M+G und die -Beweise-

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Re: M+G und die -Beweise-

Beitragvon Kurt » Mo 5. Nov 2012, 22:05

Chief hat geschrieben:Je größer die Geschwindigkeit und je größer der Lichtweg desto größer die Verschiebung des mittleren Interfenzmaximums.


Welche Geschwindigkeit!
Kurt
 
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Re: M+G und die -Beweise-

Beitragvon Kurt » Mo 5. Nov 2012, 22:29

Chief hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Chief hat geschrieben:Je größer die Geschwindigkeit und je größer der Lichtweg desto größer die Verschiebung des mittleren Interfenzmaximums.


Welche Geschwindigkeit!

Was wären Diene Einwände? :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: Wo sind Beweise? :lol: :lol: :lol:


Nur ist diese Erklärung nicht praxistauglich.
Und du kannst das nicht abbiegen.
Der kleine Lichtweg kann nicht als (wirklicher) Ersatz für die Nichtrotationslinieblage verwendet werden.

Du!
Die ist tauglich!


Weißt Du zufällig wie man exakt die Mitte eines Bildes findet


(das war aber schon lange bekannt - siehe das untere Teilbild oben)?


Sie haben beide Bilder (linksrum/rechtsrum) exakt aufeinander abgebildet und den Faden exakt in die Mitte gebracht. Das war's dann schon

Je größer die Geschwindigkeit und je größer der Lichtweg desto größer die Verschiebung des mittleren Interfenzmaximums.



Welche Geschwindigkeit, welches aufeinanderschieben, welcher Lichtweg, welcher Bezug.

Du weisst nichtmal was sie überhaupt gemessen haben wollen, erste recht nicht wie sie das angestellt haben wollen.
Aber andere für Blöd hinzustellenstellen versuchen, mehr ist wohl nicht drin.
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Re: M+G und die -Beweise-

Beitragvon Kurt » Di 6. Nov 2012, 23:24

Chief hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:...

Welche Geschwindigkeit, welches aufeinanderschieben, welcher Lichtweg, welcher Bezug.

Ich wusste dass die Problematik für Dich zu kompliziert ist aber warum bist Du so ein schlechter Verlierer? :mrgreen: :lol:


Hallo Chief,

ich stimme dir zu, die Problematik ist für dich anscheinend wirklich zu kompliziert.
Das ist am Verhalten das du hier zeigst eindeutig abzulesen.
Verloren/gelitten/einen Knaks bekommen hat meine einstige Überzeugung das Leute die sich mit der Natur befassen dies in charakterlich gefestigtem Selbstverständnis tun.
Dieses Erwarten habe ich nun wiederum etwas verkleinert.
Macht nichts, ist halt so.
Du solltest vielleicht.. ach lassen wird das, jeder ist sein eigener Schmied seiner Darstellung nach aussen hin.

Ich stelle nochmal die Frage nach der Geschwindigkeit, wenn wieder nur Ablenke kommt dann hat es wohl wirklich keinen Sinn.

Welche Geschwindigkeit, welches Aufeinanderschieben, welcher Lichtweg, welcher Bezug.


Wie wussten sie wo sie die Linie des kleinen Kreises hinzuschieben haben.


Ich: Nur ist diese Erklärung nicht praxistauglich
Du: Die ist tauglich


Chief hat geschrieben:
...
Je größer die Geschwindigkeit und je größer der Lichtweg desto größer die Verschiebung des mittleren Interfenzmaximums.

Wieso wussten sie die Geschwindigkeit?


Es liegt an dir was wird.
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Re: M+G und die -Beweise-

Beitragvon Kurt » Mi 7. Nov 2012, 22:30

Chief hat geschrieben:Bist Du wirklich so dumm oder tust du nur so? :mrgreen:

Sie wussten (aus anderen Experimenten) dass die "achromatische" Linie exakt in der Mitte der Lichtspaltabbildung sein muss falls der Äther mitrotiert.



So nun mal Klartext.
Sie wussten dass... falls der Äther..., sie wussten sicherlich auch wie schnell die Erde an dem Ort rotiert an den sie ihr Interferometer aufgebaut hatten.
Sie wussten bestimmt auch wie schnell die Erde um die Sonne kreist, welche Geschwindigkeit dabei auftritt, welche Geschwindigkeitsänderung wegen der Erdrotation dabei herrscht.

Und nun wäre es sehr freundlich von dir ihre Einrichtung, ihr Interferometer, anzuschauen.
Hier ist der Link.

.http://articles.adsabs.harvard.edu/cgi-bin/nph-iarticle_query?1925ApJ....61..140M&data_type=PDF_HIGH&whole_paper=YES&type=PRINTER&filetype=.pdf

Seite 141, Figur 1 Grundplan.

Das Lichtsignal kommt von rechts unten, wird am Spiegel A geteilt und nimmt die beiden Wege.
Es kommtwiederum über A und wird zur Überlagerungsfläche geführt.

Auf der Interferenzfläche werden die beiden "Lichtstrahlen" überlagert.
Wie die Überlagerung erfolgt ist egal, es kommt darauf an die Phasenlage der beiden Signal zueinander zu erkennen.
Die Phasenlage, damit die konstruktiven und destruktiven Überlagerungsbereiche, hängen davon ab in welcher Lage die jeweiligen "Lichtwellen" sich am Ort wo sie auftreffen, treffen.

Wie die Phasenlage am Überlagerungsort aufgrung von Laufzeiteinflüssen, Längenverhältnissen, "Ätherwindeinwirkungen", Spiegelmaterieverzögerungen.... usw. ist kann kein Mensch wissen, weder damals noch heute.
Es ist schon eine Geduldsprozedur mit den Spiegeleinrichtschrauben überhaupt die -Lichtstrahlen- so hinzubekommen dass überhaupt eine Überlagerung entsteht.

Wenn ein Muster sichtbar ist dann kann niemand sagen ob da ein Ätherwind wegen der Erdrotation oder ihres Weges um die Sonne, oder zu Andromeda oder sonstwas, mitwirkt oder nicht.

Wieso traust du dich hier hinstellen und zu behaupten dass sie ja wussten:
Sie wussten (aus anderen Experimenten) dass die "achromatische" Linie exakt in der Mitte der Lichtspaltabbildung sein muss falls der Äther mitrotiert.


Aus anderen Experimenten also!!
Also nicht aus ihrem eigenem Experiment!!

Sie wussten überhaupt nicht wo ihre Line ist wenn sie einschalten.
Denn damit eine solche Entsteht müssen erstmal die Spiegel einjustiert werden.

Wenn diese einjustiert sind, die Linie sichtbar ist, dann ist es Unmöglich zu wissen welche Einflüsse dabei mitgeholfen haben.
Wie also konnten sie wissen ob irgendein Ätherwind mithilft oder nicht??
Sie haben es sich eingebildet dass er mitwirkt, darum auch der Verweis (aus anderen Experimenten), und haben die Linie dahin justiert wo sie zu liegen habe wenn es denn so wäre wie sie angénommen/erwartet haben.
Ist aber nicht! sie konnten unmöglich wissen!!.

Ich habe dich mehrmals nach der Geschwindigkeit gefragt die du behauptet hast.
Welche Geschwindgkeit war es denn die die erwartete/angenommene Laufdauerverschiebung wegen der beiden Umlaufrichtungen hervorgerufen hat?
War es die der Erde um die Sonne, war es die der Erdrotation um sich selber, oder welche war es denn?
Denn diese ist ja der Phasenänderungsgrad der dann, ja dann wenn irgendeine wirkt, den Strich verschieben würde.

Um die Grösse der Verschiebung wissen zu können ist es nun halt einfach unumgänglich notwendig die Strichlage zu kennen wenn eben kein Wind geht.
Sie wussten dass sie diese Strichlage nicht hatten! nicht haben konnten!!!

Schau dir halt die Formel an die sie verwendet haben, um welche Geschwindigkeit es sich dabei handelt.
Es handelt sich um die Differenz zweier Geschwindigkeiten.
Nämlich um die Differenz wegen der unterschiedlichen Streckenlängen des Erdradius.

Der weiter nördlich gelegene Lichtweg durchläuft eine geringere/kürzere Wegstrecke als die weiter südlich liegende Strecke.
Dieser Unterschied ist es den sie auszuwerten versuchten.

Und den Nullbezug dazu gibts halt nur wenn die Streken keine Differenz aufweisen.
Und dazu ist die Rotation abzustellen.

Und das konnten sie nicht.
Alle Überlegungen und "Ersatzbezüge" gehen ins Leere, haben sie in trügerischer Sicherheit gewiegt.

In einer falsche Sicherheit.
Und das wirst du nicht wegreden können und sonst auch niemand.
Sie konnten keinen echten Messwert messen weil das mit ihrer Einrichtung unmöglich ist.

Ein "hingestellter" Differenzwert, weil es ja aus "aus anderen Experimenten" irgendwie bekannt war, ist nichts wert.
Er taugt nicht für das Papier auf dem er gedruckt wurde.l

Anscheinend taugt er manchen um ihr "Fähnchen" hochzuhalten, zu glauben dass sie wirklich die Erdrotation gemessen haben können.
Glauben ist was schönes, hinsehen und verstehen was ev. abgelaufen ist und was als Messwert sein kann oder nicht, auch.


Gruss Kurt
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Re: M+G und die -Beweise-

Beitragvon Kurt » Do 8. Nov 2012, 22:40

Chief hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:So nun mal Klartext...

Was sind Deine Einwände? Welche Beweise hast Du?

Wie sehen Deine Berechnungen aus?
BildBildBild

PS: Kann es sein dass Deine Theorie am M+G gescheitert ist? :mrgreen:



Naja Chief, ein sehr aufschlussreicher Beitrag von dir.

Er zeigt deine grosse Verlegenheit.
Kurt
 
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Re: M+G und die -Beweise-

Beitragvon Kurt » So 11. Nov 2012, 12:56

Chief hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Naja Chief, ein sehr aufschlussreicher Beitrag von dir.

Er zeigt deine grosse Verlegenheit.

Im Gegensatz zu Dir habe ich alle meine Behauptungen bewiesen (graphisch und "anwendungstechnisch" - z.B Periskop, Sagnac usw.)!



Na, Chief, dann schauen wir uns halt mal deine Beweise an.

graphisch

Ein Bild gemalt dass Striche hat.


"anwendungstechnisch"

Wo denn?
Wo steht wie sie die Spiegel justiert habgen damit sie die notwendige Überlagerung erreicht haben, wo steht wie sie zum absolut notwendigem Nullbezug gekommen sind.
Ach, halt, sie "wussten ja von anderen Anwendungen" wie der Hase läuft, also wozu selber den Nullpunkt festellen, es reicht aus ihn anzunehmen!!
Das sind deine grossen Beweise.
Nichts haben sie gemessen, sie konnten keinen echten Messwert festellen weil sie keinen Nullbezug hatten.

Oder meinst du dass der Link zu einem Lichtumlenker per Spiegel einen Beweis darstellt dass sie die Erdrotation gemessen haben können.
Glaubst du das wirklich oder hast du keine andere Möglichkeit deine "Verteidigungsbehauptung" zu untermauern.

Sie hatten keinen Bezug, daran ändert sich auch deine "achromjatische" Linie nichts.
Wozu diese Linsenform/kombination dienen soll das wird wohl dein Geheimnis bleiben.
Oder hatten sie kein monocromes Licht?

http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Achromat_de.svg&page=1&filetimestamp=20060913000441

Es hilft nichts, du bist nicht in der Lage darzulegen wie sie den behaupteten/bemeinten Messwert erhalten konnten.
Du nicht, sonst auch niemand.
Denn es war, und ist auch heute noch, technisch unmöglich mit ihrer Einrichtung die Erdrotation zu messen.
Da hilft nichts, es ist halt so.
Und darum ist die Behauptung das sie die Erdrotation gemessen haben, gemessen haben können, falsch.


Gruss Kurt
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Re: M+G und die -Beweise-

Beitragvon Ernst » So 11. Nov 2012, 22:03

Kurt hat geschrieben: Du nicht, sonst auch niemand.

Jeder versteht das. Außer dir natürlich.

Jedes Kind versteht das:
Laufen im Stadionoval von einer Startlinie ab Startschuß zwei Läufer in entgegengesetzter Richtung. Es herrscht heute umlaufender Wind. Der Wind dreht während des Laufs gerade so, daß der eine Läufer immer Gegenwind hat und der andere immer Rückenwind. So kommt letzterer um eine meßbare Zeitdifferenz früher ins Ziel als der andere.

Wie gesagt, für Kinder ab 11 Jahren problemlos verständlich.
.
.
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Re: M+G und die -Beweise-

Beitragvon Kurt » So 11. Nov 2012, 22:19

Ernst hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben: Du nicht, sonst auch niemand.

Jeder versteht das. Außer dir natürlich.

Jedes Kind versteht das:
Laufen im Stadionoval von einer Startlinie ab Startschuß zwei Läufer in entgegengesetzter Richtung. Es herrscht heute umlaufender Wind. Der Wind dreht während des Laufs gerade so, daß der eine Läufer immer Gegenwind hat und der andere immer Rückenwind. So kommt letzterer um eine meßbare Zeitdifferenz früher ins Ziel als der andere.

Wie gesagt, für Kinder ab 11 Jahren problemlos verständlich.
.
.


Ja, wie du sagst, ab 11 Jahren, oder auch schon viel früher.
Und so ist es auch hier.

Wie haben denn M+G die Differenz gemessen?


Gruss Kurt
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Re: M+G und die -Beweise-

Beitragvon Kurt » So 11. Nov 2012, 22:29

Artie hat geschrieben:Ich finde diesen Satz von Kurt, bezeichnend.
Kurt hat geschrieben:Na, Chief, dann schauen wir uns halt mal deine Beweise an.


Damit gibt Kurt nämlich zu, das er Argumente von Anderen gar nicht anschaut.
Kurts Meinung zu M+G war gesetzt, bevor er noch Details vom Experiment kannt.


Was willst du denn schon wieder?
Nächste Blamage abholen?

Du hast noch kein Detail und wirst auch warsch. kein Detail zu M+G hervorbringen.

Wie gehabt halt.
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Re: M+G und die -Beweise-

Beitragvon Kurt » So 11. Nov 2012, 22:39

Chief hat geschrieben:
Du hast also keine Beweise? Wenn Du nichts zu bieten hast sollst Du besser schweigen! Ich bin an unendlichen sinnlosen Diskussionen nicht interessiert!


Deine Beweise hast du ja anschaulich gebracht, (frequenzkompensierte)Linsen und "aus anderen Experimenten".

Wo bleibt die Erklärung wo sie den unbedingt notwendigen Nullbezug herhaben konnten.
Technisch ist der nicht zu machen.
Also hatten sie keinen, damit fällt deine Behauptung ins Wasser.
Ohne das ein Nullpunkt vorhanden ist ist nichts abzulesen.
Es sei denn man nimmt einen Nullpunkt der sich aus "aus anderen Messungen wusste.." ergibt.
Das ist aber kein Messergebnis, sondern ein Wunschergebnis.

Also nochmal, wie konnten sie wissen wo der Nullpunkt liegt!
Erde angehalten oder einen willkürlichen angenommen?

Oder wiedermal c'
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