Harald Maurer hat geschrieben:So zum Beispiel bei dem Pulsar im Krebsnebel, dessen aus seiner rapiden Abnahme der Rotationsrate zu berechnende Energieverlust nicht mit der ART erklärt werden kann.
Im Nanobeitrag war allerdings nicht die Rede von der Rotation, sondern von der Revolution. Und die Rotationsenergie kannst du im allgemeinen gegenüber der Revolutionsenergie völlig vernachlässigen.
Ernst hat geschrieben:Die Theorie hat nur den winzigen Nachteil, daß sie etwas annimmt, was niemand bishere beobachtet hat: Gravitationswellen.
1. Die Theorie sagt Gravitationswellen voraus
2. Aufgrund dieser theoretisch postulierten Gravitationswellen lässt sich nun eine Annäherung schwerer Doppelsysteme berechnen, welcher mit dem beobachteten Ergebnis übereinstimmt.
Gäbe es keine Gravitationswellen, so hieße das, dass man aufgrund einer falschen Theorie zum richtigen Ergebnis gekommen ist. Ist zwar unwahrscheinlich, da aber Physiker im Allgemeinen sehr gründlich denkende Menschen sind, will man es ganz genau wissen. Also hat man sich “Lisa” ausgedacht.
http://de.wikipedia.org/wiki/Laser_Interferometer_Space_AntennaHier sieht man ein gleichseitiges Satellitendreieck (s=1Million Kilometer) und sollte die Seitenlänge geringfügig schwanken, so wären damit SRT und ART wieder einmal bestätigt.

Aber das interessiert den gemeinen SRT-Kritiker überhaupt nicht. Man erfindet einfach nur scheinbare Paradoxa (z.B. Panzerparadoxon) oder nervt irgendwelche Minister, obwohl zur Lösung der scheinbaren Widersprüchlichkeiten einfache Mathematikkenntnisse ausreichen.
Vor ganzheitlichem Denken hütet man sich, wie der Teufel das Weihwasser und so ignoriert man auch simpelste indirekte Bestätigungen der Lorentztransformation, wie zum Beispiel das Periodensystem der Elemente.

Das Heliumatom wiegt nur etwa 99,28% von 4 Wasserstoffatomen zusammengenommen und so liefert die Lorentztransformation eine einfache Bestätigung dafür, wie unsere Sonne Jahrmilliarden scheinen kann.
Aber wie gesagt, der gemeine SRT-Kritiker kommt in seinem Denken gar nicht so weit, weil er sich lieber an Panzerparadoxa fest beisst.