Yukterez und seine Grafik

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

fliessender Übergang

Beitragvon Yukterez » Do 24. Mai 2012, 18:31

Chief hat geschrieben:Der Vortrag interessiert mich überhaupt nicht.
Chief hat geschrieben:Deswegen habe ich dich gefragt was der Junge so alles erzählt.

Das ist aber keine gute Voraussetzung für eine Frage, und noch viel weniger für eine Antwort (:

Chief hat geschrieben:Also, er behauptet die Raumsonden müssten den Äther ebenfalls mitführen. Warum eigentlich? Mit welcher Kraft?

Das behaupten indirekt die Advokaten des mitgeführten Äthers, denn wenn die Erde ihren eigenen Lichtleitbezug hätte, dann bräuchte den auch jeder andere Planet, und damit auch die Fahrzeuge zwischen den Planeten.

Chief hat geschrieben:PS: Was meinst du mit "Gesetze Einstein´s"?

v<c

rmw hat geschrieben:Ist schon richtig. Nur die Vorstellung dass c+c=c ist, ist ungleich absurder.
Dabei bin ich noch nicht einmal ein Befürworter des Äthers.

Das kommt ausser bei schwarzen Löchern und beim Austritt aus unserem Hubbleradius auch nicht vor, aber da gilt dann wieder c-c=0. Die RT geht in die eine Richtung in die Schwarzschildmetrik über (Raum und Zeit vertauschen ihre Rollen bei v>c) und in die auswärtige Richtung in die Friedmall Lemaitre Gleichungen, wo c-c≈0.

Die Grenzen jeder Theorie, auch der RT, habe ich hier beschrieben und verglichen, also bringt es nichts von c+c auszugehen wenn das nicht vorkommt...
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Chief verwechselt die RT mit seinem eigenem Schmäh

Beitragvon Yukterez » Do 24. Mai 2012, 20:07

Nein nein nicht bei der relativistischen Addition, denn dort gibt es keinen Sender der c hat, bestenfalls ein Signal mit dieser Geschwindigkeit (: Der Sender hat nur bei Chief und seinen Gebrüdern v≥c, aber selbst der hat das noch nie beobachtet oder gerechnet, sondern nur geträumt (: Sowas gibt es nur in der Kosmologie, und da muss man die RT in das expandierende Raumzeitgefüge einbetten (womit dann c-c=c für den Sender zu c-c=0 für den Empfänger wird)
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Trollen kannst du dich selber

Beitragvon Yukterez » Do 24. Mai 2012, 21:35

Rechne du es mal mit v=100*c, wenn du einen Kontext dafür hast oder es dir Spass macht (:
Die RT erhebt übrigens nicht den Anspruch, in deinen feuchten Träumen gültig zu sein. Sie ist nur auf die Realität anzuwenden (das ist der Bereich, ab wo deine Rechnungen ihre Gültigkeit verlieren)
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Re: Yukterez und seine Grafik

Beitragvon Kurt » Do 24. Mai 2012, 22:51

Yukterez hat geschrieben:Was für eine praktische Anwendung schwebt dir denn vor, dass diese Rechnungen dafür unzureichend wären ?


Ich -sehe- eine Rechnung die einen ca. Differenzgeschwindigkeits ² tischen "Energiewert" erzeugt.
Dabei gibt es für v keine Obergrenze.

Bei der Umsetzung eines "Energiewertes" in ein v ist eine Grenze vorhandnen.
Und zwar diejenige die der örtliche Lichtleitbezug bildet.
Das heisst dass es nicht möglich ist Masse auf c oder grösser zu beschleunigen, egal was man an "Energie" einsetzt.
Der Bezug für c und Null c ist der locale Lichtleitbezug.
Der unverbrauchte Rest, also das an "Energie" das nicht ins v geht, bleibt als Menge an Erhaltungsgrösse bei dem Ort zurück an dem die Beschleunigung erfolgt.

Hier möchte ich das Beispiel des -Autoanschiebens- einbringen.
Mag er sich auch noch so bemühen, er bringt die Karre nicht schneller als er selber laufen kann.
Der Rest seiner Bemühungen ist Transpiration.

Der Anschieber ist der Vorgang der Beschleunigung,
das was er an Speed hervorbringt ist c,
Der Lichtleitgezug für c ist die Strasse.

Yukterez hat geschrieben: Deinen Lichtleitbezug kann man nicht mal rechnen, also bleibt daran nur der pure Glaube, aber dafür ist schon eine Menge guten Willens vonnöten..


Doch, ich bin mir sicher dass du es kannst.
Jedoch ist es dazu notwendig das du verestehst was der überhaupt ist.
Und da scheine ich noch nicht die richtge -Rüberbringtechnik- zu verwenden.

Yukterez hat geschrieben: es ist übrigens nicht möglich den Äther mitzuführen,


Sag ich doch, es fehlt noch am Verständnis.
Um den Lichtleitbezug zu verstehen ist es unumgänglich sich von den althergebrachten Vorstellungen zu lösen.
Das betrifft vor allem die "Äthervorstellung".
Darum habe ich auch ein anderes Wort eingeführt, das Wort "Träger".

Unser All besteht aus Trägersubstanz, ist eine Menge dieser Substanz.
Materie bewegt sich nicht in dieser Substanz, sondern ist diese Substanz.
Materie bildet, je nach ihrer Menge, den Bezug fürs Lichtleiten, also den Lichtleitbezug.
Es ist also nicht der Äther der diesen bildet, sondern die Materie bestimmt ihn.
Wie stark das ist und wie weit das reicht versuche ich ja zu ergründen.
Darum habe ich nach Messwerte der Sternenaberration gefragt die nicht auf der Erdoberfläche gewonnen wurden.

Da nicht der Äther der Grund für den Lichleitbezug ist sondern Materie, spielt es keine Rolle ob sich der Äther bewegt oder nicht!!

Materie bewegt ich (unbehelligt) im Träger, Materie ist Träger, Materie ist nicht immer die selben Substanzteilchen.
Die Substanzteilchen die den Grundbausten für Materie bilden, das BT, kann wechseln.
Nur ihre "Zahl" bleibt konstant.
Also kann ein BT innerhalb des Trägers reisen ohne Widerstand zu spüren.
Es werden einfach nur die Substanzteilchen gewechselt.

("Der Äther ruht", das BT bewegt sich in ihm)

Das BT ist aber die Grundlage der Materie, diese bildet den örtlichen Lichtleitbezug.

- "Äther" ruht
- Materie bewegt sich
- Materie bildet die Grundlage für den Lichtleitbezug

Die unheilvolle Verknüpfung des "mitgezogenen Äthers" ist somit obsolet.

Es ist also egal ob der bartige Äther mitgezogen wird oder nicht!!

Materie kann im Träger reisen, sie ist nicht an den Lichtleitbezug gebunden.
Somit gibt es keinen Zusammenhang zwischen dem v reisender Materie und dem Reisen von Licht.

Reisende Materie hat einen anderen Bezug als reisendes Licht.
Dieser Bezug ist an den Träger, an seine "Bewegung" angebunden.

c und v sind also zwei unterschiedliche Stiefel.

So ist es zu betrachten, so ist es auch zu berechnen.
Die Grenze von v im Träger kenne ich nicht, das wäre eine lohnende Aufgabe diese zu ermitteln.


Gruss Kurt
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Re: Yukterez und seine Grafik

Beitragvon Yukterez » Do 24. Mai 2012, 23:22

rmw hat geschrieben:c+c=c

Auch wenn man leugnen würde dass m und sek genauso eine physikalische Einheit sind wie kg, amp oder °K, und stattdessen einen Äther wie die Luft erträumt, dann ist es auch bei einem Überschallflugzeug so dass man es erst hört wenn der Schall eingetroffen ist, ob es sich nun annähert oder sich entfernt. Relativistisch oder mit Äther, mehr oder weniger als c wird es nie.

Kurt hat geschrieben:Und zwar diejenige die der örtliche Lichtleitbezug bildet.

Deinen örtlichen Lichtleitbezug kannst du vielleicht noch irgendeinem Dorfschamanen verkaufen, aber seit der Eisenbahn hat sich der internationale Bezug durchgesetzt, den kann man praktischwerweise auch gleich interplanetar und später ohne Update interstellar einsetzen.

Kurt hat geschrieben:Das heisst dass es nicht möglich ist Masse auf c oder grösser zu beschleunigen, egal was man an "Energie" einsetzt.

Sondern es gelten Einstein´s Formeln, was ?

Kurt hat geschrieben:Materie bildet, je nach ihrer Menge, den Bezug fürs Lichtleiten, also den Lichtleitbezug.
Es ist also nicht der Äther der diesen bildet, sondern die Materie bestimmt ihn.

Niemals, sonst wären im Weltraum ganz andere Bedingungen als auf der Erde, und im Vakuum wäre überhaupt Sendepause. Wie kommst du überhaupt auf sowas, einfach so eingefallen und gleich danach verkündet oder steht das auf irgendeinem Fundament ?

Kurt hat geschrieben:Wie stark das ist und wie weit das reicht versuche ich ja zu ergründen.
Darum habe ich nach Messwerte der Sternenaberration gefragt die nicht auf der Erdoberfläche gewonnen wurden.

Auf dem Mond ist sie auch nur von seiner Umdrehungsgeschwindigkeit, und nicht von seiner Masse abhängig.

Kurt hat geschrieben:Da nicht der Äther der Grund für den Lichleitbezug ist sondern Materie, spielt es keine Rolle ob sich der Äther bewegt oder nicht!!

Heutzutage sendet man sich Signale von der Erde zum Mond und zur Voyager etc, dazwischen ist kein örtlicher Bezug, dieses Thema ist gegessen.

Kurt hat geschrieben:Die Grenze von v im Träger kenne ich nicht, das wäre eine lohnende Aufgabe diese zu ermitteln.

Wie man rechnet hast du ja schon auf das Ausführlichste gesehen, also lad dir einfach das Programm dessen Eingabesyntax dir am besten gefällt runter und dann zeig her was dir als Ergebnis rauskommt (:
Yukterez
 
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off topic

Beitragvon Yukterez » Do 24. Mai 2012, 23:36

Oh Mann du musst doch nicht gleich 10 Meter zitieren um dann 2 Worte dazu zu sagen... Bild
Aber wenigstens mit Copyright - "Geht doch", © by Highway, 2012.
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Re: Yukterez und seine Grafik

Beitragvon Kurt » Do 24. Mai 2012, 23:51

Yukterez hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Materie bildet, je nach ihrer Menge, den Bezug fürs Lichtleiten, also den Lichtleitbezug.
Es ist also nicht der Äther der diesen bildet, sondern die Materie bestimmt ihn.

Niemals, sonst wären im Weltraum ganz andere Bedingungen als auf der Erde, und im Vakuum wäre überhaupt Sendepause.


Haaalo, im Weltraum sind andere Bedingungen als auf der Erde.
Das gemessene c gilt nur auf der Erde, denn anderes c ist nicht (ausreichend genau) messbar.

Der Lichtleitbezug ist immer local, das zeigt auch GPS sowie die Sternenaberration.
Jede Gravitationslinse zeigt es.

Yukterez hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Wie stark das ist und wie weit das reicht versuche ich ja zu ergründen.
Darum habe ich nach Messwerte der Sternenaberration gefragt die nicht auf der Erdoberfläche gewonnen wurden.

Auf dem Mond ist sie auch nur von seiner Umdrehungsgeschwindigkeit, und nicht von seiner Masse abhängig.


Und wie schauts auf der Strecke zwischen der Erde und dem Mond aus, wie ist das die Aberrationsstärke in Abhängigkeit der Entfernung zur Erde?

Yukterez hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Da nicht der Äther der Grund für den Lichleitbezug ist sondern Materie, spielt es keine Rolle ob sich der Äther bewegt oder nicht!!


Heutzutage sendet man sich Signale von der Erde zum Mond und zur Voyager etc, dazwischen ist kein örtlicher Bezug, dieses Thema ist gegessen.


Dazwischen ist immer der örtliche Bezug.
Jeder Meter hat seinen Bezug.
Schau halt mal eine Gravitationslinse an, da ist es schön zu sehen.
Je nach "Nähe" der Masse wird das Licht entsprechend abgelenkt, geführt.

Der Lichtleitbezug endet nicht in einem bestimmten Abstand zur Masse, sondern wird immer geringer, weniger dominant.
Darum versuche ich ja Daten zur Sternenaberration zu bekommen.
Denn diese könnten den Übergang des Lichtleitbezuges vom Einfluss der Erdenmasse hin zum -freiem Raum- zeigen.


Kurt hat geschrieben:Die Grenze von v im Träger kenne ich nicht, das wäre eine lohnende Aufgabe diese zu ermitteln.

Wie man rechnet hast du ja schon auf das Ausführlichste gesehen, also lad dir einfach das Programm dessen Eingabesyntax dir am besten gefällt runter und dann zeig her was dir als Ergebnis rauskommt (:[/quote]

0.2c und 0.99c ergibt 1.19c nicht 0.9933

Was also ist deine Rechnerei wert?
Nichts.
Denn sie -rechnet- mit falschen Zahlen.
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in sich selbst widersprüchlich

Beitragvon Yukterez » Do 24. Mai 2012, 23:55

Was meine Rechnerei wert ist sage ich lieber nicht, denn man sollte nicht anfangen über Geld zu reden wenn man nicht vorhat nacher welches zu verschenken. Hier reicht es zu wissen dass ich in die Mathematik verliebt bin, und ihr niemals vorsätzlich mit falschen Zahlen untreu werden würde. Die Frage ist vielmehr, was sind im "örtlichen Bezug" deine Bananenrechnungen a ala 0.99c+0.2c=1.19c wert, wenn du 2 Postings weiter oben selber sagst, dass v>c nie erreicht wird, egal welche Energie man reinsteckt ?
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Re: in sich selbst widersprüchlich

Beitragvon Kurt » Fr 25. Mai 2012, 00:30

Yukterez hat geschrieben:Was meine Rechnerei wert ist sage ich lieber nicht, denn man sollte nicht anfangen über Geld zu reden wenn man nicht vorhat nacher welches zu verschenken. Die Frage ist vielmehr, was sind im "örtlichen Bezug" deine Bananenrechnungen a ala 0.99c+0.2c=1.19c wert, wenn du 2 Postings weiter oben selber sagst, dass v>c nie erreicht wird, egal welche Energie man reinsteckt ?


Sag mal willst du mich verschaukeln, ablenken, oder hast du das Gesagte nicht gelesen.

wenn du 2 Postings weiter oben selber sagst, dass v>c nie erreicht wird, egal welche Energie man reinsteckt ?


1.19c ist die Differenzgeschwindigkeit der beiden Massen.
Eine davon ist mit 0.2c (gegen die HS) unterwegs.
Die HS zeigt hier den Lichtleitbezug ausserhalb des Einflusses des mit 0.2c unterwegs seienden.

Die andere ist 0.99c, ebenfalls gegen die HS, also den "freien Raum", angegeben.

Die Aussage dass Materie nicht auf c beschleunigt werden kann ist mit dem (Auto)Beispiel doch anschaulich dargestellt.
Der Bezug für (0) c ist dabei der locale Lichtleitbezug, also der auf der Erde.

Du hast also das knapp c gegen den Lichtleitbezug der Erde, dies ist aber selber mit 0.2c gegen den Lichtleitbezug unterwegs den der "freie Raum" bietet.
ergibt im Lichtleitbezug des "freien Raumes" 1.19 c

Die auf der Erde auf knapp c beschleunigte Materie ist also mit 1.19c im Raum unterwegs.

Das müsste doch verständlich sein, oder nicht?

Gruss Kurt



Ich sehe es schon, ich muss nochmal darauf hinweisen dass jedwede Aussage zu irgendeiner Grösse nur dann brauchbar und sinnvoll ist wenn der Bezug dazu angegeben ist.
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und weiter ?

Beitragvon Yukterez » Fr 25. Mai 2012, 01:05

Und auf welche Geschwindigkeit würdest du deine Masse, natürlich im örtlichen Bezug, gerne beschleunigen, wenn du die Energie eines gleich schweren Projektils mit 0.99, und eines mit 0.2 c zur Verfügung hättest ? Einsteinsche 0.990058c oder newtonsche E=m/2*v² mit 1.01c ? Ich meine, auf dem Tachometer hat dein Text keinen Platz, nenne daher eine Zahl... /:
Zuletzt geändert von Yukterez am Fr 25. Mai 2012, 02:29, insgesamt 1-mal geändert.
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