gravitatorische Rotverschiebung ja/nein

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: gravitatorische Rotverschiebung ja/nein

Beitragvon Kurt » Di 20. Nov 2012, 20:49

Lübecker hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Lübecker hat geschrieben:Mit einem Frequenzmessgerät wie dem PCE-SDG1025 kann man doch die Sendefrequenz direkt vor Ort am Sender richtig messen (die Frequenz des Schwingquarzes), oder?

Klar...

Gut, misst man am Empfänger mit einem Frequenzmessgerät 10,229999995453MHz (Empfangsfrequenz) und am Sender eine Sendefrequenz von 10,229999995453MHz dann hat sich die Frequenz wohl nicht geändert, oder?


Du musst schon darauf eingehen worum ich dich gebeten habe!!
Ich habe nicht umsonst geschrieben : "wer misst misst Mist".

Also, ist dir klar wie ein Frequenzmessgerät misst?

Kommt da ein ja oder nein, oder kommt ein: es vergleicht!

Darüber zu diskutieren ob 10,229999995453MHz und 10,229999995453MHz gleich sind und daraus festzustellen dass sich nichts geändert hat, darüber müssen wir wohl nicht reden, oder doch?
Oder brauchst du diese Feststellung um ein Argument zu haben?
Sags gleich, es kommt ja eh auf.
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Re: gravitatorische Rotverschiebung ja/nein

Beitragvon Ernst » Di 20. Nov 2012, 21:27

Lübecker hat geschrieben:Gut, misst man am Empfänger mit einem Frequenzmessgerät 10,229999995453MHz (Empfangsfrequenz) und am Sender eine Sendefrequenz von 10,229999995453MHz dann hat sich die Frequenz wohl nicht geändert, oder?

Alles im Bezugssystem Erdoberfläche:
Die Uhr läuft auf der Erdoberfläche mit 10,229999995453MHz.
Die Uhr läuft infolge ZD (Einluß Geschwindigkeit SRT + Einfluß des Gravitationspotentials ART) im Orbit mit 10,23 MHz.

Wenn man nach RT rechnet. :!: :!: :!:

H&K haben nach RT gerechnet und wollten das experimentell bestätigen. Und vorgeblich haben sie das bestätigt.
Indem sie die Uhr zurückgeholt haben und mit einer Bodenuhr vergleichen und die Differenz gefunden haben.

Wer meint, im geméinsamen Bezugssystem Erdoberfläche ticken die Uhren oben und unten gleich, hat von der RT nicht den Schimmer einer Ahnung.
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Re: gravitatorische Rotverschiebung ja/nein

Beitragvon Kurt » Di 20. Nov 2012, 22:46

absolut hat geschrieben:Mach's nicht so spannend, Kurt!
Butter bei die Fische!
Hoffentlich verstehst du wenigstens dein "Handwerk"...

:mrgreen:


Die Frage ist ob du dem auch folgen kannst.
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Re: gravitatorische Rotverschiebung ja/nein

Beitragvon julian apostata » Mi 21. Nov 2012, 05:25

absolut hat geschrieben:Übrigens, Radarfallen haben mit Beschleunigung direkt nichts zu tun ...
Geschwindigkeit alleine genügt.


Um aber eine Geschwindigkeit zu erreichen, musste das Auto ja vorher erst mal beschleunigen.

Bild

Hier unten hast du die Angabe

velocity=0,000000736m/s


Das heißt die Boden hat um diesen Betrag beschleunigt, also wird dort auch eine höhere Frequenz als beim Sender in der Decke gemessen, weil die Decke zum Zeitpunkt der Abstrahlung diesen Geschwindigkeitszuwachs noch nicht aufwies!

Ganz simpler Dopplereffekt also!

Und überhaupt, Kurt und co winden sich wie die Aale, wenn es darum geht zu erklären, wieso in der beschleunigenden Rakete vorne eine Lichtquelle anders strahlen sollte, als weiter hinten.
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Re: gravitatorische Rotverschiebung ja/nein

Beitragvon Kurt » Mi 21. Nov 2012, 08:23

julian apostata hat geschrieben:Ganz simpler Dopplereffekt also!

Und überhaupt, Kurt und co winden sich wie die Aale, wenn es darum geht zu erklären, wieso in der beschleunigenden Rakete vorne eine Lichtquelle anders strahlen sollte, als weiter hinten.


Wovon redest du überhaupt, mit dem "Turm" habe ich mich überhaupt nicht beschäftigt.
Hier geht es darum zu zeigen dass die behauptete "Grav Rotv" ein Hirngespinnst ist und nicht darum wann es vorne losgeht wenn hinten beschleunigt/angeschoben wird.

Ich habe schon mehrmlas ein Gedankenexperiment angeregt, eins dass dann auch praktisch realisierbar ist.
Nimand, weder -Kritiker- noch -Nichtkritiker-, geht darauf ein.
Also muss ich davon ausgehen dass jeder in seinem Sumpf weitermachen will wie bisher.
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Re: gravitatorische Rotverschiebung ja/nein

Beitragvon julian apostata » Mi 21. Nov 2012, 16:25

Highway hat geschrieben:
julian apostata hat geschrieben:
...Und überhaupt, Kurt und co winden sich wie die Aale, wenn es darum geht zu erklären, wieso in der beschleunigenden Rakete vorne eine Lichtquelle anders strahlen sollte, als weiter hinten...


Du ignoranter Maulheld!

Die Antwort dazu wurde dir schon auf Seite 4 dieses Fadens gegeben. Seite 4! Wir sind jetzt auf Seite 20, also ca. 160 Beiträge weiter. Wie oft brauchst du es denn noch?


Ja, deswegen muss ich mich ja auch ständig wiederholen. Wenn ich das nicht täte, und irgendwelche Neuankömmlinge würden nur mal so stichprobenartig hier reinschauen, dann würden sie ja nur euren Müll zu sehen kriegen.

Darum macht es ja durchaus Sinn, wenn ich bei dem ganzen Mist hier ein paar Perlen reinstreue, auch wenn das zwangsläufig mit Widerholungen verbunden ist.

Chief hat geschrieben:Einen Doppler-Effekt gäbe es nur dann wenn Decke und Boden ständig beschleunigt wären - beispielsweise eine Rakete.


Der Dopplereffekt tritt auf, wenn die Versuchsanordnung nicht auf der Erde statt findet, sondern auf einer Rakete, die konstant mit 9,81m/s² beschleunigt.

Die entsprechenden Werte lassen sich leicht rechnerisch ermitteln.

Wenn man exakt den selben Versuch auf der Erde macht und man dieselben Werte misst, als ob der Versuch in der Weltraumrakete stattfände, dann haben wir eine wunderbare Bestätigung des Äquivalenzprinzips.

Ihr habt keine Erklärung für eure Theorie und solange nichts konkretes von euch kommt, wiederhole ich es immer wieder.
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Re: gravitatorische Rotverschiebung ja/nein

Beitragvon absolut » Mi 21. Nov 2012, 18:28

Apostata schrieb:

"Um aber eine Geschwindigkeit zu erreichen, musste das Auto ja vorher erst mal beschleunigen."

Da liegt ja der Hund begraben!
:lol:

Wie dem auch sei ... in der Zeichnung wird jedoch dargestellt, dass die Wellenlänge verändert wird, was nicht unbedingt und inbegriffen auch mit Frequenzveränderung einhergehen muß ...

:roll:

Außerdem ist meines Erachtens nur der gravitative Effekt eindeutig experimentell erwiesen!
Denn dieses wird wohl (nur) durch Verrichtete Arbeit im Gravitationsfeld (zwischen Gravitationspotentiale) erzeugt!
Daher wankt das Äquivalenzprinzip auch für mich!

:mrgreen:
Zuletzt geändert von absolut am Mi 21. Nov 2012, 19:10, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: gravitatorische Rotverschiebung ja/nein

Beitragvon absolut » Mi 21. Nov 2012, 19:19

Apostata schrieb:
"... wenn ..."
:mrgreen:
"... als ob ..."
:P
"... wunderbar ..."
:lol:

Ich sage nur:
Wunder über Wunder ...
:roll:
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Re: gravitatorische Rotverschiebung ja/nein

Beitragvon Kurt » Mi 21. Nov 2012, 20:52

julian apostata hat geschrieben:Und überhaupt, Kurt und co winden sich wie die Aale, wenn es darum geht zu erklären, wieso in der beschleunigenden Rakete vorne eine Lichtquelle anders strahlen sollte, als weiter hinten.


Da du mich benennst, ich nichtmal weis wovon du überhaupt redest, wäre es gut wenn du mich da aufklären würdest.
Es geht hier im Faden um die G-Rot-Verschiebung, darauf sollte dein Experiment/Aussagen abgestellt sein.

Hat das damit zu tun oder geht es um was Anderes?
.
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Re: gravitatorische Rotverschiebung ja/nein

Beitragvon absolut » Do 22. Nov 2012, 00:11

Übrigens, Einsteins Äquivalenzprinzip gilt nur für geradlinig beschleunigte Bewegungen.
Alles, was sich im Kreis dreht, ist sehr wohl absolut erkennbar.
:roll:
Und noch etwas:
Eine elektrisch geladene Kugel gibt ihre Ladung in Form von Strahlung ab, wenn sie beschleunigt wird - nicht aber, wenn sie im Schwerfeld der Erde ruht!
:shock:
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