Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Hannes » Do 11. Aug 2011, 10:59

Hallo Kurt !

Hallo Hannes, du schreibst das sich die Lichtgeschwindigkeit anpasst.
Das führt anscheinend bei vielen zu Magenschmerzen.

Ja, wegen dieser Magenschmerzen wird meine These doch so angegriffen.
Genau deshalb scheue ich mich auch nicht, das auszusprechen:
Diese Anpassung durch Wellenlängenänderung lässt sich ja messen.
Die Behauptung, dass ich da nichts anpasst, ist ja die Behauptung der Invarianz zwischen den Lichtleitern, nicht der Konstanz innerhalb der jeweiligen Lichtleiter.

Mein Vorschlag wäre den Satz : "Die LG passt sich an" in:
"an diesem Ort herrscht xxx Geschwindigkeit" -umzudeuteln-.

Ich bin dafür, einen Sachverhalt in klaren Worten zu beschreiben und sich nicht hinter
umgedeutelten Worthülsen zu verstecken.

Dadurch kann der Eindruck das da sich etwas verändern/anpassen muss, von vorne herein vermieden werden.
Der Anpassgedanke existiert dann überhaupt nicht!


Das wäre Feigheit.

Es wird für viele dann wesentlich leichter zu verstehen was abgeht, denn manche können sich anscheinend von "konstantem c" nur sehr schwer lösen.

Ich hoffe, dass zumindest du den Unterschied zwischen konstantem c und invariantem c verstanden hast. Das sind zwei ganz verschiedene Begriffe, die von den Relativisten gerne vermischt werden und auch die Kritiker sind davon nicht ausgenommen.


Chief hat in seiner prägnanten Sprache das ganz genau zum Ausdruck gebracht :
Es ist trotzdem keine Emissionstheorie weil die Formel nur in einem begrenzten Bereich gilt. Nach Übertritt in den Weltraumäther wird daraus LG=c+-w, wobei w die Geschwindigkeit der Erde relativ zum Weltraumäther ist. Nach einem weiteren Übertritt (in die "Ätheratmosphäre" der Erde) wird schließlich LG=c


Bitte befasse dich nocheinmal mit dem Unterschied zwischen Konstanz und Invarianz.

Mit besten Grüßen
Hannes
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Ernst » Do 11. Aug 2011, 11:40

Mordred hat geschrieben: Welche physikalische Rolle spielt nun ein universelles Bewusstsein in Deinem Denken ? Keine ? Gibt es somit für Dich also auch kein universelles Bewustsein ? Kann es nicht geben, ....kleingeistig gedacht.....? Obwohl Du für Dich gleichwohl Bewusstsein als, mglw. "Gottgegeben" gegeben in Ansruch nimmst ? Denkst Du, Du hast es, aber das Universum als solches hätte es kaum ? Könne es nicht haben, ...?? Physikalisch ja unmöglich ?

Schon ein interessanter Ausflug. Das zielt auf die Rolle der Religion, welche ja dieses immaterielle Gebäude behandelt. Bezeichnenderweise waren in der Vergangenheit die allermeisten bahnbrechenden Physiker sehr religiös eingestellt. Und in der Tat ist diese Welt ohne einen solchen Überbau wohl unvollkommen beschrieben. Und es wäre eigentlch alles recht sinnlos.

Aber Physik ist eine davon abgegrenzte Kategorie. Sie beschäftigt sich ausschließlich mit der Beschreibung materieller Vorgänge. Deren Richtigkeit erweist sich in der Übereinstimmung mit den beobachteten Abläufen.

Hinter der von Hannes aufgedeckten Operation "Zangengriff" gegen dich stehen selbstverständlich nicht lediglich die genannten Agenten, sondern die Tarnorganisation der echten und vermummten Relativisten. Dieser Vorgang gehört natürlich nicht in die Kategorien Religion oder Physik. Das ist nämlich der wieder gesonderte Bereich der Verschwörungstheorien. :)

Gruß
Ernst
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon fb557ec2107eb1d6 » Do 11. Aug 2011, 12:45

Hannes hat geschrieben:Ja merkst du denn nicht, dass das ein gezielter Zangenangriff von Fb, Artie und Ernst ist?
Der Zangenangriff ist abgesprochen und soll dich unmöglich machen. Argumente Null.
Nur Angriffe auf deine Person und verdrehte Aussagen.
Mir ist es genau so ergangen. Die Herrschaften, glauben, weil sie einige Sylvester studiert haben, sind sie schon allwissend.Sei froh, dass du nicht durch die Hirnwäsche gehen musstest.

Das ist eine völlig abgedrehte Verschwörungstheorie. Deine Mitführungshypothese steht im Widerspruch zu empirischen Befunden. Stichworte: Aberration, Sagnac-Effekt, beides dürfe es deiner Hypothese zufolge nicht geben. Trotzdem beharrst du auf deiner Hypothese, und statt dich mit den Fakten auseinanderzusetzen, rechtfertigst du deine Verweigerungshaltung, indem du dir eine selbstgewählte Opferrolle stilisierst. So nebenbei unterstellst du mir damit Bosheit.
fb557ec2107eb1d6
 
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Hannes » Do 11. Aug 2011, 15:44

Hallo Artie !

Nochmal: Grober Unfug, man muss nicht studieren um eure kapitalen Fehler zu erkennen.
Aber man sollte was von Physik wissen, wenn man über Physik reden will.
Und bevor ihr "IGITT" brüllt, Physik ist nicht nur RT.
Fürs Lernen ist es nie zu spät, aber wenn ihr euch schon dem verweigert, dann kann euch niemand helfen.

Es ist noch keinem von Euch eingefallen, auf meine Argumente zu antworten:

1. Jeder Himmelskörper hat in seiner Atmosphäre die LG c (*Brechungsindex) bezogen zum Stern
2. Von der Erde aus gesehen hat die LG im Stern daher c +- v_Stern.
3. Beim Übergang von der Sternatmosphäre zum Weltraum verändert sich die LG, sie „passt sich an“.
4. Im Weltraumvacuum hat dann die LG wieder c bezogen zum Weltraum
5. Von der Erde aus gesehen , hat die LG im Weltraum c +-_W.
6. Die nächste Anpassung erfolgt beim Eintritt in die Erdatmosphäre.
Hier hat dann die LG den Wert c für den irdischen Beobachter.
Wo genau die Anpassung erfolgt, kann man nicht genau sagen, sie dürfte jedoch fließend erfolgen und knapp an der Erdoberfläche erst den Wert c erreichen.
Dass diese Anpassungsvorgänge der Invarianz widersprechen, dürfte unstrittig sein.
Die Aberration wurde im Laufe der Zeit schon öfters verschieden erklärt . Die Erklärung der SRT mit ZD und RdG ist sehr aufklärungsbedürftig.
Wesentlich schlüssiger wird die Aberration durch Wellenpakete erklärt. Siehe Wikipedia.

Jetzt hast du die Möglichkeit, auf obige Argumente einzugehen.
Persönliche Angriffe kannst du dir sparen, die wirken bei mir nicht.
Ich bin überzeugt, dass du für diese Argumente genug Schulwissen mitbringst und dass deine Sylvester an der Perversität ausreichen.

Mit bestem Gruß
Hannes
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Arthur Schmitt » Do 11. Aug 2011, 18:51

Hannes hat geschrieben:Es ist noch keinem von Euch eingefallen, auf meine Argumente zu antworten:

1. Jeder Himmelskörper hat in seiner Atmosphäre die LG c (*Brechungsindex) bezogen zum Stern
2. Von der Erde aus gesehen hat die LG im Stern daher c +- v_Stern.
3. Beim Übergang von der Sternatmosphäre zum Weltraum verändert sich die LG, sie „passt sich an“.
4. Im Weltraumvacuum hat dann die LG wieder c bezogen zum Weltraum
5. Von der Erde aus gesehen , hat die LG im Weltraum c +-_W.
6. Die nächste Anpassung erfolgt beim Eintritt in die Erdatmosphäre.
Hier hat dann die LG den Wert c für den irdischen Beobachter.
Wo genau die Anpassung erfolgt, kann man nicht genau sagen, sie dürfte jedoch fließend erfolgen und knapp an der Erdoberfläche erst den Wert c erreichen.


Hallo Hannes,

ich kann mir das auf Grund Deiner Argumente nur so erklären:
Licht muss einen eingebauten "Photonen"-Antrieb haben, der die Sache regelt.Wie sollte es sonst möglich sein, das Licht beschleunigt und abgebremst werden kann. Oder habe ich da was falsch verstanden? :?: :o

Viele Grüße
Arthur Schmitt
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Hannes » Do 11. Aug 2011, 19:08

Hallo Arthur !
ich kann mir das auf Grund Deiner Argumente nur so erklären:
Licht muss einen eingebauten "Photonen"-Antrieb haben, der die Sache regelt.Wie sollte es sonst möglich sein, das Licht beschleunigt und abgebremst werden kann. Oder habe ich da was falsch verstanden?

Deine Antwort ist sehr gut. Aufgrund der Masselosigkeit der Lichtwellen wird es nicht so schwer sein, die Weiterleitungsgeschwindigkeit zu ändern.
Dass sich die Lichtgeschwindigkeit ändert, können wir bereits bei Durchgang durch
dichte Medien und dann beim Austritt aus diesen genau beobachten und messen.
Da braucht es auch keine zusätzliche Energie, wenn das Licht aus Glas austritt und in Luft weiterläuft. Müsstest du aber wissen. Ist ja ein alter Hut.

Mit Gruß
Hannes
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Kurt » Do 11. Aug 2011, 20:15

Hannes hat geschrieben:Bitte befasse dich nocheinmal mit dem Unterschied zwischen Konstanz und Invarianz.



Hallo Hannes, eigentlich ist es egal ob jemand die (angebliche)Invarianz von Licht gegenüber Jedermann ernst nimmt, oder versteht oder glaubt.
Eine Rechenvereinfachung sollte halt nicht als "Wahrheit" hochgejubelt werden.
Die von manch -Gläubigem- behauptete Invarianz ist noch nie beobachtet und bewiesen worden.
Sie wurde von niemanden -gesehen-.
Darum einfach unter "Gegenstandslos/nutzlos/bremsend" eingeordnet und das sollte es auch schon gewesen sein.

Ich hab ein Bild gepinselt das eine bewegte und eine unbewegte (jeweils gegen den Stern) Lichtquelle zeigt.
Von beiden geht ein Lichtsignal in Richtung Erde.

Dem Stern und der Erde wurde auch ein v spendiert, die Richtung zeigt jeweils nach rechts, beide v's sind gleich.
Also bleibt der Rel-Abstand untereinander gleich.
Auch ist die Lichtgeschwindigkeit beim Stern, im "Raum" und bei der Erde anders.
Das lässt sich dann verwenden um die Übergänge zu bereden und die jeweiligen Wellenlängen zu errechnen.
Den "Wackelsinus" werd ich auch noch einbauen.
Dann ist alles/vieles beisammen damit man in aller Ruhe, ohne dass missverständliche Annahmen aufkommen können, das Lichtlaufverhalten in allen Zonen beziffern kann.

Falls jemand meint dass er da auch noch die vermeintliche Invarianz einbauen/rauslesen/hineinbehaupten kann, dann soll er es versuchen.
Auch Ernst ist aufgerufen zu sagen ob das etwas mit -Emmission- zu tun hat.

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Gruss Kurt
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Kurt » Do 11. Aug 2011, 20:37

Arthur Schmitt hat geschrieben:ich kann mir das auf Grund Deiner Argumente nur so erklären:
Licht muss einen eingebauten "Photonen"-Antrieb haben, der die Sache regelt.Wie sollte es sonst möglich sein, das Licht beschleunigt und abgebremst werden kann. Oder habe ich da was falsch verstanden? :?: :o



Hallo Arthur, wenn du dir ein anderes/-besseres-/richtigeres "Lichtbild" -zulegst-, dann kommt es überhaupt nicht zu so einer Überlegung wie du sie hier angeschnitten hast.


Gruss Kurt


Eine Frage dazu:
Du hast links eine Lichtquelle, rechts einen Empfänger.
Wie kommt das Licht vom Sender zum Empfänger, was wird da "rübergeschickt"?
Kurt
 
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Ernst » Do 11. Aug 2011, 21:42

Kurt hat geschrieben: Auch Ernst ist aufgerufen zu sagen ob das etwas mit -Emmission- zu tun hat.

Hallo Kurt. Schönes Bild zur schematischen Darstellung der Verhältnisse im mitgeführten Äther. Ich würde aber die Zahlenangaben weglassen.

Es geht ja primär um die Aussage : Wie ist die Lichtgeschwindigkeit im Einflußbereich des Sterns relativ zur Erde.

ich beziehe mich der Einfachkeit halber auf den oberen Teil des Bildes
Und da läßt sich leicht erkennen, daß diese LG ist allgemein (positive Geschwindigkeiten im Bild Richtung links)

LG(im Einflußbereich des Sterns relativ zur Erde)= c_stern + v_stern - v_erde
oder mit Deinen GeschwindigkeitsRichtungen
LG = c_stern - v_stern + v_erde

Im Spezialfall v_stern=V_Erde ist daher diese LG = c_stern

Diese Beziehung hatte ich ja auch schon Chief beschrieben.
Aber Hannes unterschlägt trotz dieses Hinweises den letzten Term v_Erde. Bei ihm ist unter Vernachlässigung dieses Terms:
2. Von der Erde aus gesehen hat die LG im Stern daher c +- v_Stern.

Und das entspricht, wie gezeigt nicht dem Mitführäther, sondern ausschließlich der Emission. Befremdlicherweise wertet er solche Klarstellung als VT mit Zangengriff. Naja.

Gruß
Ernst
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Re: Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien

Beitragvon Kurt » Do 11. Aug 2011, 22:48

Ernst hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben: Auch Ernst ist aufgerufen zu sagen ob das etwas mit -Emmission- zu tun hat.

Hallo Kurt. Schönes Bild zur schematischen Darstellung der Verhältnisse im mitgeführten Äther. Ich würde aber die Zahlenangaben weglassen.

Es geht ja primär um die Aussage : Wie ist die Lichtgeschwindigkeit im Einflußbereich des Sterns relativ zur Erde.

ich beziehe mich der Einfachkeit halber auf den oberen Teil des Bildes
Und da läßt sich leicht erkennen, daß diese LG ist allgemein (positive Geschwindigkeiten im Bild Richtung links)

LG(im Einflußbereich des Sterns relativ zur Erde)= c_stern + v_stern - v_erde
oder mit Deinen GeschwindigkeitsRichtungen
LG = c_stern - v_stern + v_erde

Im Spezialfall v_stern=V_Erde ist daher diese LG = c_stern

Diese Beziehung hatte ich ja auch schon Chief beschrieben.
Aber Hannes unterschlägt trotz dieses Hinweises den letzten Term v_Erde. Bei ihm ist unter Vernachlässigung dieses Terms:
2. Von der Erde aus gesehen hat die LG im Stern daher c +- v_Stern.

Und das entspricht, wie gezeigt nicht dem Mitführäther, sondern ausschließlich der Emission. Befremdlicherweise wertet er solche Klarstellung als VT mit Zangengriff. Naja.



Hall Ernst, ich kann es schon verstehen dass Hannes sich da querlegt.
Du zählst einfach Geschwindigkeiten zusammen und folgerst daraus dann etwas.

LG(im Einflußbereich des Sterns relativ zur Erde)=


Meine Vorstellung dazu sagt mir dass das nicht geht.
Denn das mag ja rechnerisch funktionieren, realistisch/messbar kann es aber nicht sein.
Denn von der Erde aus, und darauf läufts hinaus, ist die LG am Stern, im Einflussbereich des Sterns und auch im "Raum" dazwischen, nicht feststellbar.
Darum ist es auch unverständlich wieso du da die Emmission siehst, oder meinst das Hannes die da reingepackt hat.

Auf der Erde und im Einflussbereich der Erde (hellblaues Quadraht), läuft Licht mit c.
Ein Beobachter der darin die LG misst wird c messen.
Was ausserhalb dieses Einflussbereiches ist kann er nicht feststellen.
Darum wird er auch niemals sagen können wie die LG am Stern ist.
Da ist keine Möglichkeit zur Behauptung dass es sich um Emmission handelt, vorhanden.
Nur wenn Umstände herrschen die das zulassen ist diese Aussage möglich.
Alle bekannten Umstände sprechen aber dagegen.

Auf dem Stern gibt es zwei Signalquellen.
Die Frequenzen sind bekannt, es sind jeweils 1 Ghz.

Dadurch dass sich der Stern und die Erde gleich in die gleiche Richtung bewegen gibts keine Differenzbewegung und somit auch keinen Doppler.
Auf der Erde wird also 1 Ghz empfangen (Quelle1).
Daraus lässt sich schliessen dass es keine Differenzbewegung zwischen der Signalquelle und dem Empfänger gibt, mehr nicht!

Quelle2 sendet ebenfalls mit 1 Ghz, ist jedoch gegen den Stern bewegt.
Der Abstand Erde Quelle2 ändert sich dadurch ständig.
Das führt zu einer Dopplerverschiebung beim Empfänger.
Dieser kann daraus die Differenzbewegung errechnen.
Er weiss aber nicht ob sich der Stern mit der Quelle bewegt, oder nur die Quelle auf ihm.
Mehr/das ist einfach nicht rauszulesen.

Ob es sich um Emmisssion handelt oder nicht ist nur auf der Erde selber zu erkennen.
Denn dann müssten Signale mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten den Einzugsbereich der Erde bereisen.

Im Bild wurden unterschiedliche LG angesetzt/postuliert.
(deren Wert ist jeweils auf den Stern/"Raum"/Erde, bezogen.

Von der Erde aus ist das nicht zu erkennen, das geht einfach nicht.
Methoden die "im Dreieck" usw. messen sind viel zu ungenau um da eine verwertbare Aussage machen zu können, fallen also raus.

Die angesetzten LG's im Bild wurden durch "Messungen vor Ort" erstellt, oder anders gesagt, postuliert.
Es gibt keine Formel die imstande ist von der Erde aus die LG am Stern festzustellen oder zu errechnen.
Selbst wenn die Reisegeschwindigkeit des Sterns, die Frequenz der Quelle, die Bewegung beider zueinander, bekannt ist so ist nicht erkennbar wie schnell sich das Licht in seinem Einflussbereich ausbreitet.

Es geht nicht anders, das A-Gitter muss her.
(Darin sind dann die Angaben hinterlegt die ich verwendet habe)


Gruss Kurt
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