Wie ich den Urknall sehe !
Zunächst muss man erkennen, dass es vor unserer 3-dimensionalen „Welt“ eine
Erste und einzige Dimension gab.
Ich mag nicht viel früher loslegen, drum gehen wir in dieser Dimension keinen zeitlichen Abläufen auf den Grund.
Was ist schon Zeit, wenn sie keiner misst!
Was diese Dimension jedoch hatte, sogar haben musste, war etwas ganz Besonderes.
Energie!
Und weil das alleine nicht ausreicht, um einen 3-dimensionalen Raum zu „gebehren“, denn wir existieren ja in einem, muss es noch etwas anderes gegeben haben.
Eine Kraft.
Gravitation!
Die älteste aller Kräfte!
Materie gab es zu diesem „Anfang“ noch nicht. Denn es gab ja (noch) keinen Raum in dem sie eben Diesen, gehabt hätte !
Nun befinden wir uns also in einem energetischen, 1-dimensionalen Raum.
Warum aber energetisch ?
Weil es ohne Energie, wohl nicht „geknallt“ hätte.
Wir haben also eine Energieform und eine gravitative Kraft!
Nun brauchen wir einen Prozess, der im Urknall endet.(Und einen neuen Prozess in Gang bringt.)
Ein Prozess hat immer einen Anfang, und ein Ende.
Das Ende kennen wir. Es war der Anfang unseres Universums.
Aber was leitete den Prozess ein?
Es musste ein „Ansammeln“ stattgefunden haben.
Eine Ansammlung von, ich will es mal eine Art „energetisches Plasma“ nennen.
Diese Plasma war gravitativ. Hatte also eine anziehende Eigenschaft.
Ohne diese Eigenschaft, hätte es keinen Effekt gegeben, und ich könnt mich nicht damit beschäftigen.
Auch klar, es kann nicht wenig gewesen sein.
Wennauch uns unvorstellbar klein, eigentlich „Raumdimensionslos“.
Wo das energetische „Plasma“ herkam, das könnte man wohl höchstens philosophisch beschreiben.
Aber, es zog sich gegenseitig an, ..die Verbindung der ersten Zwei war der absolute Anfang.
Nun teilten sich beide ein gravitatives Feld.
Das Feld wurde stärker und stärker, je mehr und mehr diesen „Plasmas,“ dieser energetischen Spannung, dazu kam.
Das gravitative Feld wurde größer und größer, und da es nicht über die eine Dimension heraus kam, richtete sich diese gravitative Kraft, von der Dimension abgeschirmt, in sich selbst.
Dieser Prozess mag, hätte man ihn messen können, über Billionen von Jahren statt gefunden haben.
Nach all den Billionen oder Billiarden Jahren war nun ein Punkt erreicht, an dem das gravitative Feld des energetischen Plasmas so stark war, dass diese erste Dimension kollabierte.
Unsere Uhren beginnen zu ticken.
Raum und somit die Zeit, wurden geboren.
Sämtliches Plasma wurde in diesen nun neuen Raum geschleudert.
Dies brachte etwas neues, bis dato unbekanntes mit sich.
Eine unvorstellbar große Hitze!
Zunächst war noch nicht viel Raum vorhanden.
Alles war noch recht dicht beieinander.
Die nun aus dem energetischen Plasma entstandene „Massenwolke“ hatte noch nichts mit der uns bekannten Materie zu tun, ..aber ein erster Schritt war getan.
Eigentlich war alles wie schon zuvor.
Nur 2 Dinge gab es mehr. Raum und Hitze. (und natürlich auch, in gewisser Hinsicht, die Zeit)
Die energetische Masse war, wie zuvor das Plasma, gravitativ.
Und so zog es sich, dieses mal in einem 3 dimensionalen Raum, auch wieder gegenseitig an.
Durch die immense Hitze fusionierten einige das Feld wurde stärker, und zog weitere energetische Masse an.
Hätte sich der Raum nicht gedehnt, hätte sich wohl wieder sämtliche gravitative Masse vereint um ein gemeinsames Feld zu bilden.
Dann hätten wir heute wohl einen Klumpen irgend etwas mit einer gravitativen Kraft,
dass sämtliche schwarzen „Löcher“ vor Neid erblassen würden.
Und einen Raum, der kaum größer wäre als dieser Klumpen.
Doch der Raum dehnte sich zum Glück schneller aus, als die gravitative Kraft, wieder alles vereinen konnte.
Dennoch, bis heute versucht diese Kraft, immer noch alles wieder zu vereinen.
Galaxien sind nichts anderes als gravitativ energetisches Material.
Und das geht bis zum kleinsten Teilchen. Dem MX10quant.
Das Zentrum einer jeder Galaxie ist ein schwarzer Stern. (auch schwarzes Loch genannt)
Heute mit solcher Macht und gravitativer Stärke, dass er irgendwann unsere Galaxie mit Haut und Haaren verschlingt.
Und so auch all die anderen Galaxien.
Irgendwann sind dann alle Galaxien schwarze Sterne aus megadichter kalter Materie mit einem gravitativen Feld par Ecellence.
Die ungefähre Reihenfolge bis zum schwarzen Stern (Planeten):
Ausgangspunkt für die Sternentstehung ist eine Gaswolke, die überwiegend aus Wasserstoff besteht, sich aufgrund der gravitativen Eigenschaft der Atome verdichtet und kollabiert. (Dies kann tausendfach in einer Wolke passieren)
Übrig bleiben tausende Sonnen verschiedener Größen.
Nachdem der Wasserstoff in den Sonnen verbraucht ist, werden sie expandieren, Roter Riesen werden, und dabei Heliumatome zu Kohlenstoff fusionieren.
Der Heliumkern der Sterne wird durch die hohe Gravitation, immer weiter verdichtet. Je dichter er wird, desto stärker wird auch das nun gemeinsame gravitative Feld eines Roten Riesen.
Ist ein erster kritische Punkt erreicht, gibt es einen kleinen „Urknall im Wasserglas“.
Der größte Teil der Materie wird/wurde nun in die weiten des Universums geschleudert, Aber ein geringer Teil im inneren wurde so sehr verdichtet, dass manchmal ein kritischer Punkt überwunden wurde.
Bei sehr massereichen Sternen kann es sogar zu einer Hypernova kommen.
Das innere wird dabei so sehr verdichtet, dass nun keine energetische Reaktion mehr erfolgen kann.
Das nenne ich dann, kalte Materie !
Diese hat durch ihre unvorstellbar hohe Dichte eine solch hohe gravitative Kraft,
dass selbst MX10quanten in „photonem“ Zustand nicht entkommen.
Sie werden mit ihrer Ladung assimiliert. Da die Energie aber auf Grund der hohen Dichte der kalten Materie nicht verarbeitet werden kann, wird diese Energie in Rotationsenergie gewandelt.
Darum sehen Galaxien auch Spiralförmig aus.
Der schwarze Stern hat seine Galaxie fest im Griff und zieht sie erbarmungslos durch die Rotation und seine unglaubliche Gravitation in sich hinein.
Selbst schwarze Sterne beeinflussen sich gegenseitig durch ihre Gravitation über tausende von Lichtjahren hinweg.
Dadurch können Galaxien kollidieren, und ihre schwarzen Sterne verbinden sich.
Es passiert optisch unter den schwarzen Sternen fast nichts. Keine Explosion, kein bim bam borium. Die Gravitation und die Dichte sind so hoch, dass sich die Sterne einfach gegenseitig aufsaugen, sich vereinen oder assimilieren, während um sie herum „Leben und Tod“ toben.
Alles wird verschlungen und assimiliert. Energie in Rotation gewandelt, ..und weiter geht das Spiel.
Und vielleicht enden wir dann ja doch noch, wenn auch das letzte Fitzelchen „verschlungen“ ist, alle in einem riesigen Universum als riesiger, unbedeutender schwarzer Stern der alle Materie des Universums in sich birgt, bis dessen Rotationsenergie den Nullpunkt erreicht.
Alle Energie ist als superdichte Masse in kalter Materie gefangen, umgeben von einem gravitativen Feld dessen Stärke wir nichtmals erahnen könnten.
Das eindimensionale Ur Universum hätte es wohl kollabieren lassen, aber der 3 dimensionale Raum bietet Platz.
Es wird also zu keiner endlosen Wiederholung kommen fürchte ich.
Es könnte aber auch sein, dass das Universum dafür mittlerweile zu groß ist, und wir als „kleinere“ schwarze Sterne enden könnten
Ein Universum voller schwarzer Sterne ...
Aber man weiß ja nie.
Unterschätze niemals die gravitative Seite der Macht, Luke...
Gruß
