Spacerat hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Spacerat hat geschrieben:
wovon redest du überhaupt, von einer Intensitätsänderung wegen schnellem Wechsel der beleuchteten Fläche?
Nö... nicht von der Beleuchteten Fläche, sondern direkt von der Lichtquelle.
http://www.youtube.com/watch?v=uOPQzrA2OZ8Den Umstand, dass man schnell bewegtes Licht gerinfügig dunkler empfindet, als unbewegtes. Sieht man bei nächtlichen Zeitrafferaufnahmen an Ampeln noch viel besser.
Menschen sehen Licht halt bei jeder Relativbewegung gleich. Das bedeutet, wenn sich der Mensch schneller bewegt, muss sich auch das Licht schneller bewegen um als solches wahrgenommen zu werden (der Ring "sichtbares Licht" wandert auf dem Farbrad nach aussen).
Entschuldige, aber: in welcher Welt lebst du?
Licht ist Anregung von Resonanzkörpern, diese zeigen uns, je nach der Frequenzband die sie beackern, die Intensität der Anregung an (unser Auge).
Diese braucht aber "Zeit" um sich aufzubauen.
Aus der geringeren Intensität wegen nur kurzer Einwirkung kann doch wahrlich nicht auf Lichtinvarianz geschlossen werden.
(nochmal: was verstehst du unter Lichtinvarianz)
Kurt