contravariant hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Natürlich, wenn es denn mal fertig werden sollte.
Wieso bist du dir da so sicher? Ich meine, dein Modell scheint noch nicht wirklich in einer Form zu existieren, die für quantitative Vorhersagen geeignet ist.
Es ist ja auch noch kein Modell, sondern ein "Modell".
Wenn sich ein neues E einnisten sollte dann muss es einen Platz haben/finden in dem es zu allen anderen E's passt.
Also zu den Elektronen die in seiner -Richtung- schwingen.
Die beiden Elektronen auf Orbital1 müssen gegensätzlich schwingen damit sie sich nicht gegenseitig stören.
Das habe ich im PDF noch nicht verstanden und die Überlegungen auf Lamda/2 oder Lamda oder Lamda/4 ausgelgt.
Gegensätzlich heisst nicht in etwa soviel wie in einer andereren Polarisationsausrichtung, sondern in einer anderen Raumrichtung.
In einer "Raumausrichtung" die sich gegensätzlich nicht -sehen-.
Und das ist bei den beiden E um den Kern dann gegeben wenn diese sich auf der jeweils anderen Seite befinden.
Das ist dann so als sei nur ein Ekeltron auf diesem Abstand vorhanden.
Jedes weitere Elektron in diesem Abstand -kollidiert- mit einem der beiden Elektronen, egal welche Schwinungsausrichtung es hat.
Darum passen nur zwei auf Orbital1.
Das nächste Orbital ist doppelt so weit weg vom Kern wie das erste, darum kann sich ein Elektron, wenn seine Ausrichtung (Spinschwingrichtung) passt, zu diesem dazugesellen.
Es liegt dann in einem -Knoten- ("stehende Welle") der eine Kompensation der beiden gegensätzlichen Kräfte ergibt.
Die Kräfte sind der Lichtdruck, also das gegenseitige Abstossen schwingender Körper, und die eigene Gravitationsbeschleunigung.
Für mich war die räumliche Anordnung der E's erst ersichtlich, besonders die Einbringung des Kerns in die Mitte, als ich sie mit einem Magnetbaukasten, so wie das Bild es zeigt, zusammengestellt habe.
Nun ist noch die -Verwindung- des Würfels notwendig damit die Abstände besser passen.
Die erste Behauptung dass es streng nach Lamda... usw geht, die musste ich ablegen weil der Würfel so nicht passt.
Aber wenn er -verwunden- wird, die Bevorzugung der Spinschwingungsausrichtung mit eingedacht wird (es gibt dabei mehrere Raumausrichtungen) , dann wirds wesentlich besser, denn dann löst sich der "Fehler" der beim kantengleichen Würfel besteht, auf.
Die Resonanzfrequenzen (Absorptionslinien) mögen hier wertvolle Dienst leisten,
Denn es zeigen sich Feinunterteilungen die beim "Rundstrahlelektron" nicht vorhanden wären.
Das weist auf die "Raumausrichtung, somit geringfügige Abstandsunterschiede der einzelnen "Knoten", der Elektronenplätze hin.
Wenn ein neues Elektron, z.B eins eines anderen Atoms (Valenzelektron), in das Atom gezwungen wird, dann -schnappt- es nur ein wenn es einen passenden Knotenplatz findet.
Dazu muss das andere Atom in der richtigen "Drehlage" ankommen.
Denn nur dann können sie sich auch -verbinden-, das/die Elektron(en) gemeinsam nutzen.
Es reicht also nicht ein Atom einfach hinzudrücken damit es sich mit einem anderem Atom/Molekül verbindet, es müssen auch noch die "Raumausrichungsumstände" passen.
Um Elektonen/Atome/Moleküle zu koppeln ist alo Bewegung (z.B. Wärme) notwendig.
Es sei denn es besteht ein "Loch" und die Gravitationskräfte sind in der Überzahl.
Das sind sie dann wenn kein Lichtdruck herrscht weil die Freqeunzen unterschiedlich sind.
Das ist dann der Fall wenn es sich um "gegensätzliche Ladungen" handelt.
Gegensätzliche "Ladungen" sind nichts weiter als zweierlei Schwingfrequenzen.
Sind sie gleich, stossen sie sich ab (Lichtdruck), sind sie nicht gleich -sehen-. sie sich gegenseitig nicht und beschleunigen sich selber aufeinander zu.
Gruss Kurt