Elementarkörpertheorie Was ist und was darf sein?

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Elementarkörpertheorie Was ist und was darf sein?

Beitragvon EK-Theoretiker » So 2. Sep 2012, 13:56

Hallo «Zusammen»,

ich habe eine plausible, leicht nachvollziehbare Theorie entwickelt, die u.a. einfach und „exakt“ den Protonenradius berechnet. Der theoretische Wert ist in hervorragender Übereinstimmung mit dem gemessenen Wert. Anfang 2012 stieß ich auf das Messergebnis der Protonenradiusmessung aus dem Juli 2010 am Schweizer Paul Scherrer Institut. [Am Rande bemerkt: Der mit sehr hoher Messgenauigkeit gemessene Wert bringt das Gebäude der QED ins Wanken, da er zu „klein“ ist. Man denkt darüber nach, eher die Rydbergkonstante „in Frage zu stellen“, als die theoretische Physik zu „modifizieren.“]

Der mittels EK-Theorie berechnete Wert in Abhängigkeit der Protonenmasse beträgt:

r[Proton] = 8.41235641 10-16 [m]

und ist in hervorragender Übereinstimmung mit dem experimentell gemessenen Protonenradius von

rexp[Proton] = 8.4184 10-16 [m]

Exakter (theoretischer) Protonenradius: Nun wird der ein oder andere denken, ...die Konstruktion eines Zahlenwertes lässt sich schon "irgendwie" bewerkstelligen. Weit gefehlt. Die Berechnung des Protonenradius ergibt sich im Bild der Elementarkörpertheorie "einfach" und exakt zu:

Protonenradius: r = [ 2 h / πcm ].

Wie gezeigt wird, entspricht der hier einfachst theoretisch berechnete Protonenradius der Comptonwellenlänge λC des Protons dividiert durch π/2.

π r = 2 λC Proton

Somit ist der Protonenradius ausschließlich von den (Natur-)Konstanten Plancksches Wirkungsquantum h, π und der Lichtgeschwindigkeit c in Abhängigkeit der Protonenmasse m exakt bestimmt.

Die Elementarkörpertheorie basiert auf wenigen Annahmen und koppelt an bestehende Ergebnisse der „etablierten“ Physik nahtlos an… Die Theorie liefert formal u.a. den exakten Protonenradius, E=mc², Plancklänge, Planckmasse, Comptonwellenlänge und gibt der Heisenbergschen Unschärferelation, sowie der Diracgleichung für negative Energiewerte eine richtungweisende (neue) Plausibilität. Des Weiteren entmystifiziert sie die Lorentztransformation.

Die stringente Elementarkörpertheorie hat(te) ihren Ursprung in der Betrachtung der Lorentztransformationen - sozusagen als «Reflexionskeim» - und findet ihre [Er-]Lösung in geometrischer Plausibilität. Das «Konstrukt» der Elementarkörpertheorie ist der Elementarkörper - anschaulich eine atmende Kugel - , die gemäß einer einfachen Sinusfunktion in einer dualen Welt oszilliert und den Nullpunkt masselos mit Lichtgeschwindigkeit periodisch passiert. Energie und Ausdehnung nehmen positive und negative Werte an, so wie es schon vor "langer Zeit" beispielsweise Dirac und Einstein in der richtigen Form E² = m²c4 „ermittelten“. Natur und Stärke der verschiedenen Wechselwirkungskräfte sind eine Folge der Geometrie, Wechselwirkung und Verschachtelung der Elementarkörper.

Die „gemessene“ Stärke der Vakuumenergie stellt eines der größten Probleme der modernen Physik – vertreten durch das Standardmodell der Teilchenphysik - dar, da die experimentell gefundenen und die theoretisch vorhergesagten Werte für die Vakuumenergie extrem voneinander abweichen. Die EK-Theorie "löst" das "Problem" des Faktors 10hoch120 anschaulich.

Ich pflege die Hoffnung, dass Ergebnisse und Vorhersagen letztendlich mehr zählen als Vorurteile und «Tensoren».

Elementarkörpertheorie online: aktuelleste Version unter http://www.kinkynature.com/ektheorie

Sonnige Grüsse
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Re: Elementarkörpertheorie Was ist und was darf sein?

Beitragvon EK-Theoretiker » So 2. Sep 2012, 14:27

...


genauester derzeit gemessener Wert für den Protoneradius siehe:

http://www.psi.ch/media/proton-kleiner-als-gedacht

...
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Re: Elementarkörpertheorie Was ist und was darf sein?

Beitragvon EK-Theoretiker » So 2. Sep 2012, 21:29

...

...der Schwarzschildradius einer Masse m ist allgemein: r (Schwarzschild) = 2G m / c² [auch in der EK-Theorie]

G: Gravitationskonstante

...
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Re: Elementarkörpertheorie Was ist und was darf sein?

Beitragvon Kurt » Mo 3. Sep 2012, 21:07

Hallo EK-Theoretiker,
Du setzt dein Weltbild auf dieser Aussage auf?
Die hier vorgestellte Elementarkörpertheorie leitet sich aus einer einzigen Beobachtung ab: Der Invarianz der [Vakuum-]Lichtgeschwindigkeit.


Der Invarianz von Licht.

Kann das gutgehen?
Aufsetzen auf einem Postulat das jedweder Logik widerspricht!


Gruss Kurt
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Re: Elementarkörpertheorie Was ist und was darf sein?

Beitragvon EK-Theoretiker » Di 4. Sep 2012, 09:42

Hallo Kurt,

die aus der Inavrianz der Lichtgeschwindigkeit "abgeleitete" Lorentztransformation ist eine geometrische Konsequenz und dient der Elementarkörpertheorie als «Reflexionskeim».

Die EK-Theorie basiert auf einem der wichtigsten Naturphänomene und zwar auf dem Phänomen der Korrespondenz. Korrespondenz bedeutet, daß wesentliche Informationen - z.T. skaleninvariant - in zu beobachtende «Grössen», wie die endliche Lichtgeschwindigkeit, eingebettet sind und sich bei detaillierter Betrachtung entfalten. Die Elementarkörpertheorie entfaltet sich stringent aus der Beobachtung der Invarianz der Lichtgeschwindigkeit. Es gibt nur einen Wirkmechanismus, der für alle Elementarkörperentstehungen gleich ist. Die Elementarkörpervielfalt ist nur von einer Größe abhängig: dem maximalen Elementarkörperradius. Darüber hinaus gibt es eine plausible geometrische Interprertation des relativistischen Faktors, siehe angegebene Webseite zur EK-Theorie...

Invarianz der Vakuum-Lichtgeschwindigkeit (ein Erklärungsversuch)

Nehmen wir an, daß in dem Moment, wenn ein «Lichtstrahl» auf eine Versuchsapparatur "wirkt", an dieser Stelle sozusagen im Rahmen des Messprozeßes ein "neues" «Licht-Ausbreitungszentrum» entsteht ( siehe auch *Huygenssche Prinzip) , dann wäre einfach zu verstehen, daß die Geschwindigkeit der Versuchsapparatur keinen Einfluss auf die gemessene Lichtgeschwindigkeit hat, da das zu untersuchende Phänomen und somit die messbare Geschwindigkeit des Lichts im gleichen bewegten Koordinatensystem entstand.

*Das huygenssche Prinzip besagt, dass jeder Punkt einer Wellenfront als Ausgangspunkt einer neuen Welle, der so genannten Elementarwelle, betrachtet werden kann. Die neue Lage der Wellenfront ergibt sich durch Überlagerung (Superposition) sämtlicher Elementarwellen.

Sonnige Grüsse
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Re: Elementarkörpertheorie Was ist und was darf sein?

Beitragvon Gerhard Kemme » Di 4. Sep 2012, 20:58

Chief hat geschrieben:
EX-Theoretiker hat geschrieben:...
die aus der Inavrianz der Lichtgeschwindigkeit "abgeleitete" Lorentztransformation...

Wo kann man das nachlesen? :?


z.B.: http://physikgedanken.beeplog.de/147012_411381.htm
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Re: Elementarkörpertheorie Was ist und was darf sein?

Beitragvon EK-Theoretiker » Di 4. Sep 2012, 21:25

...Chief...

...ich hoffe Du willst mir nicht unnötig «Zeit» "rauben"...

...ich befürchte Du willst mir «Zeit» "rauben"...

...gemäß Deiner Kommentare beschäftigtst Du Dich doch seit eh und je hier im Forum mit der (speziellen) Relativitätstheorie...

...wenn Dir der Zusammenhang zwischen der Invarianz der Vakuumlichtgeschwindigkeit und den Lorentztransformationen nicht klar ist, ist es schade um die «Zeit», die Du hier in dem Zusammenhang "verbrauchst"...

...das war jetzt Dein dritter blablabla-Kommentar in meine Richtung. Dein Bonus ist aufgebraucht.



...für die, die es nicht wissen...

Die Lorentztransformationen sind die mathematische Konsequenz aus der Invarianz der Vakuumlichtgeschwindigkeit. Ein Vergleich gleichförmig bewegter so genannter Inertialsysteme mit der Randbedingung der Invarianz der Vakuumlichtgeschwindigkeit führt "relativ" einfach zu den Lorentztransformationen...Der mathematische Zusammenhang ist einfach, sofern grundlegende Mathematikkenntnisse vorhanden sind.
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Re: Elementarkörpertheorie Was ist und was darf sein?

Beitragvon Kurt » Di 4. Sep 2012, 22:14

EK-Theoretiker hat geschrieben:Nehmen wir an, daß in dem Moment, wenn ein «Lichtstrahl» auf eine Versuchsapparatur "wirkt", an dieser Stelle sozusagen im Rahmen des Messprozeßes ein "neues" «Licht-Ausbreitungszentrum» entsteht


Gut, lassen wir Licht einer bestimmten Frequenz auf Materie wirken.
Die einzelnen Lichtwellenzustände wirken longitudinal auf, ja worauf eigentlich.
Erklär bitte wie du Licht siehst, was das ist, was seine -Geschwindigkeit- bestimmt.

ein "neues" «Licht-Ausbreitungszentrum» entsteht


Da ist es ebenfalls ratsam zu sagen wie das geschieht, was da geschieht, wie da neues Licht entsteht.
Und auch was die Ausbreitungsbeschwindigkeit bestimmt.

Es sei ein Farbstoff (die Versuchsapparatur) der auf grünes Licht reagiert, jede andere Farbe/Frequenz in Wärme umsetzt.
Wie geht das mit dem Lichtempfang, der (neu)Erzeugung von grünem Licht im Farbstoff.


Gruss Kurt
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Re: Elementarkörpertheorie Was ist und was darf sein?

Beitragvon EK-Theoretiker » Mi 5. Sep 2012, 14:32

Hallo Kurt,

es gibt mittlerweile eine Vielzahl von Experimenten, die die Invarianz von c "liefern". Die ursprünglichen Experimente von Michelson und Morley verwendeten monochromatisches "Licht". Wenn "Licht" auf Materie trifft, wird es wechselwirken. Ich habe mir wenig "experimentspezifische" Gedanken dazu gemacht. Sicher ist (...generelle unvermeidbare experimentelle Unsicherheit unberücksichtigt) das die Relativgeschwindigkeit v (genauer der Geschwindigkeitsvektor) der Versuchsapparatur, oder Teile der Versuchsapparatur, keine signifikanten, meßbaren Effekte ergeben. Die Addition welcher Geschwindigkeiten auch immer zu c liefert immer nur als Summe c. Das ist für mein Verständnis erst einmal "verstörend".

Es gibt glücklicherweise eine plausible Erklärung für dieses Ergebnis: Die gemessene, zurückgelegte Strecke des Lichtes dividiert durch die dazu benötigte Zeit, findet in dem Bezugssytem statt, indem ich messe. Das heißt alle Elemente meiner Meßvorrichtung bewegen sich nicht in Bezug zur Lichtgeschwindigkeit. Dies geschieht dadurch, daß ich nicht die Primärwellen messe, sondern die Sekundärwellen (=neue Elementarwellen), die - durch welche Wechselwirkung (versuchsabhängig) auch immer - am Ort der Messung entstehen. Detaillierte Betrachtungen dieser Vorgänge finde ich derzeit nicht so spannend... Das Ergebnis ist "relevant"...

In der EK-Theorie spielen die Details des obigen «Mechanismus» erst einmal keine Rolle. Interessant ist vielmehr die Tatsache, daß man den relativistischen Faktor mit einer einfachen geometrischen Betrachtung betragsmäßig ermitteln kann, ohne je von der Invarianz von c oder der Relativitätstheorie gehört zu haben ( siehe http://www.kinkynature.com/ektheorie Absatz «Lorentztransformation im Nachgang ...Pythagoras und Relativistik»).

Sonniger Gruss

PS
Am Rande bemerkt: «Phänomene» wie Wellenlängenänderungen, Phasengeschwindigkeitsänderungen,...Stichworte Lichtbrechung, Brechungsindex,...,Festkörperphysik, Wechselwirkungen zwischen Kristallgitter und Photonen,... haben mit dem relativistischen Additionstheorem grob betrachtet "nichts" zu tun, da entsprechende phänomenologische Erklärungen existieren...
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Re: Elementarkörpertheorie Was ist und was darf sein?

Beitragvon Gerhard Kemme » Mi 5. Sep 2012, 17:22

EK-Theoretiker hat geschrieben:... es gibt mittlerweile eine Vielzahl von Experimenten, die die Invarianz von c "liefern".


Das Thema ist im Mahag-Forum ein Dauerbrenner - siehe u.a.:

http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?f=6&t=400#p33763

http://mahag.com/neufor/viewtopic.php?f=6&t=297&start=230#p15382

Bevor man über Experimente dazu debattiert, sollten auch einmal Einwände besprochen werden, die auf Erfahrung und Logik beruhen. Überall gilt die Veränderlichkeit/Varianz der Relativgeschwindigkeit, wenn ein überholtes Objekt seine Geschwindigkeit ändert - und bei Licht- oder EM-Wellen soll dass dann nicht mehr zutreffen. Denkt tatsächlich jemand, dass die Relativgeschwindigkeit eines Lichtstrahls in einem Glasfaserkabel zu einem sonstwie bewegten Objekt invariant und damit c sei? Bezieht sich solch ein Gedanke der Invarianz nur auf die Vakuumlichtgeschwindigkeit des Lichtes oder auf alle Elektromagnetischen Wellen in allen leitenden Medien? Die Fragen sind mehr rhetorisch gemeint - sollen allerdings die Skepsis ausdrücken.
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