Was ist eigentlich Gravitation?

Hier werden andere Standardmodelle der Physik kritisiert oder verteidigt

Re: Was ist eigentlich Gravitation?

Beitragvon Yukterez » So 22. Jun 2014, 00:11

Kurt hat geschrieben:Die Anziehung existiert aber nicht, also sind deine Formeln auf falschen Grundannahmen gesetzt.

Interessant. Einerseits sagst du zwar, selber nichts anderes als eine Waage und meine Formeln bieten zu können, andererseits behauptest du aber, meine Formeln wären falsch. Ich nehme an, die Waage die du hast, ist auch kaputt?

Kurt hat geschrieben:und darum passt es auch nicht zu dem was Galaxien zeigen, denn es geht nicht, so wie in deinen Formeln, nach "1/r²"

Ei freilich tut es das, man muss nur die richtige Menge DM im Halo und der Scheibe positionieren. Die numerischen Simulationen laufen dann einwandfrei!

Bild

Bild, Bild
Yukterez
 
Beiträge: 14686
Registriert: So 8. Apr 2012, 19:55

Re: Was ist eigentlich Gravitation?

Beitragvon All » So 22. Jun 2014, 08:24

Jan hat geschrieben:@ All
Alles läßt sich auf die einzige Grundkraft der EM-WW zurückführen.


Worauf führst du die EM-WW zurück?

Von dieser Antwort sind wir doch gar nicht mehr weit entfernt. Offenbar interessiert das aber kaum jemanden.
All
 
Beiträge: 2171
Registriert: Mo 5. Sep 2011, 07:53

Re: Was ist eigentlich Gravitation?

Beitragvon Kurt » So 22. Jun 2014, 08:34

Yukterez hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Die Anziehung existiert aber nicht, also sind deine Formeln auf falschen Grundannahmen gesetzt.

Interessant. Einerseits sagst du zwar, selber nichts anderes als eine Waage und meine Formeln bieten zu können, andererseits behauptest du aber, meine Formeln wären falsch. Ich nehme an, die Waage die du hast, ist auch kaputt?


Aber Simom, ich behaupe doch nicht dass deine Formeln falsch sind oder du falsche Ergebnisse bekommst.
Formeln sind nie falsch, bei dir sind es die Grundannahmen die den Formeln zugunde liegen, darum bekommst du Ergebnisse die nicht zu dem passen was beobachtbar ist.

Yukterez hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:und darum passt es auch nicht zu dem was Galaxien zeigen, denn es geht nicht, so wie in deinen Formeln, nach "1/r²"

Ei freilich tut es das, man muss nur die richtige Menge DM im Halo und der Scheibe positionieren. Die numerischen Simulationen laufen dann einwandfrei!


Eifreilich, du musst etwas annehmen das man nicht sehen kann (egal ob es nun existiert oder nicht) damit deine Formel das rauswirft was man sieht.
Also sind die Grundannahmen falsch oder zumindest sehr bedenklich.

Du kannst ruhig die "1/r²" nehmen, jedoch solltest du den "Trägerdruck" mit einbeziehen.
Machst du das dann kommt auch das raus was man sieht.
Es fehlt einfach der Korrekturfaktor zur absandsproportionalen Betrachtung der Graviatationsstärke/Wirkung, der Faktor der wegen dem unterschiedlichem Grundzustand des Trägers, den unterschiedlichen Ortsfaktoren eben, noch dazu muss. Die Überlegung dazu ist ganz einfach, Innen sitzt die Senke die den Trägerdruck vermindert, deswegen ist die resultierende Eigenbeschleunigung der BT dort geringer als da wo der Druck noch hoch ist, also in den aussenbereichen der Galaxie.
Es ist nicht so dass die Rotation, die sie verursachende Kraft, aussen zu gros ist, sondern innen geringer als aussen.
Die Galaxie rotiert also innen zu langsam!

DM dürfte durchaus vorhanden sein, jedoch nicht in der Menge die du für deine Formel brauchst damits einigermassen auf geht.
Um die Korrekturfaktoren zu bekommen ist es -nur- notwendig eine Uhr(mit Sender) dahin zu schicken wo man den Wert haben will, anhand der Frequenzänderung kann auf den dortigen Ortsfaktor(en) rückgeschlossen werden.
Dass das auch funktionieren kann zeigt jede Atomuhr, stelle sie aufm Schrank schon tickt sie anders (klar, sie ist einem anderem Ortsfaktorwert ausgesetzt).


Kurt
Kurt
 
Beiträge: 21799
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Was ist eigentlich Gravitation?

Beitragvon Kurt » So 22. Jun 2014, 08:37

All hat geschrieben:
Jan hat geschrieben:@ All
Alles läßt sich auf die einzige Grundkraft der EM-WW zurückführen.


Worauf führst du die EM-WW zurück?

Von dieser Antwort sind wir doch gar nicht mehr weit entfernt. Offenbar interessiert das aber kaum jemanden.


Das was so unter EM läuft beruht auf zwei unterschiedlichen Grundfrequenzen der beiden Bausteine Elektron und Proton.
Diese sind es die das ganze "Elektrische und Magnetische" verursachen.

Kurt
Kurt
 
Beiträge: 21799
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Was ist eigentlich Gravitation?

Beitragvon All » So 22. Jun 2014, 08:45

Kurt hat geschrieben:
All hat geschrieben:
Jan hat geschrieben:@ All
Alles läßt sich auf die einzige Grundkraft der EM-WW zurückführen.


Worauf führst du die EM-WW zurück?

Von dieser Antwort sind wir doch gar nicht mehr weit entfernt. Offenbar interessiert das aber kaum jemanden.


Das was so unter EM läuft beruht auf zwei unterschiedlichen Grundfrequenzen der beiden Bausteine Elektron und Proton.
Diese sind es die das ganze "Elektrische und Magnetische" verursachen.

Kurt


Kurt, ich will nicht wissen, wie man die EM-WW erklärt, sondern was sie verursacht.
All
 
Beiträge: 2171
Registriert: Mo 5. Sep 2011, 07:53

Re: Was ist eigentlich Gravitation?

Beitragvon All » So 22. Jun 2014, 10:22

Spacerat hat geschrieben:
All hat geschrieben:Worauf führst du die EM-WW zurück?
Wie wärs mit Bewegung? Erst muss sich etwas bewegen, dann gibt es auch EM-WW. Wenn sich nichts bewegt, ist alles neutral.
Wenn das die Antwort ist, die du suchst, dann müssen wir das nur noch Daniel irgendwie beibringen. Soweit ich das bei ihm verstanden habe, müssen sich Ladungsträger nach seiner Auffassung nämlich nicht mal bewegen (drehen, rotieren) um einen Ladungszustand zu haben.



Bewegung ist ja auch nur eine Folge von etwas. Bewegung ist nur ein von uns wahrnehmbarer Effekt, der für sich isoliert nicht exisiteren kann. Bewegung ist damit eine intrnisische Egienschaft des Universums.

Das Prinzip Ladung ist als solches schon mal akzeptabel, weil es möglicherweise einem Spannungsprinzip "gehorcht". Die Ladung beinhaltet einen Wert, der durchaus ununterscheidbar sein kann und sich somit für unser Verständnis gar nichts beinhaltet. Eine Neutralität gibt es in der Natur aber nicht.

Betrachtet man Daniels Aussagen mal etwas grundlegender, so ist die Ladung spannungsabhängig. Sieht man das unter logischen Gesichtspunkten, dann ist dieser Zustand Ladung/Spannung identisch. Wobei ich das Wort IDENTISCH mit Vorsicht anwenden möchte. Im Prinzip bedeutet identisch lediglich ununterscheidbar.
All
 
Beiträge: 2171
Registriert: Mo 5. Sep 2011, 07:53

Re: Was ist eigentlich Gravitation?

Beitragvon Jan » So 22. Jun 2014, 10:28

@ All
Worauf ist die EM-WW zurückzuführen?
Die EM-WW ist zurückzuführen auf das Photon. Dies ist das Austauschteilchen bzw. Botenteilchen.
Das Photon ist die elementare Anregung des elektromagnetischen Feldes.

Gravitation kann keine physikalische Grundkraft sein, weil es kein Austauschteilchen hat.
Gr. ist nur eine Folge der EM-WW.
Jan
 
Beiträge: 4766
Registriert: Do 27. Mär 2014, 21:55

Re: Was ist eigentlich Gravitation?

Beitragvon Kurt » So 22. Jun 2014, 10:31

All hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Das was so unter EM läuft beruht auf zwei unterschiedlichen Grundfrequenzen der beiden Bausteine Elektron und Proton.
Diese sind es die das ganze "Elektrische und Magnetische" verursachen.


Kurt, ich will nicht wissen, wie man die EM-WW erklärt, sondern was sie verursacht.


Aufgrund der Erklärung wird es ersichtlich.
Bewegte Materie "strahlt", so ist es im Undulator usw. zu sehen.
Das heisst im Klartext dass jede Bewegungsänderung, also sobald sich das Bauteil/Bausteinchen im Zustand der Beschleunigung befindet, Strahlung entsteht.
Es ist also die Trägheit die Strahlung, weitreichende Strahlung, akkumulierende, Strahlung die dann als EM-Effekte interpretiert werden, erzeugt.
Rotation von Körpern ist für die rotierenden Bausteine Stress, sie müssen sich ständig an die Richtungsänderung anpassen, das führt zur ständigen Strahlung.
Dass es mit Rotation zu tun hat ist ja daran zu sehen dass es an den Polen anders zugeht wie beim Rest.
Die geringere "Strahlenbelastung" an den Polen führt dazu das der Rest (alles andere des rotierenden Körpers) einen Strahlungsüberdruck aufbaut und deswegen Materie die sich in Polnähe befindet rausgeschleudert wird.
Es ist wie eine Druckentlastung die sich da abspielt.
Je grösser der "Überdruck" in Bezug zu den Polen ist desto mehr/kräftiger wird rausgeschoben.
Darum macht ein SL auch viel mehr her als ein Mond.

Kurt
Kurt
 
Beiträge: 21799
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Was ist eigentlich Gravitation?

Beitragvon Jan » So 22. Jun 2014, 12:06

Videodoku über den Magnetismus in unserem Sonnensystem.

http://www.youtube.com/watch?v=KCEL318CF6I
Jan
 
Beiträge: 4766
Registriert: Do 27. Mär 2014, 21:55

Re: Was ist eigentlich Gravitation?

Beitragvon McDaniel-77 » So 22. Jun 2014, 13:44

Hi Yukterez,

wie du selbst sagst:

Yukterez hat geschrieben:... man muss nur die richtige Menge DM im Halo und der Scheibe positionieren. Die numerischen Simulationen laufen dann einwandfrei!


muss man nur die Formel so mit zusätzlichen Variablen (Schummelfaktoren) korrigieren, bis man das Ergebnis bekommt, das man haben will. Und siehe da, die Simulationen zeigen immer das gewünschte Ergebnis :D - es geschehen halt doch noch Wunder.

Ob das dann physikalisch noch einen Sinn ergibt ober überhaupt mit der Realität, also den Beobachtungstatsachen, übereinstimmt, wird leider sekundär oder gar völlig ignoriert. Natürlich ist es ausgeschlossen, dass so etwas wie DM genau dort ist, wo sie sein soll, damit die Gravitations-Gleichung à la Sonnensystem auch für die Galaxie funktioniert.

Um Himmels Willen! Der Mainstream hat keine Ahnung was Gravitation überhaupt ist und arbeitet mit Methoden reinster Mathematik in dem Glauben sie wüssten alles und es wäre alles unfehlbar korrekt.

Die Behauptung es gäbe DM ist absurd, da sie ja nur dort sein darf, wo es gerade passt. Materie dieser fiktiven Art soll sich aber genau wie normale Materie verhalten, also was die Schwerkraft betrifft. Das bedeutet, dass diese fiktive DM sich genauso mit realer Materie vermischen würde und aus dem einfachen Grunde, da sie 5,47-mal häufiger im Urknall-Universum vorkommt, als reale Materie.

Es ist völlig ausgeschlossen, dass wir keine DM auf der Erde oder im Sonnensystem finden, wenn sie überall 5,47-mal häufiger anzutreffen sein soll, als gewöhnliche Materie.

Da eben die newtonsche Gravitations-Gleichung aus der Beobachtung des Sonnensystems entwickelt wurde und diese nicht für die Galaxien anwendbar ist, muss man eben genug Rückgrat besitzen und zugeben können, dass eine Milchstraße anders funktioniert, als ein Sonnensystem.

Völlig logisch, sobald man die elektrische Natur des Universum verstanden hat. Eine Galaxie ist durch das Zusammenspiel von Plasma-Bällen (Sterne) und Plasma-Wolken (galaktisches Medium) geprägt. Bei einem Sonnensystem ist lediglich ein Plasma-Ball vorhanden und die Planeten und Monde sind gewöhnlich nicht im Plasma-Zustand. Größere Gasplaneten werden mitunter schon als kleine dunkle Sterne verstanden, da sie Lasten vom Zentralstern aufnehmen können. Jupiter leuchtet nicht ohne Grund im Röntgen-Licht.

Grüße

McDaniel-77
Zuletzt geändert von McDaniel-77 am So 22. Jun 2014, 21:26, insgesamt 2-mal geändert.
McDaniel-77
 
Beiträge: 1022
Registriert: Mi 3. Jul 2013, 22:04

VorherigeNächste

Zurück zu Andere Theorien

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 14 Gäste