Harald Maurer hat geschrieben:Lieber Kurt,
ich habe Dich aufgefordert, diesen Thread nicht zu verspammen! Da kommt nur Unsinn daher! Also beschränke bitte Deine Statements auf andere Threads!
Und währenddessen der Spiegel eine Amplitude absorbiert auch schon die nächste mitkommt, ist natürlich wie alles was Du von Dir gibst, reiner Blödsinn.
Hier, schau Dir mal an, wie so eine Reflexion (hier mit Phasensprung) aussschaut und denke darüber nach, ehe Du diesen Thread wieder zumüllst!
Grüße
Harald Maurer
Ich möchte diese von Harald eingestellte Animation verwenden um zum Nachdenken aufzurufen/anzuregen.
Hier wird Licht als eine Transversale Schwingung vorgelegt, mit "Wellencharakter" belegt, also mit Amplitude usw. gezeigt.
Schön, für eine -zeichenbare- Darbietung der Phasenumstände innerhalb der "Welle" bestens geeignet.
Es gibt also eine Amplitude die eine bestimmte Grösse hat, es gibt eine Weiterleitgeschwindigkeit, es gibt sogar einen Spiegel an dem dieses gezeichnete Etwas umgelenkt wird.
Zum Spiegel: hier wird gezeigt dass die gebogene dünne Linie an unterschiedlichen Orten ankommt und vom Spiegel auch wieder zurück reflektiert wird.
Aber!! sie wird nicht da reflektiert wo sie auftrifft, der Ort des Auftreffens schwankt ja ständig aufm Spiegel auf/ab, sondern immer entgegengesetzt der Nulllinie im selbem Abstand zu dieser!!
Das wird dann als "gegenphasig gespiegelt" erklärt.
Alles eingänglich und irgendwie, dann wenns oft genug wiederholt wird, also Ok-so angesehen.
Ist das aber wirklich so?
Nein, ist es nicht.
Denn die Ani stellt stellvertretend für die Phasenlage des Signal eine "Oszigerechte (+ oben -unten) Darstellung bereit.
Die "Welle" steht also für nichts anderes als die Phasenlage des Signals.
Der Spiegel, ja der bringts (für die die es so sehen wollen), der bringt es fertig genau da zu reflektieren wo der stellvertretende blaue Punkt der Linie ihn gerade trifft.
Und erst recht ist es verwunderlich dass er gerade um den Betrag der "Wellenamplitude" immer genau entgegengesetzt die grünen Punkte in die Welt setzt.
Und nun schauma mal was passiert wenn ein Lichtsignal einen Spiegel trifft.
Die einkommenden longitudinalen Druckpulse, Licht ist halt nunmal longitudinal (da läuft keine Welle von links nach rechts und dann wieder umgekehrt), werden an der Spigelmaterie einfach umgedreht.
Nun schauen wir uns mal die Phasenlage des Signals zu einem Zeitpunkt an wenn die longitudinale Druckwirkung in Richtung Spiegel geht, dabei ergibt sich aus unserer Sicht ein -nach rechts, oder auch eine positive Phasenlage (z.B 90°).
Diese wird nun am Spiegel gespiegelt und läuft, völlig unverändert, nach links weiter (also als Druckwirkung nach links).
Da wir aber vorher die gleiche Drucksituation als nach rechts, also -positiv-, als +90°, beurteilt haben kommt es nun, nachdem es ja jetzt (aus unserer Sicht) nach links geht, zur Phasenänderung auf 270°.
Ich hoffe dass diejenigen die nachzudenken gewillt sind daraus ersehen können dass genau dieser Phasensprung aufzeigt dass Licht nur longitudinal sein kann.
Alles andere wäre eine Sicht die auf Märchenvorstellungen aufgebaut ist.
Denn so wie oben in der Anima vorgestellt kann sich kein Signal verhalten, weder eine Oberflächenwelle noch sonst eine.
Kurt

