Chief hat geschrieben:Je größer die Geschwindigkeit und je größer der Lichtweg desto größer die Verschiebung des mittleren Interfenzmaximums.
Welche Geschwindigkeit!
Chief hat geschrieben:Je größer die Geschwindigkeit und je größer der Lichtweg desto größer die Verschiebung des mittleren Interfenzmaximums.
Chief hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Chief hat geschrieben:Je größer die Geschwindigkeit und je größer der Lichtweg desto größer die Verschiebung des mittleren Interfenzmaximums.
Welche Geschwindigkeit!
Was wären Diene Einwände?![]()
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Wo sind Beweise?
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Nur ist diese Erklärung nicht praxistauglich.
Und du kannst das nicht abbiegen.
Der kleine Lichtweg kann nicht als (wirklicher) Ersatz für die Nichtrotationslinieblage verwendet werden.Du!
Die ist tauglich!Weißt Du zufällig wie man exakt die Mitte eines Bildes findet(das war aber schon lange bekannt - siehe das untere Teilbild oben)?Sie haben beide Bilder (linksrum/rechtsrum) exakt aufeinander abgebildet und den Faden exakt in die Mitte gebracht. Das war's dann schon
Je größer die Geschwindigkeit und je größer der Lichtweg desto größer die Verschiebung des mittleren Interfenzmaximums.
Chief hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:...
Welche Geschwindigkeit, welches aufeinanderschieben, welcher Lichtweg, welcher Bezug.
Ich wusste dass die Problematik für Dich zu kompliziert ist aber warum bist Du so ein schlechter Verlierer?![]()
Welche Geschwindigkeit, welches Aufeinanderschieben, welcher Lichtweg, welcher Bezug.
Wie wussten sie wo sie die Linie des kleinen Kreises hinzuschieben haben.
Ich: Nur ist diese Erklärung nicht praxistauglich
Du: Die ist tauglich
Chief hat geschrieben:
...
Je größer die Geschwindigkeit und je größer der Lichtweg desto größer die Verschiebung des mittleren Interfenzmaximums.
Wieso wussten sie die Geschwindigkeit?
Chief hat geschrieben:Bist Du wirklich so dumm oder tust du nur so?![]()
Sie wussten (aus anderen Experimenten) dass die "achromatische" Linie exakt in der Mitte der Lichtspaltabbildung sein muss falls der Äther mitrotiert.
Sie wussten (aus anderen Experimenten) dass die "achromatische" Linie exakt in der Mitte der Lichtspaltabbildung sein muss falls der Äther mitrotiert.
Chief hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:So nun mal Klartext...
Was sind Deine Einwände? Welche Beweise hast Du?
Wie sehen Deine Berechnungen aus?
PS: Kann es sein dass Deine Theorie am M+G gescheitert ist?
Chief hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Naja Chief, ein sehr aufschlussreicher Beitrag von dir.
Er zeigt deine grosse Verlegenheit.
Im Gegensatz zu Dir habe ich alle meine Behauptungen bewiesen (graphisch und "anwendungstechnisch" - z.B Periskop, Sagnac usw.)!
Kurt hat geschrieben: Du nicht, sonst auch niemand.
Ernst hat geschrieben:Kurt hat geschrieben: Du nicht, sonst auch niemand.
Jeder versteht das. Außer dir natürlich.
Jedes Kind versteht das:
Laufen im Stadionoval von einer Startlinie ab Startschuß zwei Läufer in entgegengesetzter Richtung. Es herrscht heute umlaufender Wind. Der Wind dreht während des Laufs gerade so, daß der eine Läufer immer Gegenwind hat und der andere immer Rückenwind. So kommt letzterer um eine meßbare Zeitdifferenz früher ins Ziel als der andere.
Wie gesagt, für Kinder ab 11 Jahren problemlos verständlich.
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Artie hat geschrieben:Ich finde diesen Satz von Kurt, bezeichnend.Kurt hat geschrieben:Na, Chief, dann schauen wir uns halt mal deine Beweise an.
Damit gibt Kurt nämlich zu, das er Argumente von Anderen gar nicht anschaut.
Kurts Meinung zu M+G war gesetzt, bevor er noch Details vom Experiment kannt.
Chief hat geschrieben:
Du hast also keine Beweise? Wenn Du nichts zu bieten hast sollst Du besser schweigen! Ich bin an unendlichen sinnlosen Diskussionen nicht interessiert!
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