Yukterez und seine Grafik

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

v1 0.2c v2 0.99c

Beitragvon Kurt » So 20. Mai 2012, 07:53

Yukterez hat geschrieben:
Wäre instantane Beschleunigung möglich, dann hätte die RT ein Problem. Daraus lässt sich sauber ableiten, dass instantane Beschleunigung nicht möglich sein kann.


Du musst dich in Ablenke flüchten?
(du musst also Geschwindigkeiten klein rechnen!)
Bedenke! Die Strecken sind ja unveränderbar, wenn du die Geschwindigkeit veränderst dann stimmen die Laufzeiten nicht mehr!
Willst du das wirklich so haben?

Lass doch die Geschwindigkeit bereits sein, also die Materie schon beschleunigt sein wenn sie am Anfangspunkt vorbeirast.
An den "Energien" ändert sich dadurch nichts.


Gruss Kurt
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die alte Leier

Beitragvon Yukterez » So 20. Mai 2012, 08:20

Wenn sich a und c bereits bewegen während das Signal aus sicht von beobachter B bei A, B und C eintrifft, dann trifft das Signal nicht mehr gleichzeitig bei a und c ein. c hat sich dann bereits auf 0.00391182 Lsek an B angenähert wenn Partikel a das Signal an seinem Punkt A erhält, so dass mit 0.0033c diese Strecke in 1.1854 sek durchquert werden kann.
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Re: die alte Leier die immer noch sticht

Beitragvon Kurt » So 20. Mai 2012, 16:48

Yukterez hat geschrieben:Wenn sich a und c bereits bewegen während das Signal aus sicht von beobachter B bei A, B und C eintrifft, dann trifft das Signal nicht mehr gleichzeitig bei a und c ein. c hat sich dann bereits auf 0.00391182 Lsek an B angenähert wenn Partikel a das Signal an seinem Punkt A erhält, so dass mit 0.0033c diese Strecke in 1.1854 sek durchquert werden kann.


Was soll denn das jetzt werden?
Brauchst du jetzt plötzlich einen Beobachter?

Wir haben eine Strecke, eine Geschwindigkeit von 0.2c gegen die HS, eine Geschwindigkeit von 0.99c gegen die HS.
Die beiden v-Behafteten rasen aufeinander zu, treffen sich irgendwo und dann gibts eine Zahl die die Formel, genannt "Energie", aufnimmt.
Ihre Differenzgeschwindigkeit beträgt dabe 1.19c

Das ist der Ausgangspunkt für die Berechnung der "Energie".

Beobachten braucht das niemand.
Wie gross ist die "Energie" (es gibt keine Verluste).


Gruss Kurt
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Re: die alte Leier die immer noch sticht

Beitragvon Kurt » Mo 21. Mai 2012, 23:48

Kurt hat geschrieben:
Yukterez hat geschrieben:Wenn sich a und c bereits bewegen während das Signal aus sicht von beobachter B bei A, B und C eintrifft, dann trifft das Signal nicht mehr gleichzeitig bei a und c ein. c hat sich dann bereits auf 0.00391182 Lsek an B angenähert wenn Partikel a das Signal an seinem Punkt A erhält, so dass mit 0.0033c diese Strecke in 1.1854 sek durchquert werden kann.


Was soll denn das jetzt werden?
Brauchst du jetzt plötzlich einen Beobachter?

Wir haben eine Strecke, eine Geschwindigkeit von 0.2c gegen die HS, eine Geschwindigkeit von 0.99c gegen die HS.
Die beiden v-Behafteten rasen aufeinander zu, treffen sich irgendwo und dann gibts eine Zahl die die Formel, genannt "Energie", aufnimmt.
Ihre Differenzgeschwindigkeit beträgt dabe 1.19c

Das ist der Ausgangspunkt für die Berechnung der "Energie".

Beobachten braucht das niemand.
Wie gross ist die "Energie" (es gibt keine Verluste).


Gruss Kurt



Du wartest immer noch? (auf deine "Kollegen")
Es ist halt einfach so, Kleinrechnen fällt auf, da geht kein Weg vorbei.


Gruss Kurt


Es liegt an dir hier klare Ausagen zu machen.
Warum traust du dir das nicht zu?
Du kannst doch rechnen, oder?
Oder nur -vor der Hütte bellen- ??
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wer auf den wartet der da selber wartet, wartet länger

Beitragvon Yukterez » Di 22. Mai 2012, 00:24

Kurt hat geschrieben:Du wartest immer noch?

Du bist wohl verrückt, hier hast du doch die Formel: http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?p=41204#p41204
Ist doch ganz einfach, da setzt du einfach deine Zahlen ein und fertig. Die Energie ist nicht invariant, es werden also für den Beobachter andere Zahlen rauskommen als für die Beteiligten, das kann ich dir auch so sagen (aus Sicht des ruhenden Beobachters mehr als aus Sicht der Partikel, was sich bei der Energie, die aus dem System des Ruhendem dem Beschleunigtem zugeführt werden musste, damit der seine v überhaupt erst erreicht, in Form von Explosion oder ähnlichem zurückgezahlt wird).

Der Energieerhaltungssatz wird dabei deshalb eben nicht verletzt, da die Differenz bereits vorher, bei der notwendigerweise vorangehenden Beschleunigung, verpulvert wurde. Das würde ich gerne mal im Detail rechnen aber ich fürchte du wirst mir dabei wohl auch keine grosse Hilfe sein, deshalb warte ich mal auf jemanden wie Trigemina bevor ich da weiter mache anstatt dir, der du meine Rechnungen eh nie liest bevor du sie kommentierst, grossartig irgendwelche Zahlen vorzurechnen...

Wenn du mich zum Rechnen bringen willst musst du mir rechenbare Angaben machen und mit gutem Beispiel vorangehen, mein Motiv ist nämlich nicht dir irgendwas zu beweisen als hinge die Gültigkeit einer Theorie von deinem Segen ab, sondern zu schaun was für mich selber interessant ist und wenn möglich zu helfen wo man sich helfen lässt (:

Das einzige Problem das mir wirklich zu schaffen machte war das berüchtigte Code Feld 7, aber seitdem ich die instantane Beschleunigung abgeschafft habe macht mir die auch keinen Ärger mehr. Ich habe meine 0.0033c und bin damit auch sehr zufrieden...
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Re: wer auf den wartet der da selber wartet, wartet länger

Beitragvon Kurt » Di 22. Mai 2012, 22:22

Yukterez hat geschrieben: Die Energie ist nicht invariant, es werden also für den Beobachter andere Zahlen rauskommen als für die Beteiligten, das kann ich dir auch so sagen (aus Sicht des ruhenden Beobachters mehr als aus Sicht der Partikel, was sich bei der Energie, die aus dem System des Ruhendem dem Beschleunigtem zugeführt werden musste, damit der seine v überhaupt erst erreicht, in Form von Explosion oder ähnlichem zurückgezahlt wird).


Wir haben keinen Beobachter!
Wir haben eine Erde die sich mit 0.2 c (gegen die HS) und ein Teilchen das sich mit 0.99c (gegen die HS) aufeinander zu bewegen.
Also liegt eine Differenzgeschwindigkeit von 1.19 c vor.

Wenn die beiden aufeinander prallen dann ergibt das eine bestimmte Wirkung, ausgedrückt in der Variablen "Energie".
Ob der Energieerhaltungssatz dabei verletzt wird ist hier erstmal nicht gefragt, es geht um die "Zahl" die als "Energie" berechnet wird.

Yukterez hat geschrieben:Das einzige Problem das mir wirklich zu schaffen machte war das berüchtigte Code Feld 7, aber seitdem ich die instantane Beschleunigung abgeschafft habe macht mir die auch keinen Ärger mehr. Ich habe meine 0.0033c und bin damit auch sehr zufrieden...


Ob die beiden Massen instantan beschleunigt wurden oder nicht ist egal, es darf jedenfalls bei der Berechnung der beim Aufprall erzeugten "Energie" keine Rolle spielen.

Ob du deine 0.0033 hast oder nicht darf auch keine Rolle spielen, denn diese Geschwindigkeit ist nirgends vorhanden.
Wenn du solche Zahlen verwendest, mit solchen rechnest, dann rechnest du falsch, denn solche sind nicht da.
Es gibt eine Differenzgeschwindigkeit von 1.19c, diese, und nur diese, ist entscheidend für die auftretenden Wirkungen, also für die Variable, genannt "Energie".

Wie willst du denn den nächsten Schritt, die Umsetzung der "Energie" in Geschwindigkeit, hinbringen wenn du nichtmal den ersten Schritt sauber schaffst.


Gruss Kurt
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Kurt kann´s besser (:

Beitragvon Yukterez » Mi 23. Mai 2012, 13:03

Kurt hat geschrieben:Wie willst du denn den nächsten Schritt, die Umsetzung der "Energie" in Geschwindigkeit, hinbringen

so: http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?p=41291#p41291

Ich kann´s dir natürlich auch zurückrechnen von 894 m/sek auf 1 kg TNT, aber da du ja siehst dass ich nur mit unendlicher Energie v=c erreiche, musst dir wen anderen suchen der dir die genaue Anzahl von Joule verkündet, die 2 Objekte von 10 kg freisetzen wenn sie mit 1.19 c aufeinanderknallen. Das kann glaube ich, wen überhaupt irgendwer, nur Chief. Bei mir geht das nur für den

Kurt hat geschrieben:Wir haben keinen Beobachter!

Ich warte daher auf dein Ergebnis wie´s dann für einen Nicht-Beobachter aussieht (:
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Re: Kurt kann´s besser (:

Beitragvon Kurt » Mi 23. Mai 2012, 14:44

Yukterez hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Wie willst du denn den nächsten Schritt, die Umsetzung der "Energie" in Geschwindigkeit, hinbringen

so: http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?p=41291#p41291

Ich kann´s dir natürlich auch zurückrechnen von 894 m/sek auf 1 kg TNT, aber da du ja siehst dass ich nur mit unendlicher Energie v=c erreiche, musst dir wen anderen suchen der dir die genaue Anzahl von Joule verkündet, die 2 Objekte von 10 kg freisetzen wenn sie mit 1.19 c aufeinanderknallen. Das kann glaube ich, wen überhaupt irgendwer, nur Chief. Bei mir geht das nur für den

Kurt hat geschrieben:Wir haben keinen Beobachter!

Ich warte daher auf dein Ergebnis wie´s dann für einen Nicht-Beobachter aussieht (:


Es ist doch offensichtlich dass da was nicht zusammenpasst.

Wir haben eine Erde die sich mit 0.2 c (gegen die HS) und ein Teilchen das sich mit 0.99c (gegen die HS) aufeinander zu bewegen.
Also liegt eine Differenzgeschwindigkeit von 1.19 c vor.

Wenn die beiden aufeinander prallen dann ergibt das eine bestimmte Wirkung, ausgedrückt in der Variablen "Energie".


Ich habe extra keine Werte gewählt die -ausserhalb- deiner Akzeptanz liegen.
Oder siehst du das anders?
Du bist doch damit einverstanden dss hier eine Diff von 1.19c vorliegt.
Sicherlich auch damit dass sich die Erde mit 0.2c gegen die Hintegrundstrahlung in Richtung zweite Masse bewegt.
Warscheinlich auch damit dass die kleine Masse mit 0.99c gegen die HS gemessen, auf die ihr entgegenkommende Erde zufliegt.

Ich will ja nur die "Energiezahl" die entsteht wenn beide ich treffen.
Und das geschieht halt nun mal mit 1.19c

Oder nicht`?

Du verwendet in deiner Rechnerei immer andere Geschwindigkeiten als vorgegeben, das heisst doch dass du nie das richtige Ergbnis der "Energie" rausbekommen kannst.

Der zweite Gang wäre dann die Überlegung wie man diese "Energie" wiederum in Geschwindigkeit umwandelt.
Und hier ergibt sich dann der Umstand dass das nicht geht, es bei knapp c ausbeisst.
Also nicht die Differenzgeschwindigkeit von 1.19c erreicht wird.

Um diese Betrachtung geht es mir.
Und dazu ist halt nunmal der "Energiewert" notwendig der der Wirkung entspricht wenn beide Massen aufeinander prallen.
Den lieferst du aber nicht.
Es geht mir überhaupt nicht um den genauen Wert, die "Zahl" selber ist mir wichtig.
Denn diese soll als Ausgangsbasis für die Beschleunigung, dem Erreichen von 1.19c , verwendet werden.

Wenn der Energieerhaltungssatz gilt dann mus wiederum 1.19c Differenz_v entstehen..
Nach meinen Überlegungen ist dies nicht der Fall da nicht mehr als 1c, aus Sicht der Erde, geht.

Wo also bleibt der Rest?
Der Rest wird nicht (in v) gewandelt, sondern verbleibt als -Erhaltungszahl- zurück.

Nur so ist es anzunehemen dass der E-Erhaltungssatz nicht malträtiert wird.
Ich meine er wird es nicht.
Nur so ist erklärbar warum die Karre nicht schneller werden kann als der der anschiebt zu Laufen in der Lage ist.
Und hier muss man sich halt eingestehen dass die Natur auch in ihrer "Umsetzmöglichkeit" endlich ist (nicht unedlich schnell -laufen- kann).



Gruss Kurt



Ich will auch zeigen dass die -übliche- Rechnerei, so wie du es versuchst, nicht stimmen kann.
Denn wenn erst kleingerechnet wird damit hinterher Materie nicht auf c beschleunigt werden kann dann stimmt mit dem Vorgehen etwas nicht.
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Re: Yukterez und seine Grafik

Beitragvon Yukterez » Mi 23. Mai 2012, 21:34

Mit der Energie beim Aufprall kannst du ein Objekt mit der gleichen Masse wie eines der beiden Projektile, vorausgesetzt beide sind gleich schwer und man hat keine Verluste, nach Newton auf 1.19c beschleunigen, und nach Einstein auf 0.9933c. Rechnung auf http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?p=40995#p40995
Yukterez
 
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Re: Yukterez und seine Grafik

Beitragvon Kurt » Mi 23. Mai 2012, 22:31

Yukterez hat geschrieben:Mit der Energie beim Aufprall kannst du ein Objekt mit der gleichen Masse wie eines der beiden Projektile, vorausgesetzt beide sind gleich schwer und man hat keine Verluste, nach Newton auf 1.19c beschleunigen, und nach Einstein auf 0.9933c. Rechnung auf http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?p=40995#p40995


Egal was der liebe Newton oder der bartige/haarige Einstein gesagt hat, du kannst kein Objekt auf schneller als c beschleunigen, egal wieviel -Sprit- du einsetzt.

Du hast aber sehr wohl Umstände die es ergeben dass ein Objekt mit >c auf dich zukommt.
Die Umstände dazu habe ich ja verwendet.

Worauf ich letzendlich raus will ist das dass es Unsinn ist zu behaupten "nirgends kann v>c sein", denn das ist nicht richtig.
Es gibt keinen sinnvollen Grund das zu behaupten, denn dann müsste es auch einen -Grund- geben der die Geschwindigkeit reisender Materie verändert.

So wie es keine Lichtinvarianz gibt, so gibt es keine v<c Beschränkung.

Mir ist es völlig egal welcher "Energiewert" bei 1.19c rauskommt wenn eine Kugel, oder ein Proton, gegen eine Mauer kracht.
Mir ist es wichtig zu zeigen dass es nicht schneller als c geht wenn man Materie zu beschleunigen versucht.

Und auch zu zeigen dass jede Aussage zu irgendeiner Grösse der Nennung des Bezuges bedarf wenn sie nicht nutzlos sein soll.

Somit is tdie Aussge dass ein Materiebrocken mit 1.19 c daherkommt nur logisch.
Denn erst dann wenn gesagt wird wogegen das bezogen ist ist diese Aussage auch brauchbar.

Vielleicht wird dir jetzt bewusst welcher Irrsinn es ist wenn du aus einer Diff-Geschwindigkeit von 1.19c erst 0.9933 machen musst damit es zu deiner, von dir verwendeten Theorie, passt.

Es ist nicht "wissenschaftlich" erst eine Geschwindigkeit kleinzurechnen damit ein Postulat befriedigt wird, das Postulat dass nichts schneller als c sein kann, wenn nicht angegeben ist gegen was diese Geschwindigkeit benannt wird.
Es ist auch nicht "wissenschaftlich" wenn eine Formel eine "Energie", also eine Stellvertreterzahl, ergibt die bei c aufhört.

Hier jagt eine Irrsinnsannahme die andere nur um dann sagen zu können dass nicht mehr als c geht.

Der richtige Weg ist doch ein ganz anderer.
Es ist zu erklären warum nicht mehr als c geht, zu erklären dass. bezogen auf Masse, nicht mehr als c drin ist, und zwar immer gegenüber dem Massebezug.
Eigentlich müsste man sagen: gegen den Lichleitbezug, denn das ist richtiger, denn die Masse stellt in ihrem Eunflussbereich diesen zur Verfügung.

Beschleunigung durch -Anschieben- geht also gegen den Lichtleitbezug.
Darum geht nicht mehr, weil der "Läufer" nur c, locales c, schafft.

Der Rest der "Energie" wird nicht umgesetzt und verbleibt als Erhaltungsgrösse am Ort des Geschehens, also als Wärme, als Bewegung also, zurück.


Gruss Kurt
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