Hannes
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Ernst » Mo 8. Aug 2011, 12:30

Kurt hat geschrieben:In dem was Hannes da angesetzt hat kann kein Emitteransatz rausgelesen werden,

Na, dann gebe ich Dir eine Nachlesehilfe:

Hannes hat geschrieben:
Chief hat geschrieben:1. Am Stern ist die LG=c relativ zum Stern aber c+v relativ zu Erde.
Du hast es genau richtig verstanden.


Das kann (außer Hannes) jeder genau richtig verstehen. Es ist exakt die Aussage der Emitterthese.

Hannes hat geschrieben:Bei einem Stern in Lichtjahren Entfernung ist eine Mitnahmetheorie wie sie Fizeau für die Erdoberfläche entwickelt hat, der größte Unsinn, den sich Ernst leisten kann.
Erst bei Eintritt des Lichtes in die Erdatmosphäre kann die Mitnahmetheorie Fizeaus zur Anwendung kommen.

Wie er auch das nicht verstehen kann. Er weiß nicht, daß ein IS ein unbegrenztes Koordinatensystem ist, obwohl es ihm mehrseitig und wiederholt erklärt wurde. Im IS der Erde ist die Sternatmosphäre bewegt. Daher der Fizeau-Effekt. Im IS der Erde ist die ErdAtmosphäre unbewegt (wenn man mal vom Wind absieht). Da tritt gar kein Fizeau-Effekt auf. Wurde ihm auch schon mehrmals erklärt. Überhaupt keine Wirkung bei Hannes.

Gruß
Ernst
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Ernst » Mo 8. Aug 2011, 12:35

Hannes hat geschrieben: Die theoretische Physik ist stehengeblieben, da sich die Vertreter dieser Fachrichtung einzementiert haben. Waren sicher auch politische Gründe dafür maßgebend.
Die Politik hat sich gewandelt. Jetzt wäre es an der Zeit, dass die Vertreter dieser Fachrichtung auch mit der Zeit gehen würden. Ich habe sie schon öfters dazu aufgefordert.

Hannes, das ist doch nur noch hochgradig lächerlich. Du bist ein Träumer, dem jede Dimension der Selbsteinschätzung fehlt.

Gruß
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Ernst » Mo 8. Aug 2011, 12:50

Chief hat geschrieben: Übrigens, bei der Anpassung der Wellengeschwindigkeit an den Wellenträger gibt es nichts spukhaftes (das gilt für alle Wellenarten).

Selbstverständlich nicht, wenn man das aus einem IS heraus betrachtet. Ich hatte aber bemerkt:

Ernst hat geschrieben:Stattdessen hoppst Dein Jünger munter von einem IS ins andere und läßt sein Licht sich spukhafterweise "anpassen".

Bei Hannes geht nicht innerhalb eines IS die Welle über verschiedene Träger, sondern seine Wellen wechseln von einem IS ins nächste. Und dabei passen sie sich an. Und den Grenzbereich zwischen den IS kann die SRT nicht richtig beschreiben.
Du weißt, daß das alles Unsinn ist. Anstatt das nur, wie Du es oben tust, richtig zu stellen, wäre es für Hannes (den ich persönlich auch schätze) hilfreich, wenn Du ihn auf den beschriebenen Unfug aufmerksam machen würdest. Du bist ja sein Schwarm. Anderer Vernunft dagegen ignoriert er hartnäckig.

Gruß
Ernst
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Harald Maurer » Mo 8. Aug 2011, 14:00

Und wieder mal muss ich dazu auffordern, die gegenseitigen persönlichen Beurteilungen zu unterlassen und bei der Sache zu bleiben!
Im Übrigen glaube ich, dass Hannes die postulierte Invarianz der LG missversteht. Diese ist nur gültig für die LG im Vakuum und nur innerhalb der Beziehung von Inertialsystemen zueinander. Es versteht sich von selbst, dass diese Invarianz in Nicht-Inertialsystemen oder bei Wechsel des Mediums (Fizeau-Effekte) nicht gegeben ist und auch nicht gegeben ist im Gültigkeitsbereich der ART. Hannes meint vielleicht, dass die unterschiedlichen Lichtgeschwindigkeiten in materiellen Medien die Invarianz verletzen. Das wäre freilich eine falsche Folgerung.
Das 2. Postulat Einsteins führt nebenbei bemerkt sofort zu einem Widerspruch, wenn man an seinen hier bereits diskutierten Kugelwellen-Beweis zurückdenkt, aus dem sich ergibt, dass diese Kugelwelle - ausgelöst im Koordinatenursprung zweier zueinander bewegter Inertialsysteme - aus beiden Systemen beurteilt dieselben Dimensionen beibehält, also Kugelwelle trotz LT bleibt. Liegen zwei Koordinatensysteme mit einer angenommenen Länge von zB. 1000 km übereinander und bewegt sich nach Auslösung des Lichts eines davon weiter, so gilt ja in beiden c=const, was dazu führt, dass in beiden Systemen das jeweils 1000 km entfernte Ende vom Licht gleichzeitig erreicht werden müsste, obwohl sich das Ende des bewegten Systems inzwischen vom Ursprung des Lichts entfernt hat! Steht hingegen am Ende des ruhenden Systems ein Absorber (undurchlässige Wand), so wird das Licht das Ende des bewegten Systems nicht erreichen können, obwohl es hier gleichzeitig wie am Absorber ankommen müsste! Kommt es aber nicht an, so liegt im bewegten System zweifellos c-v vor, damit wäre das Postulat allerdings widerlegt.
postulat.jpg
postulat.jpg (8.86 KiB) 4269-mal betrachtet

Dass ein und derselbe Lichtstrahl in den beiden Bezugssystemen tatsächlich jeweils objektiv mit c gemessen wird, halte ich daher für unmöglich. Auf eine Lösung dieses Problems seitens der Relativisten werde ich wohl auch vergeblich warten müssen... :?

Grüße
Harald Maurer
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Hannes » Mo 8. Aug 2011, 14:07

Hallo Ernst !
Hannes, das ist doch nur noch hochgradig lächerlich. Du bist ein Träumer, dem jede Dimension der Selbsteinschätzung fehlt.

Ja, das weiß ich schon lange. Ein eingefleischter Relativist lässt sich von seinem Glauben nicht abbringen. Da muss man schon ein sehr hochgradiger Träumer ohne Selbsteinschätzung sein, um überhaupt einen Gedanken an eine Weiterentwicklung der SRT durch die Relativisten zu verschwenden.

Bei Hannes geht nicht innerhalb eines IS die Welle über verschiedene Träger, sondern seine Wellen wechseln von einem IS ins nächste.


Ob ich zwei IS aufbaue, oder nur eines, darf überhaupt keine Rolle spielen.
Der Anschaulichkeit halber nehme ich für jeden Lichtleiter ein gesondertes IS. Darf ich doch, Herr Oberlehrer ? Oder kannst du mir das verbieten ?

Und dabei passen sie sich an. Und den Grenzbereich zwischen den IS kann die SRT nicht richtig beschreiben
.

Diese Anpassung im Grenzbereich hat schon „Zeitgenosse“ vor einigen Jahren eingeräumt.
Wenn du mich auch nicht verstehen willst, kannst du doch meiner Ansicht nicht ausweichen.

Du weißt, daß das alles Unsinn ist. Anstatt das nur, wie Du es oben tust, richtig zu stellen, wäre es für Hannes (den ich persönlich auch schätze) hilfreich, wenn Du ihn auf den beschriebenen Unfug aufmerksam machen würdest. Du bist ja sein Schwarm. Anderer Vernunft dagegen ignoriert er hartnäckig.


Unsinn und Unfug sind keine Argumente sondern nur Schimpfworte.
Vernünftige Argumente schauen etwas anders aus.Wenn du zu etwas Unsinn oder gar Unfug sagst, dann weiß man, dass man einen wunden Punkt getroffen hat.

Mit Gruß
Hannes
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Ernst » Mo 8. Aug 2011, 14:35

Hannes hat geschrieben: Unsinn und Unfug sind keine Argumente sondern nur Schimpfworte.

Argumente haben ich und andere ja zur Genüge gegen Deine Idee vorgebracht. Du ignorierst sie leider.
Die genannten "Schimpfworte" beziehen sich nicht auf die Person, sondern auf Deine These. Und da sind sie leider angebracht.
Inzwischen hat Dir Deinen Trugschluß ja ohne "Schimpfworte" auch Harald in vornehmer Zurückhaltung verdeutlicht.
Anstatt Kritik als Beleidigung aufzufassen, wäre eher eine Überdenkungsphase angebracht.

Gruß
Ernst
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Hannes » Mo 8. Aug 2011, 14:49

Hallo Harald !
Und wieder mal muss ich dazu auffordern, die gegenseitigen persönlichen Beurteilungen zu unterlassen und bei der Sache zu bleiben!

Ernsts Unfug und Unsinn sind nur Ausdruck der mangelnden vernünftigen Argumente.
Aber ich verzeihe ihm.........

Dass ein und derselbe Lichtstrahl in den beiden Bezugssystemen tatsächlich jeweils objektiv mit c gemessen wird, halte ich daher für unmöglich.

Warum sollte das in Lichtjahren voneinander entfernten Bezugssystemen nicht möglich sein?

Auf eine Lösung dieses Problems seitens der Relativisten werde ich wohl auch vergeblich warten müssen...

......... weil du kein so hochgradiger Träumer ohne Selbsteinschätzung bist wie ich !

Das 2. Postulat Einsteins führt nebenbei bemerkt sofort zu einem Widerspruch, wenn man an seinen hier bereits diskutierten Kugelwellen-Beweis zurückdenkt, aus dem sich ergibt, dass diese Kugelwelle - ausgelöst im Koordinatenursprung zweier zueinander bewegter Inertialsysteme - aus beiden Systemen beurteilt dieselben Dimensionen beibehält, also Kugelwelle trotz LT bleibt.

Du versuchst die Lösung des Widerspruchs von der theoretischen Seite, ich halte mehr auf die Realität.

Mit besten Grüßen !
Hannes
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Jocelyne Lopez » Mo 8. Aug 2011, 14:54

Ernst hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:In dem was Hannes da angesetzt hat kann kein Emitteransatz rausgelesen werden,

Na, dann gebe ich Dir eine Nachlesehilfe:

Hannes hat geschrieben:
Chief hat geschrieben:1. Am Stern ist die LG=c relativ zum Stern aber c+v relativ zu Erde.
Du hast es genau richtig verstanden.


Das kann (außer Hannes) jeder genau richtig verstehen. Es ist exakt die Aussage der Emitterthese.

Soweit ich das verstanden habe besagt die Emitterthese, dass die LG abhängig von der Geschwindigkeit der Quelle zum Zeitpunkt der Emission sei, es gilt also nach der Emitterthese c + v_Quelle zum Zeitpunkt der Emission und auch die ganze Zeit bei der Ausbreitung des Lichts im leeren Raum.

Soweit ich es verstanden habe besagt die These von Hannes im Gegenteil, dass die LG sofort die Leitgeschwindigkeit des Mediums übernimmt in dem es emittiert wird bzw. sich ausbreitet, also c_Sternatmosphäre, dann c_Vakuum, dann c_Erdatmosphäre.

Gemessen von einem Beobachter auf der Erde (die Erde ist immer der Beobachter) gilt aber immer c + v_Beobachter - was Hannes aussagt aber die SRT negiert: Die SRT ist weder eine klassische ballistische noch eine klassische Wellentheorie, sie ist gar nichts. :?

Bei der klassischen Emittertheorie gilt also sowohl c + v_Quelle als auch c + v_Beobachter. Dies hat man jedoch im Labor weder bei v_Quelle noch bei v_Beobachter nachgeprüft, weil alle offiziellen Labormessungen von c in der Erdatmosphäre oder im Vakuum mit ruhender Quelle und ruhendem Beobachter durchgeführt wurden, sprich mit relativ zueinander ruhenden Quelle und Beobachter (stationäre Meßanordnungen).

Viele Grüße
Jocelyne Lopez
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