Hallo Trigemina,
schade nun wird es ja doch wieder laenger. Hatten wir uns nicht darauf geeinigt das wir Punkt fuer Punkt vorgehen wollten?
Mir wären prägnante Schilderungen lieber als diese ellenlangen und sich wie eine Lawine ergiessenden Texte.
Was soll ich jetzt schreiben? Sollte ich wieder auf alle Punkte in deinem Beitrag eingehen oder soll ich mich nun entsprechend unserer Abmachung auf einen Punkt konzentrieren. Was willst du ueberhaupt? Kannst du dich nun mal zur Vorgehensweise entscheiden??
Ich werde mich um keinen Punkt herumdruecken, nur wird der Text damit eben wieder laenger, Was solls, ist zwar unbequem aber Kopfschmerzen bekomme ich davon nicht!
Also zuerst einmal zu meinen letzten Beitrag und damit zu den Kreuzprodukten beider Koordinatensysteme ( also x,y,z und x’,y’,z’).
Dagegen habe nicht prinzipiell absolut nichts einzuwenden, solange damit nur eine relative Geschwindigkeit zu einem beliebigen Bezugssystem definiert ist! Klar gelten dazu die kartesischen Koordinaten (x,y,z) keine Frage! Aber wie sieht es damit aus, wenn eben dieser eine Koerper sich zu seinem Bezugssytem gleichzeitig (simultan!) eben mit zwei Geschwindigkeiten bewegt. Exakt dies ist nicht nur bei der Erde sondern auch bei allen Planeten die Realitaet! Sie hat die Winkelgeschwindigkeit um die Sonne von 1,99^-7 rad/s (w1) und ihre Eigenrotation die Winkelgeschwindigket 7,2925^-5 rad/s (w2). Das ist die objektive Realitaet und damit ergeben sich x,y,z fuer w1 um die Sonne und x',y',z' also die gestrichenen Koordinaten fuer w2. Weil das die objektive Realitaet ist ergeben sich auch zwei gleichzeitige Kreuzprodukte und nun wuerde mich Interessieren wie du mit einer Zeitrichtung und nur einem einzigen Zeitmasstab der fuer beide gleichzeitg gilt, das richtige Kreuzprodukt aus beiden errechnest.
Exakt das ist ja der Zusammenhang mit der anderen Definition der Zeit (--> Kapitel 3) der ebenso exakt begruendet ist und die allgemein bekannte Uhrzeit nicht im allergeringsten in Frage stellt oder aendern will. Diesen Punkt zuerst zu klaeren war doch dein Wunsch, oder? Leider kann ich in deinem Beitrag keinerlei Hinweis fuer eine Bezugnahme darauf entdecken. Also was ist nun? Machen wir weiter wie bisher oder halten wir uns an die Vereinbarung Punkt fuer Punkt abzuklaeren? Entscheide dich!
icabaru hat geschrieben:Wie ist es moeglich Newtons Gesetz als „univeselles Gravitationsgesetz“ zu bezeichen, wenn es nach deiner eigenen Aussage und Meinung der TP nicht die Gravitation, sondern die aus ihren Wirkungen resultierenden Bewegungsformen beschreibt??? Logischerweise ist es doch somit ein Bewegungsgesetz, oder nicht?
Aus Newtons Gravitationsgesetz folgen die Bewegungsgleichungen im Gravitationsfeld.
Ja selbstverstaendlich folgen die Bewegungsgleichungen daraus. Habe ich je etwas anderes behauptet? Aber die Beschreibung eines Gravitationsfeldes und die seiner physikalischen Eigenschaften folgen daraus eben nicht! Oder kannst du die hier eindeutig definieren?
Diese sind abhängig vom
- Feld selbst (also seiner Zentralmasse M)
Eben! Das setzt voraus das du eben dieses Feld bzw. seine Eigenschaften ( Feldradius, konkrete Kruemmung) erst einmal definierst. Wenn etwas unendlich ist kann es nicht gekruemmt sein, ist aber etwas gekruemmt ist kann es nicht unendlich sein! Das die TP von gekruemmten Raum spricht ist doch wohl bekannt. Weil ich aber glaube das man Raum als solchen nicht kruemmen kann, sprechen ich von der berechenbaren Kruemmung der Feldlinien eines Gravitationsfeldes. Warum soll das physkalischer Unsinn sein? Ich behaupte das ist lediglich eine Praezisierung und gebe allerdings zu da schwer mit der TP zu kollidieren.
- vom Abstand zum Gravitationszentrum (seiner Position)
Auch klar 1/r^2 und nach Newton absolut richtig! Nur geht es hier um die Tatsache, dass ich die Korrektheit dieses „Gravitationsgesetzes“ eben bezweifele. Auf Grund dessen erlaube ich mir als ueberheblich frecher Popphysikanfanger darauf hinzuweisen, dass es sich hier um zwei Gravitationszentren handelt! Naemlich dem der Sonne und dem der Erde die miteinander wechselwirken, womit wir erneut bei dem schon angesprochen Punkt G*(M*m/r^2) bzw. der Masse waeren. Mit M und m sind exakt zwei Gravitationszentren definiert und es folgt daraus die Frage was hier miteinander wechselwirkt. Die beiden Koerper bzw. ihre Massen miteinander oder ihre beiden Gravitationsfelder? Es sind immer zwei gleichzeitig siehe das duale System der Natur!!
- von der aktuellen Richtung und Geschwindigkeit des Probekörpers
Ebenso klar. Nur hat der Koerper eben nicht nur eine Geschwindigkeit! Exakt dies ist einer der entscheidenden Punkte. Seine zweite Geschwindigkeit ist in meinen Gleichungen enthalten in denen der TP eben nicht. Und damit sind wir wieder bei den schon angesprochenen zwei Kreuzprodukten auf die du wieder keinen Bezug nimmst und hiermit erneut ausweichst. Du wolltest doch das ich dich daruf hinweise.
Die bekannte Definition der Geschwindigkeit (SI-Einheit m/s) ist schon 2-dimensional, denn sie setzt sich aus zwei physikalischen Dimensionen naemlich der Laenge in Meter (m) und der Zeit (s) zusammen.
Man kann die Geschwindigkeit [m/s], die sich aus zwei SI-Basiseinheiten zusammensetzt,
Na klar ist doch auch korrekt, aber diese zwei Basiseinheiten sind eben zwei physikalische Dimensionen! Schlag doch mal im Lexikon den Unterschied zwischen raeumlichen und physikalischen Dimensionen nach. Und damit ist doch meine Feststellung korrekt. Was soll also die Haarspalterei? Einerseits sagst du
Mir wären prägnante Schilderungen lieber als diese ellenlangen und sich wie eine Lawine ergiessenden Texte.
Und hier faengst du schon wieder mit so einen Quatsch an und zwingst mich dazu Stellung zu nehmen. Mir macht es ganz sicher keinen Spass jede Kleinigkeit doppelt und dreifach zu erklaeren und darueber nutzlose Pamphlete zu schreiben. Vor allem dann nicht wenn dies sowieso schon klar wie Klossbruehe ist oder zumindest sein sollte!
sowohl als skalar betrachten (nur in eine Raumrichtung -> z.B. x-Achse) oder im dreidimensionalen Raum als Vektoren, die sich in Komponenten aufspalten lassen [v_x, v_y, v_z] und für jede Raumdimension ihren Anteil indizieren.
Mann oh mann! Wie oft soll ich dir denn noch erklaeren, dass mir dies mit dem (autodidaktischen!) Studium der TP und des Gravitationsgesetzes schon bekannt ist, zumal ich mich schon jahrzehntelang mit den Problem beschaeftige!!! Also wird es eben wieder ein langer Text. Du willst es so!
Betrachten kann man alles so oder so, das ist eine Frage der Interpretation und ich habe eine andere dazu um die bzw. deren Unterschiede zur aktuellen hier die Diskussion geht. Ich bestreite doch gar nicht das es aktuell so ist wie du schreibst, aber ich behaupte dass es eine andere Interpretation physikalisch und logisch moeglich ist. Das du dieser Interpretation bzw. deren Logik nach eigener Aussage nicht folgen kannst liegt doch wohl nicht an mir. Damit du dem folgen kannst muss ich es eben bis ins kleinste Detail erklaeren. Also:
Die Sonne hat eine Rotationsachse (Z) weil sie um diese Achse mit ihrer Winkelgeschwindigkeit 2,872126^-6 rad/s rotiert. Gleichzeitig hat sie aber noch die zwei Raumachsen X und Y die ihre Rotationsebene repraesentieren und die Achsen X und Y rotieren also mit der Sonne um ihre Rotationsachse Z. Das sich alle drei zusaetzlich mit 19,41km/s linear im Raum bewegen lassen wir hier aber nicht unberuecksichtigt, weil es die objektive Realitaet ist! Somit bewegt sich die Z achse der Sonne zusammen mit der zusaetzlich um sie rotierenden X- bzw. Y-Achse und der sie umlaufenden Erde mit 19,41km/s im Raum. Daraus ergibt sich Kreuzprodukt Nr.1 fuer das Gravitationszentrum Sonne!
Die X und die Y Achse also das Gravitationfeld der Sonne rotiert mit der identischen Geschwindigkeit und schon ergibt sich eine Geschwindigkeitsdifferenz zur Erde, denn deren Umlaufgeschwindigkeit betraegt ja nur 1,99^-7 rad/s. Da haetten wir ja schon einen Aspekt der Wechselwirkung, den Newton noch gar nicht kannte aber die TP heute sehr wohl und hat dennoch keine Erklaerung dafuer.
Der Skalar der Kraftwirkung des Gravitationsfeldes der Sonne hat also eine Kruemmung und den kannst du in Hoehe der Erdumlaufbahn ebenso exakt nach Newton definieren. Das waere Kreuzprodukt Nr.2 weil die Erde in Bezug auf das Gravitationszentrum Sonne eine Bahngeschwindigkeit hat, die kleinber ist als die Umfangsgeschwindigkeit bei Winkelgeschwindigkeit 2,872126^-6 rad/s x Radius 149,6Mio.km. Deshalb geht es nicht ohne Kreuzprodukt Nr.2, das sich auf die Rotationsachse Z` der Erde bezieht!
Zum Dritten bewegt sich die Erde selbst, also ihre X’- und Y`-Achsen mit ihrer Rotationsgeschwindigkeit von 7,2925^-5 rad/s um ihre Z’-Achse und damit haben wir Kreuzprodukt Nr.3! Und alle 3 Kreuzprodukte sind absolut simultan, womit du fuer alle 3 gleichzeit nur ein und denselben Zeitmassstab zur Verfuegung hast!
Frage: Wie also ergibt sich daraus nun das auf die Erde bezogene resultierende Kreuzprodukt??? Darauf kannst du gar nicht antworten, weil die TP als solche daruf keine Antwort hat und weil sie nach euren Berechnungsverfahren nicht moeglich ist! Natuerlich lasse ich mich da eines besseren belehren, falls ich da unrecht haben sollte. Genau das meine ich, wenn dir immer sage: Reden und behaupten kann man viel, vorzeigen bitte!! Fakten vorzeigen und ich halte sofort den Mund!
Wenn dein Modell wirklich das hielte was du darin zu erkennen glaubst, stünde der grossen Vereinheitluch ja nichts mehr im Weg.
“Mein“ Modell ist es freilich nicht, jedoch vertrete ich es genauso wie Einsteins ART für starke Gravitationsfelder.
Natuerlich weiss ich wie alle anderen auch, dass dieses Modell nicht deines ist und es ist dein gutes Recht es zu verteidigen! Deshalb prallen hier ja so contraere Meinungen aufeinander und es ist ja auch Sinn und Zweck dieses Forums diese Diskussion zu fuehren. Das gleiche Recht wie du nehme ich auch fuer mich in Anspruch und verteidige meine zu dir contraere Interpretation. Deshalb halte ich es fuer sinnvoll zuerst einmal klarzustellen worin die fundamentalen Unterschiede zwischen deiner und meiner Interpretation bestehen.
Nach der Interpretation der TP, die du hier vertrittst, ist die Gravitation eine alleinige Eigenschaft der Materie und ihrer Beschreibung liegt als entscheidend die numerische Groesse der Masse zugrunde, die sich nur mit einer einzigen Geschwindigkeit bewegt oder bewegen kann. Das geht auch klar aus dem schon genannten Kreuzprodukt hervor, weil ihr hier nur mit dem obengenannten Kreuzprodukt Nr.2 rechnet bzw. definiert und die objektiv existenten 2 anderen glatt unterschlagt oder ignoriert. Ich kann wenn du es wuenschst auch noch mehr Unterschiede auflisten, aber dann wird der Text eben noch laenger.
Meine Interpretation der Gravitation als solcher hat mit denen der TP grundsaetzlich gar nichts gemeinsam. Sie unterscheidet sich fundamental davon weil ich direkt auf den Kepplerschen Gesetzen aufbaue und von da an prinzipiell andere Wege gehe als die TP. Um diese Wege zu verstehen musst du eben die TP simpel weglassen und keine Vergleiche mit ihr anstellen, weil beide Interpretationen nicht vergleichbar sind! Meine Aussagen und Berechnungsverfahren basieren auf den real beobachtbaren Bewegungsformen der Planeten und ihren ebenso exakt gemessenen gemetrischen Bewegungsgroessen. Ich arbeit und argumentiere in keinem Fall mit Werten wie „annaehernd“, „nicht zu gross oder nicht zu klein“ oder aehnlichen. Saemtliche Zahlen sind entweder eindeutig bekannte und gesicherte Messwerte oder klar nachpruefbar hergeleitete Groessen und ich halte mich an die anerkannten Regeln der Mathematik.
Auf dieser Grundlage betrachte ich, ich darf doch ebenso wie du oder die TP etwas betrachten, die Bewegungen der Planeten als Doppelkreisel weil erstens sie mehr als eine Rotationsbewegung gleichzeitig und objektiv haben und zweitens die Kreiselgesetze mit der Rotationsdynamik definiert sind. Im Gegensatz zur TP gehe ich grundsaetzlich nicht wie sie von translatorischen Bewegungen aus, die man dort immer mit den Formelzeichen „v“ definiert, sondern generell fuer alle Doppelbewegungen die rotatorische Winkelgeschwindigkeit „w“ zugrundelege, weil die Bewegungen objektiv Rotationsbewegungen sind. Da habe ich abolut gar nichts fantasiert oder erfunden, das sind die absolut exakten Grundlagen wie sie in der realen Natur sind! Es sei denn du oder jemand anderes kann mir hier hieb und stichfest beweisen dass dem nicht so ist. Jetzt schreib mir also zuerst einmal ob ich da wirklich von den objektiven Realitaten ausgehe oder ob das falsch ist.
Ihre Stärken beruhen in der Berechenbarkeit der Energie
OK, wenn das ihre Staerken sind dann wuerde mich interessieren wie man nach den Gesetzen bzw. Berechnungsverfahren die kinetische Energie eines Planeten berechnen kann. Auch ein hoch interessanter Punkt der uns noch eine sehr spannende Diskussion bescheren wird.
und Bewegungsgleichungen von Körpern
Na klar sind das Bewegungsgleichungen, sag ich doch die ganze Zeit oder nicht. Das ist ja nicht die Frage. Die Frage ist ob diese Bewegungsgleichungen unter dem Aspekten simultaner Doppel-bzw. Mehrfachgeschwindigkeiten korrekt sind, denn sie beinhalten pro Gleichung ja nur eine einzige!
und sich entlang seiner Geodäten fortpflanzendem Licht.
Eben, eben. Auch keine andere Meinung!! Aber Geodaeten sind nun einmal kraftwirkungsabhaengig vielfach unterschiedlich gekruemmt. Und exakt diese Kruemmung in Grad pro Laengeneinheit kann die TP weder berechnen noch definieren. Natuerlich gibt es diverse Kruemnmungstensoren (z.B. den Riemanschen, den metrischen oder den Ricci-Tensor). Also wie gross ist nun z.B. der konkrete numerische Wert des metrischen Tensors fuer das Gravitationsfeld der Erde?? Die Gleichung dazu und falls erforderlich den Hamilton-Operator kann ich selbst abschreiben. Ich hab nur keinen blassen Schimmer welche numerischen Groessen man da einsetzen koennte um das auch auszurechnen. Hat die TP dazu genaue Zahlen? Falls ja kannst du ja mal zeigen dass dies moeglich ist. Ich habe schon einige andere Physiker an renomierten Unis danach gefragt, die haben mir entweder gar nicht geantwortet oder mich gebeten solch provokatorische Fragen gefaelligst zu unterlassen. Was bitte daran ist provokatorisch wenn ich als interessierter Popphysiker danach frage welchen numerischen Wert der metrische Tensor des Erdgravitationsfeldes hat. Die TP hat doch die Experten und die entsprechenden Gleichungen und jeder Student lernt doch wie man diese Gleichungen konkret ausrechnen kann. Oder etwa nicht? Folglich duerftest du damit doch gar kein Problem haben! Aber du hast eines und das genau ist die Provokation, weil ich dir das auch noch sage. Du kannst naemlich, ebenso wie die TP, den exakten numerischen Wert des metrischen Kruemmungstensors gar nicht berechnen! Luege ich da etwa? Falls ja und rechne ihn hier bitte vor, dann nehme ich selbstverstaendlich alles zurueck und streue Asche auf mein schuldbeladens Haupt!
Ihre Schwächen beruhen insbesondere auf sehr kleinen Skalen mit der Unverträglichkeit der Quantentheorie, was die Vereinheitlichung sehr schwer macht. Ob der Missing-Link in absehbarer Zeit gefunden wird, bleibt offen.
Selbstverstaendlich richtig und dagegen werde ich auch absolut nichts sagen!
icabaru hat geschrieben:Trigemina hat geschrieben:Es geht nicht um die Temperaturen, sondern darum, dass du behauptest ohne Erdrotation gäbe es kein Erdgravitationsfeld. Die Wirkung der Rotation ist unbestritten und überlagert sich mit der Gravitation. Sie hebt sich auf der Erdoberfläche nicht auf, da wir sonst schwerelos wären. Die Rotationsbeschleunigung ist hier sehr viel kleiner als die Gravitationsbeschleunigung a_rot = cos(θ)*v²/r und hängt vom Breitengrad ab.
:Im Gegenteil ohne die Erdrotation haette die Erde gar kein Gravitationsfeld!!!
Es kann sein, dass ich dich irgendwo nicht verstehe.
Exakt, das ist so. Aber wenn du das wirklich verstehen willst, so musst du die Vergleiche mit den etablierten Theorien eben fallen lassen und direkt von den Erkenntnissen Kepplers ausgehen. Das bedeutet eine grundsaetzlich und fundamental anderen Ansatz als den von Newton! siehe oben.
Fortsetzung