Hi deejey,Noch einmal die Fragestellung an Dich:
1. Was ist daran schwer zu verstehen, dass es Elementarladungen gibt, die Grundbausteine der Materie, welche über die EM-WW koppeln?
2. Wenn du Magnetismus, Elektrostatik, Induktion und Influenz schon mal gehört hast und dir die 3-Finger-Regel etwas sagt, dann ist es leicht auch das EM-WW Universum zu begreifen.
3. Ist Elektrizität für dich ein Fremdwort oder hast du schon mal darüber etwas gehört deejee?
Grüße
McDaniel-77
P.S.: EM-Strahlung wird nicht nur von Elektronen emittiert, auch die Atomkerne bestehen aus Elementarladungen und können genauso EM-Strahlung emittieren und absorbieren. Absorbiert so ein metastabiler, potentiell radioaktiver Kern EM-Strahlung, dann kann es passieren, dass die Schwingung des Kerns instabil wird und es in der Folge zur Spaltung oder Strahlung kommt.
Yukterez,ich glaube du hast das Konzept "Zeit" immer noch nicht verstanden?
Yukterez hat geschrieben: Älter werden auch in der SRT alle beteiligten Parteien, nur die eine mehr, und die andere weniger.
Es gibt eine verdammt geniale Methode die Zeit zu messen. Von einem Zenit der Sonne bis zum nächsten vergeht ein Tag.
Wenn der paradoxe Zwilling mit seiner kaputten Uhr wegfliegt und später wieder kommt und in der Zwischenzeit sich die Erde 10-mal um die Sonne herum bewegt hat, dann sind exakt 10 Jahre vergangen.
Dadurch ist es völlig bedeutungslos, was die Uhr, welche voller Fehlfunktionen zu sein scheint, anzeigt. Ein Jahr ist dann vergangen, wenn die Erde einmal um die Sonne herum gereist ist. Schnurzpiepegal was irgendeine Uhr anzeigt.
Soll ich noch ein Bild malen, damit keine Missverständnisse entstehen?
Grüße
McDaniel-77
P.S.: Der paradoxe Zwilling braucht eigentlich gar keine Uhr mitzunehmen, man funkt einfach das Zeitsignal in seine Richtung. Er wird eben Doppler-Effekte feststellen und daraus kann er berechnen, mit welcher Geschwindigkeit er sich von der Erde entfernt. Wenn er umgedreht hat und wieder zurück fliegt, wird er eine Blauverschiebung des irdischen Zeitsignals feststellen, dann kann er wieder unter der Kenntnis der Bahngeschwindigkeit und der Position der Erde, seine Geschwindigkeit mit der er sich wieder auf die Erde zu bewegt ausrechnen.