Das Prinzip des Seins

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 Betreff des Beitrags: Jondalar im freien Fall
BeitragVerfasst: Sa 3. Aug 2013, 18:22 
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Registriert: So 8. Apr 2012, 19:55
Beiträge: 14687
Jondalar hat geschrieben:
Mache er doch mal den Versuch und nehme er - mal ganz gemütlich und ohne Riesenmassen - eine Bleikugel von 10 Kg und eine Feder von 10g und lasse beide 100 Km über der Mondoberfläche fallen. Meint er dann wirklich, die würden unten gleichzeitig ankommen? Da lachen noch nicht einmal mehr die Hühner drüber. Schönes Weitertrollen noch.

Das wurde dir bereits vor drei Seiten erklärt. Ich habe das Experiment gemacht, und eine 10kg Kugel gleichzeitig mit einer Feder auf den Mond fallen lassen. Beide schlugen zum selben Zeitpunkt am Mondboden auf. Schade daß du die Mathematik nicht beherrscht, sonst würde ich dich deinen Murks zum Zwecke des allgemeinen Gelächters vor der versammelten Klasse vorrechnen lassen.

Dein Pamphlet mit "Nicht Genügend" benotend, Yukterez


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 Betreff des Beitrags: Re: Der gemeine Forentroll und seine abstrusen Theoreme
BeitragVerfasst: Sa 3. Aug 2013, 18:23 
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Registriert: Di 12. Apr 2011, 17:07
Beiträge: 918
Jondalar hat geschrieben:
"ein 10 Kg Stück Blei gegenüber einer 10g Feder bei 100 Km Fallhöhe" == "Astronauten David Scott am Mond durchgeführt Der Hammer und die Feder"

:o

:lol:

Troll


Das Prinzip ist das Gleiche. Gehen dir jetzt die Argumente aus?
Du kannst mich übrigens einfach überzeugen. Rechne einfach mal vor, wie lange die Objekte in deinem Beispiel fallen
und welches Schulbuch deinen Berechnungen zugrunde liegt.

Aber da wird wohl nichts mehr kommen. Das wäre ja dann zu konkret. :oops: :oops: :oops:


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 Betreff des Beitrags: Re: Expansion des Universums
BeitragVerfasst: Sa 3. Aug 2013, 18:39 
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Registriert: Di 25. Jun 2013, 17:03
Beiträge: 1592
Harald Maurer hat geschrieben:
Tatsächlich? Du meinst also, wenn man eine Masse von 1 kg (im Vakuum) fallen lässt, und sie kommt sagen wir nach 10 Minuten am Boden an, und man schneidet 10 g davon ab und lässt beide Stücke nun gleichzeitig fallen, dann käme das größere Stück schneller am Boden an als das kleine Stück? Nur weil wir sie auseinander geschnitten haben?


Meinst Du, dass ein Erd-Mond genauso schnell aus 100 Km Entfernung auf den Merkur fällt, wie eine Feder aus 100 Km ?

Herzliche Grüße


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 Betreff des Beitrags: Re: Expansion des Universums
BeitragVerfasst: Sa 3. Aug 2013, 18:56 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
Beiträge: 11188
Harald Maurer hat geschrieben:
Jondalar hat geschrieben:
Über diese Formel kann man ausrechnen, dass ein 10 Kg Stück Blei gegenüber einer 10g Feder bei 100 Km Fallhöhe eben NICHT gleichzeitig unten ankommt.

Tatsächlich? Du meinst also, wenn man eine Masse von 1 kg (im Vakuum) fallen lässt, und sie kommt sagen wir nach 10 Minuten am Boden an, und man schneidet 10 g davon ab und lässt beide Stücke nun gleichzeitig fallen, dann käme das größere Stück schneller am Boden an als das kleine Stück? Nur weil wir sie auseinander geschnitten haben?

Genaugenommen trifft das tatsächlich zu und Jondalar beschreibt das richtig.
Das Fallgesetz ist ja nur eine Näherung für das allgemein gültige Gravitationsgesetz der Anziehung zweier Massen:

F = K*m1*m2/r² Daraus die Beschleunigungen der Einzelmassen.
a1 = F/m1 = K*m2/r²
a2 = F/m2 = K*m1/r²

Beschleunigung der Massen gegeneinander (Fallbeschleunigung):

a1+a2= K* (m1+m2)/r²

Ist m2 sehr viel kleiner als m1 (m1 Erde, m2 menschliche Gebrauchsgegenstände), dann wir annähernd

a1 + a2 = K * m_Erde/r²

Genaugenommen gilt aber die blaue Gleichung. Danach fällt exakt gesehen ein schwererer Gegenstand auf der Erde tatsächlich schneller als ein leichterer.
.
.


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 Betreff des Beitrags: Re: Expansion des Universums
BeitragVerfasst: Sa 3. Aug 2013, 18:59 
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Registriert: Di 25. Jun 2013, 17:03
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Chief hat geschrieben:
Selbstverständlich!


Dann haben wir wohl ein Auffassungsproblem mit:

Bild

Das ist auch Newton, kein Gallilei, nur keine Angst.

Herzliche Grüße


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 Betreff des Beitrags: Re: Expansion des Universums
BeitragVerfasst: Sa 3. Aug 2013, 19:00 
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Registriert: Di 25. Jun 2013, 17:03
Beiträge: 1592
Ernst hat geschrieben:
Genaugenommen gilt aber die blaue Gleichung. Danach fällt exakt gesehen ein schwererer Gegenstand auf der Erde tatsächlich schneller als ein leichterer.


Danke Ernst, wenigstens EINER hats geschnallt :)

Herzliche Grüße


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 Betreff des Beitrags: Re: Expansion des Universums
BeitragVerfasst: Sa 3. Aug 2013, 19:05 
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Registriert: So 8. Apr 2012, 19:55
Beiträge: 14687
Das hatten wir schon vor einer Ewigkeit:

Yukterez hat geschrieben:
Der Unterschied ist nur, daß bei einem schweren Körper auch der andere Körper in die entgegengesetzte Richtung zu fallen beginnt. Wenn man in Positionen rechnet, kann man die Eigenmasse rauskürzen, rechnet man aber die relativen Abstände, braucht man beide Massen (auch wenn das bei alltäglichen Gegenständen 'many orders of magnitude' zu kleine Effekte zum Messen ergibt).

Jondalar wollte uns aber vorrechnen, daß ein schwerer Körper stärker beschleunigt, als ein Leichter, und damit F=m*a widerlegen. Man darf gespannt sein, ob daraus noch was wird!


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 Betreff des Beitrags: Re: Expansion des Universums
BeitragVerfasst: Sa 3. Aug 2013, 19:11 
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Beiträge: 1592
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 Betreff des Beitrags: Re: Expansion des Universums
BeitragVerfasst: Sa 3. Aug 2013, 19:14 
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Registriert: Di 25. Jun 2013, 17:03
Beiträge: 1592
Chief hat geschrieben:
Oder nicht?


Nein, nicht wirklich. In Näherung - Erde gegen Feder - ist das sicher so, aber in Wirklichkeit eben nicht. Die erde würde sich der Feder natürlich nur 0,0000000000000000000 irgendwas nähern, aber sie TUT es ;)

Herzliche Grüße


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 Betreff des Beitrags: Re: Expansion des Universums
BeitragVerfasst: Sa 3. Aug 2013, 19:16 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
Beiträge: 11188
Yukterez hat geschrieben:
Das hatten wir schon vor einer Ewigkeit:

Yukterez hat geschrieben:
Der Unterschied ist nur, daß bei einem schweren Körper auch der andere Körper in die entgegengesetzte Richtung zu fallen beginnt. Wenn man in Positionen rechnet, kann man die Eigenmasse rauskürzen, rechnet man aber die relativen Abstände, braucht man beide Massen (auch wenn das bei alltäglichen Gegenständen 'many orders of magnitude' zu kleine Effekte zum Messen ergibt).

Jondalar wollte uns aber vorrechnen, daß ein schwerer Körper stärker beschleunigt, als ein Leichter, und damit F=m*a widerlegen. Man darf gespannt sein, ob daraus noch was wird!

Nee. Hier war eindeutig die Rede von Fallen. Das ist die Annäherung beider Körper gegeneinander. Un das hat er nun mal richtig erkannt, wie manch anderer nicht.
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