Verschränkung, Hingespinnst oder nicht?

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Re: Verschränkung, Hingespinnst oder nicht?

Beitragvon Kurt » Mi 13. Jun 2012, 07:09

Yukterez hat geschrieben:Als äußeren photoelektrischen Effekt bezeichnet man das Herauslösen von Elektronen aus einer Halbleiter- oder Metalloberfläche durch Bestrahlung.


So verstehe ich es auch.

Yukterez hat geschrieben:"Auf einem Beobachtungsschirm in einer Distanz zur Blende, die sehr viel größer ist als der Abstand a der Spalte, zeigt sich ein sogenanntes Interferenzmuster."
So billig lässt sich das nicht mit "Unsinn" abhandeln, wo kämen wir denn da hin wenn die einen aufwändig Experimente trieben, damit die dann von wem andern auf so eine Weise widerlegt werden...


Wer handelt denn das Ergebnis als Unsinn ab?
Was soll denn anderes rauskommen wenn die Experimente anständig und gewissenhaft gemacht werden!
Es kann nur dieses Verhalten sichtbar werden denn Materie ist ja nichts weiter als Schwingen.
So wie beim Doppelspalt die Phasenunterschiede das Muster erzeugen, so ähnlich ist es auch bei Materie.
Denn beim Spaltdurchgang gibts Wechselwirkungen mit der Materie der Spalte, somit auch Änderungen.


Gruss Kurt
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Re: eher Hingespinnst

Beitragvon HD116657 » Mi 13. Jun 2012, 14:05

Kurt hat geschrieben:Kommt darauf an was du unter Licht verstehst.

das was jeder unter Licht versteht.... - das Ding, was da z.B. aus Taschenlampe rauskommt oder was von Stern kommt
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Licht und freiwerdende Elekronen

Beitragvon Kurt » Mi 13. Jun 2012, 16:02

HD116657 hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Kommt darauf an was du unter Licht verstehst.

das was jeder unter Licht versteht.... - das Ding, was da z.B. aus Taschenlampe rauskommt oder was von Stern kommt


Ok: also die longitudinal sich ausbreitenden Druckschwankungen im Medium, hervorgerufen durch mechanische Bewegungen von Materie.

Gruss Kurt
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Re: Licht und freiwerdende Elekronen

Beitragvon HD116657 » Do 14. Jun 2012, 15:02

Kurt hat geschrieben:
HD116657 hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Kommt darauf an was du unter Licht verstehst.

das was jeder unter Licht versteht.... - das Ding, was da z.B. aus Taschenlampe rauskommt oder was von Stern kommt


Ok: also die longitudinal sich ausbreitenden Druckschwankungen im Medium, hervorgerufen durch mechanische Bewegungen von Materie.

eine Schallwelle hat das alles..... - also ist Schall Licht............. :shock:
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Re: Licht und freiwerdende Elekronen

Beitragvon HD116657 » Do 14. Jun 2012, 16:19

Chief hat geschrieben:Nicht ganz, Licht hat noch ein em.-Feld.

Kurt ist aber Meinung dass kein em.-Feld gibt................... :?:
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Re: Licht und freiwerdende Elekronen

Beitragvon Kurt » Do 14. Jun 2012, 20:50

Chief hat geschrieben:
HD116657 hat geschrieben:
Chief hat geschrieben:Nicht ganz, Licht hat noch ein em.-Feld.

Kurt ist aber Meinung dass kein em.-Feld gibt................... :?:

In diesem Fall sollte man fragen, wieso eine elektrische Ladung weiß, dass es in der Nähe noch so eine ähnliche el. Ladung gibt.


Das BT schwingt mit 1.234 x 10^77
Das Elektron schwingt mit einem Teil davon.
Das kleinste Teilchen des Kerns schwingt mit xxx Hz.
Jedes Schwingen (eines Materieteilchens) hat Wirkungen in das Medium das es -trägt-.
Dieses Wirkungen werden vom Medium übertragen und erreichen natürlich auch seine -Mitbewohner-.

Das führt selbstverständlich zum "Sehen".
Wozu brauchts da noch etwas Zusätzliches?


Gruss Kurt


Das Atom zeigt es ja ganz gut wie sich die Materieteilchen, dort die Elektronen, oder im Kern selbst, zueinander verhalten.
Selbstverständlich -sehen- sie sich, denn sonst würden sie sich nicht so anordnen wie sie es machen.
Ein Feld ist dazu nicht notwendig, das brauchen nur "Physiker" wenn sie das Selbstverständliche nicht sehen.
Oder es ihnen einfach so gesagt wurde.
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Re: Licht und freiwerdende Elekronen

Beitragvon contravariant » Do 14. Jun 2012, 20:59

Kurt hat geschrieben:Selbstverständlich -sehen- sie sich, denn sonst würden sie sich nicht so anordnen wie sie es machen.
Ein Feld ist dazu nicht notwendig, das brauchen nur "Physiker" wenn sie das Selbstverständliche nicht sehen.
Oder es ihnen einfach so gesagt wurde.

Du können die "Physiker" zum Beispiel die atomaren Spektren vorhersagen. Kann dein Modell das auch?
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Re: Licht und freiwerdende Elekronen

Beitragvon Kurt » Do 14. Jun 2012, 21:20

contravariant hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Selbstverständlich -sehen- sie sich, denn sonst würden sie sich nicht so anordnen wie sie es machen.
Ein Feld ist dazu nicht notwendig, das brauchen nur "Physiker" wenn sie das Selbstverständliche nicht sehen.
Oder es ihnen einfach so gesagt wurde.

Du können die "Physiker" zum Beispiel die atomaren Spektren vorhersagen. Kann dein Modell das auch?


Natürlich, wenn es denn mal fertig werden sollte.
In dem PDF habe ich versucht -damals- den -Würfel- zu basteln, er passt nicht ganz.
Später wurde mir klar dass etwas ganz entscheidendes fehlt, nämlich die gerichtete Schwingung der Elektronen.

Die Resonanzfreqeunzen von Atomen hängen direkt mit den Umständen im Atom zusammen, also mit den einzelnen Beziehungen aller Bausteine zueinander.
De Freqeenzen, und deren Differenzen, geben also Hinweise darauf wie die einzelnen Bausteine angeordnet sind, zueinander in Beziehung stehen.
Wenn das richtig verstanden ist, ich habe es noch nicht, dann lässt sich auch sagen wo sich das nächste Elektron dauerhaft einnisten kann.

Es lässt sich dann auch vorhersagen wenn ein Kern zerfällt.
Denn im Kern laufen die gleichen Umstände/Abläufe ab, nur mit höheren Frequenzen.

Wenn im Kern Umstände herrschen die eine Schwebung ergeben dann ist dieser Kern unstabil, wird irgendwann zerfallen.
Wenn die Schwebung beurteilt werden kann dann kann vorhergesagt werden wann dieser Kern zerbricht.
Kurt
 
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Re: Licht und freiwerdende Elekronen

Beitragvon contravariant » Do 14. Jun 2012, 21:27

Kurt hat geschrieben:Natürlich, wenn es denn mal fertig werden sollte.

Wieso bist du dir da so sicher? Ich meine, dein Modell scheint noch nicht wirklich in einer Form zu existieren, die für quantitative Vorhersagen geeignet ist.
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Re: Licht und freiwerdende Elekronen

Beitragvon Kurt » Do 14. Jun 2012, 22:21

contravariant hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Natürlich, wenn es denn mal fertig werden sollte.

Wieso bist du dir da so sicher? Ich meine, dein Modell scheint noch nicht wirklich in einer Form zu existieren, die für quantitative Vorhersagen geeignet ist.


Es ist ja auch noch kein Modell, sondern ein "Modell".
Wenn sich ein neues E einnisten sollte dann muss es einen Platz haben/finden in dem es zu allen anderen E's passt.
Also zu den Elektronen die in seiner -Richtung- schwingen.
Die beiden Elektronen auf Orbital1 müssen gegensätzlich schwingen damit sie sich nicht gegenseitig stören.
Das habe ich im PDF noch nicht verstanden und die Überlegungen auf Lamda/2 oder Lamda oder Lamda/4 ausgelgt.
Gegensätzlich heisst nicht in etwa soviel wie in einer andereren Polarisationsausrichtung, sondern in einer anderen Raumrichtung.
In einer "Raumausrichtung" die sich gegensätzlich nicht -sehen-.
Und das ist bei den beiden E um den Kern dann gegeben wenn diese sich auf der jeweils anderen Seite befinden.
Das ist dann so als sei nur ein Ekeltron auf diesem Abstand vorhanden.
Jedes weitere Elektron in diesem Abstand -kollidiert- mit einem der beiden Elektronen, egal welche Schwinungsausrichtung es hat.
Darum passen nur zwei auf Orbital1.

Das nächste Orbital ist doppelt so weit weg vom Kern wie das erste, darum kann sich ein Elektron, wenn seine Ausrichtung (Spinschwingrichtung) passt, zu diesem dazugesellen.
Es liegt dann in einem -Knoten- ("stehende Welle") der eine Kompensation der beiden gegensätzlichen Kräfte ergibt.
Die Kräfte sind der Lichtdruck, also das gegenseitige Abstossen schwingender Körper, und die eigene Gravitationsbeschleunigung.

Für mich war die räumliche Anordnung der E's erst ersichtlich, besonders die Einbringung des Kerns in die Mitte, als ich sie mit einem Magnetbaukasten, so wie das Bild es zeigt, zusammengestellt habe.
Nun ist noch die -Verwindung- des Würfels notwendig damit die Abstände besser passen.
Die erste Behauptung dass es streng nach Lamda... usw geht, die musste ich ablegen weil der Würfel so nicht passt.
Aber wenn er -verwunden- wird, die Bevorzugung der Spinschwingungsausrichtung mit eingedacht wird (es gibt dabei mehrere Raumausrichtungen) , dann wirds wesentlich besser, denn dann löst sich der "Fehler" der beim kantengleichen Würfel besteht, auf.

Die Resonanzfrequenzen (Absorptionslinien) mögen hier wertvolle Dienst leisten,
Denn es zeigen sich Feinunterteilungen die beim "Rundstrahlelektron" nicht vorhanden wären.
Das weist auf die "Raumausrichtung, somit geringfügige Abstandsunterschiede der einzelnen "Knoten", der Elektronenplätze hin.

Wenn ein neues Elektron, z.B eins eines anderen Atoms (Valenzelektron), in das Atom gezwungen wird, dann -schnappt- es nur ein wenn es einen passenden Knotenplatz findet.
Dazu muss das andere Atom in der richtigen "Drehlage" ankommen.
Denn nur dann können sie sich auch -verbinden-, das/die Elektron(en) gemeinsam nutzen.

Es reicht also nicht ein Atom einfach hinzudrücken damit es sich mit einem anderem Atom/Molekül verbindet, es müssen auch noch die "Raumausrichungsumstände" passen.

Um Elektonen/Atome/Moleküle zu koppeln ist alo Bewegung (z.B. Wärme) notwendig.
Es sei denn es besteht ein "Loch" und die Gravitationskräfte sind in der Überzahl.
Das sind sie dann wenn kein Lichtdruck herrscht weil die Freqeunzen unterschiedlich sind.
Das ist dann der Fall wenn es sich um "gegensätzliche Ladungen" handelt.
Gegensätzliche "Ladungen" sind nichts weiter als zweierlei Schwingfrequenzen.
Sind sie gleich, stossen sie sich ab (Lichtdruck), sind sie nicht gleich -sehen-. sie sich gegenseitig nicht und beschleunigen sich selber aufeinander zu.


Gruss Kurt
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