Lübecker hat geschrieben:Nach dem Titel „gravitatorische Rotverschiebung ja/nein“ und diesem Eröffnungsbeitrag:
Kurt hat geschrieben:Existiert sie nun oder nicht! Ich gebe vor, sie ist ein Hirngespinnst, geboren aus Unverständnis der Natur und widersinnigen Postulaten.
geht es hier allgemein um die „Gravitative Rotverschiebung“, und nicht speziell um Atomuhren in GPS Satelliten, oder?
Richtig.
Lübecker hat geschrieben:Lübecker hat geschrieben:Wird ein Sender mit einem Schwingquarz von 10,229999995453MHz zur ISS gebracht, dann misst man dort vor Ort doch eine Frequenz von 10,229999995453MHz, oder?
Da geht es um einen Sender mit Schwingquarz, oder?
Nein, du hast die Frequenz 10,23 ins Spiel gebaracht, damit hast du dich auf ein ganz bestimmtes System festgelegt das diese Frequenz verwendet.
Und das ist GPS, da werden aber alle Frequenzen von der Borduhr abgeleitet.
Die Borduhr ist eine Atomuhr, darum reden auch alle hier über Atomuhren.
Wenn du von einer gemessenen Frequenz reden willst, so dass es auch Sinn ergibt, dann musst du darlegen wie du misst.
Denn es gilt immer noch: wer misst misst Misst.
Soll heissen: es hängt auch von der Art der Messung ab was als Ergebnis rauskommt.
Einfach zu sagen: ich habe das gemessen reicht nicht.
Es geht nicht anderes, nur wenn du weisst/darlegen kannst wie deine Aussage zur gemessenen Frequenz zustand kommt kannst du auch damit hausieren gehen.
Ich schlage vor wir verwenden einen Frequenzzähler der eine Atomuhr als "Quarz" hat, dann ist gewährleistet das man da keinen Unterschied im Verhalten der beiden Oszillatoren machen muss.
Und auch sich nicht mit so mikrigen Zahlen rumzuschlagen sondern einfach die Freqeunzänderung auf 10% anzusetzen.
100% = 1 Ghz
Und auch dass der SAT geostationär stationiert wird damit kein Doppler zu berücksichtigen ist.
.