Hallo «Zusammen»,
ich habe eine plausible, leicht nachvollziehbare Theorie entwickelt, die u.a. einfach und „exakt“ den Protonenradius berechnet. Der theoretische Wert ist in hervorragender Übereinstimmung mit dem gemessenen Wert. Anfang 2012 stieß ich auf das Messergebnis der Protonenradiusmessung aus dem Juli 2010 am Schweizer Paul Scherrer Institut. [Am Rande bemerkt: Der mit sehr hoher Messgenauigkeit gemessene Wert bringt das Gebäude der QED ins Wanken, da er zu „klein“ ist. Man denkt darüber nach, eher die Rydbergkonstante „in Frage zu stellen“, als die theoretische Physik zu „modifizieren.“]
Der mittels EK-Theorie berechnete Wert in Abhängigkeit der Protonenmasse beträgt:
r[Proton] = 8.41235641 10-16 [m]
und ist in hervorragender Übereinstimmung mit dem experimentell gemessenen Protonenradius von
rexp[Proton] = 8.4184 10-16 [m]
Exakter (theoretischer) Protonenradius: Nun wird der ein oder andere denken, ...die Konstruktion eines Zahlenwertes lässt sich schon "irgendwie" bewerkstelligen. Weit gefehlt. Die Berechnung des Protonenradius ergibt sich im Bild der Elementarkörpertheorie "einfach" und exakt zu:
Protonenradius: r = [ 2 h / πcm ].
Wie gezeigt wird, entspricht der hier einfachst theoretisch berechnete Protonenradius der Comptonwellenlänge λC des Protons dividiert durch π/2.
π r = 2 λC Proton
Somit ist der Protonenradius ausschließlich von den (Natur-)Konstanten Plancksches Wirkungsquantum h, π und der Lichtgeschwindigkeit c in Abhängigkeit der Protonenmasse m exakt bestimmt.
Die Elementarkörpertheorie basiert auf wenigen Annahmen und koppelt an bestehende Ergebnisse der „etablierten“ Physik nahtlos an… Die Theorie liefert formal u.a. den exakten Protonenradius, E=mc², Plancklänge, Planckmasse, Comptonwellenlänge und gibt der Heisenbergschen Unschärferelation, sowie der Diracgleichung für negative Energiewerte eine richtungweisende (neue) Plausibilität. Des Weiteren entmystifiziert sie die Lorentztransformation.
Die stringente Elementarkörpertheorie hat(te) ihren Ursprung in der Betrachtung der Lorentztransformationen - sozusagen als «Reflexionskeim» - und findet ihre [Er-]Lösung in geometrischer Plausibilität. Das «Konstrukt» der Elementarkörpertheorie ist der Elementarkörper - anschaulich eine atmende Kugel - , die gemäß einer einfachen Sinusfunktion in einer dualen Welt oszilliert und den Nullpunkt masselos mit Lichtgeschwindigkeit periodisch passiert. Energie und Ausdehnung nehmen positive und negative Werte an, so wie es schon vor "langer Zeit" beispielsweise Dirac und Einstein in der richtigen Form E² = m²c4 „ermittelten“. Natur und Stärke der verschiedenen Wechselwirkungskräfte sind eine Folge der Geometrie, Wechselwirkung und Verschachtelung der Elementarkörper.
Die „gemessene“ Stärke der Vakuumenergie stellt eines der größten Probleme der modernen Physik – vertreten durch das Standardmodell der Teilchenphysik - dar, da die experimentell gefundenen und die theoretisch vorhergesagten Werte für die Vakuumenergie extrem voneinander abweichen. Die EK-Theorie "löst" das "Problem" des Faktors 10hoch120 anschaulich.
Ich pflege die Hoffnung, dass Ergebnisse und Vorhersagen letztendlich mehr zählen als Vorurteile und «Tensoren».
Elementarkörpertheorie online: aktuelleste Version unter http://www.kinkynature.com/ektheorie
Sonnige Grüsse
