"relativistische Effekte" ja/nein?

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: "relativistische Effekte" ja/nein?

Beitragvon Kurt » So 3. Feb 2013, 20:54

Chief hat geschrieben:
The Master Control facility is located at Schriever Air Force Base (formerly Falcon AFB) in Colorado. These monitor stations measure signals from the SVs which are incorporated into orbital models for each satellites. The models compute precise orbital data (ephemeris) and SV clock corrections for each satellite. The Master Control station uploads ephemeris and clock data to the SVs. The SVs then send subsets of the orbital ephemeris data to GPS receivers over radio signals.


" data to GPS receivers over radio signals"

und der SAT legt diese Daten in seinem Framdaten, Unterframe1, ab.
Von dort gelangen sie zu den Empfängern.
Diese verwenden sie um die richtige Systemzeit zu erhalten.
Im SAT selber wird nichts korrigiert.
Deren Uhren laufen frei.
Wenn sie zu weit weglaufen dann werden sie ausgetauscht.
Nachgestellt werden sie nicht.


Kurt


Können wir nun weitermachen?
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Re: "relativistische Effekte" ja/nein?

Beitragvon Kurt » So 3. Feb 2013, 21:05

Chief hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Können wir nun weitermachen?


Nein, deine Privattheorie steht nicht im Einklang mit GPS-Theorie.



Ich habe GPS nicht gebaut, es ist auch nicht meine Privattheorie,
es ist deine Falschvorstellung/Behauptung die du hier zeigst.

Kurt
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Re: "relativistische Effekte" ja/nein?

Beitragvon Kurt » So 3. Feb 2013, 21:35

Chief hat geschrieben:

Bei meiner Interpretation berufe Ich mich u.a. auf Arbeiten von R. Hatch und N. Ashby.

In the GPS, the Sagnac effect arises because the primary reference
frame of interest for navigation is the rotating Earth-Centered, Earth-
Fixed frame, whereas the speed of light is constant in a locally inertial
frame, the Earth-Centered Inertial frame
.


Beim GPS wird kein Sagnaceffekt berücksichtigt.
GPS arbeitet mit Punkten im Raum, diese werden zur Empfängerortbestimmung verwendet.
In der GPS-Formel werden nur Laufzeiten von Sendepunkten zum Empfänger verwertet.
Daraus wird der Empfangspunkt ermittelt.

Das Koordinatensystem das GPS verwendet ist mit seinem Nullpunkt an den Erdmittelpunkt angetackert und dreht sich mit der Erde mit.
Alle Aktivitäten beziehen sich auf dieses K-System, auch die Berechnung der Laufzeit von den Sendepunkten zum Empfänger.
Dieser berechnet daraus seinen Standort.
Das ist nur möglich wenn der Bezug fürs Signallaufen der Sat genau sich so verhält wie das mitrotierende Koordinatensystem.
Das bedeutet dass der Lichtleitbezug mit dem Koordinatensystem des GPS mitrotiert.
Also nichts mit Ätherwind, nichst mit Korpuskelverhaltern.

Das Argument das ja die Uhren mit Lichtsignalen gestellt werden, es dabei zu Auskompensationen kommen könnte, entfällt da dies nicht geschieht.


Kurt
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Re: "relativistische Effekte" ja/nein?

Beitragvon Kurt » So 3. Feb 2013, 22:06

Chief hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:...
Das Argument das ja die Uhren mit Lichtsignalen gestellt werden, es dabei zu Auskompensationen kommen könnte, entfällt da dies nicht geschieht.

Kurt

Nein, enfällt nicht!
the Master Control station uploads ephemeris and clock data to the SVs.

Bringt alles nichts, du kannst es nicht nach deinem Geschmack ändern! Die LG ist nicht konstant relativ zu Erdobefläche! Wenn du das nicht akzeptierst, kann es nicht weiter gehen!


Dann ist hier eben Schluss.
Ich akzeptiere nichts was nicht stattfindet.

Kurt

the Master Control station uploads ephemeris and clock data to the SVs.


Ich habe es dir schon einmal geschrieben.
Die Korrekturdaten werden zum SAT hochgeschickt, dieser legt sie in seinen Fram, im Unterfram1 ab, von dort gehen sie dann zu den Empfängern, diese berücksichtigen sie wenn sie sich auf die GPS-Zeit einsynchronisieren und die Absendepunkte auswerten.

Das hat man wohlweislich klug gemacht, denn dadurch kann es zu keinen "Übertagungsfehlern" wegen unterschiedlichem Laufverhalten von Licht kommen (so wie du es wohl gerne sehen würdest, was aber so nicht stattfindet).
GPS beweist dass sich Licht so verhält als sei der Bezug für sein Laufen dafür an die Erde angenagelt.
Das zeigen auch alle anderen Versuche.
Nicht zuletzt das MMI.


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Re: "relativistische Effekte" ja/nein?

Beitragvon Kurt » So 3. Feb 2013, 22:56

Chief hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:...
GPS beweist dass sich Licht so verhält als sei der Bezug für sein Laufen dafür an die Erde angenagelt.
Das zeigen auch alle anderen Versuche.
Nicht zuletzt das MMI.


Kurt

Nein, so etwas zeigt kein Versuch! Deswegen kannst Du auch Michelson-Gale nicht akzeptieren weil es in deine Theorie nicht passt. :mrgreen:

Gegenbeweis hast Du aber nicht! :mrgreen:


M + G war es technisch unmöglich die Erdrotation zu messen, das müsstest du halt auch technisch verstehen können.
Allein eine Behauptung zu unterstützen weil sie ins Gehege passt ist nicht hilfreich, denn es blockiert die Sicht.

Ich habe dir genug gezeigt was M+G angeht, du hast nicht mehr als Behauptungen hervorgebracht und ein -doch, denn sie haben ja gemessen-.

Hier nochmal die Fakten:

- sie hatten keine Nullbezug den sie verwenden konnten
- es ist technisch unmöglich durch den kleinen Lichtkreis einen Bezug zu erstellen.
- es wurden keine Wiederholungsexperimente durchgeführt
- Das von ihnen verwendete Instrument ist nicht in der Lage die Erdrotation zu erkennen, denn es erkennt nur Bewegung gegen die Erde, gegen den von der Erde erzeugten Lichtleitbezug.

Du kannst kein einziges dieser Argumente widerlegen, das ist einfach so.

So wie du dich bei M+G verhalten hast, so machst du es hier auch.
Nur reine Zweckbehauptungen, sonst nichts.
Denk mal darüber nach.


Kurt
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Re: "relativistische Effekte" ja/nein?

Beitragvon Kurt » So 3. Feb 2013, 23:17

Chief hat geschrieben:
Du kannst nur behaupten, mehr nicht! Beweisen kannst Du nichts! Alle bekannten Versuche widerlegen deine Behauptungen!



Welche?

Kurt
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Re: "relativistische Effekte" ja/nein?

Beitragvon Kurt » So 3. Feb 2013, 23:54

Chief hat geschrieben:Vom rotierenden BS.


Lass hören.

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Re: "relativistische Effekte" ja/nein?

Beitragvon Kurt » Mo 4. Feb 2013, 00:46

Chief hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Chief hat geschrieben:Vom rotierenden BS.


Lass hören.

Kurt

z.B. Foucault. :mrgreen:


Du musst schon deutlicher werden, Schlagwortbegriffe alleine reichen nicht.

Kurt
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Re: "relativistische Effekte" ja/nein?

Beitragvon Kurt » Mo 4. Feb 2013, 01:46

Chief hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Chief hat geschrieben:z.B. Foucault. :mrgreen:


Du musst schon deutlicher werden, Schlagwortbegriffe alleine reichen nicht.

Kurt

Von mir kommt nichts mehr bevor du bewiesen hast, dass Messungen von Hafele-Keating, Ashby, Hatch & Co. falsch sind.


Von dir ist noch nie was gekommen das irgendwie mit der Technik und deren Möglichkeiten in Bezug steht.
Du siehst dich also dem Vorwurf ausgesetzt dass du die dahinterstehende Technik nicht verstehst.
Und das bedeutet dass du nicht in der Lage bist die Umstände zu bewerten.
Das hat sich ja bei M+G deutlich gezeigt.

z.B. Foucault.


Das Focaultsche Pendel zeig eindeutig dass sich Materie nicht an der Masse der Erde orientiert, denn es schwingt unbehelligt dieser Masse im "Raum" weiter.
Bei Licht ist das nicht so.
Das wiederum zeigt dass es zwei Bezüge gibt, einen für Materie und einen für Licht.
Materie bewegt sich "geradlinig" (die Gravitation sei ausgeschaltet), an der Erde vorbei, es ist ihr wurscht ob da Materie ist oder nicht, Licht ist da anders, es reagiert auf Materie, wird von ihr beeinflusst.

Das Verhalten des Voc-Pendel passt zu den Überlegungen um eine Äther, dass dürfte auch hinkommen.
Das Verhalten von Licht aber nicht.
Das bedeutet dass im Äther zweierlei Bezüge existieren, einer für Materie, einer für Licht.
Das ist das was gemessen wird, das was sichtbar ist.
Zurück zum M + G.
Sie haben ein Messinstrument verwendet dass auf Lichtlaufen aufgesetzt ist, also auf den Bezug für Licht.
Das nennt sich Sagnacinterferometer.
Damit ist aber der Bezug festgelegt, es ist der Bezug den Licht verwendet.
Der ist aber von der Masse der Erde bestimmt.
Darum ist es unmöglich dass M+G damit die Erdrotation gemessen haben können!

Sie hätten ein Instrument verwenden müssen dass auf Materie aufbaut, den Materiebzug im Äther nutzt.
Das macht der Laserkreisel!
Mit ihm ist es möglich die Erdrotation zu messen, denn sein Bezug ruht im Äther, zumindest lokal wesentlich weiträumiger als der des Lichtleitbezuges.


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Re: "relativistische Effekte" ja/nein?

Beitragvon DerDicke » Mo 4. Feb 2013, 22:45

Harald Maurer hat geschrieben:ein, das GPS falsifiziert den Ätherwind nicht!
http://ivanik3.narod.ru/GPS/Hatch/EtherDrift.pdf

Hatch leitet keinen Ätherdrift Effekt aus Meßdaten her.

Kurt hat geschrieben:Es müsste eine Richtungsveränderung des "Windes" wegen der Drehung Erde im Äther auftreten und die Signale der SAT entsprechend in ihrer Laufzeit zu den Empfängern verändern.

Eben!



Kurt hat geschrieben:Bei GPS werden die SAT-Uhren nicht verstellt, ihr Gangfehler wird dem Empfänger mitgeteilt, dieser kann ihn dann berücksichtigen.

Chief hat geschrieben:Die SAT Uhren werden verstellt!

is doch völlig wurscht.


Kurt hat geschrieben:Das Koordinatensystem das GPS verwendet ist mit seinem Nullpunkt an den Erdmittelpunkt angetackert ...

ja

Kurt hat geschrieben:... und dreht sich mit der Erde mit.



Kurt hat geschrieben:Das Focaultsche Pendel zeig eindeutig dass sich Materie nicht an der Masse der Erde orientiert, denn es schwingt unbehelligt dieser Masse im "Raum" weiter.

Das focaultsche Pendel zeigt, daß ein rotierendes System aus mechanischer Sicht kein Inertialsystem ist.
Das Sagnac Interferometer zeigt, daß ein rotierendes System für das Licht kein Inertialsystem ist.
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