Gravitation

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Gravitation

Beitragvon Kurt Gerhardt » Mo 19. Okt 2009, 22:05

Hallo Bruno,

Die Gleichgewichtsbedingung der Dynamik wurde bisher noch nicht formuliert, weil dynamische Systeme nicht im Gleichgewicht sind - das besagt zumindest das Trägheitsgesetz. :lol:
[/quote]

Eben , eben! Du solltest bevor du dir solche Beurteilungen erlaubst, dich besser erst einmal mit der Gesamtmaterie etwas genauer beschäftigen. Ich weiss nicht ob du dir das vorstellen kannst, aber dass dem im allgemeinem so ist wusste ich schon und bin dazu nicht auf deine Belehrungen angewiesen. Ich hab dir schon einmal geschrieben, dass die von dir zitierten Aussagen weder ich noch sonst jemand bezweifelt. Darum geht es hier gar nicht. Es geht darum auf eben diesen Erkenntnissen aufzubauen und sie weiterzuentwickeln. Mit dem Weiterdenken und Weiterentwickeln hast du jedoch offensichtliche Probleme und daher das Thema verfehlt!! Setzen 6 Herr Professor mit IQ mindestens 115!

Freundliche Grüsse
Icabaru
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Re: Gravitation

Beitragvon Trigemina » Mo 19. Okt 2009, 22:12

Hallo icabaru

icabaru hat geschrieben:Diese Meinung teile ich nicht. Eine alternative Erklärung könnte z.B. darin bestehen, das die Wasserstoff-Helium-Suppe mit dem Gesamtsystem, wie heute ebenso, rotierte. Dieser Bewegungsimpuls bleibt auf Ewigkeiten erhalten und ist an den real überall beobachtbaren Rotationen existent. Mit der Rotation des Gesamtsystems resultieren zwischen den einzelnen Teilchen nicht nur Ahäsionskräfte, sondern es wirken gleichzeitig die radiale Zentrifugalbeschleunigung und der rotatorische Drehimpuls um den Mittelpunkt des Gesamtsystems. Damit resultieren zwingend auch Criolisbeschleunigungen die auch heute noch an der zwar im Detail unterschiedlichen geometrischen Masseverteilung bzw. der Form von Galaxien klar beobachtbar sind und dennoch auf das identische Prinzip hindeuten. Damit wirken simultan auch gewisse Zentripedalbeschleunigungen in örtlich unterschiedlicher Stärke womit sich Schwerkraftfallen auch erklären lassen.


Die Berücksichtigung des Drehimpulses in der ART folgt über die von Roy Kerr gefundene Aussenlösung (eines rotierenden schwarzen Loches). Sie ist eine einparametrige Verallgemeinerung der Schwarzschild-Metrik, in die sie übergeht wenn der Parameter Null gesetzt wird.


Ich sehe unsere grösste Divergenz in der Gravitation, weshalb wir das Augenmerk eher auf diese richten sollten als auf die gesamthaft gesehen doch äusserst komplexe und z.T. auch spekulative Kosmologie, insbesondere die der dunklen Materie und Energie.
Ich habe mich auf deiner Homepage mal umgeschaut, selbstverständlich nur extensiv, da ausreichend viel Text zur Verfügung gestellt wird, den komplett durchzulesen äusserst zeitraubend wäre. Deshalb beschränke ich mich auf einige zentrale Punkte, die meiner Meinung nach hinterfragungswürdig sind.

Sinngemäss postulierst du ein räumlich begrenztes Gravitationsfeld, das im Widerspruch mit Newtons und Einsteins unendlicher Ausdehnung steht und als 1/r²-Abhängigkeit – wenn auch in schwacher Form – auch über entfernteste Distanzen wirkt, resp. den Raum krümmt. So kann man den Schwarzschildradius auch über Newtons Gravitationspotential berechnen, ausgehend von einem Probekörper in unendlicher Entfernung, der beim Schwarzschildradius die Lichtgeschwindigkeit c hätte.

Weiterhin zweifelst du anhand von (gerundeten?) Tabellenwerten die Konstanz der Gravitationskonstante G an, die nur im Erdfeld gültig sein soll und ausserhalb davon unterschiedliche Werte aufweisen soll. Für die Ephemeridenberechnung kann ich dir versichern, dass für sämtliche Himmelskörper in unserem Sonnensystem der gleiche Proportionalitätskonstante G verwendet wird und die Planetenbahnen mit allen gegenseitigen Beeinflussungen äusserst präzise berechnet werden können. Ich selber habe mir ein differentielles iteratives Programm geschrieben, das über die aktuellen Positionen sowie deren Geschwindigkeitsvektoren mit ihren Kräftevektoren nicht-relativistisch aufsummiert und über die sphärische Projektion ins äquatoriale Koordinatensystem der Erde transformiert. In einem Intervall von 15 Sekunden werden die Positionen und ihre aktuellen Geschwindigkeits- und Kräftevektoren immer wieder neu bestimmt. Dennoch beträgt die grösste Abweichung (natürlich des Erdmondes) nach über 8 Jahren gerade mal ein paar Bogensekunden. Institutionen wie die NASA oder das BDL (Bureau des Longitudes) berechnen das selbstverständlich noch viel genauer!

Als einen Beweis muss man das nicht gelten lassen, jedoch deutet diese numerische Präzision – trotz Rundungsfehler durch eine Hintereinanderreihung der Berechnung (Ergebnis ist Ausgangswert für die nächste Iteration) – auf eine Konstanz von G auch ausserhalb des gravitativen Erdfeldes hin.

Gruss
Trigemina
 
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Re: Gravitation

Beitragvon Sebastian Hauk » Mo 19. Okt 2009, 22:45

Hallo Trigemina,

Als einen Beweis muss man das nicht gelten lassen, jedoch deutet diese numerische Präzision – trotz Rundungsfehler durch eine Hintereinanderreihung der Berechnung (Ergebnis ist Ausgangswert für die nächste Iteration) – auf eine Konstanz von G auch ausserhalb des gravitativen Erdfeldes hin.


dann müsste natürlich geklärt werden, wie das mit dem variablen G in der HSTT gemeint ist.

Gruß

Sebastian
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Re: Gravitation

Beitragvon Trigemina » Mo 19. Okt 2009, 23:33

Hallo Sebastian

Es kann sein, dass über sehr kleine Skalen Abweichungen von G möglich sind, da die ART in diesem Bereich wegen der Singularität grosser Raum-Zeitkrümmnungen keine präzisen Angaben mehr machen kann.

Gruss.
Trigemina
 
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Re: Gravitation

Beitragvon Harald Maurer » Di 20. Okt 2009, 00:58

Trigemina hat geschrieben:Es kann sein, dass über sehr kleine Skalen Abweichungen von G möglich sind, da die ART in diesem Bereich wegen der Singularität grosser Raum-Zeitkrümmungen keine präzisen Angaben mehr machen kann.

Die Gravitationskonstante ist überhaupt keine Konstante - da irren sich Newton und Einstein gleichermaßen.

Newton’sche Gravitationskonstante ist von der Orientierung im Raum abhängig

Forscher des MIT weisen Winkelabhängigkeit der vermeintlichen Konstante experimentell nach


Das berühmte Newton’sche Gravitationsgesetz, das das Fallen eines Apfels auf Erden ebenso beschreibt wie die Bahn der Erde um die Sonne, bedarf vielleicht einer Überarbeitung. Nach Experimenten am Massachusetts Institute of Technology (MIT) ist die Gravitationskonstante in dem Gesetz keine feste Größe: Die Gravitationskraft zwischen zwei Körpern hängt nicht nur von deren Masse und ihrem gegenseitigen Abstand ab, sondern auch von ihrer Orientierung im Raum – anders als das berühmte Gesetz postuliert.

Meine Kollegen und ich haben im Experiment erfolgreich zeigen können, dass die Gravitationskraft zwischen zwei Testmassen von ihrer Orientierung relativ zu den Fixsternen abhängt, berichtet der Leiter der Forschungsgruppe Michael Gerschtein gegenüber dem Nachrichtendienst United Press International. Die Änderung betrage mehr als ein halbes Promille. Das würde eine völlig neue Gravitationstheorie erfordern, meint der Wissenschaftler. Aber auch viele andere physikalische Gesetze müssten neu geschrieben werden.

Die Idee, dass die Kraft auf einen Körper von seiner Lage bezüglich der Sterne abhängt, geht auf den österreichischen Physiker Ernst Mach zurück. Ein berühmtes Gedankenexperiment hierzu ist das Newton'sche Eimerexperiment: Dreht man einen Eimer mit Wasser schnell um seine Längsachse, steht das Wasser an den Rändern höher als in der Mitte. Das gleiche geschieht nach Mach, wenn das gesamte Universum um den ruhenden Eimer rotiert. Fazit: Die vereinten Gravitationskräfte der Massen des Universums beeinflussen die Kraft, die auf jede Masse im All wirkt. Dass sich die Gravitationskraft zwischen zwei Körpern mit ihrer Lage im Universum ändert, ist bisher aber nur theoretisch diskutiert worden.

Isaac Newton hat seine Gravitationstheorie 1687 entwickelt. Demnach steigt die Kraft zwischen zwei Körpern mit ihren Massen und fällt mit ihrem Abstand ab. Proportionalitätsfaktor ist die Gravitationskonstante. Einsteins Allgemeiner Relativitätstheorie zufolge hängt die Kraft zwischen zwei Körpern zusätzlich von ihrer Relativgeschwindigkeit und ihrem Rotationszustand ab. Der von Michael Gerschtein gemessene Effekt ist jedoch um ein Vielfaches größer als Einsteins Korrekturen am Newton’schen Gravitationsgesetz.

hier nachzulesen: http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/148908.html

Grüße
Harald Maurer
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Re: Gravitation

Beitragvon Kurt Gerhardt » Di 20. Okt 2009, 01:25

Hallo Trigemina,
danke, so bringen uns Diskussionen vorwärts1

Ich sehe unsere grösste Divergenz in der Gravitation, weshalb wir das Augenmerk eher auf diese richten sollten als auf die gesamthaft gesehen doch äusserst komplexe und z.T. auch spekulative Kosmologie, insbesondere die der dunklen Materie und Energie.


Korrekt, so ist das. Ich gehöre nicht zu denen die behaupten dass die Physik grundsätzlich falsch ist. Aber wenn ich mir als Techniker über Problemlösungen (technischer Art!) Gedanken mache und stosse dabei auf offensichtliche Widersprüche, so sollte es doch gestattet sein diese zu hinterfragen. Dabei bin ich über die Bewegungsgesetze, speziell die Kreiselgesetze, gestolpert und so zur Betrachtung der Bewegungen der Planeten gekommen. Die Kritik am Gravitationsgesetz und der ART ist dabei eigentlich nur ein Nebenprodukt. Da geht es im Hintergrund um etwas ganz anderes das hier gar nicht zur Diskussion steht.

Ich habe mich auf deiner Homepage mal umgeschaut, selbstverständlich nur extensiv, da ausreichend viel Text zur Verfügung gestellt wird, den komplett durchzulesen äusserst zeitraubend wäre. Deshalb beschränke ich mich auf einige zentrale
Punkte, die meiner Meinung nach hinterfragungswürdig sind.


Das stimmt wohl und ich habe das auch nicht an nur einem Tag geschrieben und noch weit länger daran gegrübelt. Ich habe Vertändnis dafür das man dies nicht an einem Tag so alles nachvollziehen kann. Ich habe ebenso Verständnis dafür, dass dein Zeitlimit sich damit zu beschäftigen begrenzt ist. Aber mit einem kurzen extensiven Betrachtung kann man die einigermassen komplizierte Argumentation wohl doch nicht endgültig beurteilen. Ich denke wir könnten uns da nur Schritt für Schritt annähern. Die ersten sind ja schon getan.

Sinngemäss postulierst du ein räumlich begrenztes Gravitationsfeld, das im Widerspruch mit Newtons und Einsteins unendlicher Ausdehnung steht und als 1/r²-Abhängigkeit – wenn auch in schwacher Form – auch über entfernteste Distanzen wirkt, resp. den Raum krümmt. So kann man den Schwarzschildradius auch über Newtons Gravitationspotential berechnen, ausgehend von einem Probekörper in unendlicher Entfernung, der beim Schwarzschildradius die Lichtgeschwindigkeit c hätte.


Das hervorgehobene hasst du richtig verstanden. Ich postuliere und begründe die räumliche begrenzte Grösse von Gravitationsfeldern, wobei die 1/r^2 Abhängigkeit innerhalb bis zu einer definierbaren Grenze zutreffend ist. Das andere jedoch hast du noch nicht gabz richtig verstanden, den die räumliche Begrenzeung und die unbegrenzte Reichweite widersprechen sich. Ich meine vielmehr das sich aus den Zahlen eine hirachische Ordnung der einzelenen Gravitationsfelder ergibt. Das habe ich im Kapitel 13.2 Das Bezugssystem definiert und begründet. So wie z.B. dem Erdgravitationsfeld das Gravitationsfeld des Mondes untergeordnet ist, ist auch das Erdgravitationsfeld dem der Sonne untergeordnet. Denn das eine könnte ohne das jeweils übergeordnete nicht existieren. Und so geht die Hirarchie weiter bis zum alles überlagernden Gravitationsfeld des Universums. Innerhalb dieser Hirarchie ist, so meine ich ein Informationsaustausch auch möglich und so wechselwirken alle Gravitationsfelder nicht direkt aber indirekt auch über grosse Distanzen miteinander.

Weiterhin zweifelst du anhand von (gerundeten?) Tabellenwerten die Konstanz der Gravitationskonstante G an, die nur im Erdfeld gültig sein soll und ausserhalb davon unterschiedliche Werte aufweisen soll.


Richtig ich bezweifele ihre Konstanz im gesamten Universum. Okey die Tabellenwerte aus den Sternenatlanten mögen gerundet sein und es mögen sich daraus numerische Differenzen von ein paar Prozent ergeben. Aber niemals ganze Zehnerpotenzen!

Für die Ephemeridenberechnung kann ich dir versichern, dass für sämtliche Himmelskörper in unserem Sonnensystem der gleiche Proportionalitätskonstante G verwendet wird und die Planetenbahnen mit allen gegenseitigen Beeinflussungen äusserst präzise berechnet werden können. Ich selber habe mir ein differentielles iteratives Programm geschrieben, das über die aktuellen Positionen sowie deren Geschwindigkeitsvektoren mit ihren Kräftevektoren nicht-relativistisch aufsummiert und über die sphärische Projektion ins äquatoriale Koordinatensystem der Erde transformiert. In einem Intervall von 15 Sekunden werden die Positionen und ihre aktuellen Geschwindigkeits- und Kräftevektoren immer wieder neu bestimmt. Dennoch beträgt die grösste Abweichung (natürlich des Erdmondes) nach über 8 Jahren gerade mal ein paar Bogensekunden. Institutionen wie die NASA oder das BDL (Bureau des Longitudes) berechnen das selbstverständlich noch viel genauer!


Das will ich dir ohne jede Diskussion glauben, weil ich im Planetarium der Friedrich-Schiller-Universität in Jena eine solche Berechnung selbst gesehen und sogar teilweise nachgerechnet habe! Es stimmt!!

Als einen Beweis muss man das nicht gelten lassen, jedoch deutet diese numerische Präzision – trotz Rundungsfehler durch eine Hintereinanderreihung der Berechnung (Ergebnis ist Ausgangswert für die nächste Iteration) – auf eine Konstanz von G auch ausserhalb des gravitativen Erdfeldes hin.


Auch das stimmt! Ich betreite ja gar nicht, das man auf dieser Grundlage die Planetenbahnen genauestens berechnen kann und habe das auch schon mehrfach kundgetan. Aber die Planetenbahnen zu berechnen ist etwas anderes als die Grösse, geometrische Form, die Krümmung und alle sonstigen Eigenschaften eines Gravitationsfeldes eben dieser Planeten darzustellen. Denn das jeder Planet ein eigenes Kraftfeld hat ist offensichtlich unstrittig.
Und deshalb möchte ich dir ein Beispiel nennen warum ich der ART und der etablierten Physik misstraue. Sie verkaufen uns das die Korrektheit der ART an ihren klassischen Tests (ich weiss es gibt noch mehr!) nachgewiesen wurde. Einer der ersten war die Berechnung der 43 Bogensekunden der Periheldrehung des Merkurs. Ich hab die entsprechende Gleichung aus der Wikipedia abgeschrieben und mir erlaubt nachzurechnen! Hast du sie schon nachgerechnet?? Sie ergibt weder den numerischen Wert 43 noch die die Einheit Bogensekunden!! Dies kannst du auch im Kapitel 5.1 nachlesen. Dort habe ich auch die alternative Interpretation und die Gleichungen wie sich diese Werte tatsächlich berechnen dargestellt. Das Ganze absolut ohne Gravitatiuonskonstante und ohne Masse! Das sind noch nicht einmal komplizierte Gleichungen. Kannst du mir erklären warum die Einsteingleichungen dazu nur Unsinn liefern und meine exakte Resultate?? Oder kannst du mir in dieser Rechnung mathematische Fehler nachweisen? Falls ja dann bitte tu das.

Grüsse Icabaru

PS. Den von Harald zitierten und verlinkten Beitrag habe ich auch gelesen. Leider weiss ich nicht genau ob meine Resultate sich mit denen des MIT vereinbaren lassen oder miteinander korrospondieren. Das müssen wir noch herausfinden. Dazu hier noch einen Link

http://www.focus.de/wissen/wissenschaft ... 40615.html

Grüsse Icabaru
Kurt Gerhardt
 
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Re: Gravitation

Beitragvon Kurt Gerhardt » Di 20. Okt 2009, 14:11

Hallo Bruno,

Das soll doch wohl ein weiterer Aprilscherz der Newtonwiderleger und Popphysiker aus Schilda sein?


Nein, eben nicht!! Die Popphysiker aus Schilda können nur etwas weiterdenken als du. Das Selberdenken fällt dir ja so schon schwer genug, deshalb reicht es ja auch nicht zu mehr als Zitaten!

Selbstverständlich ist die resultierende Gravitationskraft von der Orientierung im Raum abhängig, weil die Fixsterne auch Masse haben und deshalb auf die Testmassen Gravitationskräfte ausüben.


Stell dir vor das wissen wir schon seit Ernst Mach. Die Konstruktivität deiner Beiträge ist 0, nichts!

Selbstverständlich addieren sich die Gravitationkräfte vektoriell und nicht die Gravitationskonstanten.


Die Kraft F12 zwischen den Testmassen beträgt F12 = G m1 m2 / r²

Die resultierende Kraft FTF zwischen den Testmassen und den Fixsternen beträgt

FTF = (G m1 m2 / r²) + (G mT mF / R²).


Hast du eventuell schon einmal die Idee gehabt, dass die Kräfte des ersten und zweiten Terms deiner oberschlauen Darstellung unterschiedliche Richtungen und damit entgegengesetzte Vorzeichen haben? Folglich hat der Wert des ersten oder des zweiten Terms ein negatives Vorzeichen. Und du Kunst und Gurken Dozent weisst das nicht, willst aber anderen Mathematik lehren? Hast du sie noch alle? Dazu kommt noch, dass sich die Objekte welche Attraktionskräfte ausüben ja wohl bewegen und damit sind diese Attraktionskräfte keineswegs konstant, sondern vom augenblichlich jeweiligen Abstand abhängig. Bringst das auch noch auf die Reihe?? Wenn du zeigen sollst was du wirklich drauf hast, wird es aber ganz schün dünne! Gelle!

Im weiterem weisst du ja so genau, dass nach Newton die Atrraktionskraft eine Eigenschaft der Masse ist??? Stimmt das? Dann erklär doch mal hier bitte folgenden Sachverhalt:
Die (unsere) Sonne hat bekanntlich die mehr als 1000fache Masse aller Planeten im Sonnensystem. Hat sie deshalb auch die 1000fache Schwerebeschleunigung? Der Jupiter hat die rund 317fache Erdmasse der Erde! Er hat aber nur die rund 2,4fache Schwerebeschleunigung! Wenn alsó die Schwerebeschleunigung, also die Attraktionskraft eine Eigenschaft der Masse als solcher sein soll, so muss sich ihr numerischer Wert logischerweise auch proportional zur Masse verhalten. Nur tut er das eben nicht! Kannst du das mit deinen alles überragenden Fähigkeiten eventuell einmal erklären? Falls du damit Probleme hast so erkundige dich doch einmal bei deinem Schuster oder den Bäcker an der Ecke. Die haben eventuell keinen IQ von mindestens 115 aber dafür etwas mehr Grips zwischen den Ohren als du!

Und was ein Kraftplan bzw. eine Resultierende ist ghört zur Allgemeinbildung jedes normalen Technikers gleich welchen Faches! Auf deine "oberschlauen" Kommentare können wir daher ganz gut verzichten. Falls du das dennoch für dein Ego brauchst, wende dich doch an eine satirische Zeitschrift.

MfG Icabaru
Zuletzt geändert von Kurt Gerhardt am Di 20. Okt 2009, 14:40, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Unverstandene Begriffshülen aufeinander folgen lasse

Beitragvon Kurt Gerhardt » Di 20. Okt 2009, 14:55

Noch was Bruno,

Du wolltest uns doch noch erklären, wie man mit dem "Steinerscher Satz" den Trägheitsradius z.B. eines Zylinders verschiebt. :lol:


Wenn du schon nicht logisch argumentieren kannst, solltest du wenigstens lesen können! Oder hast du das Geschriebene im Beitrag Nr. 108 vom 29. August immer noch noch nicht begriffen?? Wen du das nicht begreifst dann empfehle ich dir doch mal einen Mechanikkurs zur Weiterbildung zu besuchen!

MfG. Icabaru
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Re: Gravitation

Beitragvon Kurt Gerhardt » Di 20. Okt 2009, 15:10

Hallihallo Bruno,

Hilfe!

Wer erklärt Icabaru, dass bei der vektoriellen Addition von Kräften die Richtung berücksichtigt werden muß?

Ich fühle mich dazu außerstande! :o


Erst einmal muss dir da niemand helfen ich will das gerne selber tun, denn Hilfe brauchst du da ganz eindeutig. Ich habe wohl schoen eindeutig genug geschrieben, dass diese Berechnungsmethode auf den Kreiselgesetzen basiert und nicht auf auf deinen blödsinnigen Zitaten! Zu den Kreiselgesetzen konnstest du noch nicht einmal eine Andeutung machen, weil du dazu zu kurz geraten bist! Als lies erst mal den oben zitierten Beitrag Nr.108 den zu verstehen du vermutlich ebenfalls zu kurzgeraten bist. Deshalb nochmals, damit es in dein unterbelichtes Gehirn endlich reingeht:

Vektoriell addieren kann man nur Kraftvektoren 1.Ordnung aber keine Skalare!!! Du weisst ja noch nicht einmal was ein Skalar ist!! Ausserden resultieren diese Vekktoren aus roturenden Massen die simultan [b]als Kreisel(!)[b] um zwei Achsen mit unterschiedlichen Radien rotieren! So und nun zeig mal allen Interessierten hier wie man da eine Vektorielle Addition zusammenbringen kann.

Falls du Probleme damit hast kann ich dir Nachhilfe geben. Ich nehme 150 Euro die Dozentenstunde (45Min.)! Witzbold!

MfG Icabaru
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Re: Gravitation

Beitragvon Kurt Gerhardt » Di 20. Okt 2009, 16:02

Bruno hat geschrieben:
icabaru hat geschrieben:...erklär doch mal hier bitte folgenden Sachverhalt:
Die (unsere) Sonne hat bekanntlich die mehr als 1000fache Masse aller Planeten im Sonnensystem. Hat sie deshalb auch die 1000fache Schwerebeschleunigung? Der Jupiter hat die rund 317fache Erdmasse der Erde! Er hat aber nur die rund 2,4fache Schwerebeschleunigung! Wenn alsó die Schwerebeschleunigung, also die Attraktionskraft eine Eigenschaft der Masse als solcher sein soll, so muss sich ihr numerischer Wert logischerweise auch proportional zur Masse verhalten. Nur tut er das eben nicht! Kannst du das mit deinen alles überragenden Fähigkeiten eventuell einmal erklären? Falls du damit Probleme hast so erkundige dich doch einmal bei deinem Schuster oder den Bäcker an der Ecke. Die haben eventuell keinen IQ von mindestens 115 aber dafür etwas mehr Grips zwischen den Ohren als du!


Die Schwerebeschleunigung ist proportional zur Masse und umgekehrt proportional zum Abstandsquadrat
g = G m / r².

So einfach ist das, man nimmt die Masse des Himmelskörpers, dividiert sie zweimal durch den Abstand vom Gravitationszentrum und multipliziert dann noch mit der Gravitationskonstante G. :lol:


Kannst du dir immer noch nicht vorstellen, dass deine schlauen Zitate schon bekannt ist? Und kannst du immer noch nicht richtig lesen. Wieder Thema verfehlt!! Die Frage wir das fett hervorgehobene und darauf kannst du offensichtlich gar nicht antworten, weil du keine Ahnung hast! Merkst du noch was?

MfG Icabaru
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